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Marlene
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Anzahl der Antworten 81
zuletzt 4. Okt.

Impfreaktionen/schwere Impfschäden bei Hunden.

Guten Morgen, leider habe ich zu diesem Thema nichts gefunden.Hat hier jemand Erfahrungen mit Impfreaktionen oder schweren Impfschäden bei seinem Hund gemacht?
 
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Sonja
3. Okt. 08:42
Meine Collies haben keine Probleme mit Impfungen, ich lasse nach Stiko Vet impfen. Auch Tollwut, da wir regelmäßig ins Ausland fahren. Bis auf eine Beule ist nie was.
Größere Reaktionen entstehen ja meistens durch das getriggerte Immunsystem, nicht durch den Stoff an sich. Wenn das ohnehin stabil ist, merkt man das dem Hund kaum an. Wenns nicht auf der Höhe ist, dann ist das Wohlbefinden natürlich eingeschränkt. Kennt man ja vielleicht auch von sich selbst.
 
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Annett
3. Okt. 10:40
Bitter: die Kleenen müssen jetzt mehrere Monate in Quarantäne… und das in der wichtigsten Lebensphase… So übel, was da bei Vermehrern abgeht!!! Was bin ich froh, dass Polli regelmäßig durchgeimpft wird und das gut verträgt: so haben wir das Risiko, sollten wir so einen mal auf der Straße treffen, wenigstens minimiert!
Ja genau. Nicht nur diese Welpenmafia ist das Letzte. Die Leute, die von denen die Welpen kaufen, sind jetzt für mich nicht viel besser. Sie sorgen nicht nur dafür, dass immer wieder neues Leid entsteht, denn wo es keine Nachfrage mehr gibt, würde auch nicht mehr nachproduziert werden. Nein, sie gefährden dabei sich selber und was noch schlimmer ist, alle anderen auch noch mit, wenn diese Hunde hier Krankheiten einschleppen, die es hier eigentlich nicht mehr gibt. Damit werden alle Hunde und damit auch deren Halter in der Umgebung gefährdet, die mit dem Welpen und dessen Ausscheidungen in Kontakt kommen. 🤢🤢🤢Die Strafen hierfür dürfen nicht hoch genug sein, auch für Käufer finde ich. Heutzutage sollte man über diese Machenschaften ausreichend aufgeklärt sein. Keiner kann mehr behaupten, dass er das nicht gewusst hat, erst recht niemand, der sich mit der Anschaffung eines Welpen beschäftigt und sich schon deshalb vorher genau informieren sollte. Wer sich trotzdem darauf einlässt und somit bewusst riskiert, dass auch noch andere in Mitleidenschaft gezogen werden, gehört für mich auch zur Rechenschaft gezogen.
 
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Annett
3. Okt. 10:45
Kleiner Nachtrag, meine Fellnase hat sich bach den Impfungen immer mehrfach übergeben, er war ziemlich schwach auf den beiden und hat sehr lange gezittert.
Wenn mein Hund so reagieren würde, würde ich wahrscheinlich auch jede Impfung genau überdenken, keine Frage. Umso wichtiger ist es aber, dass alle, deren Hunde es vertragen, diese auch impfen lassen. Nur so ist es möglich, solche Krankheiten in Schach zu halten und dadurch natürlich auch die Hunde zu schützen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden können.
 
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Katja
3. Okt. 11:59
Wenn mein Hund so reagieren würde, würde ich wahrscheinlich auch jede Impfung genau überdenken, keine Frage. Umso wichtiger ist es aber, dass alle, deren Hunde es vertragen, diese auch impfen lassen. Nur so ist es möglich, solche Krankheiten in Schach zu halten und dadurch natürlich auch die Hunde zu schützen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden können.
Naja, Titerbestimmung gäb‘s ja auch noch. Fänd ich durchaus auch ein valides Mittel, um sowohl den Herdenschutz sicherzustellen als auch das eigene Impfrisiko für den Hund zu minimieren.

Nur sagen: „Ich hatte Probleme beim Impfen, deswegen impf ich jetzt einfach nicht mehr… und meinem Hund geht‘s doch gut!“ ist für mich persönlich Schmarotzen auf Kosten der Allgemeinheit, sorry für die deutlichen Worte!
 
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Marlene
3. Okt. 12:36
Ich möchte mich für die Rückmeldungen herzlichst bedanken. Meine Frage war nicht ob jemand impfen lässt oder nicht.Das muss jeder für sich selbst entscheiden.Mir ging es um Impfreaktionen/ schwere Impfschäden.
 
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Annett
3. Okt. 19:50
Naja, Titerbestimmung gäb‘s ja auch noch. Fänd ich durchaus auch ein valides Mittel, um sowohl den Herdenschutz sicherzustellen als auch das eigene Impfrisiko für den Hund zu minimieren. Nur sagen: „Ich hatte Probleme beim Impfen, deswegen impf ich jetzt einfach nicht mehr… und meinem Hund geht‘s doch gut!“ ist für mich persönlich Schmarotzen auf Kosten der Allgemeinheit, sorry für die deutlichen Worte!
Ich habe ja auch geschrieben, wenn mein Hund so reagiert, würde ich auch jede Impfung genau überdenken und das heißt ja nicht unbedingt ablehnen!!! Ich würde dann abwägen, ob sie definitiv unbedingt nötig ist, oder ob man sie eben z.B. durch Titerbestimmung vermeiden kann. Eine weitere Möglichkeit wäre auch, es mit einem anderen Impfstoff zu versuchen, wenn einer nicht vertragen wurde. Trotzdem kann ich es verstehen, dass man um seinen Hund Angst hat, wenn er schon einmal so reagiert hat. Und es gibt sicherlich auch die eine oder andere Impfung, auf die man dann doch ganz verzichten könnte. Ich hatte das jetzt bei meiner Mila zwar nicht mit einer Impfung, aber mit der Entwurmung mit Milbemax (Kautablette mit Geschmack), die sie nach dem Urlaub in Italien wegen der Gefahr durch die Herzwürmer bekommen hat. Die hat sie gar nicht vertragen und musste aber nach 28 Tagen noch eine zur Sicherheit bekommen. Ich war hin- und hergerissen. Da ich nach reiflicher Überlegung zu der Überzeugung gekommen bin, dass es das deutlich größere Übel wäre, wenn sie diese Herzwürmer bekommen würde, habe ich mich schlussendlich doch dafür entschieden, habe mich aber einen andere Sorte ( keine Kautablette mit Geschmack) entschieden und die auch schon einen Tag eher donnerstags verabreicht, damit zur Not freitags der Tierarzt offen hat.🙈🙈 Und dieses Mal hat Mila die Tablette ( genau wie mein verstorbener Mailo auch) Gott sei Dank gut vertragen und es gab keine Nebenwirkungen. Natürlich war ich darüber sehr erleichtert, da wir regelmäßig ins Ausland fahren und es dann jedes Mal zum Problem werden würde.🙈🙈🙈
Das aber jetzt gleich mit Schmarotzen auf Kosten der Allgemeinheit zu betiteln, wenn jemand aus Angst vor Nebenwirkungen eine Impfung ablehnt, finde ich jetzt schon auch recht übergriffig. Sie macht es ja nicht, weil sie einfach prinzipiell ein Impfgegner ist. Und eine Pflicht zur Impfung gibt es auch nicht. Es darf also schon jeder selber entscheiden, was er für seinen Hund am besten findet.
 
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Marie
3. Okt. 21:55
Und eben das ist vollkommen fahrlässig…! Wenn jeder so denken würde, hätten wir wieder ganz andere Probleme in Deutschland. Es sollte jeder das machen was Tierärzte und die Verordnung sagt! Wo kommen wir hin wenn Laien entscheiden???
Du müsstest als TMA eigentlich wissen daß es dazu gar keine Verordnung gibt,sondern nur eine Empfehlung!
Empfehlung heißt: kann man machen,muss es aber nicht
 
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Katja
3. Okt. 22:16
Ich habe ja auch geschrieben, wenn mein Hund so reagiert, würde ich auch jede Impfung genau überdenken und das heißt ja nicht unbedingt ablehnen!!! Ich würde dann abwägen, ob sie definitiv unbedingt nötig ist, oder ob man sie eben z.B. durch Titerbestimmung vermeiden kann. Eine weitere Möglichkeit wäre auch, es mit einem anderen Impfstoff zu versuchen, wenn einer nicht vertragen wurde. Trotzdem kann ich es verstehen, dass man um seinen Hund Angst hat, wenn er schon einmal so reagiert hat. Und es gibt sicherlich auch die eine oder andere Impfung, auf die man dann doch ganz verzichten könnte. Ich hatte das jetzt bei meiner Mila zwar nicht mit einer Impfung, aber mit der Entwurmung mit Milbemax (Kautablette mit Geschmack), die sie nach dem Urlaub in Italien wegen der Gefahr durch die Herzwürmer bekommen hat. Die hat sie gar nicht vertragen und musste aber nach 28 Tagen noch eine zur Sicherheit bekommen. Ich war hin- und hergerissen. Da ich nach reiflicher Überlegung zu der Überzeugung gekommen bin, dass es das deutlich größere Übel wäre, wenn sie diese Herzwürmer bekommen würde, habe ich mich schlussendlich doch dafür entschieden, habe mich aber einen andere Sorte ( keine Kautablette mit Geschmack) entschieden und die auch schon einen Tag eher donnerstags verabreicht, damit zur Not freitags der Tierarzt offen hat.🙈🙈 Und dieses Mal hat Mila die Tablette ( genau wie mein verstorbener Mailo auch) Gott sei Dank gut vertragen und es gab keine Nebenwirkungen. Natürlich war ich darüber sehr erleichtert, da wir regelmäßig ins Ausland fahren und es dann jedes Mal zum Problem werden würde.🙈🙈🙈 Das aber jetzt gleich mit Schmarotzen auf Kosten der Allgemeinheit zu betiteln, wenn jemand aus Angst vor Nebenwirkungen eine Impfung ablehnt, finde ich jetzt schon auch recht übergriffig. Sie macht es ja nicht, weil sie einfach prinzipiell ein Impfgegner ist. Und eine Pflicht zur Impfung gibt es auch nicht. Es darf also schon jeder selber entscheiden, was er für seinen Hund am besten findet.
Das entscheiden, was für einen selbst und seinen Hund am Besten ist, sprech ich gar niemandem ab: Das darf jeder machen, wie er will!
Ich möchte mit so jemandes‘ Hund dann aber lieber keinen Kontakt haben… und mein Hund sollte das auch nicht.
Sollte man dann auch respektieren…😉

Und ob dann bei vielen, die eine solche Einstellung, lieber gar nicht zu impfen, haben, der Herdenschutz noch funktioniert, wage ich auch zu bezweifeln…
Aber es ist ja leider heute unüblich geworden, sich um sein Gegenüber Gedanken zu machen. Schade eigentlich… ich bin halt eher altmodisch unterwegs… nix für ungut!🥴
 
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Aga
4. Okt. 05:02
Welche Verordnung meinst du?
Ich meinte die Empfehlung von der StIKo, dann hab ich mich da eben nicht genau ausgedrückt. Ändert nichts ans der Tatsache.
 
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Aga
4. Okt. 05:04
Du müsstest als TMA eigentlich wissen daß es dazu gar keine Verordnung gibt,sondern nur eine Empfehlung! Empfehlung heißt: kann man machen,muss es aber nicht
Es heißt TFA. Ich meinte die Empfehlung der StIKo auch wenn ich mich da nicht korrekt ausgedrückt habe.