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Julia 🐾Nero
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zuletzt 22. Juni

"Gewöhnungseffekt" im Training?

Hallo ihr Lieben, Ein Thema das mich gerade akut wieder zur Verzweiflung bringt, sich aber seit ich Nero habe durchzieht. Wenn wir einen neuen Trainingsansatz probieren läuft es in der Regel so ab: Er versteht es relativ schnell (nicht Einstein schnell, aber doch zügig), dann erfolgt eine steile Lernkurve, in der das trainierte Verhalten immer besser ausgeführt wird und dann, für mich aus unerklärlichen Gründen, wachen wir eines Tages auf und er führt das Verhalten nicht mehr aus. Und es wird dann auch nicht mehr besser. Meine laienhafte, naive Vorstellung von Training ist, dass der Hund es mit der Zeit immer besser kann, es ihm immer leichter fällt und zum Normalzustand wird. Bei uns ist es genau anders rum. Am Anfang lernen und bemühen und wenn man das Gefühl hat er kann es, macht er nicht mehr mit. Hat jemand mit soetwas Erfahrung? Ist es eine Art Gewöhnung? Ich gehe schon davon aus, dass es an mir liegt. Allerdings scheint es kein Verständnisproblem zu sein. Zur Veranschaulichung, aktuell ist es wieder die Leinenführigkeit (tritt aber auch bei anderen Problemen wie Rückruf genauso auf). Wir haben jetzt zum dritten Mal mit einem Trainer versucht diese aufzubauen. Mit allen drei Methoden und Trainern lief es gleich ab. Relativ schnell verstehen was man will, immer besser werden und dann plötzlich einfach nicht mehr mitmachen. Zu dem Wort "Gewöhnung" würde mir noch "Abnutzung" einfallen, also das die Signale (sowohl positive als auch negative) ihre Wirkung verlieren und er anfängt sie völlig zu ignorieren, während er am Anfang noch beeindruckt ist. Aber das ist meine subjektive Interpretation und beide Begriffe passen auch nicht sonderlich gut. Ich bin ratlos. Diesmal schien es so vielversprechend zu sein 😞...
 
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Alois
22. Juni 10:47
Es geht weder um Qualifikation, noch um das Geld verdienen!

Es geht um Missverständnisse!

Ich kenne leider viele Hundehalter die selbst nach der vierten Hundeschule nichts lernen durften😕
Eine Frau mit ihrer Hündin Bella,
verzweifelt erzählte sie mir, das sie schon in 4 Hundeschulen war aber sich keine Verhaltensänderungen bei Bella einstellten!
Sie hörte nur immer wieder den Satz, Bella ist halt ihre kleine Prinzessin!
Sie hat es einfach nicht verstanden!!!🙂
Ein bekannter hat bereits mehrere Tausend Euro für Hundetraining ausgegeben, er konnte aber seine Ansichten über den Hund und sein Verhalten nicht ändern!

Was sind die Gründe warum viele Hundetrainer den Ursprung des Verhaltens nicht direkt ansprechen, und auch nicht kontrollieren ob es wirklich angekommen ist?
Würden, wenn die Hundeschulen, Halterschulen heißen würden, weniger Hundehalter kommen?
 
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Cari mit
22. Juni 10:53
Es geht weder um Qualifikation, noch um das Geld verdienen! Es geht um Missverständnisse! Ich kenne leider viele Hundehalter die selbst nach der vierten Hundeschule nichts lernen durften😕 Eine Frau mit ihrer Hündin Bella, verzweifelt erzählte sie mir, das sie schon in 4 Hundeschulen war aber sich keine Verhaltensänderungen bei Bella einstellten! Sie hörte nur immer wieder den Satz, Bella ist halt ihre kleine Prinzessin! Sie hat es einfach nicht verstanden!!!🙂 Ein bekannter hat bereits mehrere Tausend Euro für Hundetraining ausgegeben, er konnte aber seine Ansichten über den Hund und sein Verhalten nicht ändern! Was sind die Gründe warum viele Hundetrainer den Ursprung des Verhaltens nicht direkt ansprechen, und auch nicht kontrollieren ob es wirklich angekommen ist? Würden, wenn die Hundeschulen, Halterschulen heißen würden, weniger Hundehalter kommen?
Wenn man den Leuten heutzutage sagt, was Sache ist, kommen sie nicht mehr..
Wenn der Tierarzt sagt, oh, dein Hund ist zu dick, gesundheitsschädigend, abnehmen, dann hat der böse böse Tierarzt keine Ahnung und es wird zu einem gegangen, der zufrieden mit dem zu dicken Hund ist.
Wenn Reitlehrer ihren Schülern sagen, das was du machst ist Mist, so wird das nie was, setz endlich mal um, was ich dir schon seit nem halben Jahr predige, dann ist das ein so böser Reitlehrer, der keine Ahnung hat und es wird sich ein anderer gesucht..
Der alles so mit ansieht, sich die Kohle einsteckt und das Paar guten Gewissens auf der Stelle treten lässt.
Die Leute möchten doch heutzutage die Wahrheit nicht mehr hören und kommen damit auch größtenteils nicht mehr klar.
Leider.
Bei Hunde Trainern stell ich es mir ziemlich genau so vor..
 
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Alois
22. Juni 11:04
Wenn man den Leuten heutzutage sagt, was Sache ist, kommen sie nicht mehr.. Wenn der Tierarzt sagt, oh, dein Hund ist zu dick, gesundheitsschädigend, abnehmen, dann hat der böse böse Tierarzt keine Ahnung und es wird zu einem gegangen, der zufrieden mit dem zu dicken Hund ist. Wenn Reitlehrer ihren Schülern sagen, das was du machst ist Mist, so wird das nie was, setz endlich mal um, was ich dir schon seit nem halben Jahr predige, dann ist das ein so böser Reitlehrer, der keine Ahnung hat und es wird sich ein anderer gesucht.. Der alles so mit ansieht, sich die Kohle einsteckt und das Paar guten Gewissens auf der Stelle treten lässt. Die Leute möchten doch heutzutage die Wahrheit nicht mehr hören und kommen damit auch größtenteils nicht mehr klar. Leider. Bei Hunde Trainern stell ich es mir ziemlich genau so vor..
Da kann ich dir nur beipflichten 👍🏻
Aber der Leidtragende ist immer der Hund😕
 
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Alois
22. Juni 11:23
Wenn man den Leuten heutzutage sagt, was Sache ist, kommen sie nicht mehr.. Wenn der Tierarzt sagt, oh, dein Hund ist zu dick, gesundheitsschädigend, abnehmen, dann hat der böse böse Tierarzt keine Ahnung und es wird zu einem gegangen, der zufrieden mit dem zu dicken Hund ist. Wenn Reitlehrer ihren Schülern sagen, das was du machst ist Mist, so wird das nie was, setz endlich mal um, was ich dir schon seit nem halben Jahr predige, dann ist das ein so böser Reitlehrer, der keine Ahnung hat und es wird sich ein anderer gesucht.. Der alles so mit ansieht, sich die Kohle einsteckt und das Paar guten Gewissens auf der Stelle treten lässt. Die Leute möchten doch heutzutage die Wahrheit nicht mehr hören und kommen damit auch größtenteils nicht mehr klar. Leider. Bei Hunde Trainern stell ich es mir ziemlich genau so vor..
Und da durch, wird der Hund teilweise nur noch wirtschaftlich vermarktet 😕
Der Hundehalter sucht sich einen Trainer der Ihn hofiert, der Trainer kann aber unter der Prämisse nicht mehr effizient arbeiten, braucht aber dennoch seine Kunden und Einnahmen!
Es stellen sich keine oder nur bedingt Erfolge ein!
Und wie so oft, ist der Hund der Leidtragende 😕
 
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Sabine
22. Juni 11:34
Es geht weder um Qualifikation, noch um das Geld verdienen! Es geht um Missverständnisse! Ich kenne leider viele Hundehalter die selbst nach der vierten Hundeschule nichts lernen durften😕 Eine Frau mit ihrer Hündin Bella, verzweifelt erzählte sie mir, das sie schon in 4 Hundeschulen war aber sich keine Verhaltensänderungen bei Bella einstellten! Sie hörte nur immer wieder den Satz, Bella ist halt ihre kleine Prinzessin! Sie hat es einfach nicht verstanden!!!🙂 Ein bekannter hat bereits mehrere Tausend Euro für Hundetraining ausgegeben, er konnte aber seine Ansichten über den Hund und sein Verhalten nicht ändern! Was sind die Gründe warum viele Hundetrainer den Ursprung des Verhaltens nicht direkt ansprechen, und auch nicht kontrollieren ob es wirklich angekommen ist? Würden, wenn die Hundeschulen, Halterschulen heißen würden, weniger Hundehalter kommen?
Leider haben es viele Hundehalter, wie du schreibst, nicht verstanden, dass es eine "Hundehalterschule" ist. Aber ich glaube, man hofft als Hundetrainer, dass das Problem sich durch Wegbleiben der Problemkandidaten von alleine erledigt, als dem Halter sagen zu müssen: "Ich gebe auf, leider schaffst du es auch nach x Jahren und fast wöchentlich neuen anschaulichen Erklärungen nicht, das mit deinem Hund umzusetzen". Bei uns war jahrelang ein Pärchen mit einem Bobtail im Kurs. Beide setzten nix um, konnten den Hund Null lesen, hatten für alles eine Entschuldigung (wir haben schon den 4. Bobtail, da kennt man sich aus...), dann bekam der ( entgegen des Anratens der Trainerin) noch einen "Bruder", da flogen dann in der Pubertät die Fetzen und die Hunde konnten nur noch mit Maulkorb/ getrennt drinnen zusammen sein und draußen Gassi gehen. Hat 3 Jahre gedauert, bis sie nicht mehr kamen.
 
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Julia 🐾Nero
22. Juni 11:39
Es geht weder um Qualifikation, noch um das Geld verdienen! Es geht um Missverständnisse! Ich kenne leider viele Hundehalter die selbst nach der vierten Hundeschule nichts lernen durften😕 Eine Frau mit ihrer Hündin Bella, verzweifelt erzählte sie mir, das sie schon in 4 Hundeschulen war aber sich keine Verhaltensänderungen bei Bella einstellten! Sie hörte nur immer wieder den Satz, Bella ist halt ihre kleine Prinzessin! Sie hat es einfach nicht verstanden!!!🙂 Ein bekannter hat bereits mehrere Tausend Euro für Hundetraining ausgegeben, er konnte aber seine Ansichten über den Hund und sein Verhalten nicht ändern! Was sind die Gründe warum viele Hundetrainer den Ursprung des Verhaltens nicht direkt ansprechen, und auch nicht kontrollieren ob es wirklich angekommen ist? Würden, wenn die Hundeschulen, Halterschulen heißen würden, weniger Hundehalter kommen?
Ich finde man darf schon auch offen ansprechen, dass viele Hundeschulen objektiv schlecht sind.

Das hat auch nichts mit Trainer Bashing zu tun oder so.

Meiner erste Hundeschule lief so ab: ich hatte Nero gerade 2 Monate und war richtig enthusiastisch, dass wir alles hinbekommen und unsere Zukunft toll wird. Ich habe nicht lange gewartet oder wollte Geld einsparen. Ich habe ihm ein paar Wochen zum ankommen gegeben und direkt mit der Suche angefangen. Das war gerade Post Corona und viele Hundeschulen haben gar keine Neukunden aufgenommen, höchstens ein einmaliges Anamnesegespräch angeboten (Sinn?).

Dann fand ich also die Hundeschule und die Trainerin hat eine ellenlange Liste angegeben, wofür sie alles "Expertin" sei. Angsthunde, Aggression, Zwangsstörung, Ressourcenaggression, Verhaltenstherapie usw usw.

Ich habe also unsere Probleme geschildert und nach dem startenden Gruppenkurs gefragt. Da hätte ein guter Trainer schon einschreiten und sagen müssen, dass wir völlig ungeeignet für Gruppentraining sind und Einzelstunden mehr Sinn machen. Stattdessen wurde mir einfach der Gruppenkurs verkauft für 250€.
Die erste Stunde war schon eine völlige Katastrophe, Nero ist ausgerastet und war nicht ansprechbar. Außer "Abstand vergrößern" ist der Trainerin nichts eingefallen.
So saßen wir dann jede Woche für 60 Minuten am Rand des Gartens, in dem das Training stattfand. Einmal hatte sie noch die Idee ich solle Nero anbinden und mich entfernen. Und nur wenn er Ruhe gibt wieder nähern. Da ist es komplett eskaliert.

Spätestens nach der zweiten, eigentlich nach der ersten Stunde hätte ein guter Trainer gesagt, daß macht keinen Sinn, wandeln wir das übrige "Guthaben" in Einzelstunden um.
Nope, wir kamen jede Woche und saßen jede Woche allein so nah es geht an der Hecke, während die restlichen Teilnehmer kleine Parcours aus Sitz, Platz, Tunnel usw absolviert haben.

Edit: Fast hätte ich vergessen, es gab auch jede Woche Frage-Antwort Runden für 10 bis 15 Minuten am Ende. Leider habe ich davon nichts gehört, weil Nero so laut gebellt hat und wir ja am anderen Ende des Gartens saßen.
 
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Alois
22. Juni 11:54
Ich finde man darf schon auch offen ansprechen, dass viele Hundeschulen objektiv schlecht sind. Das hat auch nichts mit Trainer Bashing zu tun oder so. Meiner erste Hundeschule lief so ab: ich hatte Nero gerade 2 Monate und war richtig enthusiastisch, dass wir alles hinbekommen und unsere Zukunft toll wird. Ich habe nicht lange gewartet oder wollte Geld einsparen. Ich habe ihm ein paar Wochen zum ankommen gegeben und direkt mit der Suche angefangen. Das war gerade Post Corona und viele Hundeschulen haben gar keine Neukunden aufgenommen, höchstens ein einmaliges Anamnesegespräch angeboten (Sinn?). Dann fand ich also die Hundeschule und die Trainerin hat eine ellenlange Liste angegeben, wofür sie alles "Expertin" sei. Angsthunde, Aggression, Zwangsstörung, Ressourcenaggression, Verhaltenstherapie usw usw. Ich habe also unsere Probleme geschildert und nach dem startenden Gruppenkurs gefragt. Da hätte ein guter Trainer schon einschreiten und sagen müssen, dass wir völlig ungeeignet für Gruppentraining sind und Einzelstunden mehr Sinn machen. Stattdessen wurde mir einfach der Gruppenkurs verkauft für 250€. Die erste Stunde war schon eine völlige Katastrophe, Nero ist ausgerastet und war nicht ansprechbar. Außer "Abstand vergrößern" ist der Trainerin nichts eingefallen. So saßen wir dann jede Woche für 60 Minuten am Rand des Gartens, in dem das Training stattfand. Einmal hatte sie noch die Idee ich solle Nero anbinden und mich entfernen. Und nur wenn er Ruhe gibt wieder nähern. Da ist es komplett eskaliert. Spätestens nach der zweiten, eigentlich nach der ersten Stunde hätte ein guter Trainer gesagt, daß macht keinen Sinn, wandeln wir das übrige "Guthaben" in Einzelstunden um. Nope, wir kamen jede Woche und saßen jede Woche allein so nah es geht an der Hecke, während die restlichen Teilnehmer kleine Parcours aus Sitz, Platz, Tunnel usw absolviert haben. Edit: Fast hätte ich vergessen, es gab auch jede Woche Frage-Antwort Runden für 10 bis 15 Minuten am Ende. Leider habe ich davon nichts gehört, weil Nero so laut gebellt hat und wir ja am anderen Ende des Gartens saßen.
Viele Hundehalter hätten sich durch die Aussage, das mit dem Hund momentan nur Einzeltraining möglich ist Diskriminiert gefühlt!
Aufgrund dessen wird es oft vermieden!
Zulasten des Hundes😕
In meiner Hundeschule wurde extrem über Schreckreiz (Rüttelflasche) gearbeitet 😕
War Gottseidank nur ein kurzes Gastspiel!
Ein junger Hund in der Präge und Sozialisierungsphase ist sehr schnell geschädigt!😕
 
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Alois
22. Juni 12:02
Leider haben es viele Hundehalter, wie du schreibst, nicht verstanden, dass es eine "Hundehalterschule" ist. Aber ich glaube, man hofft als Hundetrainer, dass das Problem sich durch Wegbleiben der Problemkandidaten von alleine erledigt, als dem Halter sagen zu müssen: "Ich gebe auf, leider schaffst du es auch nach x Jahren und fast wöchentlich neuen anschaulichen Erklärungen nicht, das mit deinem Hund umzusetzen". Bei uns war jahrelang ein Pärchen mit einem Bobtail im Kurs. Beide setzten nix um, konnten den Hund Null lesen, hatten für alles eine Entschuldigung (wir haben schon den 4. Bobtail, da kennt man sich aus...), dann bekam der ( entgegen des Anratens der Trainerin) noch einen "Bruder", da flogen dann in der Pubertät die Fetzen und die Hunde konnten nur noch mit Maulkorb/ getrennt drinnen zusammen sein und draußen Gassi gehen. Hat 3 Jahre gedauert, bis sie nicht mehr kamen.
Bitte keine Lynchjustiz!
Aber ich finde, nicht jeder ist spontan für einen Hund geeignet 😕
Aber jeder kann den Umgang mit seinen Hund lernen, wenn er sich darauf einläßt!
 
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Julia 🐾Nero
22. Juni 12:21
Viel Erfolg 🍀 Ich fänd es total spannend zu erfahren wie es weitergeht, aber natürlich nur wenn du berichten magst. ☺️
Da kann ich dich direkt enttäuschen.

Baumann ist das ganze Jahr komplett ausgebucht und auch die Warteliste ist voll.

Leider können sie mir keine Unterstützung/Leistungen anbieten.
 
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Barbara
22. Juni 12:21
Wie alt ist er denn? Hatte die gleiche Erfahrung mit meiner letzten Hündin als die in die Pupertät kam. Bei manchen Hunden kicken die Hormone mehr als bei anderen. Hat sich dann bei uns aber wieder gegeben und wir hatten 17 glückliche Jahre zusammen