Danke für deine Antwort.
Wir machen es eigentlich ähnlich. Bei uns muss ich mich aber eher gelegentlich daran erinnern, dass wir nicht zu viel machen. Wenn er döst, sieht er immer so traurig und/oder gelangweilt aus und ich bekomme das Bedürfnis, ihn zu beschäftigen und muss mich dann immer zurücknehmen 😄🙈
Kann ich nachvollziehen, aber im Endeffekt tust du weder dem Hund noch dir einen Gefallen damit, wenn du der Versuchung nicht widerstehst.
Ich habe eine Freundin, die immer wieder jammert, ihre Hunde ließen sie zuhause keine Minute in Ruhe und wollten ständig beschäftigt werden... 😬 Das ist schlicht und ergreifend anerzogenes Verhalten, weil SIE SELBER von Beginn an einfach viel zu viel gemacht hat. In ihrem Haus stapeln sich Hundespielzeuge und -trainingsgegenstände jeder Art bis unter die Decke - und gefühlt müssen unbedingt alle tagtäglich nacheinander benutzt werden. Nicht einmal nach einer großen gemeinsamen Runde, auf der die Hunde ausgiebig getobt haben, gibt es eine Atempause, da wird nach einem kleinen Snack sofort der Agility-Parcours im Garten aufgebaut oder es werden Spielzeuge/Leckerli versteckt, die gesucht werden sollen. Frieda pennt dann normalerweise erst einmal ein paar Stunden. 😅😴