Wenn sie hauptsächlich nach dem Füttern zittert und das Fressen und die Zeit direkt danach so schmerzhaft war, als sie Giardien hatte, kann es auch einfach die Erinnerung daran sein, die das Zittern auslöst. Entweder reine Verunsicherung, oder das Schmerzgedächtnis greift und sie hat tatsächlich Schmerzen, obwohl es keine klinische Ursache mehr dafür gibt.
Bei Giardien kann es aber auch sein, dass Ihr sie noch nicht wirklich los seid, die Biester sind hartnäckig und zwischendurch manchmal nicht nachweisbar.
Magenschonende Kost ist auf jeden Fall gut, und wenn es ihr dabei gut geht, ist es OK. Aber ich finde es widersprüchlich, wenn Du schreibst, es geht ihr seit der Futterumstellung gut, und andererseits zittert sie, hauptsächlich nach den Mahlzeiten. Vielleicht gibt es da ja einen Zusammenhang, den Du selbst nicht erkannt hast.
Das sind aber nur Spekulationen, einfach meine Gedanken. Schau, ob Du davon was gebrauchen kannst.
Man sollte bedenken das rattler/pinscher im allgemeinen sehr viel zittern. Stress,Erregung,Anspannung, Schmerzen, Kälte etc.
Unser dijego hat damals in allen möglichen Situationen gezittert. Klinisch war alles tip top. Meistens Aufregung,vorm essen, vorm rausgehen, beim autofahren, ja selbst beim spielen, etc und für diese Rasse ist relativ viel erregend 😁auch wenns nur kurzzeitig ist.und was soll Ich sagen, Chapo ist genauso 🙄