Home / Forum / Gesundheit / Inkontinenz

Verfasser
Ines
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 14
zuletzt 15. Juli

Inkontinenz

Wir haben eine fast vierjährige Kurzhaarcolliehündin, die seit einiger Zeit in der Wohnung tröpfchenweise Urin verliert. Meist wenn sie aufgeregt ist ( kurz vor dem Futter), aber auch in anderen Situationen. Einen Tierarzttermin haben wir nächste Woche Mittwoch. Hatte jemand schonmal ein ähnliches Problem bei einer so jungen Hündin?
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Sabine
Beliebteste Antwort
5. Feb. 17:21
Ist die Hündin kastriert?
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Sabine
5. Feb. 17:21
Ist die Hündin kastriert?
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Sylvia
5. Feb. 18:04
Unsere Colliehündin hatte auch mal eine kurze Phase wo sie tröpfchenweise Urin verloren wenn sie aufgeregt war. Zu der Zeit war sie unkastriert. Beim TA wurde Urin untersucht; der war unauffällig. Man gab mir ein homöopathisches Mittel mit. Das Urintröpfeln ging wieder weg. Kurz nach der Kastration trat es nochmal auf. Nochmal diese Tropfen und dann ging es wieder weg. Da ja homöopathische Mittel wirkungslos sein sollen, ist es wohl von alleine wieder weggegangen.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Johanna
5. Feb. 20:19
Unsere Colliehündin hatte auch mal eine kurze Phase wo sie tröpfchenweise Urin verloren wenn sie aufgeregt war. Zu der Zeit war sie unkastriert. Beim TA wurde Urin untersucht; der war unauffällig. Man gab mir ein homöopathisches Mittel mit. Das Urintröpfeln ging wieder weg. Kurz nach der Kastration trat es nochmal auf. Nochmal diese Tropfen und dann ging es wieder weg. Da ja homöopathische Mittel wirkungslos sein sollen, ist es wohl von alleine wieder weggegangen.
Oder Placebo by Proxy 😉
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Sylvia
5. Feb. 20:39
Oder Placebo by Proxy 😉
Wenn das hilft, ist es auch gut🤷‍♀️😂
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Sylvia
5. Feb. 20:45
Oder Placebo by Proxy 😉
Off topic:
Ich weiß nur nicht weshalb dieses nicht an Tiere die der Lebensmittelgewinnung dienen, verabreicht werden darf. 🤷‍♀️
 
Beitrag-Verfasser
Olli
5. Feb. 20:51
Kann gut sein, dass sie in manchen Situationen überfordert ist und so die Kontrolle über manche Muskelgruppen verliert.

Auch Unterwürfigkeit (submissive urination) kann zum Kontrollverlust führen.

Wenn es mehr als nur paar Tröpfchen sind, auf jeden Fall durch den TA klären lassen.

Beispiele:
Das 5-jährige Dackelmädchen pieselt bei Begrüßung, was meine Körpersektfanatiker ganz toll finden.

Das Gassi-Labbimädchen läuft aus, wenn ich sie zuhause abhole.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Marion
15. Juli 14:04
Unsere Colliehündin hatte auch mal eine kurze Phase wo sie tröpfchenweise Urin verloren wenn sie aufgeregt war. Zu der Zeit war sie unkastriert. Beim TA wurde Urin untersucht; der war unauffällig. Man gab mir ein homöopathisches Mittel mit. Das Urintröpfeln ging wieder weg. Kurz nach der Kastration trat es nochmal auf. Nochmal diese Tropfen und dann ging es wieder weg. Da ja homöopathische Mittel wirkungslos sein sollen, ist es wohl von alleine wieder weggegangen.
Welches Mittel habt ihr denn bekommen?
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Ker
15. Juli 14:15
Oder Placebo by Proxy 😉
Weil der Hund ja auch mitdenkt und weiß, dass er homöopathische Mittel bekommt🤔🫣 ? Also wir haben bei unseren Hunden in mehreren Fällen sehr gute Erfahrungen damit gemacht 🤷🏼‍♀️.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Sonja
15. Juli 14:16
Off topic: Ich weiß nur nicht weshalb dieses nicht an Tiere die der Lebensmittelgewinnung dienen, verabreicht werden darf. 🤷‍♀️
Offtopic Antwort zur Offtopic Frage...😉🙃.... Na ja unwirksam bedeutet ja nicht "unschädlich/ungiftig". Es gibt auch Pflazen/Schwermetalle etc.. die für die Tiere zwar nicht zwingend tödlich/giftig sind, ABER die das Fleisch verunreinigen/vergiften durch die Rückstäde , z.b. Jakobskreuzkraut, oder Schermetall ( Quecksilber) im Fisch etc...
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Ker
15. Juli 14:23
Unsere eine Hündin bekam Probleme mit zeitweiser Inkontinenz im Alter von 3,5 Jahren. Verschiedene Mittel vom Tierarzt brachten keine Veränderung, da hießes dann, wegen Kastration und da könnte man nichts anderes machen. Ich habe dann im Netz recherchiert und eine Kleintierklinik gefunden mit einer sehr kompetenten Ärztin, die sich mit dem Thema auskennt. Mit zusätzlicher fachlicher Erfahrung zur Schulmedizin und zwar in Chinesischer Medizin, Homöopathie, Akupunktur usw. Sie hat unsere Hündin in bestimmten Abständen behandelt und danach war das Problem weg, sie war dann über 7 Jahre absolut "trocken" bis sie sich bei nassem Wetter wohl verkühlt hat und es wieder auftrat. Behandlung wurde wiederholt und danach war's wieder weg.