Habt ihr mal anstatt Training an einen Tier-Therapheuten gedacht?
Wahr mein erster Gedanke.
Ich weiß natürlich nicht wieviel
Hundeerfahrung ihr habt, aber wenn das ab den 9.Monat angefangen hat und der TA keine körperlichen Ursachen (auch hormonell?) finden kann drängt sich mir schon der Verdacht auf dass bei der Erziehung etwas schief gelaufen ist.
Du schreibst "Nervenschwäche". Ich würde sagen deine Hundine hat - möglicherweise - Angst. Die Frage ist demzufolge, warum?
Ich meine, du gehst auf sie zu, bietest ihr ein Leckerchen an und sie pinkelt sich ein. Entweder aus Angst oder vor lauter Aufregung, wobei ich letzteres etwas bezweifle, aber beides sollte therapierbar sein.
LG 🌻
Die Zuchtlinie ist der absolute Horror. Vermehrerhund, Mutterhündin in der Welpenzeit verstorben, bereits mehrere Geschwister tot, die meisten stark verhaltensauffällig und krank, einer wegen massiver Aggression eingeschläfert. Sie ist ein epigenetisches und genetisches Wrack.
Die Liste an Verhaltensstörungen ist lang.
Wir sind durch unzählige TAs und Trainer gegangen, und ich bin auch nicht gerade inkompetent was Hundetraining anbelangt 😅
Unterm Strich kommen wir alle zum gleichen Ergebnis: Management. Die genetische Disposition ist derartig bescheiden, dass an diesen Verhaltensproblemen nicht mehr wirklich was zu rütteln ist. Ja, Angst ist mit Sicherheit irgendwo ein Auslöser, aber die basiert eben auf dieser Nervenschwäche