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Samantha
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 15
heute 18:43

Bänder überdehnt - 5 Monate

Mein 5 Monate alter Schäferhund hat sich die Bänder am Knie überdehnt. Gott sei Dank kein Riss. Allerdings heißt das kein Toben - kein Freilauf. Alle Seiten hier finden das grässlich; vor allem Charlie.

Natürlich soll er trotzdem nach Möglichkeit beschäftigt und ausgelastet werden. Wir gehen kurze Stücke spazieren und ich gebe mir Mühe immer andere Strecken zu gehen, damit es nicht langweilig wird.
Wir machen Suchspiele, haben Intelligenzspielzeug, Schleckmatten und lernen neue Kommandos.

Ganz davon abgesehen, dass ich natürlich mit der Menge an Futter, Leckerlies & Snacks aufpassen muss, aufgrund der fehlenden Bewegung, gehen mir die Ideen aus und er scheint auch nicht zufrieden, weil er verständlicherweise spielen und laufen möchte.

Hat vielleicht noch jemand Ideen?
 
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Pauli
Beliebteste Antwort
heute 17:17
Körperliche Aktivität kann man natürlich schlecht ausgleichen. Ich würde gerade nicht mit euch tauschen wollen- das ist bestimmt schwierig.

Auslastung ist ja ein weit gefasster Begriff welcher von Hund zu Hund unterschiedlich ausgelegt werden kann. Unsere Luna kann 2h im Wald rennen und das hat den gleichen Effekt wie 15 Minuten im Baumarkt sitzen und beobachten. Ich glaube intensives Alltagstraining könnte eine gute Alternative sein, wenn Charlie das glücklich macht? Also klein anfangen, z.B. unter der Woche wenn nicht viel los ist in den Baumarkt gehen. Und dann steigern? Immer kurze Intervalle ohne viel Bewegung? Oder ins Restaurant/ Futterhaus/ Innenstadt? Überall da wo man auch gut parken kann und keine weiten Wege hat?

Ihr macht ja auch schon viele andere Sachen, mehr kann man da fast nicht tun 🥴
 
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Pauli
heute 17:17
Körperliche Aktivität kann man natürlich schlecht ausgleichen. Ich würde gerade nicht mit euch tauschen wollen- das ist bestimmt schwierig.

Auslastung ist ja ein weit gefasster Begriff welcher von Hund zu Hund unterschiedlich ausgelegt werden kann. Unsere Luna kann 2h im Wald rennen und das hat den gleichen Effekt wie 15 Minuten im Baumarkt sitzen und beobachten. Ich glaube intensives Alltagstraining könnte eine gute Alternative sein, wenn Charlie das glücklich macht? Also klein anfangen, z.B. unter der Woche wenn nicht viel los ist in den Baumarkt gehen. Und dann steigern? Immer kurze Intervalle ohne viel Bewegung? Oder ins Restaurant/ Futterhaus/ Innenstadt? Überall da wo man auch gut parken kann und keine weiten Wege hat?

Ihr macht ja auch schon viele andere Sachen, mehr kann man da fast nicht tun 🥴
 
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Annett
heute 17:26
Leckmatte und Schnüffelteppich vielleicht!
 
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Annett
heute 17:28
Leckmatte
 
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Aga
heute 17:30
Meine will täglich auch viel laufen, wenn es wirklich mal nicht so geht oder es wie heute Nachmittag im strömen regnet machen wir draußen weniger. Aldi im Verhältnis zu anderen immer noch viel aber dann gibt’s zuhause mehr. Ich hab ne Dilldose mit getrocknetem Dill, du werd wurd im Haus gesucht und apportiert, wäre gif euch vielleicht noch zu viel Bewegung. Ne Box mit Klopapierdoseb wo kleine Leckerlies reingeworfen werden, ne Lining Anlage mit Teedüften zum unterscheiden und wir machen immer Tricktraining in der Küche wenn ich koche. Du musst vielleicht etwas standhaft bleiben gerade auch wenn es allen schwer fällt. Toi toi toi.
 
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Simone
heute 17:37
Warst du beim Tierarzt? Wie ist das passiert
 
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Kirsten
heute 17:42
Ist vielleicht nicht exakt was du suchst, aber ich kann für physiotherapeutische Begleitung begeistern.

In der Akutphase kann sich die Therapeutin Schonhaltungen und Kompensationsmuster anschauen, dir Hinweise auf Schmerzpunkte und hilfreiche Tipps geben, wie du deinen Hund unterstützen kannst. Häufig helfen bestimmte Massagen Verspannungen zu lösen und auch als tollen Nebeneffekt mehr Ruhe und Entspannung in den Hund zu bekommen.

Sobald wieder mehr geht, kannst du dort passende Übungen zur Rehabilitation bekommen. Ist sowohl etwas für den Kopf als auch für den Körper, unterstützt die Genesung und wirkt präventiv gegen dauerhafte Fehlhaltungen ohne zu überlasten.

Wenn wieder Stabilität da ist, könnt ihr etwas für Koordination und Muskelaufbau tun, um das Knie dauerhaft zu stabilisieren und damit weiteren Problemen vorzubeugen.

So kannst du zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.
 
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Tina
heute 18:02
Wir hatten ähnliches durch, 2, 3 Wochen mit Junghund kein Freilauf oder wildes toben wegen einer hartnäckigen Pfotenverletzung.

Letztlich war es aber total gut für uns beide, auch wenn ich zu Beginn gar nicht begeistert war und dachte mein Hund fände das auch total schrecklich. Aber:

1. hat es die Erwartungshaltung meines Hundes verändert - raus gehen bedeutet nicht immer Freilauf an gewohnten Stellen an denen wir vorbei kamen, sondern ruhig bleiben

2. Kamen wir in der Zeit sehr deutlich voran im Punkt Leinenführigkeit. Dadurch dass wir sowieso alles langsam und mit Ruhe angegangen sind, war die Einschränkung im Nachhinein betrachtet echt Gold wert und ich hätte es "normal" sicherlich nicht so gechillt geschafft ihr das lockere Laufen an der Leine zu vermitteln.

Ich hoffe du kannst für euch auch das positive in der Einschränkung erkennen und das beste aus der Situation machen!
 
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Marina
heute 18:16
Ein Hund kann auch einfach mal Ruhe haben.Man macht manchmal viel zu viel, weil man denkt , sie müssen nur beschäftigt werden. Die brauchen auch viel Ruhe und Schlaf.
 
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Marina
heute 18:17
Kannst auch probieren. Das er mitdenken muss
 
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Simone
heute 18:17
Ein Hund kann auch einfach mal Ruhe haben.Man macht manchmal viel zu viel, weil man denkt , sie müssen nur beschäftigt werden. Die brauchen auch viel Ruhe und Schlaf.
Sehe ich auch so sonst wäre das erst gar nicht passiert