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Dogorama
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zuletzt 2. Juli

🌊🐶 Hund überall baden lassen – wie sicher ist das wirklich?

An heißen Tagen ist der Sprung in den See für viele Hunde das absolute Highlight. Aber das kühle Nass hat auch Tücken, die viele unterschätzen: 🆘 Ertrinken – ein unterschätztes Risiko! Vor allem zwei Ursachen sind gefährlich: • Plötzliche Tiefe: In scheinbar flachem Wasser können einzelne Stellen abrupt zwei Meter tief sein. Wer darauf nicht vorbereitet ist, gerät schnell in Panik. • Gestörter Gleichgewichtssinn: Gelangt Wasser ins Ohr, können Hunde – besonders ältere Tiere – das Gleichgewicht verlieren und sinken, ohne sich wehren zu können. ☣️ Blaualgen – bei warmem, stehendem Wasser vermehren sich Cyanobakterien explosionsartig. Schon das Ablecken des nassen Fells kann reichen, um Erbrechen, Durchfall oder im schlimmsten Fall Krämpfe oder Atemnot auszulösen. Trübes oder grünlich schimmerndes Wasser kann ein Warnzeichen sein – sicher erkennen lässt sich die Gefahr aber nie. 🌀 Strömungen – gerade in Flüssen oft unterschätzt. 😮‍💨 Erschöpfung – auch fitte Hunde können sich überschätzen, vor allem bei Strömung oder wenn sie weit hinausschwimmen oder bspw. sehr oft hintereinander apportieren. 🐾 Wasserrute – das schmerzhafte "Schwänzchen" nach zu langem/ kaltem Baden. 👂 Ohrenentzündung – besonders Hunde mit Schlappohren (Cocker, Labrador, Bracke & Co.) sind anfällig: Feuchtigkeit staut sich im Gehörgang, ideales Klima für Bakterien. Trocknet ihr die Ohren nach dem Schwimmen? Wie steht ihr dazu? 👉 Lasst ihr euren Hund frei in jedem Gewässer schwimmen oder schaut ihr genau hin? 👉 Hattet ihr schon mal einen Schreckmoment im Wasser? 👉 Welche Vorsichtsmaßnahmen trefft ihr (Schwimmweste, mit im Wasser sein, Pausen)?
 
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Julia
28. Juni 08:28
Wenn meine Cocker Wasser riechen geht's ab. Kein Halten mehr.
Die kommen dann schonmal nass zurück und ich kann dann nur die Nase ranhalten, ob es ein ekliger Tümpel oder whatever war (wenn man es nicht eh schon direkt am Hund sieht)
Meine Große (Senior-Mama) schwimmt lang und auch weit raus. Auch an der Ostsee. Sie liebt es. Ich würde beiden nie ne Leine dran machen zum Schwimmen und auch ne Weste brauchen sie nicht.
Der Kleine (ihr Sohn) springt ohne Vorwarnung aufgeheizt ins Wasser (an unseren bekannten Badestellen darf er das) und apportiert dann mit Freude ohne Ende sein Spieli - und schluckt dabei natürlich ordentlich Wasser. Ich achte auf all die Ding.
Noch nie ne Wasserrute oder Vergiftung oder so gehabt.
Er buddeln dann auch gern am Strand. Da achte ich auch drauf, das er nicht zu viel Sand schluckt oder einatmet. Kann ja auch in der Klinik enden im worst case Fall.
Blaualgen sind Thema in Berlin, ich erkundige mich vorher bzw lass Badestellen aus, die jährlich damit voll sind.
Die Ohren werden danach gut gelüftet. Das ist wichtig. Hatten aber auch noch nie ne Ohrenentzündung.
Grannen sind eher Thema. Berlin ist voll damit.
Und dann ist da ja auch noch der Eichenprozessionsspinner.....
Kommt gut durch den Sommer!
 
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Rebecca
28. Juni 08:35
Lissy ist ein Lemming,sie springt naiv meiner Schwester ihrer Hündin nach,hatten wir bereits 2mal.Der Hund von meiner Schwester ist halt ca 50cm hoch,dort wo die Hündin stehen kann,kann meine nicht mehr stehen.Lissy geht uns zu liebe mit ins Wasser,aber eigentlich mag sie Wasser in sämtlichen Formen nicht
 
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Diana
28. Juni 08:43
Was lernt man hier bei dieser Frage ?
Jeder Hund ist anders , jeder Halter auch .
Was für einen das Amen ist , ist für den Anderen ein No Go .
Man tut was man kann und passt auf , jeder nach seinem Wissen und Gewissen .
Unsere schwimmen täglich im Stausee . Blaualgen gibt es auch - seit bestimmt 50 Jahren - und wir haben nie Probleme damit .
Der kleine ältere kranke schwimmt auch täglich und ich weiß, was ich ihm zutrauen kann . Er schwimmt vielleicht 3 m zum Ufer. Hauptsache abgekühlt . Mit Weste geht er unter , ohne Weste schwimmt er toll . 🤷🏽‍♀️
Und der Bully weiß tatsächlich , wann er nicht mehr rausschwimmt , weil er eine Pause braucht .
Das hab ich gestern auch bei einer 11 jährigen Border Collie Hündin beobachten dürfen .
Eine Leine würde ich niemals drauf lassen . Aber unsere schwimmen nicht bei großer Strömung . Da sind ihre Beine einfach zu kurz . Also stellt sich die Frage nicht . Ein klares Nein und der Hund geht auch nicht allein ins Wasser , das versteh ich oft nicht , wenn die Hunde ungefragt in Flüsse springen dürfen 😱
Ein Hund kann niemals die darin liegenden Felsen wissen , wenn er das Gewässer nicht kennt .
 
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Helga
28. Juni 10:02
Es sind nicht nur die allseits bekannten Gefahren, die beim Baden an "wilden" Gewässern zu beachten sind!
Kürzlich wurde eine Fellnase an einem Fluss bei uns in der Nähe von einem Biber angegriffen!
Jahrelang waren wir dort mit unserer Hundegruppe auch immer mal wieder in der Gegend, aber seit dieser Attacke verzichten wir auf diesen Abschnitt des Flusses.
Seither checken wir auch erst einmal ganz genau ab, ob irgendwelche Biber-Nachweise und Aktivitäten zu entdecken sind, bevor wir unsere Hunde in egal welches "wilde" Wasser lassen.
 
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Annett
28. Juni 10:26
Wenn meine Cocker Wasser riechen geht's ab. Kein Halten mehr. Die kommen dann schonmal nass zurück und ich kann dann nur die Nase ranhalten, ob es ein ekliger Tümpel oder whatever war (wenn man es nicht eh schon direkt am Hund sieht) Meine Große (Senior-Mama) schwimmt lang und auch weit raus. Auch an der Ostsee. Sie liebt es. Ich würde beiden nie ne Leine dran machen zum Schwimmen und auch ne Weste brauchen sie nicht. Der Kleine (ihr Sohn) springt ohne Vorwarnung aufgeheizt ins Wasser (an unseren bekannten Badestellen darf er das) und apportiert dann mit Freude ohne Ende sein Spieli - und schluckt dabei natürlich ordentlich Wasser. Ich achte auf all die Ding. Noch nie ne Wasserrute oder Vergiftung oder so gehabt. Er buddeln dann auch gern am Strand. Da achte ich auch drauf, das er nicht zu viel Sand schluckt oder einatmet. Kann ja auch in der Klinik enden im worst case Fall. Blaualgen sind Thema in Berlin, ich erkundige mich vorher bzw lass Badestellen aus, die jährlich damit voll sind. Die Ohren werden danach gut gelüftet. Das ist wichtig. Hatten aber auch noch nie ne Ohrenentzündung. Grannen sind eher Thema. Berlin ist voll damit. Und dann ist da ja auch noch der Eichenprozessionsspinner..... Kommt gut durch den Sommer!
Das Schnaufen, wie eine Dampflok klingt so lustig. 🥰🥰Das hat Mailo auch immer gemacht. Bei der Hitze ist das doch die beste Abkühlung und Auslastung für einen Hund, wenn er gerne ins Wasser geht. Anschließend ist Hitze gar kein Problem mehr für den nassen Hund. Und ja, in irgendwelche Tümpel hätte ich Mailo auch nicht gelassen, aber fließende Gewässer (Bäche) sind gar kein Problem. Und gerade im Urlaub sind es ja immer Gewässer, wo man auch als Mensch badet (z.B. Meer, Gardasee usw.). Da ist definitiv die Wasserqualität auch kein Problem. Vorsicht ist immer gut, aber sorry, manche hier übertreiben auch ganz schön und malen den Teufel an die Wand. Wir hatten jetzt in 30 Jahren noch nie Probleme, außer einmal an der Adria. Da hatte Mailo durch das viele Apportieren etwas zu viel Salzwasser geschluckt und hinterher einmal etwas Durchfall. Das war es aber auch schon.
 
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Heidi
28. Juni 10:51
Meine beiden Racker haben den Luxus eines Pools im Garten. Abends wenn die Sonne schon weg ist gehen wir drei gemeinsam und gemütlich eine Runde schwimmen die beiden haben Schwimmwesten und genießen es sich nur treiben zu lassen oder von mir gezogen zu werden. Von Bächen oder Seen nehme ich Abstand sie hatten immer was an den Ohren oder Durchfall
 
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Annett
28. Juni 10:57
Leptospirose-Gefahr und Wasservergiftung ist gar nicht erwähnt worden
Ganz ehrlich, man sollte ohne Frage schon vorsichtig sein, kann aber den Hund nicht vor allem beschützen. Hier lesen auch unerfahrene Hundehalter mit und denen muss man nicht unnötige Angst machen. Eine Wasservergiftung entsteht nur, wenn der Hund sehr große Mengen Wasser aufnimmt (und das muss man halt verhindern) und mit Leptospirose kann der Hund sich überall infizieren, besonders beim Trinken in abgestandenen Pfützen und beim Schnüffeln an allem, was z. B. mit dem Urin infizierter Ratten, Igel, Mäuse oder Füchse kontaminiert ist. Dazu muss der Hund nicht unbedingt im Wasser sein. Wenn ich also den Hund nicht wahllos in jeden abgestandenen Tümpel lasse, ihm unterwegs bei Hitze Wasser anbiete, besonders auch vorm Baden (damit er keinen Durst hat und aus dem Gewässer trinkt), ganz besonders darauf achte, dass er nicht aus Pfützen trinkt, kann ich schon sehr gut vorbeugen. Auch das Problem mit dem Salzwasser und dem Durchfall kann man so gut im Griff halten. Wie gesagt, wir hatten da in 30 Jahren noch nie Probleme. Deshalb den Hund aber bewusst nie ins Wasser zu lassen, ist schon sehr übertrieben und sehr schade für einen Hund, dem das Spaß macht, denn gerade bei großer Hitze ist das eine tolle Möglichkeit, den Hund auszulasten, ohne einen Hitzschlag zu riskieren. Große Flüsse ( bei uns z.B. die Elbe) würde ich allerdings bei Hunden, die viel schwimmen, wegen der starken unberechenbaren Strömung auch meiden, es sei denn, der Hund geht sowieso nur etwas am Rand mit den Füßen rein. Wer ganz sicher gehen will, badet mit dem Hund nur dort, wo man als Mensch auch badet/ baden würde. Und wenn ich selber mit bade, kann ich den Hund dann auch retten, falls er wider Erwarten plötzlich nicht mehr schwimmen kann. 🙈 Hunde haben aber schon auch ein gutes Empfinden dafür, was sie können und was nicht. Mein Mailo ist immer geschwommen. Im Alter hat er dann aber seiner Kraft nicht mehr vertraut und ist nur bis zum Bauch reingegangen. Da hat dann tatsächlich eine Schwimmweste geholfen und er hat sich wieder getraut. Und eine Leine würde ich beim Schwimmen nun nicht dran lassen. Das finde ich echt gefährlich. Wenn die sich irgendwo verheddert, kann der Hund erst recht nicht mehr schwimmen und hängt womöglich fest. 🙈🙈 Man kann aber leider nicht immer alles verhindern. Dann darfst du auch nicht mehr auf die Straße gehen, weil da ein Unfall passieren könnte. Und wir können auch unsere Kinder nicht mehr baden lassen, weil sie ertrinken könnten. Sorry, ich übertreibe jetzt mal etwas, aber mit etwas Vorsicht und gesundem Menschenverstand kann man schon gut vorbeugen. Und ich meine jetzt tatsächlich nicht nur deinen Beitrag, sondern auch den einen oder anderen vor dir, sorry.
 
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Tina
28. Juni 14:28
Zum Glück mag meine Hündin überhaupt nicht schwimmen, Irgendwo reinspringen , aus Pfützen trinken …Nirgendwo.
Diese Gefahren wären zumindest zum jetzigen Zeitpunkt so gut wie ausgeschlossen 😉💦💦💦💦
 
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Melanie
28. Juni 16:19
Die einzige Badestelle für unsere beiden Damen gibt es in einem Waldgebiet in unserer Nähe. Dort gibt es einen kleinen Bach. Meine Auswahlfaktoren:
- für Hunde erlaubt ( hab beim Forstpächter nachgefragt)
- fließendes Gewässer
- flach ( da ich gerade bei Enie durchaus auch hin und wieder die Situation habe das ich die Wasserratte da heraus holen muss)

Ansonsten gibt es in unserem Garten einen Hundepool.
 
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Steffen
28. Juni 18:52
Langsames anschwimmen (wir fangen bei ca. 10 Grad Wassertemperatur an), immer mit Schwimmweste. Heute waren es 2:20h und 3,2km. Gutes Training fürs Inselschwimmen💪🏼🐾. Das werden dann gute 4km sein. Rückzu dann mim Boot.