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Marlene
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zuletzt 27. Sept.

Impfreaktionen/schwere Impfschäden bei Hunden.

Guten Morgen, leider habe ich zu diesem Thema nichts gefunden.Hat hier jemand Erfahrungen mit Impfreaktionen oder schweren Impfschäden bei seinem Hund gemacht?
 
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Mirja
26. Sept. 19:47
Mein Hund wird regelmäßig einem Titertest unterzogen. Er musste noch nie seit der Grundimmunisierung nachgeimpft werden (Ausnahme bei Tollwut). Und genau das empfiehlt ein vernünftiger Tierarzt. Nicht ständig impfen, sondern dann, wenn das Tier nicht mehr geschützt ist. Je weniger geimpft wird, desto weniger besteht die Gefahr auf (Langzeit)schäden.
 
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Anna
26. Sept. 19:54
Mein Hund wird regelmäßig einem Titertest unterzogen. Er musste noch nie seit der Grundimmunisierung nachgeimpft werden (Ausnahme bei Tollwut). Und genau das empfiehlt ein vernünftiger Tierarzt. Nicht ständig impfen, sondern dann, wenn das Tier nicht mehr geschützt ist. Je weniger geimpft wird, desto weniger besteht die Gefahr auf (Langzeit)schäden.
Kannst du mir verraten was so eine Impftiter Bestimmung kostet?
 
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Aga
27. Sept. 02:58
Mein Pudel (2 J.) bekommt die Standardimpfungen, Tollwut noch nicht, wir waren noch nicht im Ausland mit ihm. Einen empfindlichen Magen-/Darmtrakt hat er sowieso aber nach den Kombiimpfungen hatte er immer Kreislaufschwierigkeiten, ist auf dem Heimweg oder noch beim Tierarzt regelrecht zusammengebrochen, weswegen ich möglichst einzeln und mit Abstand impfen lasse.
2025 oder jedenfalls in den letzten Jahren gab es einen Tollwutfall hier in Rheinland-Pfalz durch einen Tierschutzhund aus dem Ausland aus Russland glaube ich, ich wäre vorsichtig so zu denken bei den ganzen Hunden die zu uns kommen, da besteht Gefahr. Wenn man Titerbestimmungen machen lässt kann ich damit leben aber einfach nicht zu impfen ist nicht in Ordnung. Durch die ganzen Impfungen können wir uns heute so sicher fühlen, aber das kann sich auch wieder ändern wenn Menschen so denken.
 
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Marion
27. Sept. 05:31
Hallo Marlene,
Bei meinen Hunden hatte ich noch keine Probleme, Kann aber berichten, daß mein Kater nach der Tollwutimpfung an der Einstichstelle ein Impfsarkom entwickelt hat. Drei Mal insgesamt, welches dann operativ entfernt wurde. Das kann bei Lebendimpfstoffen passieren, soweit ich informiert bin bei Hunden auch. Es war im Alter von 8-10 Jahren. Ich ließ ihn dann nicht mehr Impfen, und er wurde 18.
 
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Karin
27. Sept. 05:51
Sorry aber Dr Franz Spitzer sollte man genauso wenig glauben schenken wie Jutta Ziegler und Schrader. Die spinnen alle 3.
Deine Meinung kenne ich.
Dennoch kann man Dinge und Aussagen in Zweifel ziehen und darüber Nachdenken. Es zeigt sich, dass im Leben Dinge, die immer gemacht werden,weil sie alle machen nicht immer richtig sind. Von daher ist es immer gut andere Meinungen anzuhören und sich sein eigenes Bild darüber zu machen. Im Ausland gibt es zudem etliche Studien die besagen, dass Impfschutz bei Hunden entschieden länger anhält, als in Deutschland vorgegeben.
 
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L.🐾
27. Sept. 05:52
2025 oder jedenfalls in den letzten Jahren gab es einen Tollwutfall hier in Rheinland-Pfalz durch einen Tierschutzhund aus dem Ausland aus Russland glaube ich, ich wäre vorsichtig so zu denken bei den ganzen Hunden die zu uns kommen, da besteht Gefahr. Wenn man Titerbestimmungen machen lässt kann ich damit leben aber einfach nicht zu impfen ist nicht in Ordnung. Durch die ganzen Impfungen können wir uns heute so sicher fühlen, aber das kann sich auch wieder ändern wenn Menschen so denken.
Das sehe ich auch so.
Auch wenn man nicht ins Ausland fährt, sollte man gegen Tollwut impfen.
Meine Meinung.
Es kann auch irgendwo mal ne Maus mit Tollwut übern Weg laufen oder ausgebuddelt werden. Wer kann da schon sicher sein?
Die ungeimpften Welpen der Vermehrer sind und bleiben eine Gefahr.
Ein seriöser Tierschutzverein lässt seine Hunde impfen.
 
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Carola
27. Sept. 06:54
2025 oder jedenfalls in den letzten Jahren gab es einen Tollwutfall hier in Rheinland-Pfalz durch einen Tierschutzhund aus dem Ausland aus Russland glaube ich, ich wäre vorsichtig so zu denken bei den ganzen Hunden die zu uns kommen, da besteht Gefahr. Wenn man Titerbestimmungen machen lässt kann ich damit leben aber einfach nicht zu impfen ist nicht in Ordnung. Durch die ganzen Impfungen können wir uns heute so sicher fühlen, aber das kann sich auch wieder ändern wenn Menschen so denken.
Da bin ich völlig bei dir auch in meinem Bundesland gab es schon einen Tollwut Fall durch einen illegal importierten Welpen. Zudem sollte man sich mal die Gesetze durchlesen dass nur eine Impfung falls man in Kontakt kommt, vor dem Einschläfern schützt.
Zudem stimmt es ja nicht ganz dass die Tollwut in Deutschland ausgerottet ist denn die terrestrische Tollwut ja aber Tollwut die durch Fledermäuse etc übertragen werden kann ist eben nicht dabei. Und es gibt immer wieder Fälle von Fledermäusen die Tollwut übertragen.
Letztendlich gibt es ja auch noch viele andere Krankheiten die für Hunde sehr gefährlich sind wie die Staupe. Und die ist nicht gerade selten denn Waschbären, Füchse und auch Wölfe können sie haben und sie verrecken elendiglich daran. Wenn man also fröhlich durch den Wald läuft und die Natur genießt ist es gar nicht ausgeschlossen dass ein Hund sich damit beispielsweise ansteckt. Von den anderen Krankheiten gegen die geimpft wird will ich jetzt gerade gar nicht reden.
 
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Katja
27. Sept. 07:34
Da bin ich völlig bei dir auch in meinem Bundesland gab es schon einen Tollwut Fall durch einen illegal importierten Welpen. Zudem sollte man sich mal die Gesetze durchlesen dass nur eine Impfung falls man in Kontakt kommt, vor dem Einschläfern schützt. Zudem stimmt es ja nicht ganz dass die Tollwut in Deutschland ausgerottet ist denn die terrestrische Tollwut ja aber Tollwut die durch Fledermäuse etc übertragen werden kann ist eben nicht dabei. Und es gibt immer wieder Fälle von Fledermäusen die Tollwut übertragen. Letztendlich gibt es ja auch noch viele andere Krankheiten die für Hunde sehr gefährlich sind wie die Staupe. Und die ist nicht gerade selten denn Waschbären, Füchse und auch Wölfe können sie haben und sie verrecken elendiglich daran. Wenn man also fröhlich durch den Wald läuft und die Natur genießt ist es gar nicht ausgeschlossen dass ein Hund sich damit beispielsweise ansteckt. Von den anderen Krankheiten gegen die geimpft wird will ich jetzt gerade gar nicht reden.
Staupe geht bei uns z.B. gerade unter Füchsen um.
Mit einem ungeimpften Hund würde ich da nicht mehr wirklich in den Wald gehen… und auch in Stadtrandbezirken (wie die hier genannten) extrem vorsichtig sein, da da auch auf der Straße viele Füchse unterwegs sind!

Von der Zwangstötung beim Auftreten eines Tollwutfalls, möchte ich jetzt gar nicht anfangen… das Risiko muss dann jeder selber tragen und ist in Deutschland definitiv nicht Null:

https://www.fli.de/de/aktuelles/kurznachrichten/neues-einzelansicht/aktuelles-zur-tollwut-in-deutschland/

Argumentiert werden kann bei fehlender Impfung jedenfalls nicht mehr: im Kontaktfall wird ein ungeimpftes Tier zwingend getötet. In RLP zu Beginn des Jahres meines Wissens nach die Katze der Familie, die den Hund aus Russland aufgenommen hatte.
 
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Aga
27. Sept. 08:09
Da bin ich völlig bei dir auch in meinem Bundesland gab es schon einen Tollwut Fall durch einen illegal importierten Welpen. Zudem sollte man sich mal die Gesetze durchlesen dass nur eine Impfung falls man in Kontakt kommt, vor dem Einschläfern schützt. Zudem stimmt es ja nicht ganz dass die Tollwut in Deutschland ausgerottet ist denn die terrestrische Tollwut ja aber Tollwut die durch Fledermäuse etc übertragen werden kann ist eben nicht dabei. Und es gibt immer wieder Fälle von Fledermäusen die Tollwut übertragen. Letztendlich gibt es ja auch noch viele andere Krankheiten die für Hunde sehr gefährlich sind wie die Staupe. Und die ist nicht gerade selten denn Waschbären, Füchse und auch Wölfe können sie haben und sie verrecken elendiglich daran. Wenn man also fröhlich durch den Wald läuft und die Natur genießt ist es gar nicht ausgeschlossen dass ein Hund sich damit beispielsweise ansteckt. Von den anderen Krankheiten gegen die geimpft wird will ich jetzt gerade gar nicht reden.
Mein erster eigener Hund kam aus Ungarn über eine Tierschutzorganisation mit Parvovirose in die Klinik, die haben wohl auf dem Transport festgestellt, dass mit ihm was nicht stimmt, der kam halbtot in die Klinik und wurde über 2 Monate sehr intensiv wieder aufgepäppelt, war da wenige Monate alt. Die Tierschutzorganisation hat aber dann sämtliche Klinikkosten übernommen und ich habe ihn kostenfrei mit heim geholt weil Probleme mit ihm gesundheitlich und durch die fehlende soziale Prägung zu erwarten waren. Was da schief gelaufen ist weiß ich auch nicht, der hätte mit Parvovirose gar nicht erst in den Lieferwagen gedurft.
 
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Annett
27. Sept. 16:13
Das sehe ich auch so. Auch wenn man nicht ins Ausland fährt, sollte man gegen Tollwut impfen. Meine Meinung. Es kann auch irgendwo mal ne Maus mit Tollwut übern Weg laufen oder ausgebuddelt werden. Wer kann da schon sicher sein? Die ungeimpften Welpen der Vermehrer sind und bleiben eine Gefahr. Ein seriöser Tierschutzverein lässt seine Hunde impfen.
Genauso ist es. Ein seriöser Tierschutzverein bringt nur geimpfte Hunde hier her. Legal dürfte auch kein Hund ohne zumindest die gültige Tollwutimpfung nach Deutschland einreisen. Leider sind das Problem unseriöse Händler und vor allem die Welpenmafia. Dort haben die Hunde häufig gefälschte Impfpässe. Ich würde da auch kein Risiko eingehen. Und die können auch andere, bei uns eigentlich ausgestorbene Krankheiten (z.B. Parvovirose) einschleppen, nicht nur Tollwut. Und sollte doch ein Fall von Tollwut auftreten und ein ungeimpfter Hund hat mit diesem Tier Kontakt, wird auch der ohne Diskussion sofort eingeschläfert.🙈🙈🙈 Wir hatten hier gerade letzte Woche bei uns einen ganz komischen Fall. Ein toter (oder auch fast toter 🤷‍♀️🙈) Fuchs, der keinen guten Eindruck gemacht hat, lag im Wald nahe den Gassiwegen. Eine Hundehalterin hat ihn gefunden und gleich den Jäger informiert. In unserer Hunde -WhatsApp- Gruppe hat sie auch sofort alle gewarnt. Der Jäger wollte den Fuchs am nächsten Tag wegräumen, aber er war verschwunden.🙈🙈🙈Er meinte zwar, es könnte laut Foto auch Räude im Endstadium sein. Das wäre bei Füchsen nicht selten. Und da könnte er vielleicht doch noch nicht tot gewesen sein und hat nochmal alle Kräfte gesammelt und mobilisiert. Trotzdem weiß jetzt keiner, was nun mit ihm ist. Er kann inzwischen irgendwo anders liegen, oder ein anderes Tier (wir haben hier auch Wölfe) hat ihn vielleicht weggeschleppt (und sich angesteckt). Natürlich muss er keine Tollwut haben, aber auszuschließen ist es auch nicht. Deshalb würde ich dieses Risiko niemals eingehen, zumal das ja nicht nur für den Hund tödlich ist, sondern für Menschen genauso gefährlich ist. 🙈🙈