Der Denkanstoß bzgl lebensgefährlichen Beiß-Attacken fand ich sehr gut und interessant.
Es gab im Verlauf auch gute Lösungsansätze, allerdings nur für Deutschland. Alle Vorschläge waren ausser Acht gelassen wer das bezahlen soll? Die zur Zeit agierenden Ämter kommen heute schon nicht mit den Kontrollen nach. Sehr viele Menschen müssen dafür eingestellt werden. Menschen die dieser Herausforderung gerecht werden.
Sehr gute Hundeschulen dazu die Trainer:innen, Beamte in ausreichender Menge, Kontrolleure im privaten Bereich wären zu tausenden von Nöten.
Ein Prozess der viele Jahre lang dauern würde und Unsummen verschlingen täte.
Ich weiß nicht ob die Politiker:innen sich dafür einsetzen würden.
Diese Beissattaken werden nie gänzlich zu verhindern sein, denke ich. Kontrollen nach Warnungen und Meldungen sollten sofort nachgegangen werden und auch dafür braucht es mehr Mitarbeiter von Veterenäramter.
Verbieten von Online Tier-Marketing wäre ein sehr guter Anfang. Adoptieren statt kaufen, ist den Hunden die schon da sind, enorm geholfen.
Kontrolle sind nur sporadisch, also könnte man das auf Mini oder Midijob machen. Wenn man es so macht ohne Kottüten 100€, den Kot liegen lassen 150-200€. Soviel Kot wie überall rum liegt hat die Gemeinde schnell genug Geld zusammen. Dabei kann man auch die Steuermarke prüfen, gibt nochmals 50€ wenn man sie nicht dabei hat. Genauso kann man auch den Besitz und die Unterbringung überprüfen. Also Ideen gibt es bestimmt von anderen Hundebesitzer, dafür braucht man keine Berater wie in der Politik.