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Kivi
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Anzahl der Antworten 8
heute 10:26

Futtermenge bei sportlichen/aktiven Rassen

Hallo liebe Community,
Wir sind ganz neu hier auf der Plattform und ich habe eine Frage die mich seit einer Zeit beschäftigt bezüglich der Futtermenge für diese recht active Rasse.
Coco ist aktuell 11,5 Monate alt, hat eine Schulterhöhe von ca. 60cm und wiegt 18kg.
Wir füttern das Platinum Nassfutter und sind nun vor kurzem auf 2 Mahlzeiten am Tag umgestiegen.
Ich füttere ihr aktuell 750g von dem Adult Futter plus noch ca. 50g von dem Trockenfutter. Ich habe das Gefühlt, dass sie damit nur schwer zunimmt, aber gleichzeitig das Gefühl, dass es doch auch schon eine große Menge ist (einiges mehr als Herstellerangabe).
Mich würde mal interessieren was andere mit so aktiven (oder der selben) Rassen verfüttern und ob das auch oft über der Herstellerangabe liegt. Diese Angaben können ja nie zu 100% das Aktivitätslevel berücksichtigen und jeder Hund hat ja auch einen anderen Stoffwechsel und man muss es auch selbst etwas anpassen (Rippen tastbar, aber nicht sichtbar).

Ich möchte ihr natürlich nicht einfach mehr verfüttern, sondern sonst auch nochmal gesundheitliche Aspekte in Bettacht ziehen (Würmer oder Ähnliches).

Ich freue mich auf Rückmeldungen oder auch gerne andere Futterempfehlungen. Wir waren auf das Nassfutter umgestiegen, da sie mit den kleinen Trockenfutter Portionen nicht wirklich zufrieden wirkte und auch jetzt wo wir vor kurzem auf 2 Mahlzeiten umgestiegen sind, wirkt sie oft noch hungrig (auch wenn sie natürlich immer essen würde). Noch zur Info, sie ist zwar aktiv, aber drinnen ruht sie auch viel und wir sind aktuell am Tag ca 2 Stunden mit ihr draußen.

Also ich freue mich auf den Austausch :)
 
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Laura
Beliebteste Antwort
heute 08:51
Ich habe zwar einen komplett anderen Hund aber trotzdem mal meine Erfahrung. Maja ist ein Mischling, kastriert, 20 kg und 9 Jahre alt. Als sie Nassfutter bekommen hat, hat sie auch 800g am Tag bekommen. Im Nassfutter ist halt super viel Wasser enthalten. Wenn du mal Kalorien vergleichst von Nassfutter und Trockenfutter, wird dir schnell klar, dass 800g Nassfutter überraschend wenig Energie liefert im Vergleich zu Trockenfutter.

Du schreibst sie nimmt schwer zu. Soll sie denn weiter zu nehmen oder das Gewicht halten? Theoretisch könnte man natürlich Kohlenhydrate ergänzen für mehr Energie. Wenn es darum geht, dass die Portion zu klein ist aber der Energiegehalt passt (du schriebst ja, dass es bei Trofu so war) kann man auch Gemüse(flocken) ergänzen.

Durch eine Erkrankung bei Maja (durch falsche Fütterung der Vorbesitzer ausgelöst), weiß ich, dass ich bei jedem zukünftigen Hund, die Ration immer von einem Fachtierarzt für Ernährung (nicht jemand der sich Ernährungsberater nennt) erstellen lassen würde auch wenn ich Fertigfutter füttere. Das Geld wäre es mir wert bevor ich später hohe TA Kosten bezahle.
 
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Laura
heute 08:51
Ich habe zwar einen komplett anderen Hund aber trotzdem mal meine Erfahrung. Maja ist ein Mischling, kastriert, 20 kg und 9 Jahre alt. Als sie Nassfutter bekommen hat, hat sie auch 800g am Tag bekommen. Im Nassfutter ist halt super viel Wasser enthalten. Wenn du mal Kalorien vergleichst von Nassfutter und Trockenfutter, wird dir schnell klar, dass 800g Nassfutter überraschend wenig Energie liefert im Vergleich zu Trockenfutter.

Du schreibst sie nimmt schwer zu. Soll sie denn weiter zu nehmen oder das Gewicht halten? Theoretisch könnte man natürlich Kohlenhydrate ergänzen für mehr Energie. Wenn es darum geht, dass die Portion zu klein ist aber der Energiegehalt passt (du schriebst ja, dass es bei Trofu so war) kann man auch Gemüse(flocken) ergänzen.

Durch eine Erkrankung bei Maja (durch falsche Fütterung der Vorbesitzer ausgelöst), weiß ich, dass ich bei jedem zukünftigen Hund, die Ration immer von einem Fachtierarzt für Ernährung (nicht jemand der sich Ernährungsberater nennt) erstellen lassen würde auch wenn ich Fertigfutter füttere. Das Geld wäre es mir wert bevor ich später hohe TA Kosten bezahle.
 
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Bettina
heute 09:00
Wann hast du umgestellt zu adultem futter und ist dein hund n mischling oder welche Rasse...grosse Rassen können länger welpen/junghundfutter bekommen...Junghunde dieser grösse sind gern bis ca 1 1/2 jahre schmal bis ziehrlich und gehen erst später in die breite ...hormonell steht sie vor der ersten läufigkeit oder hat diese bereits hinter sich...ich würd mir eher nicht soviele Gedanken machen...mich so an die fütterungsangaben halten...bei guten Umsatz gerne auch etwas mehr füttern vom gewohntem und vertragenen futter🙏
 
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Vivi
heute 09:01
Es gibt für sportliche Hunde extra Futter. Das hat eine höhere Energiedichte, und eine darauf angepasste Vitamine und Zusatzstoff Menge. Normalerweise würdest du einen Hund der viel verbraucht mehr Futter geben, und irgendwann zu einer Überversorgung kommen. Die Futter mit einer höheren Energiedichte, haben das Problem nicht.
Wenn du nicht direkt umstellen möchtest, kannst du da auch von einem Energiedichten Trockenfutter etwas zu deinem Nassfutter dazu mischen. Dann kannst du dich auch langsam ran tasten, wie viel dein Hund braucht.

Ich hab aber keine persönlichen Empfehlung, mein Hund ist das Gegenteil. Eventuell fragst du mal die Ernährungsberater hier im Forum, da sind ja einige unterwegs. Die tauchen auch meistens von alleine Ernährungsthreads irgendwann auf😅
 
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Katharina
heute 09:06
Da musst du natürlich noch aufpassen. Da dein Hund ja noch im Wachstum ist. Ich hatte dieses Problem schon öfter bei meinen Jagdhunden. Sie waren bis ca 2-3 Jahren immer sehr dünn und man hatte das Gefühl man kann Unmengen in sie reinschütten. Ich musste teilweise die dreifache Menge füttern. Es gibt ja mehrere Ansätze für das Problem. Zum einen könntest dreimal am Tag füttern vom platinum die Hühnchen Variante die ist etwas nahrhafter. Mit Nassfutter ist es bei mir immer etwas schwer gewesen. Da hätte ich Unmengen füttern müssen. Vielleicht stellst du die Hauptmenge auf Trockfutter um und topst es mit Nassfutter. Vielleicht hin und wieder ein gekochtes Ei oder mal ne Hühnerbrust usw. Oder mal ne gekochte Kartoffel dazu. Wenn du halt zu viel fütterst wächst er zu schnell und daher wäre ich vorsichtig. Lass ihn lieber dünner. Wenn du aber das Gefühl hast er hat immer Hunger dann würde ich erst was an der Fütterung ändern. Würmer können natürlich immer sein. Da kannst du ja mal abschätzen ob sie viele Mäuse isst oder sonst ekeliges Zeug. Oder wann die letze Wurmkur war. Allerdings sind unsere Hunde meist so gut ernährt das man das selten an der Ernährung des Hundes erkennt. Ich finde sie jetzt auf dem Foto gut gebaut. Also zu dünn finde ich sie nicht. Junge große Jagdhunde sind immer sehr drahtig und dünn. Das setzt sich oft erst mit 5 Jahren. Dann bekommen sie eine tiefere Brust und mal etwas mehr Speck unter die Haut.
 
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Kivi
heute 10:05
Ich habe zwar einen komplett anderen Hund aber trotzdem mal meine Erfahrung. Maja ist ein Mischling, kastriert, 20 kg und 9 Jahre alt. Als sie Nassfutter bekommen hat, hat sie auch 800g am Tag bekommen. Im Nassfutter ist halt super viel Wasser enthalten. Wenn du mal Kalorien vergleichst von Nassfutter und Trockenfutter, wird dir schnell klar, dass 800g Nassfutter überraschend wenig Energie liefert im Vergleich zu Trockenfutter. Du schreibst sie nimmt schwer zu. Soll sie denn weiter zu nehmen oder das Gewicht halten? Theoretisch könnte man natürlich Kohlenhydrate ergänzen für mehr Energie. Wenn es darum geht, dass die Portion zu klein ist aber der Energiegehalt passt (du schriebst ja, dass es bei Trofu so war) kann man auch Gemüse(flocken) ergänzen. Durch eine Erkrankung bei Maja (durch falsche Fütterung der Vorbesitzer ausgelöst), weiß ich, dass ich bei jedem zukünftigen Hund, die Ration immer von einem Fachtierarzt für Ernährung (nicht jemand der sich Ernährungsberater nennt) erstellen lassen würde auch wenn ich Fertigfutter füttere. Das Geld wäre es mir wert bevor ich später hohe TA Kosten bezahle.
Danke für die Anwtwort, also das Gewicht hält sie jetzt grob seit 2 Monaten, aber ich gehe schon davon aus, dass sie ja noch zunehmen wird/sollte mit 10 Monaten. Danke für den Tipp mit den Gemüseflockeb und der fachlichen Beratung, ja darüber habe ich auch nachgedacht! :)
 
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Kivi
heute 10:17
Wann hast du umgestellt zu adultem futter und ist dein hund n mischling oder welche Rasse...grosse Rassen können länger welpen/junghundfutter bekommen...Junghunde dieser grösse sind gern bis ca 1 1/2 jahre schmal bis ziehrlich und gehen erst später in die breite ...hormonell steht sie vor der ersten läufigkeit oder hat diese bereits hinter sich...ich würd mir eher nicht soviele Gedanken machen...mich so an die fütterungsangaben halten...bei guten Umsatz gerne auch etwas mehr füttern vom gewohntem und vertragenen futter🙏
Danke für deine Antwort, ja die Umstellung habe ich rückblickend vielleicht leider etwas zu früh gemacht, nämlich ab dem 6. Monat, das kam daher, dass ich bei Platinum im Magazin gelesen hatte, dass man bei Mittelgroßen Hunden auch schon früher umstellen kann, später habe ich es auf der Website dann aber irgendwie doch wieder anders gelesen oder ich hatte es teilweise missverstanden bzw. bei welcher Sorte oder den Trockenfutter. Habe mir da auch schon rückblickend Sorgen gemacht, aber kann es leider nicht mehr ändern, habe es genauer verglichen, die kcal der puppy und adult Nassfutter unterscheiden sich tatsächlich nicht großartig (meistens nur 7-8kcal /100g) aber ein wenig in der Zusammensetzung (im Puppyfutter ist anscheinend nur Fleisch/Gemüse/Öle statt noch Kartoffel oder Reis oder Ähnliches.
Das nächste Mal würde ich es anders machen, aber wie gesagt nun kann ich es nicht mehr ändern und ich habe ja trotzdem dahingehend gefüttert, dass ihre Rippen nicht mehr zu sehen sind.

Erst Läufigkeit ist durch, die hatte sie mit 10,5 Monaten.

Ja ich versuche mir nicht zu viele Sorgen zu machen, aber sie ist unser erster Hund und ich möchte natürlich das Beste für sie, aber gerade am Anfang kommen so viele neue Themen auf einmal, deshalb wollte ich mich einfach mal umhören :)
 
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Kivi
heute 10:23
Da musst du natürlich noch aufpassen. Da dein Hund ja noch im Wachstum ist. Ich hatte dieses Problem schon öfter bei meinen Jagdhunden. Sie waren bis ca 2-3 Jahren immer sehr dünn und man hatte das Gefühl man kann Unmengen in sie reinschütten. Ich musste teilweise die dreifache Menge füttern. Es gibt ja mehrere Ansätze für das Problem. Zum einen könntest dreimal am Tag füttern vom platinum die Hühnchen Variante die ist etwas nahrhafter. Mit Nassfutter ist es bei mir immer etwas schwer gewesen. Da hätte ich Unmengen füttern müssen. Vielleicht stellst du die Hauptmenge auf Trockfutter um und topst es mit Nassfutter. Vielleicht hin und wieder ein gekochtes Ei oder mal ne Hühnerbrust usw. Oder mal ne gekochte Kartoffel dazu. Wenn du halt zu viel fütterst wächst er zu schnell und daher wäre ich vorsichtig. Lass ihn lieber dünner. Wenn du aber das Gefühl hast er hat immer Hunger dann würde ich erst was an der Fütterung ändern. Würmer können natürlich immer sein. Da kannst du ja mal abschätzen ob sie viele Mäuse isst oder sonst ekeliges Zeug. Oder wann die letze Wurmkur war. Allerdings sind unsere Hunde meist so gut ernährt das man das selten an der Ernährung des Hundes erkennt. Ich finde sie jetzt auf dem Foto gut gebaut. Also zu dünn finde ich sie nicht. Junge große Jagdhunde sind immer sehr drahtig und dünn. Das setzt sich oft erst mit 5 Jahren. Dann bekommen sie eine tiefere Brust und mal etwas mehr Speck unter die Haut.
Danke für die Antwort! Ja, dass sie dünn und drahtig eher ist, darauf bin ich eingestellt, aber denke, dass sie ja mit 10Monaten schon noch stetig etwas zunehmen sollte oder? Sie frisst eig. keine toten Mäuse aber hier und da mal Pferdeäppel und schnüffelt halt unendlich viel. Ja vielleicht werde ich mich mal über Trockenfutter noch etwas informieren, was füttert ihr? Auf die zwei Mahlzeiten habe ich aufgrund der Erwartungshaltung umgestellt und weil ich gelesen habe, dass es jetzt zu diesem Zeitpunkt Sinn machen kann und es eben mittags/unterwegs manchmal schwierig ist.
 
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Kivi
heute 10:26
Es gibt für sportliche Hunde extra Futter. Das hat eine höhere Energiedichte, und eine darauf angepasste Vitamine und Zusatzstoff Menge. Normalerweise würdest du einen Hund der viel verbraucht mehr Futter geben, und irgendwann zu einer Überversorgung kommen. Die Futter mit einer höheren Energiedichte, haben das Problem nicht. Wenn du nicht direkt umstellen möchtest, kannst du da auch von einem Energiedichten Trockenfutter etwas zu deinem Nassfutter dazu mischen. Dann kannst du dich auch langsam ran tasten, wie viel dein Hund braucht. Ich hab aber keine persönlichen Empfehlung, mein Hund ist das Gegenteil. Eventuell fragst du mal die Ernährungsberater hier im Forum, da sind ja einige unterwegs. Die tauchen auch meistens von alleine Ernährungsthreads irgendwann auf😅
Danke für den Hinweis da werde ich mich nochmal schlau machen bezüglich speziellen Futter mit höherer Energiedichte. Bezüglich des Mischens habe ich gelesen, dass man es bei normalen Trockenfutter eig. nicht soll, da es unterschiedlich verdaut wird als Nassfutter. Platinum schreibt explizit, dass man deren Nass und Trocken mischen darf, da es sich um eine spezielle Herstellung des Trockenfutters handelt. Ich werde mich aber nochmal erkundigen - danke