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Marlene
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zuletzt 27. Sept.

Impfreaktionen/schwere Impfschäden bei Hunden.

Guten Morgen, leider habe ich zu diesem Thema nichts gefunden.Hat hier jemand Erfahrungen mit Impfreaktionen oder schweren Impfschäden bei seinem Hund gemacht?
 
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Sabine
25. Sept. 14:23
Meine Leos hatten auch nie Probleme mit den Impfungen.
Ich kenne hier bei mir auch niemanden von den Hundehaltern die sowas bei ihren Hunden erlebt haben.

Natürlich kann es wie bei Menschen auch zu Reaktionen kommen...es ist immer alles möglich...auch bei Medikamenten.

Manche Reaktionen zeigen aber auch, daß das Immunsystem funktioniert und die Information verarbeitet wird.
Das ist dann aber in der Regel nach ein zwei Tagen vorüber.

Ich bin pro Impfung...sowohl beim Hund wie auch beim Menschen.
Aber auch hier gibt es bestimmte Erkrankungen die dies nicht zulassen und das ist dann auch o.k.

Das ist meine Meinung, ich akzeptiere aber natürlich auch andere Meinungen und Standpunkte 👍
 
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Syl
25. Sept. 15:28
Mir sind "Impfsarkome durch Tollwutimpfung" nur bei Katzen bekannt. Dort aber schon sehr selten und noch seltener bei Hunden. Mittlerweile werden aber meist nur noch adjuvansfreie Impfstoffe verwendet, sodass das Risiko minimiert sein sollte.
 
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Tina
25. Sept. 18:26
Wieso die Frage? Gibt es Vorerkrankungen?
 
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Unikum
25. Sept. 18:45
Bei meiner Esme -damals 14 Jahre- dachte ich nach der Simultan-Impfung + Tollwut, das überlebt sie nicht.🙈
Wir waren damals in Ungarn (keine Ahnung ob dort andere Impfstoffe gängig sind) und ihr ging es danach unglaublich schlecht. Zwei Tage zittern und bangen und dann hat sie sich langsam wieder erholt.
Ich habe sie dann nicht mehr impfen lassen.
Sie ist 16 Jahre alt geworden.
 
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Marlene
26. Sept. 06:15
Ich habe seit 30 Jahren Hunde und diese wurden immer regelmäßig geimpft. Es gab dabei nie Probleme.
Vielen lieben Dank für die Rückmeldung.
 
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Marlene
26. Sept. 06:15
Bei uns auch seit 30 Jahren keine negativen Erfahrungen.
Vielen lieben Dank für die Rückmeldung.
 
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Marlene
26. Sept. 06:16
Impfreaktionen und direkte Schäden sind das Eine, aber ich denke auch an Langzeitfolgen, die auftreten können. Wir lassen das Nötigste in vergrößerten Abständen impfen, was laut TA auch vollkommen okay und vernünftig ist. So ganz wohl fühle ich mich damit auch nie, aber klar lässt du nun mal beispielsweise Staupe impfen, wenn du Wild im Garten hast.
Vielen lieben Dank für die Rückmeldung.
 
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Marlene
26. Sept. 06:27
Wieso die Frage? Gibt es Vorerkrankungen?
Unser Hund bekam im August die Mehrfachimpfung und Tollwutimpfung am selben Tag.2 Tage später hatten er Blut im Stuhl und dann 2 Tage später ging es ihn richtig schlecht.Er bekam 7 Tage lang täglich Infusionen,starke Schmerzmittel,Antibiotika und Kortison gespritzt. Er wurde komplett Untersucht,es wurden Gewebeproben entnommen.Die Pathologie schrieb im Befundbericht unspezifische Diagnose.Sein Magen/Darm war sehr stark entzündet. Jetzt ist er wieder ok. Deshalb meine Frage hier bei Dogorama.Ich kann mit 100% Sicherheit sagen,dass er draußen nichts gefressen hat,er hat auch nichts anderes außer sein Futter von uns bekommen.Er hat einen empfindlichen Magen und bekommt seit einem Jahr Diätfutter,was ihn sehr gut bekommt.Die Tierärztin ,die ihn im August geimpft hatte,sagte uns das beide Impfungen gleichzeitig unbedenklich sind.
 
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Marlene
26. Sept. 06:29
Bei meiner Esme -damals 14 Jahre- dachte ich nach der Simultan-Impfung + Tollwut, das überlebt sie nicht.🙈 Wir waren damals in Ungarn (keine Ahnung ob dort andere Impfstoffe gängig sind) und ihr ging es danach unglaublich schlecht. Zwei Tage zittern und bangen und dann hat sie sich langsam wieder erholt. Ich habe sie dann nicht mehr impfen lassen. Sie ist 16 Jahre alt geworden.
Friedwart hatte eine schwere Magen/Darmentzündung und es gibt leider keine genaue Diagnose.
 
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Syl
26. Sept. 06:57
Es ist durchaus möglich, dass die Magen-Darm-Entzündung durch die Simultanimpfung ausgelöst wurde, da das Immunsystem über einen Großteil im Darm reagiert. Bei einem ohnehin empfindlichen Hund hätte man möglicherweise separat impfen sollen. Nachweisbar ist das nicht. Es ist ebenfalls möglich, dass die Infektion zum Zeitpunkt der Impfung bereits bestand, jedoch noch keine Symptome ersichtlich waren. Deswegen sollten die Tiere bei einer Impfung stets gesund sein.
Ich selbst impfe meine Hündin daher in der Kombination nur gegen SHPL. Pi bekommt sie intranasal und Tollwut sowieso nur bei Bedarf (Auslandsreise) und nicht öfter als alle 3 Jahre sowie zeitversetzt zum Rest.