Bei absoluter Bildungsresistents
wäre es aus meiner Sicht, auch gegenüber dem Hundehalter nur gerecht wenn man dem ehrlich sagen würde das er sich das Geld sparen kann!
3 Jahre Hundeschule ohne die dementsprechenden Erfolge sind halt aus meiner Sicht sinnlos😕
Die meissten Hundetrainer machen diese Ausbildung und investieren echt viel Zeit und Geld, um Hunden zu helfen. Der Weg über den Hundenhalter ist da erforderlich. Das bedeutet, dass der Hundetrainer dem Hundehalter einiges erklären muss, quasi als Dolmetscher zwischen Hundehalter und Hund auftritt.
Des Weiteren steht es dem Hundehalter frei, sich den Hundetrainer auszusuchen. Viele Faktoren spielen da eine Rolle, ob sich Hundetrainer und Hundehalter verstehen.
Ich denke, dass jeder Hundetrainer nicht einfach mal so Zeit und Geld aus dem Gedanken heraus:" Davon habe ich genug." die Ausbildung macht. Meisstens steht dahinter der Wille, dem Hund zu helfen. Auch für einen Hundetrainer kann es ernüchternd sein, wenn ein Hundehalter ihn nicht versteht. Die Ansprüche der Hundehalter sind hoch, aber bei der Bezahlung soll der Hundetrainer seine Zeit verschenken und sein Geld in das Mensch-Hund-Gespann stecken?!
Ehrlichkeit: Auch Hundehalter dürfen dem Hundetrainer ein Feedback geben, damit dieser eine Chance hat, dem Mensch-Hund-Gespann zu helfen. Denkst Du wirklich, dass alle Hundehalter aufgeschlossen, ehrlich und lernbereit sind?
In der Schule gibt es gute und nicht so gute Lehrer/Schüler. Nur, das die oftmals angestellt sind und der Hundetrainer selbstständig ist.
Und ich finde es nicht verwerflich, wenn ein Hundetrainer Geld nimmt. Ein Hundetrainer ist nun auch nicht dazu verpflichtet, jedem Mensch-Hund-Gespann helfen zu können, auch wenn er es gerne möchte.