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Katja
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Anzahl der Antworten 46
zuletzt 25. Juli

Jagdgund auslasten

Guten Abend, ich wollte Mal nachhören wie ihr eure Jagdhunde so auslastet? Ich suche einfach noch ein paar neue Ideen. Vielleicht gibt es ja was wo ich noch nicht drauf gekommen bin. Was wir schon machen: Futterbeutel- Suche Wurstwasser -Fährten Impulskontrolle mit dem Futterbeutel Manchmal lassen wir ihn uns gegenseitig suchen. In erster Linie hoffe ich auf einen Ratschlag zum wirklichen Hetzen. Eine Reizangel fällt leider weg. Er hat von schwingenden Gegenständen eher Respekt bis Angst. Ich denke das er Mal beworfen wurde. Zum Hund Podenco Mischling - also ein passionierter Jäger der unfassbar gerne hetzt und Haken schlägt. Er ist in der Impulskontrolle Recht weit, aber nicht 💯 % - was glaube ich auch nicht möglich ist.
 
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Lisa-Eileen
25. Juli 06:16
Mir fällt direkt Cursing ein, ist für Windhunde aber können glaubich auch andereHunde dran teilnehmen.
Da wird im Zickzack ein Fake Hase über ne Bahn gezogen den er jagen kann.
Ansonsten wie schon erwähnt Curving ist auch sehr gut und da hast du halt auch mehr die Zusammenarbeit mit dir.
Man muss ja nicht etwas genau geben sondern eben nen guten Ersatz geben.
 
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Diana
25. Juli 07:49
Bei uns am Stausee war vor kurzem eine Dame , deren Podenco am Ufer stundenlang die kleinsten Fischchen versuchte zu fangen , zwar ohne Erfolg , aber danach müde . Und er war zu jeder Zeit ansprechbar .
Ansonsten ist sie eine Bergführerin und da darf er frei laufen .

Die Idee mit Coursing ist auch gut von Lisa-Eileen, falls ihr in der Nähe Windhunde habt - zusammentun .
 
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Sebbi
25. Juli 09:10
Das haben wir auch. Er ist entweder ganz hinten fest - Freizeit oder am vorderen Haken auf dem Rücken - Training :) Das mit der ständigen Aufmerksamkeit ist bei uns im Freilauf, da ich gegen Hasen und Spuren nur gewinnen kann wenn ich am richtigen Körpersprachen Zeichen Pfeife. Sonst würde ich nur noch die Staubwolke sehen 🙈
Die zwei Ösen am Geschirr haben einen rein mechanischen Sinn.
- Hintere Öse: Verteilt Zugkräfte. Perfekt für das Distanztraining (Radius, Rückruf).
- Vordere Öse: Nutzt die Physik (Hebel), um den Hund bei Zug sanft zur Seite umzulenken.

Wie gesagt, die Schleppleine ist für mich ein Trainingsgerät, kein verlängerter Arm.

Viele denken, am Geschirr sei Ziehen harmlos. Das ist falsch – Dauerzug schädigt auf Dauer Sehnen, Gelenke und die Haltung.

Damit mein Hund mental weiß, was gilt, nutze ich das zusätzlich angebrachte Halsband. Klinke ich darauf um, heißt das: Trainingspause! Nahbereich und entspannte Leinenführigkeit.

Und was den Freilauf angeht: Da hast du völlig recht, der erfordert hohe Aufmerksamkeit! Wer glaubt, Ableinen sei die „bequeme“ Option für Faulheit, irrt gewaltig.
Echter Freilauf ist ständiges:
- Die Gegend abscannen
- Den Hund beobachten
- Nach hinten schauen
- Augen und Ohren offenhalten

Der einzige Unterschied zum Schleppleinentraining: Das physische Leinenhandling und die Kommandos im richtigen Moment fallen weg.

Der wirklich faule Weg wäre: Geschirr an, kurze Leine dran! Währenddessen kann man am Handy daddeln, oder sich anderweitig ablenken.
Nur hat das für den Hund null Mehrwert und mit Führung absolut nichts zu tun.
 
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Sylvia
25. Juli 11:28
Curving und Coursing sind ganz unterschiedliche Hundesportarten
 
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Lisa
25. Juli 12:03
Ich hab mit meinem Galgo auch einen passionierten Sichtjäger. Er läuft super gern und entspannt neben dem Fahrrad her, lässt dabei auch spannendes Wild wie Hasen und Krähen links liegen. Im Freilauf wird immer genau drauf geachtet das in der Umgebung erstmal nichts Jagbares offensichtlich zu sehen ist. Gerne belohnen ich ihn für Aufmerksamkeit in meine Richtung mit einem fliegenden Leckerlie, dem er hinterher springen kann. Auch machen wir Hobbimäsig immer mal wieder Mantrailing wo er mega Spaß dran hat. Ansonsten haben wir ihn tatsächlich soweit das apportieren Grundsätzlich möglich ist🤣 unterwegs kann es aber doch mal sein das er mit seiner Beute abdampft. Dummies haben wir auch schon suchen lassen. Hetzen im klassischen Sinn wie Cursing machen wir gar nicht
 
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Katja
25. Juli 12:21
Die zwei Ösen am Geschirr haben einen rein mechanischen Sinn. - Hintere Öse: Verteilt Zugkräfte. Perfekt für das Distanztraining (Radius, Rückruf). - Vordere Öse: Nutzt die Physik (Hebel), um den Hund bei Zug sanft zur Seite umzulenken. Wie gesagt, die Schleppleine ist für mich ein Trainingsgerät, kein verlängerter Arm. Viele denken, am Geschirr sei Ziehen harmlos. Das ist falsch – Dauerzug schädigt auf Dauer Sehnen, Gelenke und die Haltung. Damit mein Hund mental weiß, was gilt, nutze ich das zusätzlich angebrachte Halsband. Klinke ich darauf um, heißt das: Trainingspause! Nahbereich und entspannte Leinenführigkeit. Und was den Freilauf angeht: Da hast du völlig recht, der erfordert hohe Aufmerksamkeit! Wer glaubt, Ableinen sei die „bequeme“ Option für Faulheit, irrt gewaltig. Echter Freilauf ist ständiges: - Die Gegend abscannen - Den Hund beobachten - Nach hinten schauen - Augen und Ohren offenhalten Der einzige Unterschied zum Schleppleinentraining: Das physische Leinenhandling und die Kommandos im richtigen Moment fallen weg. Der wirklich faule Weg wäre: Geschirr an, kurze Leine dran! Währenddessen kann man am Handy daddeln, oder sich anderweitig ablenken. Nur hat das für den Hund null Mehrwert und mit Führung absolut nichts zu tun.
Ich glaube du meinst den Brustring oder ? Den nutzen wir überhaupt nicht.
Wir haben zwei auf dem Rücken leicht versetzt.
Ziehen darf er tatsächlich weder an der Schleppleine noch an der Führleine. Möchte ich einfach generell nicht. Freizeit bedeutet in dem Moment für uns das er einfach Schnüffeln und Hund sein kann. Aber halt im Radius der Schleppleine. Und der zweite Ring ist das Signal das wir aktiv trainieren.