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heute 17:07

Chronische Magenprobleme

Mein Rüde Dracu hat seit längerem Magenprobleme. Dracu kam vom Ausland im Juli 24 zu uns und hat seit jeher Magen und auch Darm probleme, letzteres haben wir in den Griff bekommen und es geht primär um seinen Magen. Seit er bei uns ist waren die Magenproblem ab und an präsent, aber nicht dauerhaft. Ich glaube damals fütterte ich noch Wolfsblut. Ab da bekam er noch zwei Mal täglich Trockenfutter, was funktionierte, nur ab und an gab es morgens Magenschmerzen. Mit lauten Magengrummeln, hysterisch raus wollen zum Gras fressen. Ein Jahr später, im zwei wöchigen Osterurlaub stellten sich nun täglich die oben genannten Symptome ein. Ab da fütterte ich VegDog Farmers Crunch. Am Ende des Urlaubs ging ich zur Haustierärztin und fragte um Rat. Sie sagte, ich solle den Hund mehrmals täglich und abends füttern damit der Magen nicht leer wird, damit die Magensäure die Magenwand nicht angreifen kann. So kam es das ich vor Arbeit ca um 3 Uhr Nachts, mittags um 12 , Nachmittags um 17 Uhr und Abends um 23 Uhr füttere. Es brachte den gewünschten Erfolg und Dracu kam damit zurecht. Aber einmal Nachts um 3 vergessen, hatte er immer Mittags Bauchschmerzen. (Gelegentlich gab's auch wechselhaften Kot, Blähungen. Auch wässrigen Durchfall durch diverse Leckereien die nun längst nicht mehr verfüttert werden.) Ich gab mich damit nicht zufrieden und vereinbarte ein Termin in unserer Tierklinik vor Ort. Es wurde Blut abgenommen und ein Gastroprofil gemacht und eine Ultraschall Untersuchung. Blutbild ergab Vitamin B12 und Folsäure Mangel. Im Ultraschall erkannte man am Magen eine recht dicke schwarze Wand was wohl laut Tierärztin für eine längere Entzündung steht. Der Darm war laut Ultraschall okay. Der Plan der Tierärztin war Hills z/d Futter, B12/Folsäure Supplementieren und Ulmenrinde vor der Fütterung verabreichen. Leider stellte sich kurz nach Fütterung von Hills z/d Verschlechterungen ein wie Schluckauf und harter Kot. Ich wechselte zu Vet Concept Intestinal Low fat, was die Symptome etwas besserte aber der Kot etwas verschlechterte. Wochen habe ich das wohl sehr Magenschonende VC Futter gefüttert inklusive 2 x täglich 1 Std vor Fütterung Sucrabest gegeben. Die Klinikärztin meinte auch das nach ihrem Plan sich die Symptomatik den Hund nicht mehr so häufig füttern zu müssen nicht mehr der Fall sein sollte. Es verstrich viel Zeit. Nichts wurde besser. Ich habe mich dann für Vet Concept Care Pack entschieden und weiterhin Sucrabest. Aber nichts bessert sich. Einmal früh vergessen zu füttern, Bauchschmerzen, ausnahmslos. Mittlerweile füttere ich wieder Wolfsblut, weil damals eben Dracu nicht 4x täglich gefüttert werden musste. Mittlerweile ist es seit paar Tagen so, das er gar nicht mehr zum fressen kommt so wie immer sonst wenn ich das Futter vorbereite. Manchmal geht er schauen, lässt es aber stehen. Und wenn er nicht frisst, wieder Bauchschmerzen. Dracu ist an sich sonst wie immer. Fit, nimmt nicht ab ( noch nicht ), keinerlei Symptome ersichtlich, außer nüchtern Baumschmerzen. Und eventuell das Verhalten im eingestellten Video. Was mich eben auch verzweifeln lässt ist dass, das die Tierärzte verschiedener Meinung sind. Die Haustierärztin sagte "Es gibt so empfindliche Hunde, die muss man eben mehrmals Täglich füttern." Die Klinikärztin meint " Das ist nicht normal dem muss man auf den Grund gehen selbst wenn wir den Hund den Magen aufschneiden müssen." Die Haustierärztin sagt "Hills z/d ist absolut kontraproduktiv wegen dem sehr hohen Rohfaserhalt Gehalt das den so schon gereizten Magen noch mehr reizt." Ja aber die Klinikärztin empfahl das. Ja, was denn nun?! Und ja, ich weiß. Napfcheck wurde mir in der Klinik Nähe gelegt und wird mein nächster Schritt sein. Dennoch hoffe ich hier auf etwas Input. Morgen früh geht's in die Klinik zum erneuten Blutbild und Ultraschall.
 
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Das
heute 16:51
Das im Video ist kein Typisches Sodbrennen verhalten.
Er leckt sich über die Nase und atmet mehrmals ein, als wenn er an seinem eigenen Atem riecht.
Das Verhalten ist seit ein paar? Wochen.