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Kimberly
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Anzahl der Antworten 22
zuletzt 16. März

Tipps für die Erziehung & Eingewöhnung in den ersten Wochen - Australian Shepherd Welpe

Hallo ihr lieben, 🙋🏻‍♀️ Bald ist es soweit ! Unser Vierbeiner kommt zu uns nach Hause 🏠 Podcasts, Bücher, Freunde und der eigene Wegbegleiter im Kindesalter, waren eine große Hilfe für mich, um schonmal den Grundstein zu legen. Jedoch merke ich da ist noch ganz viel Luft nach oben. Vielleicht habt ihr ja wichtige Erfahrungen gemacht und ein paar gute Tipps auf Lager. Danke im Voraus 💐🍀
 
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Leonie
16. März 07:32
Mein Tipp :Hör eher auf dein Bauch Gefühl. Geh nicht nach diesen Regeln die einem überall hinterher geworfen werden. Lass den kleinen Wurm zwei drei Tage ankommen.. Dich kennenlernen und dann mach was du für richtig empfindest. Du wirst es wissen und dein kleiner wird dir sagen was geht und was nicht. Und wenn es ein Spaziergang ist der 15 Minuten dauert. Pups egal.

Meine Tipps: Konzentration auf Ruhe und Impuls Kontrolle. Egal ob der Wurm sitz und Platz oder Pfötchen geben kann. Es ist wichtiger das er oder sie draußen und zuhause zur Ruhe kommt und nicht jedem impuls nach jagt. Also viel.. Richtig viel einfach nur sitzen und den Welpen zur Ruhe kommen lassen. Und wecken deinen Welpen bitte nicht unnötig auf. Sonst hat er nachher Probleme in deiner Gegenwart zu schlafen.
Versuche im ersten Jahr nicht alles zu wollen. Stubenreinheit, Impulskontrolle, Name, Rückruf und Ruhe waren unsere absolut wichtigsten Dinge im ersten Jahr.
Und ganz wichtig:genießen genießen genießen.. Die kleinen sind viel zu schnell groß.
Und nein : ein Aussie braucht nicht überdimensional viel körperliche auslastung. Eher Ruhe und kopf Arbeit. Also statt deinen Hund dann vier Stunden durch die Gegend zu jagen, lass ihn lieber zuhause was suchen oder triff dich eine Stunde mit jemandem. Oder übe ruhe... Das ist auch sehr anstrengend für die Hunde.

Glaub nicht diesen extremen Klischees. Ich würde damit von allen immer extrem überschwemmt und verunsichert. Ein Aussie ist das was du aus ihm machst.
 
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Kimberly
16. März 12:21
Ich finde zwischen all den Ratschlägen und Tipps, solltest du selber entscheiden können was für deinen Hund richtig ist. Die ersten Tage würde ich es generell langsam angehen, bzw. die ersten Wochen. Manche Hunde verarbeiten das erlebte deutlich länger als andere, also zwinge ihn auch nicht zu oft draussen zu sein und vorerst den kontakt zu anderen Hunden behutsam aufbauen. Immer die besitzer drauf hinweisen, das dein Hund neu in der Familie ist und er sich von dir geschützt fühlen sollte, jedoch nicht all zu sehr verhätschelt und vertrauen aufbaut. Sollte jemand deinen kleinen innerhalb von ner Woche beissen, dann ist das Vertrauen erst mal im Keller. Sollte sich dein Hund eingelebt haben und andere Hunde spielen zu wild mit deinem, dann kannst du dich dazwischen stellen und den anderen Hund wegschicken, aber pass auf das es nicht zu dem > Mutter schiebt Hund weg, wenn ich zu ihr komme also muss ich keinen Kontakt mehr haben, wenn ich einen Hund blöd finde - Syndrom wird. Dein Hund muss auch lernen, das er sich selber verteidigen muss, sei es mit Auflösung des Spiels indem er von sich aus abhaut und sich neben dir stellt, oder wenn er den andern Hund durch knurren verjagt, weil er keinen Kontakt mehr will. Ist wie mit den Postboten. Hund klefft aber Postbote geht wegen seiner Arbeit weiter und der Hund denkt sich Aha wenn ich das so mache, dann gehen alle weg. Das Verhalten bleibt dann leider bei. Versuche das richtige für dich zu finden, aber auf keinen Fall dem Hund eine verpassen.
Danke für deine Erfahrungen 🍀 sehr vernünftig!
 
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Kimberly
16. März 12:21
Mein Tipp :Hör eher auf dein Bauch Gefühl. Geh nicht nach diesen Regeln die einem überall hinterher geworfen werden. Lass den kleinen Wurm zwei drei Tage ankommen.. Dich kennenlernen und dann mach was du für richtig empfindest. Du wirst es wissen und dein kleiner wird dir sagen was geht und was nicht. Und wenn es ein Spaziergang ist der 15 Minuten dauert. Pups egal. Meine Tipps: Konzentration auf Ruhe und Impuls Kontrolle. Egal ob der Wurm sitz und Platz oder Pfötchen geben kann. Es ist wichtiger das er oder sie draußen und zuhause zur Ruhe kommt und nicht jedem impuls nach jagt. Also viel.. Richtig viel einfach nur sitzen und den Welpen zur Ruhe kommen lassen. Und wecken deinen Welpen bitte nicht unnötig auf. Sonst hat er nachher Probleme in deiner Gegenwart zu schlafen. Versuche im ersten Jahr nicht alles zu wollen. Stubenreinheit, Impulskontrolle, Name, Rückruf und Ruhe waren unsere absolut wichtigsten Dinge im ersten Jahr. Und ganz wichtig:genießen genießen genießen.. Die kleinen sind viel zu schnell groß. Und nein : ein Aussie braucht nicht überdimensional viel körperliche auslastung. Eher Ruhe und kopf Arbeit. Also statt deinen Hund dann vier Stunden durch die Gegend zu jagen, lass ihn lieber zuhause was suchen oder triff dich eine Stunde mit jemandem. Oder übe ruhe... Das ist auch sehr anstrengend für die Hunde. Glaub nicht diesen extremen Klischees. Ich würde damit von allen immer extrem überschwemmt und verunsichert. Ein Aussie ist das was du aus ihm machst.
Vielen Dank Leonie 🌻
 
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Jasmin
16. März 12:28
Da es ein Aussie wird. Entspann dich selber. Schau dass er genug schläft. Notfalls wird er zur Ruhe gezwungen (denn von selber wird er nicht aufhören). Sei klar und nachvollziehbar für den Zwerg. Auch wenn weniger mehr ist (also lieber nur alle 2/3 Tage ein größeres Event wie Besuch in der Stadt etc) versuche, das er da auch die Möglichkeit hat viel kennen zu lernen. So lang man es nicht übertreibt braucht man einen Hund nicht in Watte zu packen. Meiner war nach 3 Tagen bei ner Freundin mit dabei zum Raclette essen. Er hatte seine Decke als Rückzugsort und die Zeit über gepennt. Und ansonsten genieß die Zeit und auch dir eine gute Hundeschule
 
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V
16. März 13:29
Danke für deine Erfahrungen 🍀 sehr vernünftig!
Das waren auch Tipps, die man mir damals gegeben hatte, bzw. auch ein Teil meines eigenes empfindens, was ich für richtig halte. Du könntest auch einen kleinen Futterbeutel mit Leckereien mit nach draussen nehmen und ihn damit draussen füttern, damit er auch vertrauen zu gewohnten Strecken aufbaut. Und nach 2-3 Monaten kannst du es mal mit ner schleppleine versuchen. So ca. 5-10 Meter ohne Stopper aber mit Schlaufe.

Meine kleinen Racker konnten immer ohne Leine laufen, aber in Gegenden wo ich mich nicht auskenne und es für den Hund auch neu ist, nehme ich trotzdem eine gewöhnliche Leine mit. Nachts auch immer nur mit Leine und Taschenlampe eine kleine runde zum erleichtern und entspannen drehen.
 
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Dogorama-Mitglied
16. März 13:57
Hey ☺️ das hört sich ja schon super an, dann hast du dir ja schon echt viel Wissen angeeignet 😍 ich hab mir auch anfangs viel Druck gemacht, hab mich in jede Richtung informiert, wollte bloß nichts falsch machen, aber ich kann dir sagen: hör einfach auf dein Bauchgefühl, es sagt dir schon was gut und richtig ist, und lass dir von anderen nicht so schnell etwas einreden! 😍 Du lernst deinen Hund schnell am besten kennen, ihr werdet schnell ein Team sein! Was ich rückblickend anders machen würde ist dass ich meine Hündin nicht mehr von vielen Wildfremden streicheln lassen würde, weil sie ja "sooo ein süßer Welpe" ist (das hat echt krasse Ausmaße angenommen und ich musste die Leute deutlich abweisen und mir blöde Sprüche anhören) und Hundebegegnungen anders regeln, indem ich schon eher angefangen hätte, einfach kontrolliert vorbei zu gehen statt dem Wunsch der Leute nachzugehen, dass ihr Hund meinen Welpen beschnuppern durfte ☺️ ganz viel Freude euch!!!
 
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Yvonne
16. März 15:37
Hallo! Mein Tipp lerne deinem Hund im ersten Lebensjahr das er zur Ruhe kommt. Weniger ist häufig mehr beim Welpen,nach jeder Situation ( z.b. kennenlernen von neuen Dingen, Training etc) sollte der Hund ruhen, dass er gelerntes verarbeiten kann. Ein gesunder Hund sollte zwischen 18 und 20 h Schlafen. Und gleich regeln festsetzen und dabei auch konsequent sein. Wünsche dir eine tolle Anfangszeit.
 
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Dogorama-Mitglied
16. März 16:38
Hey kleiner tip falls ihr mal mit bus und bahn unterwegs seit. Gewöhn ihn langsam ab einen Maulkorb. In manchen Bundesländern ist in den offis Maulkorb Pflicht. Dazu solltet ihr impuls und frustration training. Mein Aussie fährt voll auf spielzeug ab. Schau was deiner mag und trainier mit Gegenständen die er gern hat. So wird das Training für ihn viel interessanter.

Viel Spaß mit dem kleinen
 
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Manu
16. März 22:21
Wir haben unseren Mischling jetzt genau 1,5 Wochen und den größten Tipp den ich dir geben kann: vermeide es, dir zu viele YouTube Videos über potenzielle Probleme mit Hunden anzusehen. Unser 7 Monate alter Hund ist bisher sehr vorbildlich, jedoch habe ich immer noch die Videos und welche Probleme man mit seinem Hund haben KÖNNTE im Hinterkopf, was mich teilweise verunsichert.
 
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Kimberly
16. März 22:54
Wir haben unseren Mischling jetzt genau 1,5 Wochen und den größten Tipp den ich dir geben kann: vermeide es, dir zu viele YouTube Videos über potenzielle Probleme mit Hunden anzusehen. Unser 7 Monate alter Hund ist bisher sehr vorbildlich, jedoch habe ich immer noch die Videos und welche Probleme man mit seinem Hund haben KÖNNTE im Hinterkopf, was mich teilweise verunsichert.
Dankeschön ! Das ist bei mir genau das selbe.. 😅🌻