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Dogorama
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zuletzt 9. Jan.

Hundeangriff in Griechenland - wie verhindern, vorbeugen?

Heute müssen wir ein sehr ernstes und tragisches Thema ansprechen, das sich kürzlich in Neochorouda, nahe Thessaloniki in Griechenland ereignet hat. Eine 50-jährige Frau wurde von drei Schäferhunden ihres Nachbarn angegriffen und tödlich verletzt. Dieser Vorfall hat viele von uns tief erschüttert und wirft wichtige Fragen zur Verantwortlichkeit von Hundebesitzern und zur Notwendigkeit effektiver Sicherheitsmaßnahmen auf. Wie können solche Vorfälle in Zukunft verhindert werden. Es geht hier nicht nur um die Sicherheit der Menschen in unserer Umgebung, sondern auch um das Wohlergehen unserer Hunde, die oft durch unzureichende Sicherheitsvorkehrungen oder mangelndes Training in solche tragischen Situationen geraten. Kann ein Hundeführerschein so etwas verhindern? Könnte so etwas auch in Deutschland passieren?
 
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Sabine
15. Dez. 10:26
Also ich glaube dafür wäre ein Sachkunde Nachweis nicht schlecht es geht da ja um Aufklärung und aufgeklärt zu bekommen wie man erkennt was eine seriöse Zucht ist und was Hunde für Bedürfnisse haben. Klar ist es die Verantwortung der Käufer doch man möchte etwas ändern also Aufklärung.
Was ist mit den Mischlingen die irgendwo auf einer Wiese entstehen ? Wer soll das denn kontrollieren? Man kann als Züchter nach 5 o 6 Besuchen nicht alles erkennen.
 
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Katrin
15. Dez. 10:27
Auf was willst Du hinaus? Man lässt sich doch die Zuchtpapiere zeigen also Stammbaum. Daraus kann man schon einiges erkennen. Wenn man sicher sein will, besucht man auch den Besitzer des Rüden.
Ich will darauf hinaus das Hundeneulinge einfach nicht mehr durchsteigen im Zuchtdschungel.
 
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Sabine
15. Dez. 10:29
Ich will darauf hinaus das Hundeneulinge einfach nicht mehr durchsteigen im Zuchtdschungel.
Du meinst welche Rasse?
 
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Katrin
15. Dez. 10:37
Du meinst welche Rasse?
Ganz unabhängig von der Rasse.
 
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Michi
15. Dez. 11:56
Ganz ehrlich, ich finde, dass dieser Thread tatsächlich geschlossen werden könnte.
Zu der eigentlichen Frage gibt es keine Antwort.
Alles andere kreiselt hier nur um Themen wie : wie könnte man die Hundehaltung in Deutschland verbessern ?....dazu könnte man ja einen gesonderten Thread eröffnen!
 
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Rolf
15. Dez. 11:59
Ergänzend zu meiner Antwort:
Unser Goofy war ein echter Kinderhund (mittelgroße Dackelmischung). Wir alle hätten die Hand für ihn ins Feuer gelegt-bis eine Freundin meiner ca 13 jährigen Tochter zu Besuch kam. Sie brachte ihre 3-jährigen Schwester. Mit. Da stand dieses aschblonde, langhaarige kleine Mädchen und Goofy, damals 6-7 Jahre, begann zur knurren und fletschte die Zähne - zum ersten Mal in seinem Leben - wir wussten nicht einmal, dass er das kann. Das einzige Mal in seinen immerhin 18 Lebensjahren. Zum Glück passierte nichts, vielleicht, weil wir dabei waren. Dennoch, wir waren geschock und in dem Moment überfordert.
Egal, was der Auslöser war, wir haben gelernt, erwarte immer auch das Unerwartete
 
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Rainer
15. Dez. 12:29
Natürlich kann das immer und überall passieren. Die Idee vom Hundeführerschein ist zwar gut aber schlecht umgesetzt. Da zeigt man einmal das man ein bisschen veraltetes Zeug gelernt hat und muss mit irgendeinem Hund zeigen das man gelerntes umsetzen kann. Das sagt ja aber nichts darüber aus das man sich anschließend daran hält und ob man die Hunde so erzieht/ausbildet das nichts passiert. Das gewählte Bild finde ich übrigens echt daneben.
Ich finde auch das Bild viel zu krass. Es zeigt einen Schäferhund als "Bestie". Es gibt natürlich solche Tiere, diese sind aber nicht so geboren sondern der "Mensch" ist die Kreatur, die diese Tiere zur Bestie machen. Ich selber habe wieder einen Schäferhund und merke das manche (ob mit oder ohne Hund) die Straßenseite wechseln oder sich fast ins Gebüsch drängeln, wenn wir vorbei gehen.....
 
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Rainer
15. Dez. 12:29
Zum Vergleich in Deutschland sterben pro Jahr insgesamt drei Personen durch Hunde. Ich finde diese Zahl sehr hoch und hatte nicht damit gerechnet. In den letzten Jahren, ist mir ausschließlich ein Fall bekannt (da dieser auch in den Medien groß präsent war).
Krass 😳🤔
 
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Andrea
15. Dez. 12:47
Ich finde es schlimm was dort passiert ist. Das ist aber ein Problem was dort gelöst werden muss. Wichtig ist doch, was hier passiert…..theoretisch dürften wir auch nicht Auto fahren….da kommen auch jährlich viele Menschen ums Leben. Was wollen wir denn dagegen tun? Man kann auch alles hochpeitschen
Hilfe
 
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Rainer
15. Dez. 12:52
Sowas passiert bereits in Deutschland. Nicht umsonst steht der Schäferhund so hoch oben in den Statistiken. Erst einmal sollte verboten werden dass private Personen Schutzhunde ausbilden und führen dürfen, denn das sind nun einmal Waffen. Ein Hunde-Führerschein wird meiner Meinung nach nicht viel ändern. Ist Bürokratie und Geldmache aber wenn ich sehe wie viele Menschen Listenhunde haben und auch Welpen produzieren und niemand kontrolliert. So wird das eben nichts. Wenn ich etwas nicht durchsetzen und nachhalten kann ist es nutzlos. Ich habe auch so oft erlebt dass man so gut wie nie Tierhalterverbote bei schlimmen Verstößen durchsetzt und ein einheitliches Register gibt es auch nicht. Also wenn ich in Sachsen ein Verbot habe und ich umziehe nach NRW kann ich wieder fröhlich Tiere halten. Es gibt so viele Baustellen in dem System...
Oh man, das kann man so nicht akzeptieren. Ich habe meinen 2.Schäferhund und bin mit ihm im Schäferhundverein. Ich habe noch nie eine "Waffe" herangezogen und möchte es auch nicht. Fakt ist aber, das der Schäferhund (wie viele andere auch) ein Wachhund und "Rudeltier"ist und er das "Rudel" übernimmt, wenn die Menschenkreatur das nicht hinbekommt!! Und ein ausschließlich im Zwinger gehaltener Hund bzw Tier, wird anderen Kreaturen nicht freundlich begegnen können (er hat es nicht gelernt). Aber um so etwas zu verstehen, braucht es Einfühlungsvermögen, Verständnis und vor allem "Wissen" über die jeweilige Rasse!!