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Verfasser
Lara
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 29
heute 12:33

Welpe beißt wenn es ins Bett geht

Hallo ihr lieben, seit etwa 1 Woche lebt der kleine loki bei mir und meinem Partner. Er ist 5 Monate alt und hatte es bisher nicht leicht. Die ersten zwei Nächte ist er ganz entspannt mit uns ins Bett, hat sich angekuschelt und geschlafen. Jetzt aber dreht er seit 4 Tagen so extrem auf das er anfängt uns zu beißen. Leider gab es deswegen auch schon Verletzungen bei mir und meinem Partner. Ich hatte heute schon ein kennlern Gespräch beim hundetrainer & dieser hat mir empfohlen mit einer Box zu arbeiten damit er dort runter fährt. Aber ich habe das Gefühl es bringt alles nichts.. Habt ihr vielleicht Tipps für mich ?
 
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Jasmin
heute 09:14
Ja das tue ich, drei schöne Spaziergänge, schnüffel spiele, alles was so dazu gehört
Hmm ok das ist schonmal gut .
Probier es mal ihn langsam dran zu gewöhnen auch tagsüber mit einem Knochen oder ähnliches
 
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Lara
heute 09:16
Meine Kleine kam auch nicht zur Ruhe früher und wir hatten kurzzeitig ein ähnliches Problem. Das war aber sehr schnell erledigt. Ich hatte sie schlicht zu Beginn überfordert und überlastet. Bei uns war 2 Gänge zurück schalten die Lösung. Auch heute noch ist sie schnell überfordert, aber da ich es weiß und darauf Rücksicht nehme, kommt sowas schon ewig nicht mehr vor. Ob es bei Euch Unterforderung oder Überforderung ist, das kannst nur Du selbst rausfinden und beantworten. Auf jeden Fall im Blick behalten und unterbinden
Dankeschön für dein Feedback
 
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Lara
heute 09:22
Ist der Hund genügend ausgelastet? Spiel ihr mit denn hund der ihr müsst denn hund liebevoll erziehen und viel Geduld haben 🐶
Ja das tuen wir alles. Ich gebe alles für mein kleinen Engel. Spielen , spazieren , schnüffel spiele . Habe uns auch in der hundeschule angemeldet damit wir wirklich alles richtig machen 😊
 
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Sebbi
heute 09:57
Uh, also Dackel-Mali ist da eine sehr exklusive Theorie.
Wo hat er denn die Stromung her? Weder Mali noch Dackel haben das im Angebot. Und Dackel-Hinweise sehe ich auch keine. Vielleicht hat ein Dackel ja mal kurz Hallo gesagt, aber das war’s auch.
Ich sehe da eher einen Holländischen Schäferhund, einen Mali/Terrier oder evtl. einen Amstaff🧐

Kann mich aber auch extrem täuschen, in Anbetracht dessen, was Gentests so ermitteln 😇
 
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Nadine
heute 10:20
Uh, also Dackel-Mali ist da eine sehr exklusive Theorie. Wo hat er denn die Stromung her? Weder Mali noch Dackel haben das im Angebot. Und Dackel-Hinweise sehe ich auch keine. Vielleicht hat ein Dackel ja mal kurz Hallo gesagt, aber das war’s auch. Ich sehe da eher einen Holländischen Schäferhund, einen Mali/Terrier oder evtl. einen Amstaff🧐 Kann mich aber auch extrem täuschen, in Anbetracht dessen, was Gentests so ermitteln 😇
Dackel kann auf jeden Fall nicht die Mama sein. 😅 Frage mich ehrlicherweise auch, was heutzutage alles so gepaart wird …
 
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Tina
heute 10:33
Ja das tuen wir alles. Ich gebe alles für mein kleinen Engel. Spielen , spazieren , schnüffel spiele . Habe uns auch in der hundeschule angemeldet damit wir wirklich alles richtig machen 😊
Ich bin mir sehr unsicher, ob das ein Engel ist. Ich dachte, dass er Euch verletzt. (?) Das hört sich sehr ernst an.

Er sollte schnell lernen, dass seine Halter kein Kauspielzeug sind.

Ich setzte bei sowas sofort Grenzen. Ich arbeite ohne Hilfsmittel. Also körpersprachlich.

Nicht falsch verstehen. Meine Hunde haben viele Freiheiten. Aber beissen lasse ich nicht durchgehen. Egal, ob sie aus Frust, Überlastung oder Unterforderung beissen.

Die Rassen, die im Raum stehen, machen es nicht gerade einfacher.
 
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Kirsten
heute 11:20
Überlegungen:

- Ggf. Maßnahmen zur Beruhigung und Unterstützung des Zahnwechsels anbieten

- Hunde in dem Alter tendieren eh schneller zu Schnappschildkrötigkeit (-: Ich würde aber im Hinterkopf behalten, wie bestimmte Rassen (Ich mag gar nicht so sehr auf diesem Punkt an sich rumreiten) auf Aufregung, Hektik, Bewegung reagieren. Zum Bespiel haben Terrier eine höhere Neigung zum Packen, gerade in aufregenden Situationen und reagieren intensiver auf „Gegenwehr“. Mit ruhigem und durchdachtem Handeln kommt man da meist weiter, als nicht wirksame Kommandos zu rufen, aus dem Affekt zu reagieren oder verzweifelt irgendwelche seltsamen Statusgedanken durchsetzen zu müssen. (Keine Unterstellung an der Stelle, du hast ja auch gar nichts in der Richtung geschrieben.) Hektik ist meist eher Öl im Feuer.
(Erst Atmen, dann Handeln. Kann manchmal schon Dynamik rausnehmen, oder verhindern, dass man sich verrückt machen lässt).

- Ihr schreibt von Verletzungen, aber nicht welcher Art und wie stark. Höre ich Verletzungen, denke ich an Sicherheitsmaßnahmen. Was da angemessen ist, vermag ich nicht zu sagen. Ist abzusehen, dass Verletzungen passieren, würde ich mich in einer passenden Form wappnen. (Btw. ist Tetanus aktuell?)

- Junge Hunde drehen gerne am Abend oder nach der Fütterung auf. Vielleicht kann Du hier zeitlich entzerren, dass sich nicht mehrere Dinge potenzieren

- im Auge behalten, ob es zu viel Reize sind, beim Spaziergang und danach auf Zeichen von Hektik und Unruhe achten (was nicht heißt, dass ein Hund nie aufdrehen darf oder sollte, ich würde nur eben auch beeinflussen, dass es ihm möglich ist auch runterzufahren und vor allem zu verarbeiten). Im Hinblick auf den Abend, kann es allerdings sinnvoll sein, besonders intensive Erfahrungen im Hinterkopf zu haben.
Gerne auch den selben Hin- und Rückweg wählen, statt Runden zu gehen. Einem Hund, der erst seit kurzem da ist und dreimal am Tag spazieren geht, wird es nicht an mentaler Stimulation mangeln (eher im Gegenteil, je nach Umfang).
 
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Heike
heute 11:26
Malinois / Dackel - eher unvorstellbar 🤷🏼‍♀️
Wo habt ihr die Rasseangaben her?
Er hat es nicht leicht gehabt - woher kommt er, was hat er in den 5 Monaten erlebt?
Es ist normal, dass in den ersten Tagen kleine Brötchen vom Hund gebacken werden, alles ist fremd und neu und muss erstmal eingeordnet werden.
Dann wird nach und nach das Köfferchen ausgepackt und angetestet, was man sich so alles erlauben kann und wie die Regeln sind im neuen Zuhause. Hinzu kommt wohl auch Überforderung durch die vielen neuen Eindrücke.
Kanntet ihr ihn vor der Übernahme?
Ich würde anfangs ganz kleines Programm fahren, Eingewöhnung und erste Regeln lernen, Stubenreinheit (?) trainieren und immer gleiche Strecken gehen, damit er Sicherheit und Vertrauen aufbaut. Die Box positiv trainieren und wenn er absolut über die Stränge schlägt ihn auch kurzzeitig mit einer Hausleine an seinem Platz fixieren. Wenn es ein guter Trainer ist, ist Hilfe von professioneller Seite nicht verkehrt, damit nicht gleich das Chaos regiert.
Habt ihr Erfahrungen in der Hundehaltung?
Ergebnisse könnt ihr nicht nach 2-3 Tagen erwarten, da ist geduldiges Training gefordert.
 
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Martina
heute 12:33
Hallo Tina, natürlich ist euer Hund noch ein Baby...und trotzdem muss er lernen das er in Füße und Hände nicht beißen darf. Er kommt langsam in die Zahnphase dabei verliert er nach und nach seine Zähne und neue brechen durch, wie beim Menschen auch. Daher hat er mehr das Bedürfnis zu kauen und zu beißen. Gebt ihm eine Alternative zb. Kauspielzeuge, ansonsten konsequentes Ruhetraining mit Beißverbot an Händen und Füßen. Viel Erfolg 🤗