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Dogorama
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zuletzt 20. Okt.

🦠 BARF: Salmonellen im Labortest gefunden!

Hundeeltern aufgepasst! Wir von Dogorama haben kürzlich die Ergebnisse unserer mikrobiologischen Untersuchung von 5 Fertig-BARF-Produkten namhafter Futtermittelhersteller veröffentlicht - die Ergebnisse sind alarmierend. 🚨

➡️ Zwei von fünf getesteten Produkten wiesen hohe Keimzahlen auf – darunter Pseudomonaden, Enterobacteriaceae und Escherichia coli. Aber das war noch nicht alles! In einigen Proben wurden sogar Salmonellen nachgewiesen! 😳

Salmonellen sind besonders gefährlich und können sowohl Hunde als auch Menschen mit einem schwachen Immunsystem oder Kinder stark gefährden. Die nachgewiesenen Keime deuten auf Hygienemängel oder eine unterbrochene Kühlkette hin. 🐕❌ Wir haben alle Details und Testergebnisse in einem ausführlichen Artikel zusammengefasst.

Die Untersuchung zeigt auch die bekannten Risiken der Fütterung von rohem Fleisch. Trotzdem schwören viele auf BARF.
▫️ Wie füttert ihr euren Hund?
▫️ Habt ihr von der Gefahr von Salmonellen in BARF-Produkten gewusst?
▫️ Wo und wie lagert ihr euer Futter?
▫️ Sollten Schwangere BARF füttern oder ist das Risiko zu groß?

Hier geht's zum Testbericht: 👇
https://dogorama.app/de-de/blog/salmonellen-im-barf-labor-test-von-5-fertig-barf-produkten-im-dogorama-vergleich/
 
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Aga
20. Okt. 06:43
Aber natürlich sollte man auch erwähnen dass viele fertige barfmischungen nicht optimal berechnet sind und in Massenproduktion hergestellt werden und wo auch die Stichproben mit belastenden keimzahlen aufwarten ...sowas sollte man wissen und ggf eher nicht kaufen/verfüttern...🤗...
Darauf habe ich n Stück weiter unten verwiesen, dass ich die Fertigmischungen auch nicht gut berechnet finde und sich die Mengen eher von einem Fachtierarzt für Ernährung berechnen zu lassen. Ich bestelle alle Innereien einzeln. Wegen der Keimbelastung kann ich nur aus meiner Erfahrung sprechen, ich lerne auch nie aus. Ich persönlich hatte halt keine Probleme mit meinem Shop, bei anderen kaufe ich aber aus Qualitätsgründen auch nicht weil es mir nicht gepasst hat. Getestet habe ich es nicht im Labor.
 
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Bettina
20. Okt. 06:57
Darauf habe ich n Stück weiter unten verwiesen, dass ich die Fertigmischungen auch nicht gut berechnet finde und sich die Mengen eher von einem Fachtierarzt für Ernährung berechnen zu lassen. Ich bestelle alle Innereien einzeln. Wegen der Keimbelastung kann ich nur aus meiner Erfahrung sprechen, ich lerne auch nie aus. Ich persönlich hatte halt keine Probleme mit meinem Shop, bei anderen kaufe ich aber aus Qualitätsgründen auch nicht weil es mir nicht gepasst hat. Getestet habe ich es nicht im Labor.
Ich finde es grundsätzlich besser zu wissen was man verfüttert...es gibt genug auch in meinem Bekanntenkreis...die meinen mit einer reinfleischdose von rinti sei der hund "gut" ernährt🤪
 
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Aga
20. Okt. 11:48
Bis zum letzten Satz würde ich mitgehen und dir zustimmen.  Aber der letzte Satz macht mich so unglaublich sauer und das ist immer derselbe Blödsinn der von Barfen gefordert wird um kritische, sachliche Argumente für unqualifiziert zu erklären  Nein ich bin kein Barfer und ich war es noch nie.  Ich würde meinen Hund das nicht zumuten möchten.  Nein ich bin auch kein Mitglied von rechtsradikalen Parteien oder den Zeugen Jehovas.  Nein ich bin auch nicht bei Scientology eingetreten und habe da jahrelang mitgemacht.  Trotzdem maße ich mir an, mir über diese Dinge und Sekten oder Trends eine sehr klare Meinung bilden zu können.  Auf Faktenbasis Man muss nicht jeden Kram erstmal mitmachen. da eintreten und sich vorab der dortigen Gehirnwäsche der Bubble unterziehen, um sich eine faktenbasierte Meinung über diverse Dinge bilden zu können. Das ist genau dieses aus meiner Sicht sehr fragwürdig Argument. Damit sollen doch nur Kritiker mundtot gemacht werden.  Schlichtweg ein rhetorischer Trick. Um Gegenargumente zu disqualifizieren.  Das ist durchschaubar.  Aber funktioniert in der breiten Masse.  Ich habe die Heftchen gelesen. Fachlich und inhaltlich bleibt dieses klassische gebarfe für mich einfach unsinnig.  Zu den leisen zwischen Tönen möchte ich betonen dass du ja die ganze Zeit in diversen Themen auch was postest und das Zeug feierst.  Und ich sage auch nicht vorwurfsvoll. dass Du das ja schon mal geschrieben hast.  Aber eine klare Gegenposition wird nicht zugelassen, weil die schon mal irgendwann irgendwo geschrieben wurde?  Eine klare fachliche und belegte bzw belegbare Gegenmeinung darf (von mir ) aber nur einmalig formuliert und gepostet werden aus deiner Sicht.  Echt jetzt?  Nee, da kann ich nicht so gut mit.  Ich persönlich und verschiedene tierärztliche Vereinigungen und Organisationen sehen auch keinen Vorteil für den Hund, den man nicht anders einheimsen könnte.  Nicht mal EINE EINZIGE davon. würde das empfehlen und befürworten.  Falls du diese Aussage tatsächlich FACHLICH BELEGT widerlegen möchtest, dann bin ich offen.  Lerne da gerne dazu.  Aber nur aus seriösen Quellen.
Es ärgert mich wirklich, dass ich dir doch nochmal antworte, aber ich muss abschließend auch noch was dazu sagen. Ich persönlich finde barfen wenn man es gut macht besser wie Trocken- oder Nassfutter. Trotzdem durchlaufe ich nicht die Threads dazu und machen Trocken, Nass, Vegan oder Insektenfutter so schlecht, wie du das barfen aber jedes Mal. Du wetterst sehr gegen Swanie Simon und ihre Barf Buch. Ich habe es zuhause und kann nicht so viel schlechtes daran erkennen wie du es beschreibst. Du hast auch nur behauptet, dass es nicht gut wäre, Fakten , dass Hunde davon krank werden hast du mir auch nicht vorgelegt. Du reagierst sehr sensibel darauf, wenn man bemerkt, dass du persönlich keine Erfahrung damit hast. Warum du dich auf das Thema so eingeschossen hast es immer so schlecht zu machen weiß ich nicht. Es gibt immerhin genug Menschen, auch hier die anscheinend andere Erfahrungen gemacht haben. Und ich Feier das Zeug auch nicht als das Ultimative für jeden wie du geschrieben hast, erwähne jedoch wie glücklich ich und vor allem mein Hund damit ist, hat für mich auch was mit Lebensqualität zu tun. Ich habe alles probiert im Laufe meines Lebens, Trockenfutter mit guten Wertungen, Nassfutter, Insektenleckerlies und äußere mich halt nach meinen Erfahrungen, DAS würde ICH meinem Hund nur wieder antun . Du hast anscheinend grundsätzlich was gegen die Barf-Community wie es mir scheint. Das Thema hier ist als barfer interessant für mich, ich lerne nie aus. Auf wieder eine Diskussion mit dir gegen das barfen war ich nicht aus. Das gehört auch meiner Meinung nach nicht in den Thread, hier geht es für mich jedenfalls mehr um persönliche Erfahrungen.
 
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Tom
20. Okt. 16:22
Abgesehen davon, haben 2 Tierärzte mich darauf aufmerksam gemacht, dass durch barfen deutlich mehr Herzerkrankungen, Nieren und Leber Erkrankungen auftreten, da leider oft das Mischungsverhältnis suboptimal ist und sie extrem viele erkrankte Hunde wie auch Katzen haben. Da muss sich jeder selbst eine Meinung bilden…. Das nur als Input, auch wenn es bei vielen gut funktioniert…
Bei dem Herz Problemen liegt es nah, den meist hohen Fettgehalt und die ungesättigten Fettsäuren zu vermuten. Beim Menschen wäre das so. Aber der Hund hat einen anderen FettStoffwechsel.
Das Herz vom Hund kommt mit dem oft exzessiven Fettanteil in Barf besser klar als ein Mensch.

Beim Pankreas ist die Lage etwas umstritten. Ein Zusammenhang zwischen FettExzess und Bauchspeicheldrüsenproblemen wird zt vermutet, konnte wissenschaftlich aber bisher nicht nachgewiesen werden, soweit ich sagen kann.

Gleichzeitig beobachte ich seit 10 Jahren, dass viele Barfer damit aufhören mussten, weil die Hunde Bauchspeicheldrüsen Probleme bekommen haben.

Ich würde als Ursache für von deinen TÄ beobachteten und beschriebenen Herz Problemen da eher die Abwesenheit von Kohlenhydraten und insbesondere die Abwesenheit von Getreide vermuten.
Ist aber rein spekulativ und nur von mir persönlich so vermutet.

Bei häufig beobachteten Problemen mit Leber und Niere sieht es so ähnlich aus.
Das sind die zuständigen Ausscheidungsorgane für giftige Abbaustoffe aus Protein, was da ja auch massig drin ist, wenn man dem Hund sehr viel Fleisch und Tier Teile gibt. Was eigentlich unnötig ist, aber eben zum BeutetierKonzept dazu gehört.

Meine Meinung unter bisherige wissenschaftliche Konsens:
Der gesunde Hund mit gesunder Leber und gesunden Nieren kann das ab.
Wenn die allerdings erstmal erkrankt sind, dann musst du sehr sehr massiv reduzieren, evtl auf Medizinalfutter zurückgreifen und diese Organe schonen so ähnlich wie die BSD bei ner Pankreatitis.

Aber hier in diesem Thema geht es ja eigentlich primär um die hygienische Problematik. Rest ist damit etwas off Topic vielleicht.
ANDERE Risiken und Nebenwirkungen sollten vielleicht besser an anderer Stelle benannt und thematisiert werden.
Sonst hagelt es evtl. Kritik, die dann sogar auch berecht wäre.
 
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Aga
20. Okt. 17:46
Ich habe schonmal thematisiert, dass der Fettgehalt nicht immer so hoch ist in normalen Muskelfleisch, wenn man nicht gerade Fertigmischungen kauft. Mein Hühnermuskelfleisch enthält 2,2 Prozent Fett, die Innereien und Pansen auch etwas aber insgesamt wenig. Die Theorie verstehe ich also nicht ganz, ich barfe anders. Genauso mit den Kohlenhydraten. Die sind sowohl in Kartoffeln drin die ich verfüttere, sowie im Gemüse was es bei mir alle 2-3 Tage in berechneter Menge gibt.