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Dogorama
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zuletzt 9. Jan.

Hundeangriff in Griechenland - wie verhindern, vorbeugen?

Heute müssen wir ein sehr ernstes und tragisches Thema ansprechen, das sich kürzlich in Neochorouda, nahe Thessaloniki in Griechenland ereignet hat. Eine 50-jährige Frau wurde von drei Schäferhunden ihres Nachbarn angegriffen und tödlich verletzt. Dieser Vorfall hat viele von uns tief erschüttert und wirft wichtige Fragen zur Verantwortlichkeit von Hundebesitzern und zur Notwendigkeit effektiver Sicherheitsmaßnahmen auf. Wie können solche Vorfälle in Zukunft verhindert werden. Es geht hier nicht nur um die Sicherheit der Menschen in unserer Umgebung, sondern auch um das Wohlergehen unserer Hunde, die oft durch unzureichende Sicherheitsvorkehrungen oder mangelndes Training in solche tragischen Situationen geraten. Kann ein Hundeführerschein so etwas verhindern? Könnte so etwas auch in Deutschland passieren?
 
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Gabi
13. Dez. 15:52
Danke haben wir…. Aber das sollte halt auch nicht blauäugig passieren, der Verein von wo wir Manou haben, hat durchaus schon auch nein gesagt oder einen anderen Hund als gewünscht vermittelt.. und manche betreuen sie vor Ort , da nicht jeder Hund geeignet ist für ein Leben bei uns….
Ich habe, wie in meinem 1. Beitrag erwähnt, jahrelang ehrenamtlich im Tierheim auf Rhodos gearbeitet. Ich weiß auch, nach welchen Kriterien vermittelt oder eingeschläfert wird. Die Zusammenarbeit mit den Tierärzten vor Ort ist eng.
Ich habe das Leid gesehen. Ich kenne die Zustände.
Herzzerreißend 💔
 
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Jess
13. Dez. 15:52
Haftpflicht hin oder her. Ist natürlich wichtig. Aber was macht es mit einer armen Kinderseele wenn es zu einer Beißerei kommt und tatenlos zuschauen muss. Das will ich nicht verantworten.
Deshalb habe ich ja auch darauf geantwortet 🤗 meine Tochter ist 16, sie darf aber trotzdem nicht alleine mit Ellie gehen. Ich erlebe ja tagtäglich wie mir manche Hundehalter begegnen, wie du sagst: Kinder können das dann nicht alleine regeln.
 
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Katrin
13. Dez. 15:59
Deshalb habe ich ja auch darauf geantwortet 🤗 meine Tochter ist 16, sie darf aber trotzdem nicht alleine mit Ellie gehen. Ich erlebe ja tagtäglich wie mir manche Hundehalter begegnen, wie du sagst: Kinder können das dann nicht alleine regeln.
Meiner durfte mit 15 alleine mit Suki los nachdem er mich ein Jahr lang regelmäßig auf den Runden begleitet hatte. Inzwischen geht er auch mit anderen Haltern zusammen Gassi wenn es sich ergibt. Feedback von anderen Haltern war bisher immer positiv. Inzwischen ist 17.
 
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Ute
13. Dez. 16:00
Am staff soooo böse 😈
Immer diese fiesen Kampfschmuser 🥹🥰
 
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Dogorama-Mitglied
13. Dez. 16:05
Ich bin Gassigeherin seit 14 Jahren und habe in den 2000ern auf Rhodos ehrenamtlich im Tierheim gearbeitet. Die Verhältnisse bzgl. Hundehaltung/Ausbildung/Erziehung in Greece sind nicht vergleichbar mit unseren Standards. Ich denke, aus irgendeinem Grund haben die unsozialisierten und schlecht geprägten Schäferhunde einen udelangriff gestartet, der tödlich ausging für das Opfer. Eine Tragödie. Ich kann mir nicht vorstellen, daß hier so etwas passiert. Bei Angriff eines aggressiven Hundes klein machen, ruhig verhalten, am Besten auf dem Boden kauern und den Kopf mit den Armen schützen. Nicht in die Augen des Hundes sehen, nicht davonlaufen. Sagt sich so einfach…..
Mein Vater hat früher Rauf dem Schäferhundeplatz den Hetzer gemacht, ich bin mit Schäfis groß geworden. Er sagte auch immer: bitte bleibt ruhig, legt euch klein hin und schützt den Kopf.
Leichter gesagt als getan.
 
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Jan
13. Dez. 16:06
Eine hohe Steuer soll davon abhalten die Rassen, welche besteuert werden zu halten.

Mit Kapitalströmen kann man recht einfach lenken, was hier ja versucht wird und in Städten zumindest ganz gut klappt. (Liste/Mehrhundehaltung). Laut Stadt alles Risikofaktoren, die man so versucht klein zu halten.
 
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Jan
13. Dez. 16:12
Doch daher klappt es ja - weil diese schlechter vermittelt werden, da sie teurer sind.
 
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Jan
13. Dez. 16:19
Ich denke hier spielt einiges mit rein. Im ersten Semester VWL lernt man recht gut wie steuern lenken können.

Aber es geht gar nicht darum sondern um die Verhinderung solcher Fälle.
 
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Astrid
13. Dez. 16:28
Auch hier sind viele Grundstücke überhaupt nicht gesichert.

Wie oft, kommt ein Hund rasend an den Zaun gespurtet und fletscht die Zähne und man fragt sich, ob er weiß, wo seine Grenze ist????

Zäune loechrig, Zäune viel zu niedrig, Zäune mit Raum zum Drunterdurchkrabbeln.
Diverse Male hab ich mit meiner Hündin den Rückzug angetreten. Sicher ist sicher.
 
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Sabine
13. Dez. 16:37
Das ist doch schon passiert in Deutschland , einmal waren es Kangals die eine alte Dame angefallen hatten und auch mit Listenhunde gab es mal einen Vorfall. Den Hunden gebe ich keine Schuld , da Tiere so sind wie sie sind . Schuld allein hat der Mensch , seis in der ( fehlenden) Erziehung oder an der mangelhaften Sicherung von Hunden die ein Aggressionsproblem haben!!
Wurden auch ohne Aufsicht auf dem Grundstück gehalten als das passiert ist.