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Sabrina
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 18
zuletzt 2. Juni

Hundebegegnungen

Hallo Miteinander, wie war das bei eurem Welpen/ Hunden. Meine Gwendolin ist nun 15 Wochen alt. Bis jetzt reagiert sie gar nicht bei Hundebegegnungen, was ich ja super finde. Sie schaut nur aber kläfft nicht 🙏. Kommt das noch und wie kann ich das gleich verhindern, wenn sie damit anfangen sollte?
 
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Sabrina
1. Juni 09:01
Würde solche Fragen hier gar nicht einstellen im Forum,hier gibt es zu viele Meinungen,geh doch in die Gruppen oder frage auf der Pinnwand.🥰 Du musst Dir und Deiner Maus Zeit lassen und überstürze nichts alles kommt. Nichts erzwingen, beobachte und lobe positives Verhalten.🐕Sie ist doch noch so jung und aus lernen tut Ihr 2 ja eh nie man lernt auch nach Jahren noch dazu ,der Hund und auch Frauchen,also einfach am Ball bleiben und nichts überstürzen. Lernt Euch erstmal richtig kennen alles weitere kommt und macht Ihr natürlich,aber bloß nicht deswegen stressen lassen. Ist ja noch ein Baby 😉.
Danke dir. Es sind viele gute Tipps dabei. Ja wir haben keinen Stress. Sie ist eine Frohnatur und liebt Menschen sehr. Sie wird viel gelobt und mit Leckerlies bestätigt. Eine absolut wunderbare kleine Seele. Ich möchte nur das Beste für sie.
 
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Sabrina
1. Juni 09:04
Da halt gucken das du sie nicht iwie panisch hochreist wenn der Hund schon auf euch zustürmt sondern eben die Situation gut lesen lernen das du siehst ob der andere sich benimmt oder potenziell gefährlich ist. Hochheben per se ist nichts schlimmes, es kommt aufs wie und Timing an. Ich persönlich würd schon versuchen möglichst normal vorbeizugehen, nur bei dynamischen Freiläufern wo man schon merkt das die asozial sind würd ich sie vorher hochnehmen, also nicht erst in der Situation hochreißen... das macht für beide Hunde sehr nen Unterschied.
Ja ich versuche ruhig zu bleiben. Mit dem lesen ist das halt so eine Sache. Mein Hund hat 2 kg, da liest man nur 1x falsch.
 
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Sonja
1. Juni 09:10
Loben/belohnen wenn sie ruhig bleibt...viele Hundebegnungen... vielleicht kommt es noch, vielleicht auch nicht....wenn sie kläffen sollte , geschieht oft aus unsicherheit: z.B. ablenken/unterbrechen bevor die "richtig loslegt" und selbstwewusst/zügog weitergehen...
 
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Lisa-Eileen
1. Juni 10:29
Vielen lieben Dank. Ich versuche das so zu machen. Sehr guter Tipp. Nein sie hat keine gleichaltrigen Hundekontakt. Sie hat nur 2 kg und da ist es nicht einfach was passendes zu finden.
Erwachsene souveräne/ gut erzogene Hunde sind meist eh wichtiger damit sie von ihnen gut geformt wird und nicht verdorben wird.
 
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Babs
1. Juni 12:16
Erwachsene souveräne/ gut erzogene Hunde sind meist eh wichtiger damit sie von ihnen gut geformt wird und nicht verdorben wird.
Das sehe ich anders. Gerade Welpen untereinander lernen voneinander. Genauso wie Junghunde untereinander. Und ja, auch Erwachsene Hunde sind wichtig.

Voraussetzung ist natürlich, dass die Kontakte kontrolliert ablaufen und eingegriffen wird, falls nötig, damit die Welpen einen sozialen Umgang lernen können und dieses "mobben" unterbrochen wird.


Ich habe einen von diesen sozialen, souveränen Rüden, die sich alle wünschen. Was denkst Du, wie er das gelernt hat? Z. B. hat er hat als belgischer Schäferhundwelpe mit einer Chihuahuahündin in seinem Alter gespielt. Sehr schön war zu beobachten, wie er sich spielerisch der kleinen Maus anpassen konnte und das Spiegelbildspielen gewählt hat, also null Berührungen untereinander. Weder die Chihuahuahündin noch mein Rüde wurden dadurch "verdorben", sondern sammelten positive Erfahrungen. Noch heute sieht mein Rüde kleine Hunde nicht als Jagdobjekt an, sondern kann seine Dynamik entsprechend anpassen. Genau so hat er als Junghund gelernt, dass er sich auch mal unterordnen muss (es war ein Doggerüde in seinem Alter, 15 Monate, der ihm innerhalb von 10 Sekunden das Nachdenken beigebracht hat). Eine mega wichtige Erfahrung im Junghundalter. Es kommt auch nicht auf die Häufigkeit an, sondern auf die richtigen Kontakte.

Wie gesagt, es ist natürlich wichtig, dass man auch mal managt und der Welpe jederzeit den Schutz bei seinem Frauchen suchen kann und den auch bekommt. Das fördert auch die Bindung. Und wenn der Welpe nicht spielen will, dann ist das auch ok. Zwingen muss man ihn nicht.

Pauschal Kontakte abzulehnen oder nur immer den Erziehungshintergrund zu sehen, ist m. E. traurig für den Welpen, der auch mal mit gleichgesinnten spielen möchte.
 
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Lisa-Eileen
1. Juni 14:25
Das sehe ich anders. Gerade Welpen untereinander lernen voneinander. Genauso wie Junghunde untereinander. Und ja, auch Erwachsene Hunde sind wichtig. Voraussetzung ist natürlich, dass die Kontakte kontrolliert ablaufen und eingegriffen wird, falls nötig, damit die Welpen einen sozialen Umgang lernen können und dieses "mobben" unterbrochen wird. Ich habe einen von diesen sozialen, souveränen Rüden, die sich alle wünschen. Was denkst Du, wie er das gelernt hat? Z. B. hat er hat als belgischer Schäferhundwelpe mit einer Chihuahuahündin in seinem Alter gespielt. Sehr schön war zu beobachten, wie er sich spielerisch der kleinen Maus anpassen konnte und das Spiegelbildspielen gewählt hat, also null Berührungen untereinander. Weder die Chihuahuahündin noch mein Rüde wurden dadurch "verdorben", sondern sammelten positive Erfahrungen. Noch heute sieht mein Rüde kleine Hunde nicht als Jagdobjekt an, sondern kann seine Dynamik entsprechend anpassen. Genau so hat er als Junghund gelernt, dass er sich auch mal unterordnen muss (es war ein Doggerüde in seinem Alter, 15 Monate, der ihm innerhalb von 10 Sekunden das Nachdenken beigebracht hat). Eine mega wichtige Erfahrung im Junghundalter. Es kommt auch nicht auf die Häufigkeit an, sondern auf die richtigen Kontakte. Wie gesagt, es ist natürlich wichtig, dass man auch mal managt und der Welpe jederzeit den Schutz bei seinem Frauchen suchen kann und den auch bekommt. Das fördert auch die Bindung. Und wenn der Welpe nicht spielen will, dann ist das auch ok. Zwingen muss man ihn nicht. Pauschal Kontakte abzulehnen oder nur immer den Erziehungshintergrund zu sehen, ist m. E. traurig für den Welpen, der auch mal mit gleichgesinnten spielen möchte.
Hab ja nicht gesagt das es verboten ist mit gleichaltrigen nur das es oft weniger sinnvoll ist und eben gute erwachsene Kontakte wichtiger sind für das soziale Verhalten da die Jungspunde die es ja noch nicht können und meist eh selbst drüber sind usw sich eher gegenseitig anstacheln usw.
Hier gibts zb sehr wenig soziale kompetente Hunde weil alle ihre Hunde ständig auf der Hundewiese zum "spielen" mit anderen zusammenzwingen.
Die Hunde haben meist keinen Kontakt mit sozialen Hunden und die Halter keine Ahnung wie soziales Verhalten aussieht und dann sind da die Tutnix und Hörtnix Besitzer dessen Hund dann andere die eigentlich kein Problem hatten kaputt machen und wir anderen dürfens wieder ausbaden.
Klar sind auch mal gleichaltrige gut um gelerntes auszuprobieren, aber der Großteil kommt halt von souveränen erwachsenen Hunden.
 
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Ute
2. Juni 20:01
Das sehe ich anders. Gerade Welpen untereinander lernen voneinander. Genauso wie Junghunde untereinander. Und ja, auch Erwachsene Hunde sind wichtig. Voraussetzung ist natürlich, dass die Kontakte kontrolliert ablaufen und eingegriffen wird, falls nötig, damit die Welpen einen sozialen Umgang lernen können und dieses "mobben" unterbrochen wird. Ich habe einen von diesen sozialen, souveränen Rüden, die sich alle wünschen. Was denkst Du, wie er das gelernt hat? Z. B. hat er hat als belgischer Schäferhundwelpe mit einer Chihuahuahündin in seinem Alter gespielt. Sehr schön war zu beobachten, wie er sich spielerisch der kleinen Maus anpassen konnte und das Spiegelbildspielen gewählt hat, also null Berührungen untereinander. Weder die Chihuahuahündin noch mein Rüde wurden dadurch "verdorben", sondern sammelten positive Erfahrungen. Noch heute sieht mein Rüde kleine Hunde nicht als Jagdobjekt an, sondern kann seine Dynamik entsprechend anpassen. Genau so hat er als Junghund gelernt, dass er sich auch mal unterordnen muss (es war ein Doggerüde in seinem Alter, 15 Monate, der ihm innerhalb von 10 Sekunden das Nachdenken beigebracht hat). Eine mega wichtige Erfahrung im Junghundalter. Es kommt auch nicht auf die Häufigkeit an, sondern auf die richtigen Kontakte. Wie gesagt, es ist natürlich wichtig, dass man auch mal managt und der Welpe jederzeit den Schutz bei seinem Frauchen suchen kann und den auch bekommt. Das fördert auch die Bindung. Und wenn der Welpe nicht spielen will, dann ist das auch ok. Zwingen muss man ihn nicht. Pauschal Kontakte abzulehnen oder nur immer den Erziehungshintergrund zu sehen, ist m. E. traurig für den Welpen, der auch mal mit gleichgesinnten spielen möchte.
Ich kann das nur bestätigen. Als Zuna mit 13 Wochen zu uns einzog, hatten wir das Glück, dass es fast zeitgleich 3 andere Welpen gab. Wir trafen uns eigentlich fast täglich, mal zu zweit, zu dritt oder zu viert. Und wie die Welpen voneinander lernten. Dazu kam dann noch der Umgang mit weiteren erwachsenen Hunden, die wir ohnehin schon kannten zum Beispiel durch den Zweithund. Also beides ist wichtig.

Und ich bin der Ansicht, soviele gemanagte Kontakte wie möglich, einfach um das Sozialverhalten zu festigen und alles mögliche kennenzulernen. Um so souveräner werden die Hunde.
Ich bin auch für frühes leine los. Den Welpenfolgetrieb zu nutze machen. Hat bei uns immer funktioniert
 
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Ute
2. Juni 20:03
Danke dir, ja ich heb sie immer auf wenn ein freier Hund kommt. Es wäre so schlimm wenn etwas passiert.
Das ist zum Beispiel etwas was ich nie mache.