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Dogorama
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zuletzt 9. Jan.

Hundeangriff in Griechenland - wie verhindern, vorbeugen?

Heute müssen wir ein sehr ernstes und tragisches Thema ansprechen, das sich kürzlich in Neochorouda, nahe Thessaloniki in Griechenland ereignet hat. Eine 50-jährige Frau wurde von drei Schäferhunden ihres Nachbarn angegriffen und tödlich verletzt. Dieser Vorfall hat viele von uns tief erschüttert und wirft wichtige Fragen zur Verantwortlichkeit von Hundebesitzern und zur Notwendigkeit effektiver Sicherheitsmaßnahmen auf. Wie können solche Vorfälle in Zukunft verhindert werden. Es geht hier nicht nur um die Sicherheit der Menschen in unserer Umgebung, sondern auch um das Wohlergehen unserer Hunde, die oft durch unzureichende Sicherheitsvorkehrungen oder mangelndes Training in solche tragischen Situationen geraten. Kann ein Hundeführerschein so etwas verhindern? Könnte so etwas auch in Deutschland passieren?
 
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Claudia
16. Dez. 01:56
Auch wenn es hier nicht zum Thema gehört, einem Hund auf der Straße geht es niemals gut. 🙈🙈🙈Er ist ständig auf der Suche nach etwas Fressbaren, um nicht zu verhungern, ist ungeschützt Wind und Wetter ausgesetzt, niemand hilft ihm, wenn er krank ist, er läuft ständig Gefahr, von anderen Hunden angegriffen zu werden, von Autos angefahren zu werden, getreten, verjagt und getötet/vergiftet zu werden. Unter diesen Bedingungen müssen Hündinnen, die selber krank und halb verhungert sind, noch 1 bis 2 mal jährlich Welpen bekommen und aufziehen. Unkastrierte Rüden müssen mit anderen unkastrierten Rüden kämpfen. Die Folge sind nicht selten schwere bis sogar tödliche Verletzungen, um die sich wiederum niemand kümmert. Da kann man doch nicht ernsthaft behaupten, dass es diesen Hunden gut geht, weil sie es nicht anders kennen. 🙈🙈🙈Natürlich ist nicht jeder Hund dazu geeignet, nach Deutschland vermittelt zu werden, keine Frage. Und genau das würde eine seriöse Tierschutzorganisationen auch niemals tun. Es werden nur Hunde vermittelt, die auch vermittelbar sind. Und nicht jeder Hund gehört in die Stadt oder in die Einraumwohnung ( auch nicht jeder vom Züchter aus Deutschland), hat aber in einer eher ländlichen Gegend in einem Haus durchaus ein schönes Leben. Sorry, aber das musste ich mal loswerden.
Naja da sind wir ganz unterschiedlicher Meinung. Denn ich bin durchaus der Meinung das viele Hunde auf der „Straße“ was ja nicht immer bezogen auf Stadt ist. Manche Hund leben ähnlich wie wildkatzen in ländlicher Gegend, gehen jagen. Essen Hasen und Mäuse, geht es diesen dann schlecht ? Und ja ich bin dafür das Hunden denen es wirklich schlecht geht geholfen werden soll, wie auch jedem anderen Tier. Aber Ich hab Videos gesehen von „Tierschützern“ die solche Hunde einfangen und dann nach Deutschland vermitteln ist das gerecht, diese Hunde waren komplett überfordert mit allem, ängstlich, würde es den Hunden nicht besser gehen dort wo sie gelebt haben? Zumal es auch viele Hunde gibt die zwar Streuner sind aber trotzdem eine Bindung zu Menschen dort aufgebaut haben, die sich täglich ihr Essen abholen sich streicheln lassen da auch ab und an mal schlafen und solche Hunde reist man aus ihrer umgeben. Ich sag nicht das es allen Hunden auf der Straße gut geht aber ich sag auch, das nicht jeder Hund „gerettet“ werden möchte den es gibt durch aus Hunde die keinerlei Probleme damit haben dort zu leben. Und ja in Länder wo die Hunde Population so dermaßen hoch ist gibt es durchaus Fälle das sich Hunde gegenseitig anfallen, sind aber such meist die Länder in der Welpenhandel ganz oben auf n Programm steht, sind die Länder in der unseriöse Tierschutz Organisationen Welpen Handel unter dem Deckmantel Tierschutz tarnen! Könnt mich jetzt haten o.ä. Aber es ist nun mal so. Bei uns in Deutschland sind Hunde Familien Mitglieder aber es gibt durchaus Hunde die die „wildnis“ gewöhnt sind und denen es dort gut geht wo sie sind.! Sonst dürfte ja Eigtl kein Tier mehr in Freiheit leben ist doch bei Wölfen genau das gleich Rüden bekämpfen sich.
Sind auch immer auf der Suche nach essbaren. (Bekämpfen sich Auch so stark dass sie daran sterben können, verhungern vor allem wenn sie alleine sind) Vögel bekämpfen sich, Steinböcke bekämpfen sich, Giraffen, Elefanten, alle Wildtiere.! Wir haben halt nur die Vorstellung das der Hund Familie sind und keine „wilden“ Tiere klar leben viele Hunde auch in der Nähe von Menschen weils ihnen bei der futterbeschaffung hilft und einfacher ist. Aber es gibt durchaus Hunde die in der „Wildnis“ oder auf der „Straße“ leben und denen es dort gut geht! Zu sagen das es keinem Hund dort gut geht ist falsch!
 
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Dogorama-Mitglied
16. Dez. 04:01
Naja da sind wir ganz unterschiedlicher Meinung. Denn ich bin durchaus der Meinung das viele Hunde auf der „Straße“ was ja nicht immer bezogen auf Stadt ist. Manche Hund leben ähnlich wie wildkatzen in ländlicher Gegend, gehen jagen. Essen Hasen und Mäuse, geht es diesen dann schlecht ? Und ja ich bin dafür das Hunden denen es wirklich schlecht geht geholfen werden soll, wie auch jedem anderen Tier. Aber Ich hab Videos gesehen von „Tierschützern“ die solche Hunde einfangen und dann nach Deutschland vermitteln ist das gerecht, diese Hunde waren komplett überfordert mit allem, ängstlich, würde es den Hunden nicht besser gehen dort wo sie gelebt haben? Zumal es auch viele Hunde gibt die zwar Streuner sind aber trotzdem eine Bindung zu Menschen dort aufgebaut haben, die sich täglich ihr Essen abholen sich streicheln lassen da auch ab und an mal schlafen und solche Hunde reist man aus ihrer umgeben. Ich sag nicht das es allen Hunden auf der Straße gut geht aber ich sag auch, das nicht jeder Hund „gerettet“ werden möchte den es gibt durch aus Hunde die keinerlei Probleme damit haben dort zu leben. Und ja in Länder wo die Hunde Population so dermaßen hoch ist gibt es durchaus Fälle das sich Hunde gegenseitig anfallen, sind aber such meist die Länder in der Welpenhandel ganz oben auf n Programm steht, sind die Länder in der unseriöse Tierschutz Organisationen Welpen Handel unter dem Deckmantel Tierschutz tarnen! Könnt mich jetzt haten o.ä. Aber es ist nun mal so. Bei uns in Deutschland sind Hunde Familien Mitglieder aber es gibt durchaus Hunde die die „wildnis“ gewöhnt sind und denen es dort gut geht wo sie sind.! Sonst dürfte ja Eigtl kein Tier mehr in Freiheit leben ist doch bei Wölfen genau das gleich Rüden bekämpfen sich. Sind auch immer auf der Suche nach essbaren. (Bekämpfen sich Auch so stark dass sie daran sterben können, verhungern vor allem wenn sie alleine sind) Vögel bekämpfen sich, Steinböcke bekämpfen sich, Giraffen, Elefanten, alle Wildtiere.! Wir haben halt nur die Vorstellung das der Hund Familie sind und keine „wilden“ Tiere klar leben viele Hunde auch in der Nähe von Menschen weils ihnen bei der futterbeschaffung hilft und einfacher ist. Aber es gibt durchaus Hunde die in der „Wildnis“ oder auf der „Straße“ leben und denen es dort gut geht! Zu sagen das es keinem Hund dort gut geht ist falsch!
Also ich habe eine Zeitlang in Lateinamerika gelebt dort gibt es zwei Arten von Straßen Hunde einmal die die frei in den Dörfern leben und in der Stadt die hatten meistens Anschluss an eine Familie. Die Füttern die Straßenhunde so an und benutzen sie als „frei lebende Wachhunde“. Die Hunde dort leben ganz ok in den Familien geht es denen auch nicht viel besser. Die Tierhaltung unterscheidet sich eben in Ländern.

Die Straßenhunde im Urlaub in Thailand sahen schon anders aus ich glaube dort ging es einigen Hunden sehr sehr schlecht. Wir haben uns lange mit einer Frau unterhalten die sich dort um Straßenhunde kümmert und sie sagt die Menschen müssen lernen mit den Hunden zurecht zu kommen und die Hunde werden kastriert. Leider fehlt zum kastrieren den Organisationen das Geld. Das Geld was wir hier für einen Hund ausgeben der nach Deutschland kommt könnte dort das Leben von 10 Hunden oder mehr ersparen, weil sie nicht geboren werden.

Ich kann aber natürlich verstehen das jedes Tier ein Recht auf ein schönes Leben hat und ich kann um ehrlich zu sein gehe ich an jedem Straßenhunde vorbei und leide mit.

Um zum Thema zurück zu finden solche Tiere werden oft ja aus Tierschutz Organisationen vermittelt die prüfen schon sehr genau wohin ihre Hunde gehen. Das wäre eben schön wenn das bei allen Vermittlungen auch bei Welpen so gehen würde. Klar verhindert nicht das deppen einen Hund sich beschaffen können aber es macht es ihnen schwerer und darum geht es um so schwieriger es ist hält es vielleicht ein zwei Leute mehr ab.
 
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Klaus
16. Dez. 05:17
Naja da sind wir ganz unterschiedlicher Meinung. Denn ich bin durchaus der Meinung das viele Hunde auf der „Straße“ was ja nicht immer bezogen auf Stadt ist. Manche Hund leben ähnlich wie wildkatzen in ländlicher Gegend, gehen jagen. Essen Hasen und Mäuse, geht es diesen dann schlecht ? Und ja ich bin dafür das Hunden denen es wirklich schlecht geht geholfen werden soll, wie auch jedem anderen Tier. Aber Ich hab Videos gesehen von „Tierschützern“ die solche Hunde einfangen und dann nach Deutschland vermitteln ist das gerecht, diese Hunde waren komplett überfordert mit allem, ängstlich, würde es den Hunden nicht besser gehen dort wo sie gelebt haben? Zumal es auch viele Hunde gibt die zwar Streuner sind aber trotzdem eine Bindung zu Menschen dort aufgebaut haben, die sich täglich ihr Essen abholen sich streicheln lassen da auch ab und an mal schlafen und solche Hunde reist man aus ihrer umgeben. Ich sag nicht das es allen Hunden auf der Straße gut geht aber ich sag auch, das nicht jeder Hund „gerettet“ werden möchte den es gibt durch aus Hunde die keinerlei Probleme damit haben dort zu leben. Und ja in Länder wo die Hunde Population so dermaßen hoch ist gibt es durchaus Fälle das sich Hunde gegenseitig anfallen, sind aber such meist die Länder in der Welpenhandel ganz oben auf n Programm steht, sind die Länder in der unseriöse Tierschutz Organisationen Welpen Handel unter dem Deckmantel Tierschutz tarnen! Könnt mich jetzt haten o.ä. Aber es ist nun mal so. Bei uns in Deutschland sind Hunde Familien Mitglieder aber es gibt durchaus Hunde die die „wildnis“ gewöhnt sind und denen es dort gut geht wo sie sind.! Sonst dürfte ja Eigtl kein Tier mehr in Freiheit leben ist doch bei Wölfen genau das gleich Rüden bekämpfen sich. Sind auch immer auf der Suche nach essbaren. (Bekämpfen sich Auch so stark dass sie daran sterben können, verhungern vor allem wenn sie alleine sind) Vögel bekämpfen sich, Steinböcke bekämpfen sich, Giraffen, Elefanten, alle Wildtiere.! Wir haben halt nur die Vorstellung das der Hund Familie sind und keine „wilden“ Tiere klar leben viele Hunde auch in der Nähe von Menschen weils ihnen bei der futterbeschaffung hilft und einfacher ist. Aber es gibt durchaus Hunde die in der „Wildnis“ oder auf der „Straße“ leben und denen es dort gut geht! Zu sagen das es keinem Hund dort gut geht ist falsch!
Guten Morgen
Ich will mal eine andere Erfahrung schildern
Eine mir persönlich Bekannte im Tierschutz active Frau, deren Namen ich hier Logischweise nicht nennen Soll gibt volgendes Statement ab:
In den Ländern hat sich länger schon eine regelrechte Hundemafia gebildet die eine Welpenzucht aufgezogen hat. Diese mittlerweile auch schon älteren Hunde werden den deutschen Tierschützern als Straßenhunde verkauft.
Im Zwinger illegal gebohren ähnen dies armen Tiere den Straßen hunden.
Die wirklichen Straßenhunde bleiben vor Ort.
Wie heißt es schwarze Schafe gibt es überall.
Es hat zwar auch nix mit der Fragestellung des Tweets zu tun aber hilft villeicht als Information
 
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Claudia
16. Dez. 07:38
Also ich habe eine Zeitlang in Lateinamerika gelebt dort gibt es zwei Arten von Straßen Hunde einmal die die frei in den Dörfern leben und in der Stadt die hatten meistens Anschluss an eine Familie. Die Füttern die Straßenhunde so an und benutzen sie als „frei lebende Wachhunde“. Die Hunde dort leben ganz ok in den Familien geht es denen auch nicht viel besser. Die Tierhaltung unterscheidet sich eben in Ländern. Die Straßenhunde im Urlaub in Thailand sahen schon anders aus ich glaube dort ging es einigen Hunden sehr sehr schlecht. Wir haben uns lange mit einer Frau unterhalten die sich dort um Straßenhunde kümmert und sie sagt die Menschen müssen lernen mit den Hunden zurecht zu kommen und die Hunde werden kastriert. Leider fehlt zum kastrieren den Organisationen das Geld. Das Geld was wir hier für einen Hund ausgeben der nach Deutschland kommt könnte dort das Leben von 10 Hunden oder mehr ersparen, weil sie nicht geboren werden. Ich kann aber natürlich verstehen das jedes Tier ein Recht auf ein schönes Leben hat und ich kann um ehrlich zu sein gehe ich an jedem Straßenhunde vorbei und leide mit. Um zum Thema zurück zu finden solche Tiere werden oft ja aus Tierschutz Organisationen vermittelt die prüfen schon sehr genau wohin ihre Hunde gehen. Das wäre eben schön wenn das bei allen Vermittlungen auch bei Welpen so gehen würde. Klar verhindert nicht das deppen einen Hund sich beschaffen können aber es macht es ihnen schwerer und darum geht es um so schwieriger es ist hält es vielleicht ein zwei Leute mehr ab.
Es gibt aber auch leider da wieder Organisationen, genauso wie hier in Deutschland Züchter denen nicht das tierwohl am Herzen liegt sondern nur das Geld in den Augen. Ich kenne echt einige die ein „auslandstierschutz“ Hund aufgenommen haben, die dermaßen Probleme mit den Hunden, sowohl gesundheitlich also auch von Wesen her haben, Eine ordentliche Organisation sollte meiner Meinung nach immer mit Rat und Tat zur Seite stehen genauso wie ordentliche Züchter, ABER… komisch bei Anfragen bekommt man auf einmal keine Rückmeldungen mehr Organisationen sind auf einmal wie verschwunden, Ansprechpartner nicht erreichbar etc etc. Der süße Labrador mix der mitten in die Stadt vermittelt wurde, ist auf einmal ein HSH-mix und in der Stadt dermaßen nicht zu halten…. Wie gesagt ich finde jeder hat ein Recht auf leben aber man muss und kann in Deutschland nicht jedes Tier aufnehmen man muss sich auch da mit Organisationen in Verbindung setzen. Und nicht blind drauf los. Nur weil Organisationen. Mit den Emotionen der Menschen spielen. Und ja wie du sagst es geht einigen Hunden nicht schlecht. Mein Freund kommt aus Indien ( aus einem Dorf) dort war es Gang und geben das die Hunde „freigänger“ waren, sie hatten ihre Familie haben da nachts im Garten geschlafen, tags über waren die meistens im Dorf unterwegs und sind rumstrawanzt, und nein die hatten kein schlechtes Leben im Gegenteil den ging es oft sogar besser als Hunden hier in Deutschland die keine Ahnung wie lang daheim rumhocken sich dann mal ne Stunde mit ihnen „beschäftigt“ wird (wenn man es so nennen kann) und der Rest des Tages ist für den absolut langweilig, da wär ich lieber so ein „Straßen“Hund. Hätte indirekt ja ne Familie die mich mit ernährt kann aber auch trotzdem jagen gehen, und den Bedürfnissen von einem Hund nach gehen und hab trotzdem ein Leben.! Jetzt stellt euch vor jetzt kommt da so ne selbst ernannte Tierschützerin sammelt so einen „freigänger“ auf und vermittelt ihn mitten in ne Stadt in Deutschland, würde es dem Hund dort wirklich besser gehen, Wage ich zu bezweifeln. 🤷‍♀️

Aber auch hier ich hab absolut gar nichts gegen den auslandstierschutz aber informieren, die Augen aufmachen nicht einfach blind den „Retter“ spielen, 20 mal nachfragen wo der Hund her kommt wie sein Wesen ist, ich würde prinzipiell ein gentest verlangen um mich auf das „schlimmste“ einstellen zu können. 🤷‍♀️
 
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Klaus
16. Dez. 07:47
Es gibt aber auch leider da wieder Organisationen, genauso wie hier in Deutschland Züchter denen nicht das tierwohl am Herzen liegt sondern nur das Geld in den Augen. Ich kenne echt einige die ein „auslandstierschutz“ Hund aufgenommen haben, die dermaßen Probleme mit den Hunden, sowohl gesundheitlich also auch von Wesen her haben, Eine ordentliche Organisation sollte meiner Meinung nach immer mit Rat und Tat zur Seite stehen genauso wie ordentliche Züchter, ABER… komisch bei Anfragen bekommt man auf einmal keine Rückmeldungen mehr Organisationen sind auf einmal wie verschwunden, Ansprechpartner nicht erreichbar etc etc. Der süße Labrador mix der mitten in die Stadt vermittelt wurde, ist auf einmal ein HSH-mix und in der Stadt dermaßen nicht zu halten…. Wie gesagt ich finde jeder hat ein Recht auf leben aber man muss und kann in Deutschland nicht jedes Tier aufnehmen man muss sich auch da mit Organisationen in Verbindung setzen. Und nicht blind drauf los. Nur weil Organisationen. Mit den Emotionen der Menschen spielen. Und ja wie du sagst es geht einigen Hunden nicht schlecht. Mein Freund kommt aus Indien ( aus einem Dorf) dort war es Gang und geben das die Hunde „freigänger“ waren, sie hatten ihre Familie haben da nachts im Garten geschlafen, tags über waren die meistens im Dorf unterwegs und sind rumstrawanzt, und nein die hatten kein schlechtes Leben im Gegenteil den ging es oft sogar besser als Hunden hier in Deutschland die keine Ahnung wie lang daheim rumhocken sich dann mal ne Stunde mit ihnen „beschäftigt“ wird (wenn man es so nennen kann) und der Rest des Tages ist für den absolut langweilig, da wär ich lieber so ein „Straßen“Hund. Hätte indirekt ja ne Familie die mich mit ernährt kann aber auch trotzdem jagen gehen, und den Bedürfnissen von einem Hund nach gehen und hab trotzdem ein Leben.! Jetzt stellt euch vor jetzt kommt da so ne selbst ernannte Tierschützerin sammelt so einen „freigänger“ auf und vermittelt ihn mitten in ne Stadt in Deutschland, würde es dem Hund dort wirklich besser gehen, Wage ich zu bezweifeln. 🤷‍♀️ Aber auch hier ich hab absolut gar nichts gegen den auslandstierschutz aber informieren, die Augen aufmachen nicht einfach blind den „Retter“ spielen, 20 mal nachfragen wo der Hund her kommt wie sein Wesen ist, ich würde prinzipiell ein gentest verlangen um mich auf das „schlimmste“ einstellen zu können. 🤷‍♀️
Vollkommen deiner Meinung Meine Bekannte arbeitet in Rumänien begleitet die Hunde von der straße über die Fangstation bis zum transport und in Deutschland in ihre Gastfamilien die sich ersteinmal um das Tier kümmern. Also ein lückenloser Nachweis.
Es gibt überall schwarze Schafe wo Geld verdient werden kann.
 
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Andrea
16. Dez. 08:42
Da hast Du recht. Alles kann, nichts muss 😀 ich finde halt für die Hunde sehr schade, wenn sie wegen der Angst ihrer Halter wenig Kontakt zu ihren Artgenossen haben. Ich lese hier immer wieder Leinenzwang und Maulkorb. Ist das wirklich erstrebenswert?
Keine Angst !! Mit Hund übernimmt man natürlich auch VERANTWORTUNG !
 
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Dieter
16. Dez. 08:59
Vollkommen deiner Meinung Meine Bekannte arbeitet in Rumänien begleitet die Hunde von der straße über die Fangstation bis zum transport und in Deutschland in ihre Gastfamilien die sich ersteinmal um das Tier kümmern. Also ein lückenloser Nachweis. Es gibt überall schwarze Schafe wo Geld verdient werden kann.
Na dann ist Deine Bekannte ein große Ausnahme. Meine Hündin war 4 Jahre alt als ich sie aus dem Tierheim holte. Sie kommt aus Rumänien und war 1 Jahr auf der Straße, dann 3 Jahre dort im Tierheim. Hier im Tierheim gerade 6 Wochen. Erst nach dem ich bezahlt hatte wurde mir gesagt, wenn sie eine Bezugsperson hat verjagt sie alle Hunde. Sie konnte nicht an der Leine gehen ohne laufend zu ziehen. Jeden und alle, ob S Bahn Auto Menschen Hunde wurde sofort angebellt. Sie hat sich in die Leine rein geworfen. Auf meiner Seite sieht man den Unterschied zu damals. 4 verschiedene Hundetrainer haben sie begutachtet und das war’s, weiter wollte keiner arbeiten. Jetzt ist sie 6 Jahre alt.
 
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Michi
16. Dez. 09:35
Ich frage mich tatsächlich, warum jetzt auch hier über Auslandstierschutz diskutiert werden muss, der nun absolut überhaupt nichts mit dem Thema zu tun hat.
Und wieder werden seriöse Tierschützer , die allesamt ehrenamtlich arbeiten und ausser Ausgaben und Energieverlust, davon garnix haben, mit irgendwelchen Hundehändlern gleichgesetzt.
Das ist mehr als unfair und ein Schlag ins Gesicht für die, die sich dort engagieren.
Hier im Thread sollte sowas schon mal garkein Thema sein !
 
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Dogorama-Mitglied
16. Dez. 09:38
Ich frage mich tatsächlich, warum jetzt auch hier über Auslandstierschutz diskutiert werden muss, der nun absolut überhaupt nichts mit dem Thema zu tun hat. Und wieder werden seriöse Tierschützer , die allesamt ehrenamtlich arbeiten und ausser Ausgaben und Energieverlust, davon garnix haben, mit irgendwelchen Hundehändlern gleichgesetzt. Das ist mehr als unfair und ein Schlag ins Gesicht für die, die sich dort engagieren. Hier im Thread sollte sowas schon mal garkein Thema sein !
Ja hier sollte man nicht darüber reden das stimmt.

Ein Punkt den ich dort aber hervorheben möchte ist, dass ich glaube die Tierheime und Organisationen prüfen genauer wer ein Hund bekommt.
Bei Bertha musste ich eine Bewerbung schreiben aber was ich da rein geschrieben habe hat keiner geprüft.
Wir hatten überlegt einen Hund aus dem Tierheim zu holen und haben uns die Richtlinien angeschaut da wäre wir raus gewesen 🤣
Kein Garten und ein Mehrfamilienhaus in der Stadt. Obwohl ich eine schriftliche Zusage vom Vermieter hatten! Die meinten da kommt dann jemand vorbei und prüft.
 
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Claudia
16. Dez. 09:39
Ich frage mich tatsächlich, warum jetzt auch hier über Auslandstierschutz diskutiert werden muss, der nun absolut überhaupt nichts mit dem Thema zu tun hat. Und wieder werden seriöse Tierschützer , die allesamt ehrenamtlich arbeiten und ausser Ausgaben und Energieverlust, davon garnix haben, mit irgendwelchen Hundehändlern gleichgesetzt. Das ist mehr als unfair und ein Schlag ins Gesicht für die, die sich dort engagieren. Hier im Thread sollte sowas schon mal garkein Thema sein !
Hier setzt keiner ein seriösen bzw. souveräne auslandstierschutz mit irgendwelchen Hundehändlern gleich. Das wurde nie behauptet. Oder liest du das irgendwo? Und ja das hat hier nichts zu suchen ich rechtfertige mich aber denn mir wurde unterstellt meine Aussagen wären nicht richtig.