Ist aber denk ich mal auch n Unterschied obs nur paar Stunden/ ein Tag mal sind oder wirklich mehrere Tage.
Wie gesagt bei mir ist maximal ein Tag beiderseits zb noch ok, aber länger nicht.
Als ich in meiner letzten Beziehung wochenends also 2,5 Tage weg war weil er da nicht mit durfte hat er Durchfall bekommen und wurde schwer depressiv.
Auch mir tat es nicht gut, abgesehn davon das ich ihn eben auch als Assistenzhund brauche, ohne ihn bin ich meinen Anfällen ausgeliefert und in Gefahr.
Das ist halt schon nochmal was anderes als jetzt bei normalen Leuten.
Aber auch nach mehreren malen gabs da keine Gewöhnung, egal wie sehr meine Mum versuchte ihn aufzumuntern oder so, für ihn bin nur ich sein Rudel.
Deswegen geb ich ihn auch nicht mehr weg, es ist für uns beide nicht gut.
Geht es hier nicht um "normale" Menschen und Hunde?
Nanas Hund schein die Trennung ja auch nichts auszumachen, sondern ihr.
Wenn man kein Wochenende ohne Hund erträgt, muss man sich schon fragen, welche Ursache das hat.
Was konkret macht einem denn so sehr zu schaffen, dass man schon bei dem Gedanken weinen muss.
Hat man Angst, dass es dem Hund dort schlecht gehen wird? Das scheint ja nicht die Sorge zu sein (Hundetrainer, Haus und Garten, erfolgreicher Probetag).
Also was dann? Hat man Angst, dass der Hund zu viel Spaß hat und man für zwei Tage nicht die Nummer 1 ist? Klingt vielleicht sarkastisch, aber ich meine das ernst und solche Gefühle (Eifersucht) sind auch nicht ungewöhnlich. Oder weiß man selber nichts mit sich anzufangen, wenn man sich nicht mit dem Hund beschäftigt (gibt ja so einige Menschen, für die "Hundehalter" zur absoluten Identität wird und andere Interessen oder sozialen Interaktionen ohne Hund schleichend verschwinden)? Und wenn es so ist, ist man sich dessen bewusst und will man das für sich? Man kann sich ja auch dafür entscheiden und so leben wollen.
Ich sage nicht, dass auch nur eins davon auf Nana zutrifft. Aber man sollte schon reflektieren, was genau solche starken Emotionen in einem auslöst.