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Nadine
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heute 10:28

Wir haben dich zu früh gehen lassen

Mia bleibt für immer 17 Jahre alt und seit Monaten plagen mich die Schuldgefühle. Es tut mir unendlich leid und ich vermisse sie so sehr..  Ich glaube fest daran, dass ich sie zu früh gehen lassen habe. Und obwohl ich immer öfter lese, besser zu früh als zu spät, kann ich damit nichts anfangen. Denn, wenn ich darüber jetzt nachdenke, weiß ich nicht mal genau, wieso sie keine Chance mehr hätte haben sollen. Es war emotional sehr viel und ich gebe zu ich war überfordert, als mir die Tierärzte keine Hoffnung mehr geben wollten und übers einschläfern redeten. Ich möchte den Tierärzten keine Anschuldigungen aussprechen - das war ganz alleine meine Schuld. Ich hätte noch mehr Tierärzte aufsuchen können, ich hätte mehr kommunizieren müssen was ich darüber denke, ich hätte selbst recherchieren müssen und vor allem hätte ich meine Hündin sehen müssen und meine eigenen Emotionen besser im Griff haben sollen.  Ein Satz hallt in meinen Ohren: Sie wird ja schon gelb. Aber das stimmte nicht. Sie war nicht gelb. Kein bisschen. Ich habe genau geschaut. Ihr Fell an den Ohren war das und sie hat nicht richtig geschaut und wir sind mit Medikamenten noch mal nach Hause. Sie war nicht gelb. Ich vermute sie hatte einen unbemerkten Infekt der alles zum Kippen brachte. Dann hätte man sie retten können.  Ich kann alles gar nicht aufschreiben, ich habe was ganz schreckliches getan und das obwohl wir doch immer alles behandelt haben lassen und Geld nicht mal eine Rolle spielte! Als sie starb haben wir sie mit nach Hause genommen. Mein Mann hat sie zurechgelegt und wir haben sie sauber gemacht und gestreichelt.. sie war die Nacht noch bei uns dann fuhren wir sie zum Tierbestatter. Das ganze Geld dafür hätten wir besser in Behandlungen gesteckt..es fühlte sich falsch an, dass uns die Kosten egal sind und das das einzige war, was wir noch für dich getan haben.. Es war grausam, die Asche hier zu haben. Das ist alles was von ihr übrig ist.. ich sollte rationaler Denken und damit klar kommen, aber es geht nicht, weil es so plötzlich kam und ich es nicht als richtig und es war an der Zeit - sehen kann.. Sie war überhaupt nicht so alt. Sie war zäh, ist viel mit uns gelaufen, sprang noch selbstständig aufs Bett und Sofa, sie wusste genau was sie will. Wir haben noch Gymnastik gemacht und sie hat so so gerne gelebt. Sie war so Lebensfroh. Ich habe sie ihr ganzes Leben lang nicht husten hören und ihr Herz war sehr stark. Sie hatte keinen langen Leidensweg. Operationen die sie hatte waren immer schnell vergessen. Vor zwei Jahren wurden wir erst mal weggeschickt, trotz dass sie eine Not OP gebraucht hätte. Sie sagten mir, dass sie das vermutlich nicht schaffen wird und sie vorab den Chirurgen fragen müssen, ob er sie operiert. Wir sollten einen Termin vereinbaren. Sie brach am Abend zusammen und wir düsten in unsere Haustierpraxis. Dort landete sie mit einer Gebärmutterentzündung auf dem OP Tisch. Sie hatte bereits eine Blutvergiftung, es ist aufgeplatzt Kurz vor Feierabend der Praxis wurde sie operiert und direkt danach mir übergeben. Wir sind nach Hause und sie war nach wenigen Tagen fit auf Ihren Beinen und erholte sich schnell. Das sagt doch so viel. Ich war so unglaublich dankbar, dass sie sie operiert haben. Wie konnte ich da aufgeben und mich so falsch entscheiden? Mir ist es natürlich peinlich die Zeilen abzuschicken.. man kann mich verurteilen, dass tue ich auch..  Ich versuche mich an Persönlichkeitsentwicklung und den ganzen Kram, damit ich solche Fehler nicht mehr mache und klüger entscheiden kann, Emotionen regulieren kann und niemals Entscheidungen treffe, wenn sie von Emotionen überlagert werden. Aber davon hat Mia nichts mehr. In dem Punkt habe ich in der Hundehaltung versagt.. Sie hätte gerne noch ein bisschen länger gelebt. Letztendlich kann es auch sein, dass ich mir alles so zurecht lege und am Ende werde ich nie erfahren, wie es hätte ausgehen können. Mir tut es immer noch so weh und ich komme damit ganz schlecht zurecht.. die letzte Woche mit ihr ist so präsent in meinem Hirn.. es gibt keine Entschuldigung dafür.. ich gehe auch die letzten Monate durch, was habe ich übersehen, ab wann habe ich es übersehen und wieso war ich nicht rechtzeitig, soe gab mir doch die Zeit Einen Tag vor der Einschläferung war ich erneut bei der Tierärztin und sie sagte dann, sie gebe ein Antibiotika und am nächsten Morgen ging es ihr besser. Sie wollte fressen und wurde aktiver. Wir wollten an dem Tag dann los und einen erneuten Bluttest machen und ihr Infusionen geben lassen. Denn es schlug doch an. Dann erbrach sie und bekam Durchfall. Und da habe ich falsch geschalten...wir sind zu einer Tierklinik und es ging auf einmal um Einschläferung und ich konnte mich nicht mehr entscheiden. Es wurde dann gesagt sie sei schon älter und bei den mitgebrachten Bluttest könnte man zwar Infusionen machen aber die meisten Hunde würden danach wieder zurückfallen.. und ich wollte sie ja nicht quälen aber eigentlich hätte ich das doch auch nicht, weil wenn wir noch mal alles gemach hätten wäre sie ja wieder bei uns. Wir hätten ja reagieren können, wenn es nach der Therapie wieder schlechter geworden wäre. Eins weiß ich jetzt, ich komme mit der Entscheidung nicht zurecht. Und doch muss ich es. Wenn man denkt, dass einem soetwas nie passieren würde und dann passiert es einem doch.. ich kann es mir im Nachhinein auch nicht mehr erklären..  Ich bereue es zutiefst...
 
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Katrin
5. Aug. 16:29
Danke für die Worte.. Nur sie war genetisch eigentlich so aufgestellt, noch älter zu werden. Wenn du sie gesehen hättest. So viel Lebenswillen und sie war sehr beweglich und geistig auch noch fit. In unserem früheren Wohnort war mal eine Tierärztin die sagte: Diese Hunde können locker 19 Jahre alt werden. Und das nicht um jeden Preis sondern die Lebensqualität die sie hatte waren ja bis auf die letzten 4 Tage vorhanden. Und auch da war sie noch tapfer und stand, zeigte am letzten Tag eigentlich Lebenswillen aber ja.. sie hat viel erlebt und gesehen, wurde immer behandelt und fit gehalten, sie wurde bekocht und durch HO nie viel alleine.. Daher so traurig, wie es endete..
Solche Aussagen sind mies. Es gibt auch Labbis die an die 20 wurden. Trotzdem darf und sollte man nie davon ausgehen das Hunde so alt werden.
 
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Jörg
5. Aug. 16:32
Danke für die Worte.. Nur sie war genetisch eigentlich so aufgestellt, noch älter zu werden. Wenn du sie gesehen hättest. So viel Lebenswillen und sie war sehr beweglich und geistig auch noch fit. In unserem früheren Wohnort war mal eine Tierärztin die sagte: Diese Hunde können locker 19 Jahre alt werden. Und das nicht um jeden Preis sondern die Lebensqualität die sie hatte waren ja bis auf die letzten 4 Tage vorhanden. Und auch da war sie noch tapfer und stand, zeigte am letzten Tag eigentlich Lebenswillen aber ja.. sie hat viel erlebt und gesehen, wurde immer behandelt und fit gehalten, sie wurde bekocht und durch HO nie viel alleine.. Daher so traurig, wie es endete..
Verstehe das jetzt bitte nicht falsch aber wenn du mal ein Tier gesehen hast das auf grauen volle weiße gestorben ist dann sind zwei Jahre nichts. 17 Jahre eine bestimmte tolle Zeit mit allen höhen und tiefen sind viel wert bei einem Hund. Da sind jegliche Vorwürfe haltlos.
 
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Stef
5. Aug. 17:26
Ich denke, dass dir Erklärungen nicht weiterhelfen.
Ich denke, dass du eine Bestätigung, Entlastung, Rechtfertigung für dein Verhalten suchst und diese Dinge kann dir niemand geben.
Aus medizinischer Sicht könntest du das mit deinem Haustierarzt besprechen und klären aber das wird die emotionale Dimension nicht erreichen.
Nur du selbst kannst für dich die Akzeptanz und den Frieden finden, die/den du suchst und wenn du das Gefühl hast, dass du keine Ruhe findest, halte ich die Idee für professionelle Hilfe auch gut!
Es gibt ja auch Trauerbegleiter, vielleicht kann dir dein Hausarzt eine Adresse geben oder eine Kirchengemeine, die Diakonie oder so.
Es gibt sicher Möglichkeiten, da eine Begleitung zu finden, um die Trauer aufzuarbeiten, sodass du einen guten Umgang findest!
 
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Maria
5. Aug. 17:30
Hallo Nadine,

mein Beileid für deinen Verlust.

Bei mir war es der umgekehrte Fall mit einer Ratte. Der hatte Mykoplasmose und wir waren regelmäßig beim Tierarzt, um Wasser aus der Lunge zu entfernen und mal wieder mit Antibiotika zu starten. Nach jeder Behandlung ging es ihm wieder gut. Dann hatte er während einer Nacht einen Anfall, in der ich nicht da war. Er muss elendig erstickt sein. Das war furchtbar und ich habe mir geschworen, es nie wieder so weit kommen zu lassen.

Mittlerweile finde ich den Tod nicht mehr schlimm, das Sterben umso mehr. Dein Hund hatte bei dir ein wundervolles Leben und durfte in Würde und ohne lange Schmerzen gehen. Es klingt sicherlich gemein/derbe/pietaetlos, aber ist das nicht die Art zu sterben, die wir uns für uns selbst wünschen?

Dein Hundi sitzt sicher auf einer Wolke, guckt dir zu und versteht nicht, wie du bei Sonnenschein und Frischem Grasgeruch miesepetrig dreinschauen kannst. 😉
 
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Isolde
5. Aug. 19:04
Versuche an die schönen Momente zu denken und daran, dass sie ein langes glückliches Leben bei dir hatte. Bis zum Schluss und ohne langes Leiden. Dein Gedankenkarussell frist dich sonst auf....
Stimmt
 
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Isolde
5. Aug. 19:06
Hallo Nadine,ich habe lange gezögert dir zu schreiben. Unsere Golden Retriever Hündin wurde 12 Jahre! Von einem Tag auf den anderen ging es ihr schlecht! Das vorher haben wir so nicht gesehen,oder nicht sehen wollen! Wir haben alles versucht,ich habe mit ihr auf Isomatte im unteren Flur geschlafen,weil sie die Treppe nicht geschafft hat.Dann kamen wieder gute Tage,was haben wir uns da gefreut! Dann das ganze von vorn! Das zog sich über 3 Wochen! Sonntags in die TK,Ultraschall und Blutuntersuchung! Ultraschall ohne Befund,wir uns wieder gefreut,dann kam das Ergebnis der Blutentnahme! Totales Nierenversagen! Es brach eine Welt für uns zusammen,vor allem für unseren Sohn,sie war sein ein und alles! Wir hatten 2 Möglichkeiten,wieder mit nach Hause,wäre noch 3-4 Tage gegangen,oder erlösen! Wir haben uns für letzteres entschieden, für unseren Hund! So blöd das klingt,es war bei aller Traurigkeit ein gutes Gefühl ! Wir haben das getan ,was sie verdient hat. Ohne Qual und ohne Schmerzen,gemeinsam mit uns gehen zu dürfen! Bei uns gab es damals auch noch,genau wie bei dir, einen zweiten Hund. Ich hab ihm versprochen,nicht zu warten bis es nicht mehr geht! Das Versprechen hab ich vor 6 Jahren gehalten! Hadere nicht mit dir,und auch nicht mit den TÄ,das hilft dir nicht! Vielleicht wäre es noch 1Woche gut gegangen,wer weiß das schon! Alles im Leben hat seine Zeit,Leben und Sterben,Freude und Leid ! Mit den Zeilen von Peter Maffay wünsch ich dir ganz viel Kraft,und pass gut auf dich auf !
👍👍👍
 
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L.🐾
5. Aug. 19:43
Das Erbrechen und der Durchfall kamen ja nicht von ungefähr....durch die Medikamente ging es ihr erstmal etwas besser, aber ich denke irgendwann signalisiert der Körper auch, dass er nicht mehr will. Und das sah sehr danach aus....? Deshalb sprachen die Tierärzte von Einschläferung.
Deine Entscheidung war richtig. Auch wenn Du es nicht so siehst. Du hast ihr bestimmt noch ein Leiden erspart. Und das ist der letzte Liebesdienst, den man erweisen kann.
Wer liebt, muss auch loslassen können.
Ich denke, es war der richtige Moment.
Ich hab das auch schon erlebt!
Vor 6 Jahren:
Morgens rannte unser grosser Picasso über die Wiese, abends musste ich ruckzuck die Einschläferung entscheiden.
Alles Gute für Dich!
Als ich 22 Jahre alt war, ging ich mit meinem damaligen kleinen Hund zum Tierarzt. Da sagte der, ich kann ihnen den noch eine Woche zurecht spritzen, wenn sie wollen.
Nein! Das wollte ich nicht. Was für eine scheiss Woche sollte er erleben, nur damit ich ihn noch ein paar Tage habe?
Ich hab ihn sofort erlösen lassen.
Er war 13 Jahre, für mich war das viel zu früh. Aber für ihn war die Zeit vorbei.
 
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Sylvia
5. Aug. 20:00
Hallo Nadine
Hadere nicht mit deiner Entscheidung. Du hast in dem Moment entschieden weil es ihr sehr schlecht ging. Mir erging es mit unserem nur 8 jährigen Johnny genau wie dir. Zu plötzlich, zu schnell und viel zu früh. In einem Moment, wo es dem Hund so schlecht geht, daß man einer Einschläferung zustimmt, macht man das nicht leichtfertig und erlöst das geliebte Tier vom akuten Leid. Meiner war an ersticken. Auch ich hadere immer noch mit der Entscheidung, weil er jung war und es keine wirkliche Diagnose gab. Zwei Nächte, zwei Tierkliniken…. Es ist so und du musst damit leben lernen. Es tut auch nach Jahren noch weh, aber das Leben geht weiter
 
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Stef
5. Aug. 20:05
Das Erbrechen und der Durchfall kamen ja nicht von ungefähr....durch die Medikamente ging es ihr erstmal etwas besser, aber ich denke irgendwann signalisiert der Körper auch, dass er nicht mehr will. Und das sah sehr danach aus....? Deshalb sprachen die Tierärzte von Einschläferung. Deine Entscheidung war richtig. Auch wenn Du es nicht so siehst. Du hast ihr bestimmt noch ein Leiden erspart. Und das ist der letzte Liebesdienst, den man erweisen kann. Wer liebt, muss auch loslassen können. Ich denke, es war der richtige Moment. Ich hab das auch schon erlebt! Vor 6 Jahren: Morgens rannte unser grosser Picasso über die Wiese, abends musste ich ruckzuck die Einschläferung entscheiden. Alles Gute für Dich! Als ich 22 Jahre alt war, ging ich mit meinem damaligen kleinen Hund zum Tierarzt. Da sagte der, ich kann ihnen den noch eine Woche zurecht spritzen, wenn sie wollen. Nein! Das wollte ich nicht. Was für eine scheiss Woche sollte er erleben, nur damit ich ihn noch ein paar Tage habe? Ich hab ihn sofort erlösen lassen. Er war 13 Jahre, für mich war das viel zu früh. Aber für ihn war die Zeit vorbei.
Unser Hund lief abends noch die Abendrunde und am nächsten Morgen waren wir plötzlich mit der Einschläferung konfrontiert. Wir haben uns auch für die Einschläferung entschieden. Wie gerne hätten wir sie noch bei uns behalten aber die eigenen Wünsche und Gefühle dürfen nicht dazu führen, dass ein Tier leiden muss. Wir haben sie in Liebe gehen lassen und ihr Qualen erspart!
 
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Annett
5. Aug. 23:55
Liebe Nadine, erst einmal mein aufrichtiges Beileid. 🕯️🌈🕯️ Ich musste auch meinen geliebten Mailo Ostern mit 15 Jahren und 5 Monaten gehen lassen. 🕯️🌈🕯️. Ihr habt 17 Jahre geschafft und das ist ein stattliches Alter. Du hast nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt und absolut nichts falsch gemacht. Diese Entscheidung ist immer schrecklich und kaum zu ertragen, egal wann. Glaub mir, wenn du es noch ein paar Wochen hättest rauszögern können, würde es dir jetzt garantiert auch nicht besser gehen. Mach dir keine Vorwürfe, denn du hast aus Liebe gehandelt. Hättest du zu lange gezögert und sie hätte sich quälen müssen, würdest du dir garantiert noch schlimmere Vorwürfe machen. Es ist einfach eine absolute und kaum zu ertragende Ausnahmesituation. Jeder, der das schon einmal erleben musste, kann dir das nachfühlen. Ich wünsche dir ganz viel Kraft. Fühl dich gedrückt!