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Dogorama
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zuletzt 9. Jan.

Hundeangriff in Griechenland - wie verhindern, vorbeugen?

Heute müssen wir ein sehr ernstes und tragisches Thema ansprechen, das sich kürzlich in Neochorouda, nahe Thessaloniki in Griechenland ereignet hat. Eine 50-jährige Frau wurde von drei Schäferhunden ihres Nachbarn angegriffen und tödlich verletzt. Dieser Vorfall hat viele von uns tief erschüttert und wirft wichtige Fragen zur Verantwortlichkeit von Hundebesitzern und zur Notwendigkeit effektiver Sicherheitsmaßnahmen auf. Wie können solche Vorfälle in Zukunft verhindert werden. Es geht hier nicht nur um die Sicherheit der Menschen in unserer Umgebung, sondern auch um das Wohlergehen unserer Hunde, die oft durch unzureichende Sicherheitsvorkehrungen oder mangelndes Training in solche tragischen Situationen geraten. Kann ein Hundeführerschein so etwas verhindern? Könnte so etwas auch in Deutschland passieren?
 
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Sabine
14. Dez. 17:55
Ein Biss ist immer beidseitig oder hat schwere Quetschungen als Folge
 
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Jörg
14. Dez. 18:03
Ein Biss ist immer beidseitig oder hat schwere Quetschungen als Folge
Ja nur die Quetschung sieht anders aus wenn ein 5 Kilo Hund zupackt als wenn ein 20kilo Hund zupackt.
 
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Hong
14. Dez. 19:15
Wieder die Schäferhunde! Sehr auffällig langsam. Vielleicht sollte man die mal ganz oben auf die Rasseliste setzen statt ein paar andere! Unsere Hunde 25 und 45 kg, waren schon 3x Beißattacken ausgesetzt, jedes Mal ohne Vorwarnung. Und jedes Mal war es schäferhund oder schäferhundmischling. Viele von denen sind Waffen, die nicht in unerfahrene Hände gehören! Sie werden nicht umsonst bei Polizei, BGS und Zoll geführt. Aber deswegen kommen sie auch nicht auf die Liste. Wüsste mal gern die Beißstatistik!
Ich finde diese Antwort nicht sehr sachlich. Schäferhunde und Schäferhund- mischling sind nicht anders als andere Hunderassen: sie sind nicht aggressiver als andere Rassen. Es kann sowas passieren, wenn die hunde nicht gut sozialisiert sind. Aber das liegt nicht an den Hunde, sondern Hundehalter.
 
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Dogorama-Mitglied
14. Dez. 19:43
Wenn alle die hier ihre Probleme schreiben und schimpfen, den Anfang machen und sich zum Hundeführerschein durchringen kristallisieren sich nachher schwarze Schafe schneller raus. Es macht doch Spaß mit dem Hund etwas zu unternehmen! Die Ämter müssen leider geweckt werden!! Man kann mit der Theorie ja hier in der App anfangen!
 
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Dani
14. Dez. 20:28
Ich finde diese Antwort nicht sehr sachlich. Schäferhunde und Schäferhund- mischling sind nicht anders als andere Hunderassen: sie sind nicht aggressiver als andere Rassen. Es kann sowas passieren, wenn die hunde nicht gut sozialisiert sind. Aber das liegt nicht an den Hunde, sondern Hundehalter.
Ich stellte eine Frage in den Raum und berichtete von MEINEN Erfahrungen! Und die vieler anderer übrigens! Habe nicht gesagt, dass alle Schäfer schlimm sind, schlimm ist, wie sie hier oftmals verharmlost werden. Mit unsachlichkeit hat das nichts zu tun!
 
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Sabine
14. Dez. 20:38
Leute was wollt ihr erreichen? Wollt ihr wirklich für euren Hund Leinenzwang? Oder sogar Maulkorb? Menschen verletzen Menschen und Hunde können Hunde verletzen und Menschen quälen Hunde. Hunde können Menschen beißen. Ja stimmt. Ist auch alles schlimm. Aber wollt ihr euren Hund ein Leben an der Leine aufzwingen, weil ihr Angst habt?
 
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Sabine
14. Dez. 20:43
Macht ihr wirklich Tag für Tag schlechte Erfahrungen mit euren Hundebegegnungen? Enden diese immer mit einem Kampf? Oder geht es eher um eure Angst ?
 
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Sabine
14. Dez. 20:46
Angst ist ein sehr schlechter Berater.
 
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Jörg
14. Dez. 20:50
Angst ist ein sehr schlechter Berater.
Es geht hier nicht darum das ich Angst habe aber eventuell haben andere Angst und wenn sich andere durch die reine Anwesenheit von einem Hund beträngt fühlen hat das was mit Respekt für andere zu tun den Hund an die Leine zu nehmen. Aber natürlich gibt es Respektlose Menschen den das voll egal ist.
 
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Sabine
14. Dez. 21:11
Es geht hier nicht darum das ich Angst habe aber eventuell haben andere Angst und wenn sich andere durch die reine Anwesenheit von einem Hund beträngt fühlen hat das was mit Respekt für andere zu tun den Hund an die Leine zu nehmen. Aber natürlich gibt es Respektlose Menschen den das voll egal ist.
Ich meinte jetzt auch nicht ängstliche Spaziergänger oder Mütter mit Kinder. Wenn ich aber lese, dass ein Hundebesitzer seinen Hund bei Hundebegegnungen an die Leine nimmt, weil er nie weiß wie sein Hund reagiert. Man aber gleichzeitig von sozialem Verhalten schreibt, dann passt das nicht. Oder liege ich da falsch? Man kann an der Körpersprache durchaus erkennen, ob es Sinn macht die Hunde zusammen zu lassen oder nicht. An der Leine gibt es bei mir kein Spiel mit anderen Hunden.