Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt. Ea geht hier nicht nur darum,dass der Hund ständig rein macht. Der hund wird nurnoch Palliativ gehalten. So hat der Tierarzt es gesagt und er meinte auch,dass mein Freund sich mit dem Thema auseinandersetzen soll was das Thema ,,einschäfern" angeht.
Der hund hat keine Lebensqualität mehr. Mein Freund will dem Hund zwar noch schöne Momente ermöglichen, hat aber für den Hund selbst keine Zeit und ist auch selbst überfordert. Der hund bekommt Medikamente, dass er wenigstens laufen kann. Aber er steckt sich irgendwo fest weint/Jault dann oder schläft nur. Wenn man nachhause kommt,dann freut sich der hund nicht, also kein wendeln oder sonstiges
Zu der Frage in dem Threadtext, dass du den Hund erlösen würdest, und ob du das richtig siehst...
Schwiegrig, weil es nicht dein Hund ist. Wenn dann muss dein Freund das wollen und nicht nur du.
Du kannst versuchen mit ihm liebevoll darüber zu sprechen und ihm die Lage verdeutlichen, das es dich belastet und ihm versuchen Mut und Kraft geben und ihm deine Unterstützung anbieten. Im Optimalfall könnt ihr euch gegenseitig den nötigen Halt und Verständnis in der aktuellen Situation schenken, da es euch ja auch beide betrifft.
Mehr kannst du in meinen Augen nicht tun, alles andere wäre total übergriffig und falsch (wenn du es einfach machen würdest oder ihn unter Druck setzt).
Vielleicht braucht er einfach noch etwas Zeit. Solange der Hund nicht stark leidet wegen Schmerzen, würde ich kein Problem darin sehen diese Zeit auch zu geben und kein Druck machen.