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Dogorama
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Anzahl der Antworten 391
heute 14:10

Qualzucht-Verbot bei der Welthundeausstellung in Österreich?

Im Mai 2027 findet in Tulln die Welthundeausstellung statt – 20.000 Hunde werden erwartet. 😳 Züchter, Richter und Besucher aus aller Welt küren die „besten" Hunde der Welt. Jetzt macht dem Veranstalter ein neues Rechtsgutachten mächtig Druck. ⚠️ Das österreichische Tierschutzgesetz verbietet die Ausstellung von Hunden mit Qualzuchtmerkmalen. Und das Gutachten des Wiener Tierschutz-Kampagnenbüros „Shifting Values" ist eindeutig: Nicht nur Aussteller, sondern auch der Veranstalter selbst haftet. Betroffen wären bspw. Mops, Französische und Englische Bulldogge, Cavalier King Charles Spaniel – Hunde, bei denen Atemprobleme, Gelenkschäden und neurologische Leiden rassebedingt sind. Aber das eigentliche Problem sitzt tiefer: Was feiern wir auf solchen Ausstellungen eigentlich? Hunde, die nicht mehr natürlich gebären können, bei Hitze kollabieren, ihr Leben lang röcheln – preisgekrönt. Dazu kommt: solche Shows heizen den kommerziellen Rassehundehandel weiter an, das Idealbild siegt über das Tierwohl – während die Tierheime voll sind. 😔 Was denkt ihr? 👇 🏆 Ist das Konzept der Welthundeausstellung überhaupt noch zeitgemäß? 💰 Heizt die Show den kommerziellen Rassehundehandel an – auf Kosten der Tierheime? 😤 Solange solche Rassen gezüchtet und verkauft werden dürfen – was bringt dann ein Ausstellungsverbot? Quelle: QUALZUCHT IM VISIER: Mops-Verbot bei der Welthundeausstellung? Katharina Lattermann, Tierecke. Krone.at. 20.08.2026
 
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Daniela mit
heute 05:02
Dann müsste man heute fast jede Hunde Rasse verbieten. Denn wenn man es genau nimmt, hat fast jeder RASSE Hund hat Merkmale von Qualzucht. Aber immer wird nur von Bulldogge und Co geredet. Ich denke, es sollten einfach solche Hundeausstellungen verboten werden. Denn die sind Qual für die Hunde. Darüber scheinen einige hier nicht nachzudenken mit ihren Kommentaren.
Ich bin ebenfalls der Meinung, dass bei vielen unserer Rassehunde zunehmend sogenannte „Qualzuchtmerkmale“ auftreten.

Meiner Ansicht nach verschärft sich dieses Problem insbesondere dann, wenn bei der Zucht immer stärker auf die Einhaltung bestimmter optischer Rassestandards geachtet wird. Werden bestimmte äußerliche Merkmale über Generationen hinweg immer weiter hervorgehoben, können daraus gesundheitliche Beeinträchtigungen für die Tiere entstehen.

Ein Rassestandard sollte deshalb niemals allein das gewünschte Aussehen eines Hundes in den Vordergrund stellen. Gesundheit, Funktionalität und Lebensqualität sollten bei der Zucht immer an erster Stelle stehen.
 
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Aga
heute 05:45
Nachdem ich schon Gaumensegel mit operiert habe und auch schon Hunde auf Station hatte die euthanasiert werden mussten weil sie ohne Sauerstoffzugabe blau wurden wäre ich echt dankbar wenn solche Hunde nicht mehr gezüchtet werden dürfen. Es ist einfach wirklich lebenslange Qual, auch Chihuahuas mit viel zu kleinen Köpfen, ich hab schon fiese Sachen gesehen. Das tut mir schrecklich leid, dass es so menschengemacht ist, da muss der Mensch jetzt auch Verantwortung übernehmen und sowas stoppen. Bei nem Gassi mit meinem alten Rüden haben wir auch mal ne englische Bulldogge getroffen, die mit meinem Hund ne Minute im Sommer über die Wiese ist, n paar Meter getobt, die war fix und fertig, ich hab dass dann auch abgebrochen, weil ich dachte der Hund kollabiert gleich, der Besitzer fand es noch amüsant, dass sie nicht so kann, ich kann das nicht verstehen, dass auch noch lustig zu finden. Ich will niemanden verurteilen, der so n Hund aus dem Tierheim oder zweiter Hand nimmt und dann vielleicht sogar noch das Geld in die Hand um das Gaumensegel vielleicht noch operieren zu lassen, aber die Zucht muss aufhören.
 
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Anna
heute 05:54
Es gibt zahlreiche Bestrebungen zur Rückzüchtung von Rassen, und ich empfinde die aktuelle Kampagne gegen Bulldoggenliebhaber als unangemessen. Konsequenterweise dürften dann auch Rassen wie Dackel, Collies oder Schäferhunde nicht mehr ausgestellt werden. Die wiederkehrende Diskussion um dieses Thema ist zunehmend ermüdend. Wenn nicht gerade sogenannte "Kampfhunde" diffamiert werden, sind es nun andere Rassen. Dabei sind es doch wunderbare Tiere, und es ist der Mensch, der sie abrichtet und negativ beeinflusst. Der Mensch ist auch für die Veränderungen bei Rassen wie Mops und Bulldogge verantwortlich.
Dein Hund hat keine Nase, das realisierst du schon, oder? 🫠
 
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Lena
heute 06:06
Qualzuchten nein! Aber was hat das mit Rassehunden zu tun? Es gibt durchaus Rassen die keine Qualzuchten sind. Und das ewige Tierheim gegen Rassehunde (vom verantwortungsvollen Züchter) nervt.
Sehe ich auch so, die Rassehundezucht ist unter anderem auch für Arbeitshunde notwendig, es gibt viele Fälle in denen es sinnvoll ist, die Eigenschaften und Verhaltensweisen des Hundes schon im Vorfeld mit einer großen Wahrscheinlichkeit eingrenzen zu können. Vernünftige Rassezucht ist sinnvoll um gesunde, wesensfeste Haustiere zu erhalten - gerade auch bei den Qualzuchten wäre doch hier ein eingreifen vom Verband richtig und notwendig!
 
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Celine
heute 06:18
Es sollte doch bei vielen schon zum Nachdenken anregen, wenn ein Hund nur Schlitze zum atmen hat..
 
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Kat
heute 07:02
Wie ich schonmal erwähnte HD ist kein Rassestandart, und komm in allen Hunderassen/Mischlingen vor egal ob mini, klein, mittel gross oder riesig. Egal ob lang oder Kurznase....HD ist einfach eine genetisch vererbbare Krankheit/Defekt...🤗 die aber durch seriöse zucht/ selektierung und verpaarung von HD freien Tieren ( onnerhslb jeder Rasse) minimiert werden kann, was auch seriöse Züchter tun. Die Brachyzephalie bei Bulldoggen Mops und co ist hingegen eine gewollte und vom Menschen gesteuerte "genetische Manipulation" . Es ist ein Rassestandart also ein "Muss" bei den genannten Rassen ! Das "Zuchtziehl" ist es diese Deformation zu erhalten/ fördern und verstärken....und dazu werden meistens Individuen verpaart bei denen diese Merkmale besonders stark ausgeprägt sind ,und je ausgeprägter die Merkmale desto erheblicher/schlimmer die damit verbundenen Gesundheitlichen Probleme..! .Um nochnal zu deinem "HD Einwand" zu kommen : wenn ein "Züchter" zwei Hunde egal welche Rasse) mit HD-Grad C , D oder E (also mittlere bis schwere HD) verpaaren würde, würden diesem in besten Fall " der Vogel gezeigt" und die Elterntiere und Welpen von der Zucht ausgeschlossen.... Bei Bulldoggen hingegen werden extreme Brachyzepalie und Ruten-losigkeit gefördert/befürwortet und sogar prämiert ...also bei den QZ Rassen wird genau entgegen der "seriösen Zucht Ziels" also Selektion um Gesundheit zu Erhalten und Förden gearbeitet..
Dann hast du nicht richtig gelesen. Ich habe ja nicht geschrieben, dass HD ein Rassestandard ist, sondern dass aufgrund von verschiedenen anderen Rassestandards verschiedenste Rassen eine viel höhere Wahrscheinlichkeit haben an HD zu erkranken.
Wenn man diese Rassestandards wieder ändern würde, wäre vielen Tieren Leid erspart.
 
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Steffi
heute 07:18
War das eine Drohung Herr Lopens???
Einfach blockieren
 
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Sonja
heute 07:20
Es gibt zahlreiche Bestrebungen zur Rückzüchtung von Rassen, und ich empfinde die aktuelle Kampagne gegen Bulldoggenliebhaber als unangemessen. Konsequenterweise dürften dann auch Rassen wie Dackel, Collies oder Schäferhunde nicht mehr ausgestellt werden. Die wiederkehrende Diskussion um dieses Thema ist zunehmend ermüdend. Wenn nicht gerade sogenannte "Kampfhunde" diffamiert werden, sind es nun andere Rassen. Dabei sind es doch wunderbare Tiere, und es ist der Mensch, der sie abrichtet und negativ beeinflusst. Der Mensch ist auch für die Veränderungen bei Rassen wie Mops und Bulldogge verantwortlich.
"Rückzüchtung" bringt nichts weil was soll bei den Brachyzephalen Rassen Rückgezüchtet werden... ? Die Rassengründung von Bulldoggen basiert auf genetisch deformierten Tieren. Bulldoggen hatten noch nie eine normale Schädelform wie es bei Hundeartigen Raubtieren ( und dazu gehört nunmal auch der Hund) von Natur aus vorgesehen ist ! Also was niemals vorhanden war, kann gar nicht wiederherhertgestellt werden (also rückgezüchtet) werden das ist nunnal Fakt...🤗 Bulldoggen vor 100+Jahren, also zur Rassegründungszeit waren bereits Brachyzephal (Kurzköpfig). Diese runde kurze Schädelform hat die ursache in einem Genetischen defekt (( einen vergleichbaren gibts übrigends auch beim Menschen, und wie bei Hunden haben die betroffenen Menschen ganz ähnliche gesundheitliche Probleme, also Athem, Zahnprobleme etc... nur wird beim Menschen schon sehr früh, im Säuglingsalter durch Operationen bestmöglichst korrigiert))ABER bei Hunden werden/wurde dieser Defekt gefördert und durch geziehlt Verpaarung mit besondes stark betroffenen exmplaren verstärkt/intensiviert....schon das,ganze "konzept" dahinter ist doch "verrückt" , also immer exttemer deformierte/nicht gesunde Lebewesen bewusst zu produzieren....🥴 Der Hund auf deinem (Profil)Foto ist auch ein solches "Paradebeispiel, von exttremer Qualzucht" keine/kaum noch Nase und dazu noch dicke Hautfalten ...🤗 und sorry aber das sind wissenschsftliche Fakten und hat nichts mit "Kampagne gegen Bulldoggenliebhaber zu tun" .... Seltsamerweise: wenn jemand z.B. gegen QZ bei andern Tieren , z.b bestimmte Pferden in einigen Araberlinie die exterm deformierte Köpfe haben , wie z.B. berühmte/bekannter Araber Hengst " El Rey Magnum " ( ein exttremfall von Brachyzephalie bei Pferden ) aber hoch prämierter Hengst, gibt es kaum Gegenmeinung und kaum "...ach wie süss " kommentare... ich weiss es geht hier um Hunde aber trotzdem mal ein Foto ( als Fohlen) von " El Rey Magnum" angehängt....und nein es ist KEIN Ki (wers nicht glaubt einfach mal googeln gibt unzählige Fotos/Videos ind auch "Dokus" von ihm)
 
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Sonja
heute 07:28
"Rückzüchtung" bringt nichts weil was soll bei den Brachyzephalen Rassen Rückgezüchtet werden... ? Die Rassengründung von Bulldoggen basiert auf genetisch deformierten Tieren. Bulldoggen hatten noch nie eine normale Schädelform wie es bei Hundeartigen Raubtieren ( und dazu gehört nunmal auch der Hund) von Natur aus vorgesehen ist ! Also was niemals vorhanden war, kann gar nicht wiederherhertgestellt werden (also rückgezüchtet) werden das ist nunnal Fakt...🤗 Bulldoggen vor 100+Jahren, also zur Rassegründungszeit waren bereits Brachyzephal (Kurzköpfig). Diese runde kurze Schädelform hat die ursache in einem Genetischen defekt (( einen vergleichbaren gibts übrigends auch beim Menschen, und wie bei Hunden haben die betroffenen Menschen ganz ähnliche gesundheitliche Probleme, also Athem, Zahnprobleme etc... nur wird beim Menschen schon sehr früh, im Säuglingsalter durch Operationen bestmöglichst korrigiert))ABER bei Hunden werden/wurde dieser Defekt gefördert und durch geziehlt Verpaarung mit besondes stark betroffenen exmplaren verstärkt/intensiviert....schon das,ganze "konzept" dahinter ist doch "verrückt" , also immer exttemer deformierte/nicht gesunde Lebewesen bewusst zu produzieren....🥴 Der Hund auf deinem (Profil)Foto ist auch ein solches "Paradebeispiel, von exttremer Qualzucht" keine/kaum noch Nase und dazu noch dicke Hautfalten ...🤗 und sorry aber das sind wissenschsftliche Fakten und hat nichts mit "Kampagne gegen Bulldoggenliebhaber zu tun" .... Seltsamerweise: wenn jemand z.B. gegen QZ bei andern Tieren , z.b bestimmte Pferden in einigen Araberlinie die exterm deformierte Köpfe haben , wie z.B. berühmte/bekannter Araber Hengst " El Rey Magnum " ( ein exttremfall von Brachyzephalie bei Pferden ) aber hoch prämierter Hengst, gibt es kaum Gegenmeinung und kaum "...ach wie süss " kommentare... ich weiss es geht hier um Hunde aber trotzdem mal ein Foto ( als Fohlen) von " El Rey Magnum" angehängt....und nein es ist KEIN Ki (wers nicht glaubt einfach mal googeln gibt unzählige Fotos/Videos ind auch "Dokus" von ihm)
Ergänzend: gerne mal nach Robinow Syndrom googeln. Findet man das beim Menschen auch schön und erhaltenswert?
 
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Katrin
heute 07:30
Es kommt aber auch auf die Rasse an, die man meint oder????
Nein. Man kann jeder Rasse Qualzuchtmerkmale anzüchten. Das geht sogar sehr schnell. Nehmen wir den Dackel. Minimal längere Beine würde zB das Risiko für Bandscheibenvorfälle stark verringern. Ebenso in weniger langgezogener Körper. Der Hund müsste also schlicht etwas kürzer und etwas höher werden was durchaus machbar wäre und das sogar ohne Fremdblut einzukreuzen. Der Dackel wäre weiterhin ein Dackel. Beim Frenchy sieht es anders aus. Diese Rasse ist schlicht nicht mehr zu retten. Die Qualzuchtmerkmale sind im Rassestandard drinnen und dafür zuständig das der Frenchy wie ein Frenchy aussieht. Diese Rasse ist nichtmal moralisch vertretbar über Fremdblut einkreuzen zu retten.