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Dogorama-Mitglied
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zuletzt 6. Okt.

Gutes Trockenfutter mit hohem Fleischanteil

Hallo, Da meine Hündin ihr trockenfutter nicht mehr verträgt bin ich derzeit auf der Suche nach einem neuen.Wichtig wäre mir ein hoher Fleisch Anteil und eine klare Deklaration (bitte kein Reico oder Barf)...Habt ihr vielleicht ein paar Empfehlungen?
 
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Caro
3. Jan. 14:12
Hat jemand bereits Erfahrungen mit dem Trockenfutter von Paul & Paulina gemacht?
 
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Steffi
3. Jan. 14:20
Danke mit diesen Tipps habe ich ein bisschen gebuddelt und auch was gefunden. Primärquelle scheint die Arbeit von THEYSE et al. (1998).
Es gibt ne recht neue Meta Studie von vor ein paar jahren
 
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Soeren
3. Jan. 14:25
Von der Marke hab ich tatsächlich noch nie was gehört.
Ist hier auch ziemlich unbekannt, aber die Firma ist durch ihre Tochterfirma Allco sogar im IVH vertreten.

Ich kenne die nur weil Blackys ehemaliges Tierheim in der Slowakei immer Spenden von denen erhält. Auch ne Art von Werbung. Die Firma selbst kommt aus Tschechien.
 
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Tom
3. Jan. 16:57
Es gibt ne recht neue Meta Studie von vor ein paar jahren
Ja, gibt ein paar neuere Sekundärauswertungen, in denen darauf eingegangen und von dort zitiert wird wird. So habe ich es als Primärquelle auch nur gefunden
Zb Hellweg und Zentek.

Die Theorie als möglicher Erklärungsansatz dahinter scheint zu sein, dass kleinere Pellets schneller gefressen werden und damit mehr Luft geschluckt wird und im Magen landet. Ob man all dies tatsächlich aus einer Halterbefragung mit 107 Hunden ableiten und schlussfolgern kann, bleibt schwierig zu beurteilen.

Aber zumindest mal ein interessanter Aspekt, der mir als Theorie so auch noch nicht bekannt war.
Danke für den Input.
 
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Hans
4. Jan. 11:55
Zitat:
Ja, gibt ein paar neuere Sekundärauswertungen, in denen darauf eingegangen und von dort zitiert wird wird. So habe ich es als Primärquelle auch nur gefunden
Zb Hellweg und Zentek.

Die Theorie als möglicher Erklärungsansatz dahinter scheint zu sein, dass kleinere Pellets schneller gefressen werden und damit mehr Luft geschluckt wird und im Magen landet. Ob man all dies tatsächlich aus einer Halterbefragung mit 107 Hunden ableiten und schlussfolgern kann, bleibt schwierig zu beurteilen.
Zitat Ende

Mehr Luft begünstigt das Aufgasen.
Ohne vorherige Aufgasung keine Magendrehung, dies meine bescheidene Meinung.
 
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Tom
4. Jan. 13:38
Zitat: Ja, gibt ein paar neuere Sekundärauswertungen, in denen darauf eingegangen und von dort zitiert wird wird. So habe ich es als Primärquelle auch nur gefunden Zb Hellweg und Zentek. Die Theorie als möglicher Erklärungsansatz dahinter scheint zu sein, dass kleinere Pellets schneller gefressen werden und damit mehr Luft geschluckt wird und im Magen landet. Ob man all dies tatsächlich aus einer Halterbefragung mit 107 Hunden ableiten und schlussfolgern kann, bleibt schwierig zu beurteilen. Zitat Ende Mehr Luft begünstigt das Aufgasen. Ohne vorherige Aufgasung keine Magendrehung, dies meine bescheidene Meinung.
Aufgasen hatte ich zwar für einen Risiko Faktor, aber nicht für eine zwingende Voraussetzung für eine Magendrehung.
Da es sich dabei in der Regel um eine Fehlgähung handelt, wäre es klären, ob diese zwingend aerob oder oder auch anaerob abläuft bzw beides möglich ist.
Ich würde zuletzterem tendieren, bin aber nicht 100% sicher und wer das genauer weiß, möge mich gerne verbessern
 
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Bernd
4. Jan. 14:13
Schau dir mal das Trockenfutter auf Schecker.de an . Hoher Fleischanteil und auch gute Bewertungen auf Amazon.
 
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Esther
5. Jan. 18:53
Hat jemand bereits Erfahrungen mit dem Trockenfutter von Paul & Paulina gemacht?
Das würde mich auch interessieren. Vielleicht weiß ja noch jemand was dazu. 🤭
 
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Steffi
5. Jan. 18:55
Ja, gibt ein paar neuere Sekundärauswertungen, in denen darauf eingegangen und von dort zitiert wird wird. So habe ich es als Primärquelle auch nur gefunden Zb Hellweg und Zentek. Die Theorie als möglicher Erklärungsansatz dahinter scheint zu sein, dass kleinere Pellets schneller gefressen werden und damit mehr Luft geschluckt wird und im Magen landet. Ob man all dies tatsächlich aus einer Halterbefragung mit 107 Hunden ableiten und schlussfolgern kann, bleibt schwierig zu beurteilen. Aber zumindest mal ein interessanter Aspekt, der mir als Theorie so auch noch nicht bekannt war. Danke für den Input.
Der Teil ist vollkommen überholt. Denn das Gasgemisch bei einer Magendrehung hat nichts mit dem der Umgebungsluft zu tun
 
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Steffi
5. Jan. 18:56
Aufgasen hatte ich zwar für einen Risiko Faktor, aber nicht für eine zwingende Voraussetzung für eine Magendrehung. Da es sich dabei in der Regel um eine Fehlgähung handelt, wäre es klären, ob diese zwingend aerob oder oder auch anaerob abläuft bzw beides möglich ist. Ich würde zuletzterem tendieren, bin aber nicht 100% sicher und wer das genauer weiß, möge mich gerne verbessern
Ohne aufgasung keine Magendrehung. Wie soll sich denn der Magen ohne vorherige Aufgasung drehen?