Der Hund bellt, weil er etwas hört und das Bedürfnis hat, dass sich um die Sicherheit gekümmert wird. Mit anschnauzen und Decke schicken straft ihr ab, aber ihr Bedürfnis wird dadurch nicht befriedigt. Im Gegenteil, Geräusche werden NOCH schlimmer, weil ja auch von euch eine negative Reaktion kommt!
Ich liebe solche Hundeschulen 🙄😕
Ich hab es so gemacht: ich hab mich bei meinem Hund bedankt. Jedenfalls, wenn es nur ein warnwuffen und kein kläffen war. Dann bin ich aufgestanden, zur Tür oder zum Fenster gegangen und hab nachgeschaut, was los ist. Dann "alles gut" gesagt.
Dadurch hat mein Hund die Sicherheit, dass sich gekümmert wird. Nach wenigen Tagen hat er oft nur noch den Kopf gehoben (anfangs war es Dauerkläffen!), ich bin sofort schauen gegangen. Später hat dann nur noch "alles gut" gereicht.
Mittlerweile bellt er nur noch bei unbekannten Hunden im Hausflur oder wenn Leute länger direkt vor unserer Wohnungstür stehen. Das darf er mir auch gerne melden. Und das wichtigste: Er bleibt entspannt, weil sein Bedürfnis befriedigt ist und ich mich um die Sicherheit kümmere, sodass er es nicht mehr tun muss.
Ich habe lediglich die erste Antwort von Nadine E gelesen und kann da nur zustimmen.
Wir haben es genau so gemacht und heute reicht ein "alles gut". Und sie entspannt gleich wieder.