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Dogorama
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zuletzt 19. Sep.

Qualzucht-Verbot bei der Welthundeausstellung in Österreich?

Im Mai 2027 findet in Tulln die Welthundeausstellung statt – 20.000 Hunde werden erwartet. 😳 Züchter, Richter und Besucher aus aller Welt küren die „besten" Hunde der Welt. Jetzt macht dem Veranstalter ein neues Rechtsgutachten mächtig Druck. ⚠️

Das österreichische Tierschutzgesetz verbietet die Ausstellung von Hunden mit Qualzuchtmerkmalen. Und das Gutachten des Wiener Tierschutz-Kampagnenbüros „Shifting Values" ist eindeutig: Nicht nur Aussteller, sondern auch der Veranstalter selbst haftet.

Betroffen wären bspw. Mops, Französische und Englische Bulldogge, Cavalier King Charles Spaniel – Hunde, bei denen Atemprobleme, Gelenkschäden und neurologische Leiden rassebedingt sind.

Aber das eigentliche Problem sitzt tiefer: Was feiern wir auf solchen Ausstellungen eigentlich? Hunde, die nicht mehr natürlich gebären können, bei Hitze kollabieren, ihr Leben lang röcheln – preisgekrönt. Dazu kommt: solche Shows heizen den kommerziellen Rassehundehandel weiter an, das Idealbild siegt über das Tierwohl – während die Tierheime voll sind. 😔

Was denkt ihr? 👇

🏆 Ist das Konzept der Welthundeausstellung überhaupt noch zeitgemäß?

💰 Heizt die Show den kommerziellen Rassehundehandel an – auf Kosten der Tierheime?

😤 Solange solche Rassen gezüchtet und verkauft werden dürfen – was bringt dann ein Ausstellungsverbot?

Quelle: QUALZUCHT IM VISIER: Mops-Verbot bei der Welthundeausstellung? Katharina Lattermann, Tierecke. Krone.at. 20.08.2026
 
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Katja
18. Sep. 10:17
Merle ist nur bei einer doppelten Paarung gefährlich. Das ist und sollte weiterhin verboten sein. Wenn nur ein Elternteil das Gen trägt, gibt es keine Gefahr für genetisch bedingte Krankheiten. Alle Merle zu verteufeln bringt absolut nichts.
Das stimmt schon. Aber ich finds doch bedenklich, dass überall hinein-„merlerisiert“, wo‘s eigentlich bisher kein Merle gab… so z.B. beim Labbi (Stichwort: Leoparden-Labbi)
Genauso mit den ganzen blauen Hunden…😫

Wieso muss es denn immer unbedingt was sein, was es sonst noch nicht gibt?
Aber klar, das ist das, was man sich teuer bezahlen lassen kann. Aber ich finde, man sollte es bei den Rassen belassen, wo es sowieso schon vorkommt.
Dann ist auch gar nicht erst die GEFAHR des Doppelmerle gegeben…
 
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Sonja
19. Sep. 07:41
Merle ist nur bei einer doppelten Paarung gefährlich. Das ist und sollte weiterhin verboten sein. Wenn nur ein Elternteil das Gen trägt, gibt es keine Gefahr für genetisch bedingte Krankheiten. Alle Merle zu verteufeln bringt absolut nichts.
Merle aus seriöser/verantwortungsvoller Zucht ( also Test und Merletyp-bestimmung vor verpaarung) und dort wo sie "ursprünglich herstammt/hingehört", also einige Hütehunderassen.... geht ja noch🥴 (wobei ich mir nie einen Merle holen würde, einfach nicht mein Ding, aber daselbe gilt bei mir z.b. für gescheckte Pferde...🤗) ABER das Hauptproblem ist doch das Merle mittlerweile "überall" reingemixt wird, z.B.Merle Bulldoggen und Dackel sind ja schon fast standart. Merle Labradore (Aussidor) werden auch immer mehr, ja mittlerweile hat Merle nicht mal halt vor Schäferhunden (DSH/Mali) oder auch Wolfhunden gemacht🤬. Das Hauptproblem ist aber, das jene vermehrer die Merle "überall" reinmixen keine Ahnung von Genetik haben/haben wollen. Die Hunde werden zu 9xy % nicht getestet, da wid einfach ein offensichtlicher Merle mit einen "nicht nach Merle aussehender" verpaart..🙈..Gerade gestern wieder in meinem Browser aufgeploppt. Ein Tierheim das für einen jungen Hund (Spitz-Mischling) ein Zuhause sucht; Titel war ....lebenserwartung ungewiss wahrscheinlich nur noch ein paar Monate ...weil: ...er unter vielen anderen unter einer "unbekannten Neuerologischen Krankheit im fortgeschrittenem Stadium" leide, dann wurde aufgezählt ; schwankt, kann kaum laufen, Anfälle, Neurologische Ausfälle etc...dazu fast Taub, fast Blind, unheilbare Augenkrankheit.....also kurzum ein todkranker Junghund....🥴 als ich das las dachte ich an "Weisstiger" also Doppel-Merle. Das Foto ; der Hund war komplett weiss aber doch anders weiss als z.b. ein Samojede/weisser Schäferhund, weisser Spitz etc... Also entweder wohl "Weisstiger" oder eine "Weiss x Weiss" verpaarung ohne Gentest . Die Farbe Weiss und ihre genetische Arten/Varianen , ist ja auch sehr heikel in der Hundezucht....Und mal ganz ehrlich; hier bei uns gibts jede Menge Merle-Aussie, (Aussie sind ja bei Reiter sehr beliebt), viele Besitzer kenne ich Persönlich und weiss auch das sie ihre Hunde eben nicht von seriösen Züchter haben, und die Elterntiere nicht vor Verpaaung auf Merle getestet wurden.....Die Meinunung : wenns nicht nach Merle aussieht ist es auch kein Merle...ist leider noch immer gang und gebe resp. weit verbreitet....viele wissen gar nicht das es "Phantom-Merle" gib...🥴