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Andreas
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 9
heute 09:21

Hund im Wohnmobil!

Ich versuche es kurz zu halten und zwar geht es darum, dass meine 6,5 Jahre Alte Neufundländerin im Wohnmobil super gerne einsteigt und auch ihre Ruhe sucht und bekommt, wenn es steht! Aber, sobald ich losfahre, fängt sie nach 5 min an zu hecheln und manchmal steigert sie sich so rein das ich mir sorgen mache und anhalten muss. Ich sag jetzt erstmal nicht, was ich schon alles versucht habe, weil ich mir gerne andere Meinungen einholen möchte, um zu erfahren ob ich vielleicht das richtige gemacht habe aber nicht korrekt ausgeführt habe. Ich bin dankbar über jeder konstruktive Antwort! Danke im Voraus.
 
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Tina
Beliebteste Antwort
16. Juli 16:59
Ich habe Anfang des Jahres, mit kleinen Touren angefangen und gesteigert. Aber ohne Erfolg. Außer vor kurzem, da bin ich 3-4 Stunden über die A31 nachts gefahren und diese Autobahn ist ausnahmsweise mal eine gute Autobahn ohne Huckel und Baustellen. Da hat sie dann irgendwann auch geschlafen. Leckerlis nimmt sie an!
Moin
Hast du bereits herausgefunden welches ihr Lieblingsplatz ist 🤔und wenn ja kann sie dort auch während der Fahrt bleiben .
Meine verstorbene Hündin hat immer auf dem Bett gelegen und sie hatte mich dabei während der Fahrt immer im
Blick .
Auch konnte sie aus dem Fenster schauen 👀
Ich glaube es ist fast unmöglich als Außenstehende eine Empfehlung abzugeben 🧐
So individuell wie die Hunde so auch die Situation.
Hoffe ihr kommt bald zur Ruhe und könnt die gemeinsamen Fahrten genießen 😌 🍀
 
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Ilona
16. Juli 16:16
Wie lange fährt sie denn schon mit? Und wo ist da ihr Platz? Wir haben ja einen umgebauten LKW . Wir haben vorher kleine Probefahrten gemacht . Dann sind wir richtig los. Allerdings jetzt nicht weit. Fahrweg so 2 Std yuna hat da auch die ganze Zeit gehechelt. Ich dachte schon, die kriegt ein Herzinfarkt. Allerdings konnte sie noch Leckerlis nehmen. Ich wäre tatsächlich wieder nach Hause gefahren. Aber mein Mann meinte, das wir weiterfahren sollten. War auch die richtige Entscheidung. Danach wurde sie mehr und mehr entspannter, und ist dann auch oft eingeschlafen während der Fahrt.
Also, kann sie noch leckerlis nehmen? Wenn ja, würde ich weiterfahren, weil sie zwar gestresst ist, aber nicht so das gar nichts mehr geht. Und einfach keine weiten Strecken wählen, sondern nach und nach ausbauen. Wenn wir auf dem Rückweg waren, ist sie schon nach 10 Minuten eingeschlafen.
 
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Andreas
16. Juli 16:25
Ich habe Anfang des Jahres, mit kleinen Touren angefangen und gesteigert. Aber ohne Erfolg. Außer vor kurzem, da bin ich 3-4 Stunden über die A31 nachts gefahren und diese Autobahn ist ausnahmsweise mal eine gute Autobahn ohne Huckel und Baustellen. Da hat sie dann irgendwann auch geschlafen.

Leckerlis nimmt sie an!
 
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Tina
16. Juli 16:59
Ich habe Anfang des Jahres, mit kleinen Touren angefangen und gesteigert. Aber ohne Erfolg. Außer vor kurzem, da bin ich 3-4 Stunden über die A31 nachts gefahren und diese Autobahn ist ausnahmsweise mal eine gute Autobahn ohne Huckel und Baustellen. Da hat sie dann irgendwann auch geschlafen. Leckerlis nimmt sie an!
Moin
Hast du bereits herausgefunden welches ihr Lieblingsplatz ist 🤔und wenn ja kann sie dort auch während der Fahrt bleiben .
Meine verstorbene Hündin hat immer auf dem Bett gelegen und sie hatte mich dabei während der Fahrt immer im
Blick .
Auch konnte sie aus dem Fenster schauen 👀
Ich glaube es ist fast unmöglich als Außenstehende eine Empfehlung abzugeben 🧐
So individuell wie die Hunde so auch die Situation.
Hoffe ihr kommt bald zur Ruhe und könnt die gemeinsamen Fahrten genießen 😌 🍀
 
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Ilona
16. Juli 18:16
Ich habe Anfang des Jahres, mit kleinen Touren angefangen und gesteigert. Aber ohne Erfolg. Außer vor kurzem, da bin ich 3-4 Stunden über die A31 nachts gefahren und diese Autobahn ist ausnahmsweise mal eine gute Autobahn ohne Huckel und Baustellen. Da hat sie dann irgendwann auch geschlafen. Leckerlis nimmt sie an!
Dann denke ich, ist eine Übungssache. Du darfst nicht zu schnell vorgehen. Sondern sehr kleinschrittig. Wir haben das tatsächlich so gemacht, das wir im Stehen nur den Motor haben laufen lassen. Yuna sitzt bei uns im Fahrerhaus. Sie hat da ihren eigenen Platz. Wirklich oft eingestiegen angeschnallt und motor laufen lassen. Dann kurze ministrecjen fahren, die dann immer mehr ausbauen, bis wir gesagt haben: ok jetzt probieren wir es. Wenn ihr ein Entspannungswort habt oder einen Entspannungsduft, den sie schon kennt. Könnt ihr das auch mit einbinden.
 
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Michelle
16. Juli 20:20
hab eine 10 jährige Jack russel zicke, sie ist sonst immer ohne Probleme Auto gefahren, sich hingelegt hat sie fast nie, sie musste immer aus dem Fenster schauen und sehen wohin es geht, war aber ruhig dabei.
Vor ein paar Monaten viel auf das sie grauen Starr bekommen hat auf beiden Augen, somit wurde ihr Verhalten beim Auto fahren auch ganz schlimm, sie ist eigentlich nur noch am hecheln, rennt von einer zur anderen Seite.. Haben ihr nun eine Box gekauft, daran muss sie sich natürlich noch gewöhnen, aber dort liegt sie wenigstens schon mal drin und macht einen von hinten nicht noch nervös 😬
 
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Alfons
heute 05:46
Meine Aniu hatte auch ein „Fahrtrauma“ und höchstwahrscheinlich ist es auf den Transport (Auslandstierschutz) zurückzuführen, aber um das geht es auch nicht.
Im PKW haben die Hunde den Kofferraum für sich, ordnungsgemäß mit Trenngitter. Hundebox möchte ich Aniu nicht antun.
Im Wohnmobil haben die Hunde keinen festen Liegeplatz oder eine Box zugewiesen. Ich hab einige Zurrösen um die Hunde zu sichern und trotzdem möglichst freie Platzwahl zu gewähren.
Chicco ist generell recht entspannt und legt sich am Liebsten in den Fußraum der Beifahrerseite und genießt die Klimaanlage.
Aniu fängt nach 3 Jahren langsam an, sich hinzulegen. Bisher ist sie immer gesessen, hat sich an die Rückenlehne angelehnt und zumeist auch gehechelt.
Trotz Aversion zum Fahren, steigt sie gerne ein und weiß, dass ein Highlight folgt.
Meine Erfahrung war besser keinen Druck aufzubauen und kleinschrittig die Autofahrten aufzubauen. Anfangs bin ich spätestens nach einer Stunde angehalten und ausgiebig spazieren gegangen. Langsam wurden die Fahrten länger und mittlerweile waren wir mit dem Camper in Norwegen oder nach einem Rennen bin ich mit den Hunden in einem Rutsch (bis auf kurze Pinkelpausen) in einem Rutsch von Hamburg in den LK Passau gefahren, aber da waren sie auch von dem langen Wochenende auch richtig ausgepowert.

Ich glaube es geht nur mit Geduld und Kleinschrittig gewöhnen. Zudem bekommt sie entgegen der weitläufigen Meinung einer korrekten Sicherung, etwas mehr Freiheit, damit sie sich besser fühlt.
 
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Andreas
heute 06:20
Meine Aniu hatte auch ein „Fahrtrauma“ und höchstwahrscheinlich ist es auf den Transport (Auslandstierschutz) zurückzuführen, aber um das geht es auch nicht. Im PKW haben die Hunde den Kofferraum für sich, ordnungsgemäß mit Trenngitter. Hundebox möchte ich Aniu nicht antun. Im Wohnmobil haben die Hunde keinen festen Liegeplatz oder eine Box zugewiesen. Ich hab einige Zurrösen um die Hunde zu sichern und trotzdem möglichst freie Platzwahl zu gewähren. Chicco ist generell recht entspannt und legt sich am Liebsten in den Fußraum der Beifahrerseite und genießt die Klimaanlage. Aniu fängt nach 3 Jahren langsam an, sich hinzulegen. Bisher ist sie immer gesessen, hat sich an die Rückenlehne angelehnt und zumeist auch gehechelt. Trotz Aversion zum Fahren, steigt sie gerne ein und weiß, dass ein Highlight folgt. Meine Erfahrung war besser keinen Druck aufzubauen und kleinschrittig die Autofahrten aufzubauen. Anfangs bin ich spätestens nach einer Stunde angehalten und ausgiebig spazieren gegangen. Langsam wurden die Fahrten länger und mittlerweile waren wir mit dem Camper in Norwegen oder nach einem Rennen bin ich mit den Hunden in einem Rutsch (bis auf kurze Pinkelpausen) in einem Rutsch von Hamburg in den LK Passau gefahren, aber da waren sie auch von dem langen Wochenende auch richtig ausgepowert. Ich glaube es geht nur mit Geduld und Kleinschrittig gewöhnen. Zudem bekommt sie entgegen der weitläufigen Meinung einer korrekten Sicherung, etwas mehr Freiheit, damit sie sich besser fühlt.
Ich tendiere zu einer ähnlichen Variante 👍
 
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Sebbi
heute 07:30
Ein fahrendes Wohnmobil fühlt sich für einen Hund an wie ein mittleres Erdbeben.
Da sie im Stand völlig entspannt ist, liegt das Problem nicht am Ort selbst, sondern an den Reizen während der Fahrt. Also habt ihr das mit der Akzeptanz des Fahrzeuges schon mal erfolgreich abgeschlossen.

Unsicherheit und Angst
Die von dir beschriebenen Reaktionen klingen stark nach Stress, ausgelöst durch Unsicherheit und eventuell Angst. Das Gefühl, dem schwankenden Boden hilflos ausgeliefert zu sein und die Kontrolle zu verlieren, erzeugt bei vielen Hunden schnell Panik. Um ihr wieder Sicherheit zu geben, hilft oft ein enger, höhlenartiger Rückzugsort. Je weniger Raum sie um sich herum hat, desto geschützter fühlt sie sich.

Vibrationen und Schwerpunkt
Im Heck schwankt und vibriert es extrem. Platziere sie so nah wie möglich an der Vorderachse (direkt hinter den Vordersitzen). Zudem sollte ihr Liegeplatz eng begrenzt sein (z. B. durch eine abgedunkelte, fest verankerte Box oder ein enges Nest), damit ihr Körper in Kurven nicht ständig unbewusst gegensteuern muss.

Reisekrankheit
Hecheln und Stress sind oft Symptome von Übelkeit durch die ständige Bewegung. Lass dir vom Tierarzt testweise ein Mittel gegen Reiseübelkeit geben, um zu sehen, ob sie damit entspannter fährt.

Fütterung vor der Fahrt
Ein voller Magen fährt nicht gerne Boot – oder in diesem Fall Wohnmobil. Füttere sie am besten einige Stunden vor der Abfahrt gar nicht mehr oder gib ihr höchstens eine ganz kleine, leicht verdauliche Portion. Ein leerer oder zumindest nicht vollgestopfter Magen beugt der Übelkeit durch das ständige Schwanken effektiv vor.
Geräuschkulisse und Optik
Ein fahrendes Wohnmobil klappert und scheppert laut. Zudem kann das vorbeiziehende Bild sie stressen. Versuche, ihren Platz visuell abzudunkeln und die Fahrgeräusche durch Musik zu dämpfen.

Erwartungshaltung
Wenn jede Fahrt mit Action (Spaziergang, neuer Ort) endet, pusht der Motorstart das Adrenalin hoch. Fahr öfter mal nur 2 Minuten um den Block und mach danach gar nichts Spannendes.

Körperkontakt zu einem Menschen, den sie mag, der souveräne Ruhe ausstrahlt, kann auch helfen.
 
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Stefanie
heute 09:21
Wie ist es beim Autofahren?

Ist sie auf einem festen Liegeplatz wo sie zur Not auch gehalten wird (Korb mit Rand, Hundebox? Das sie Erschütterungen gut aushalten kann?)

Geräuschpegel (etwas was sie beunruhigt), Temperatur ok?

Im Stand bei laufendem Motor bleibt sie auch dauerhaft ruhig?

Auch unruhig in einem anderen Camper?

Altersbedingt vielleicht nicht mehr so gerne am Fahren? Unsere alte Hündin hat mit zunehmendem Alter Probleme gehabt...

Mehr fällt mir grad noch nicht ein😅