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Sina
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Anzahl der Antworten 38
zuletzt 17. Jan.

Hund springt lieber vom Sofa als Rampe zu nutzen

Hallo zusammen! Ich habe einen 8 Monate alten Dackelrüden, welcher mittlerweile locker aufs Sofa springen kann. Auf das Sofa darf er auch. Allerdings habe ich folgendes Problem: Ich habe für ihn eine Rampe, mit welcher er auf das Sofa rauf und wieder runter gehen kann. Diese nutzt er auch ganz gerne (zumindest fürs Raufgehen). ABER: Egal wo ich die Rampe am Sofa platziere und wenn sie auch direkt vor seiner Schnauze steht - springen ist doch so viel lustiger und schneller … meistens springt er so schnell runter, dass ich ihn nicht mehr stoppen kann. Jetzt meine Frage: Hat einer von euch eine Idee, wie ich ihm begreiflich machen kann, dass es sich lohnt die Rampe auch fürs Runtergehen zu nutzen? Folgendes habe ich schon gemacht: - ich übe täglich mit ihm aktiv das rauf und runter gehen auf der Rampe - sobald er zwischendurch selbstständig die Rampe nutzt bekommt er von mir ein überschwängliches Lob - sollte ich bei seiner Körpersprache mitbekommen, dass er vom Sofa springen will, sage ich ein Abbruchsignal und führe ihn die Rampe runter (das kommt leider selten vor) - sobald er vom Sofa springt, setze ich ihn wieder auf das Sofa und führe ihn die Rampe runter. (Hierbei bin ich mir allerdings unsicher, ob ich ihm damit die richtigen Signale sende. Zumal entwischt er mir auch manchmal bevor ich ihn wieder aufs Sofa setzen kann.) Vielen Dank schonmal im Voraus fürs Lesen! ☺️ vielleicht hat ja jemand einen Tipp für mich!
 
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Eveline
10. Jan. 18:33
Oh jee 😅 kommt mir irgendwie bekannt vor. War auch unsere Idee vor 4 Jahren, Umsetzung durch unsere kleine Zuma anders als gedacht...
 
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Ines
10. Jan. 18:37
Ich denk ,dein Hund nimmt keinen Schaden mehr ,wenn er seinen Weg selber sucht. ( Sagt selbst der Rütter😉)Je entspannter ihr das seht ,umso lockerer hüpft er da drauf, da passiert doch nix mehr.Selbst junge Welpen gehen oft mal unkontrolliert über " Tische und Bänke" ,is so ,da bekommt man in dem Alter auch kein Stopp rein.Ich würd die Rampe aufheben. Vielleicht braucht sie mal ein alter ,kranker Hund.😉
 
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Dogorama-Mitglied
10. Jan. 18:46
Ich führe ihn mit Leckerli über die Rampe, bzw. gebe ihm das Kommando „Rampe“ und dann gibt es die Belohnung auf dem Sofa oder auf dem Boden. :)
Üb es kleinschrittig. Halsband dran, am Halsband festhalten, Kommando "Rampe", nach 1-2 Schritten Kommando "Stopp", unterstützen mit dem Halsband, Leckerli dicht vor die Nase halten, aber erst geben, wenn er ruhig steht. Dann Kommando "Weiter", nach 1-2 Schritten Kommando "Stopp", unterstützen mit dem Halsband, Leckerli dicht vor die Nase halten, aber erst geben, wenn er ruhig steht.
Das Ganze, bis er unten ist. Geht rauf genauso.

In der Art wird beim Agility die Einhaltung der Kontaktzonen geübt. Das lernen die Hunde Recht schnell.

Ist natürlich nur ein Vorschlag, auch die Kommandos sind frei wählbar.
 
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Dogorama-Mitglied
10. Jan. 18:51
Ich denk ,dein Hund nimmt keinen Schaden mehr ,wenn er seinen Weg selber sucht. ( Sagt selbst der Rütter😉)Je entspannter ihr das seht ,umso lockerer hüpft er da drauf, da passiert doch nix mehr.Selbst junge Welpen gehen oft mal unkontrolliert über " Tische und Bänke" ,is so ,da bekommt man in dem Alter auch kein Stopp rein.Ich würd die Rampe aufheben. Vielleicht braucht sie mal ein alter ,kranker Hund.😉
Ein Stopp kriegt man in jedem Alter trainiert. Und dass ein Hund nicht springen darf, geht oft schneller als einem lieb ist.
Hier handelt es sich noch dazu um einen Dackel, der rassebedingt zu Rückenproblemen neigt, wenn er springt.

Es werden so viele Spielereien mit den Hunden trainiert, das hier hat mal einen echten Nutzen.
 
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Ines
10. Jan. 18:58
Ein Stopp kriegt man in jedem Alter trainiert. Und dass ein Hund nicht springen darf, geht oft schneller als einem lieb ist. Hier handelt es sich noch dazu um einen Dackel, der rassebedingt zu Rückenproblemen neigt, wenn er springt. Es werden so viele Spielereien mit den Hunden trainiert, das hier hat mal einen echten Nutzen.
Für mich bleibt Hund Hund ,solange keine gesundheitlichen Beschwerden da sind. Auch Dackel müssen nicht zwangsläufig Probleme bekommen ,schließlich sind die Anforderungen bei ihrer ursprünglichen Aufgabe auch nicht von ohne. Aber alles gut ,jeder sieht das anders.😊
 
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Tom
10. Jan. 19:04
Abgesehen von allen anderen Tipps, die du schon bekommen hast:
Du hast NEN DACKEL. Ich hatte vor vielen Jahren auch mal einen und liebe die immer noch total.
Aber die haben halt ihren eigenen Kopf, ne klare und sehr stabile Meinung (🤣🤣🤣) und ihre eigenen Strategien und ihre eigenen Lösungen.
Wenn du daran was ändern willst, musst du mit guten und für den Dackel plausiblen Alternativen kommen...

Was genau ist denn dein Problem? Warum sollte er das nicht so machen, wie er es tut?
Hat er das auch verstanden oder Anreize?
Sonst macht er, was er für sich selbst für sinnvoll hält. So sind die halt...
 
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Lisa-Eileen
10. Jan. 19:08
Danke dir! Das hatte ich auch schon überlegt. Ich war mir aber nicht sicher, ob der Effekt weg ist, sobald ich die Absperrungen wieder weg nehme. :/
Muss man halt ausschleichen dann, ist ja erstmal nur ein Hilfsmittel damit er es richtig verinnerlicht.
 
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Tom
10. Jan. 19:13
Danke dir! Das hatte ich auch schon überlegt. Ich war mir aber nicht sicher, ob der Effekt weg ist, sobald ich die Absperrungen wieder weg nehme. :/
Wenn er überzeugt ist, dass dein Vorschlag der bessere Weg ist, den du ihm gezeigt hast, dann wird er das auch ohne Leckerli so machen dich dafür toll finden, dass du ihm daß gezeigt hast.
Sonst vielleicht nicht.
So sind die halt.
Schwer zu konditionieren, weil sie drauf gezüchtet sind, sich eigene Gedanken zu machen und ggf eigene, für sie logisch erscheinende Entscheidungen zu treffen.
Coole Eigenschaft,aber für Halter in der Erziehung natürlich etwas anstrengender als pure Verfressenheit und "will to Please"
 
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Sil
10. Jan. 19:20
Na ja, beim Dackel und dann noch in Merle, ist ein Gendefekt und damit ein späterer Bandscheibenschaden ja nicht so ungewöhnlich. Ich würde regelmäßige, tiefe Sprünge tatsächlich vermeiden.
 
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Dogorama-Mitglied
10. Jan. 19:33
Ich kenne das Problem auch wir sind noch am arbeiten. Wir versuchen das zu zweit ( je nachdem wie schnell die Person auf dem Sofa ist mit Leine und Geschirr)

Hund ist auf dem Sofa, mit einer Person, der Hund wird z.B aus der Küche gerufen. Bertha will sofort los rasen sie wird gestoppt und über die Rampe/ Treppe geführt oder je nach Trainingsstand geschickt. Natürlich loben nicht vergessen!

Ich hab festgestellt die Rampe muss praktisch sein möglichst den schnellsten Weg haben um zur Küche oder Tür zu kommen 🤦‍♀️

Wir bauen daher jetzt noch eine Rampe an das Sofa an die dann schön mitten in den Raum ragt, weil genau da springt Bertha immer runter.

Wie Tom schon sagt es muss ein besserer Weg sein oder zumindest vergleichbar.