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Jana
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Anzahl der Antworten 4
zuletzt 17. Dez.

Erbrechen-wann zum TA?

Meine hündin hat heute nacht und dann ca 12 stunden später sich übergeben -nicht viel- Ansonsten ist sie fit, frisst und verhält sich normal. Könnte auch sein, dass sie was beim spazieren gehen gefressen hat, da sie das oft macht und ich nicjt immer schnell genug bin leider....wann sollte man sich sorgen machen bzw einen TA aufsuchen? Wie macht ihr das? Mache mir schon sorgen
 
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Jörg
Beliebteste Antwort
16. Dez. 23:53
Ich würde zumindest beim TA anrufen. Der kann auch die richtigen Fragen stellen. Und anhand der Antworten entscheiden. Mir fiele ein, Temperatur zu messen, den Bauch abzutasten. Das war es dann schon. Es wird wohl auch interessant sein, zu wissen wie das Erbrochene aussah. Aber wie gesagt, ich könnte auch mit dem Wissen keine Entscheidung treffen, was zu tun ist.
 

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Jörg
16. Dez. 23:53
Ich würde zumindest beim TA anrufen. Der kann auch die richtigen Fragen stellen. Und anhand der Antworten entscheiden. Mir fiele ein, Temperatur zu messen, den Bauch abzutasten. Das war es dann schon. Es wird wohl auch interessant sein, zu wissen wie das Erbrochene aussah. Aber wie gesagt, ich könnte auch mit dem Wissen keine Entscheidung treffen, was zu tun ist.
 
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Sascha
17. Dez. 00:33
Ich würde es auch vom T A abklären lassen ,solange nicht evtl zu lange Abstände bei der Fütterung die Ursache sein können, ansonsten wie meine Vorrednerin bereits sagt Temperatur, und Farbe des erbrochenen anschauen hellbraun oder hellgelb sind meist unbedenklich , bei anderen Farben direkt zum TA oder wenn es mehr als 4 bis 5 mal wird , weil auch wenn der kot normal ist können darmparasiten wie giardien zum erbrechen führen ( war bei milo so ) , oder auch andere Erkrankungen können Ursachen sei
 
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Nicole
17. Dez. 01:03
Hallo Jana, ich halte es so: wenn einer unserer Hunde sich mal übergibt dann schaue ich mir erstmal an was der da erbricht: -Nur Schleim -Gras -Futterreste Dann beobachte ich wie agiert mein Hund: agil? Sonstiges Verhalten normal? Trinkt er? Augen klar? Bei lediglich 2x Erbrechen in 12 Stunden würde ich immer erstmal beobachten. Maßnahmen: -medizinische Kohle (bindet Magensäure und leistet erste Hilfe bei Vergiftungen des Magen/Darmtraktes -Diät um dem Magen/Darmtrakt Zeit zur Erholung zu geben. -ausreichend Flüssigkeit -regelmäßiger Hautfaltentest - Anstrengungen vermeiden -ganz kleine Mengen anfüttern nach 24 Stunden. Wenn nach 48 Stunden keine Besserung da ist, der Hund öfters Erbricht und er auch kein Wasser bei sich behält, dann ist der TA Besuch unumgänglich!
 
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Jana
17. Dez. 09:41
Sry fürs bild 🙈 Würde sagwn, dass es hellbraun ist ...und nicht schleimig?!...und sie hat nur abends bzw nachts sich übergeben....sonst ist alles wie immer bei ihr....trinkt auch...
 

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