Wir haben keine festen "Ruhezeiten". Bei uns heißt "Daheimsein" allgemein Ruhe/ruhiges Verhalten und kein wildes Spiel oder so. Bei uns hat ignorieren und wenns mir zu viel ihrer "Kontrollverfolgung" 😅 wurde, auf den Platz schicken geholfen. Das auch sehr bestimmt von meiner Seite aus. Charly war ne gewisse Zeit recht penetrant und unruhig, es wurde eig ständig hinterher gelaufen, wenn ich z. B. Haushalt erledigt habe.
Mittlerweile bleibt sie viel mehr im Körbchen und trottet nicht mehr überall hinterher, eig nur noch wenn es raus geht oder ich an den Futterschrank gehe oder etwas für sie eher ungewohntes mache. Oder Thema mit dem Sauger zu nahe an sie heran komme, dann wird sie auch heute noch sehr unruhig und kommt in so nen quirligen Modus. Legt sich aber auch schnell, sobald es wieder vorbei ist. Ich denke, wenn man den Hund immer wieder zeigt, dass es nicht dauerhaft spannendes daheim gibt, kommt dieser auch besser zur Ruhe bzw je öfter Situationen erlebt werden und der Hund dabei keine große Beachtung bekam wie z. B. Wäsche machen, wird das für Wuff auch einfach mit der Zeit uninteressant und muss das nicht mehr so krass verfolgen und pennt halt lieber. 😅 Geduld.
So läuft das bei uns auch👍
Drinnen Ruhezone(außer bei Scheißwetter) 😂 draußen Party👍
Da hat sie sich sehr schnell dran gewöhnt!
Habe auch im Haus nie Ballspiele o.ä. gemacht,eher dann Schnüffelteppich oder was fürs Köpfchen.