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Dogorama
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heute 14:55

Qualzucht-Verbot bei der Welthundeausstellung in Österreich?

Im Mai 2027 findet in Tulln die Welthundeausstellung statt – 20.000 Hunde werden erwartet. 😳 Züchter, Richter und Besucher aus aller Welt küren die „besten" Hunde der Welt. Jetzt macht dem Veranstalter ein neues Rechtsgutachten mächtig Druck. ⚠️ Das österreichische Tierschutzgesetz verbietet die Ausstellung von Hunden mit Qualzuchtmerkmalen. Und das Gutachten des Wiener Tierschutz-Kampagnenbüros „Shifting Values" ist eindeutig: Nicht nur Aussteller, sondern auch der Veranstalter selbst haftet. Betroffen wären bspw. Mops, Französische und Englische Bulldogge, Cavalier King Charles Spaniel – Hunde, bei denen Atemprobleme, Gelenkschäden und neurologische Leiden rassebedingt sind. Aber das eigentliche Problem sitzt tiefer: Was feiern wir auf solchen Ausstellungen eigentlich? Hunde, die nicht mehr natürlich gebären können, bei Hitze kollabieren, ihr Leben lang röcheln – preisgekrönt. Dazu kommt: solche Shows heizen den kommerziellen Rassehundehandel weiter an, das Idealbild siegt über das Tierwohl – während die Tierheime voll sind. 😔 Was denkt ihr? 👇 🏆 Ist das Konzept der Welthundeausstellung überhaupt noch zeitgemäß? 💰 Heizt die Show den kommerziellen Rassehundehandel an – auf Kosten der Tierheime? 😤 Solange solche Rassen gezüchtet und verkauft werden dürfen – was bringt dann ein Ausstellungsverbot? Quelle: QUALZUCHT IM VISIER: Mops-Verbot bei der Welthundeausstellung? Katharina Lattermann, Tierecke. Krone.at. 20.08.2026
 
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Michi
22. Aug. 23:04
Was hilft es aber, wenn der Züchter einem Verband angehört bei dem Rassestandards gelten die mit Gesundheit nicht vereinbar sind und die "Gesundheitsprüfung" auf Grundlage dieser Rassestandards stattfindet. Das ist dann doch eine Farce.
In den Verbänden ist Vieles in Wandlung und zwar zum Guten. Das sollte man auch mal anerkennen.
Es tut sich viel.
Züchter( Vermehrer ) die keinem Verband angehören, die können machen was sie wollen und das tun sie auch.
Die allerwenigsten Qualzuchthunde kommen aus Verbänden.
Welpenstatistik Frenchies VDH verschwindend gering , unter 100 Welpen. Dagegen steht die Tassoanmeldung von mehreren 1000 Franzosen, die alle aus nicht überprüfbaren Quellen kommen.
 
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Sonja
22. Aug. 23:10
Aber natürlich gehört das auch dazu. Zu den Qualzuchten gehören doch nicht nur die Kurzschnauzen sondern auch Dackel, Deutscher Schäferhund und leider mittlerweile aufgrund von genetischer Verarmung noch sehr viele andere Rassen, denen man es auf den ersten Blick gar nicht ansieht oder es vermuten würde. Beispiel: Aufgrund von Rassestandards und damit angezüchteten Gendefekten an Knorpel und Skelettstruktur haben einige Rassen (u.a. der Deu. Schäferhund) leider eine fast 100%ige Wahrscheinlichkeit an HD zu erkranken. Und das schon im Junghundealter. Das bedeutet ständige Schmerzen für das Tier, die oft nur mit OPs und künstl. Gelenken gelindert werden können. Also wenn das dann nicht als Qualzucht gilt!!!!!
Wie ich schonmal erwähnte HD ist kein Rassestandart, und komm in allen Hunderassen/Mischlingen vor egal ob mini, klein, mittel gross oder riesig. Egal ob lang oder Kurznase....HD ist einfach eine genetisch vererbbare Krankheit/Defekt...🤗 die aber durch seriöse zucht/ selektierung und verpaarung von HD freien Tieren ( onnerhslb jeder Rasse) minimiert werden kann, was auch seriöse Züchter tun. Die Brachyzephalie bei Bulldoggen Mops und co ist hingegen eine gewollte und vom Menschen gesteuerte "genetische Manipulation" . Es ist ein Rassestandart also ein "Muss" bei den genannten Rassen ! Das "Zuchtziehl" ist es diese Deformation zu erhalten/ fördern und verstärken....und dazu werden meistens Individuen verpaart bei denen diese Merkmale besonders stark ausgeprägt sind ,und je ausgeprägter die Merkmale desto erheblicher/schlimmer die damit verbundenen Gesundheitlichen Probleme..! .Um nochnal zu deinem "HD Einwand" zu kommen : wenn ein "Züchter" zwei Hunde egal welche Rasse) mit HD-Grad C , D oder E (also mittlere bis schwere HD) verpaaren würde, würden diesem in besten Fall " der Vogel gezeigt" und die Elterntiere und Welpen von der Zucht ausgeschlossen.... Bei Bulldoggen hingegen werden extreme Brachyzepalie und Ruten-losigkeit gefördert/befürwortet und sogar prämiert ...also bei den QZ Rassen wird genau entgegen der "seriösen Zucht Ziels" also Selektion um Gesundheit zu Erhalten und Förden gearbeitet..
 
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Sonja
22. Aug. 23:29
Was wäre dann mit den Cavalieren aus dem Tierschutz? Im Ausland wird zu sehr schlechten Bedingungen weitergezüchtet werden. Was passiert hier mit den Zuchthunden? Nicht alle Züchter werden ihre gesamten Hunde behalten. Wo sollen diese Hunde bleiben, wenn der Besitz verboten wird?
Ich schrieb ja das auf Hunde die nach zuchtverbot Datum xy geboren werden betrifft das Haltungsverbot greiffen sollte, und für Zuchthunde träfe das ja nicht zu....aber ein "Züchter" der seine Zuchthunde nicht mehr behält weil er nocht mehr züchten dürfte, also weil sie kein geld mehr einbringen , ist für mich nichts andres als ein "Vernehrer mit Verbandsiegel" und kein seriöser Züchter....
 
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Sigi
22. Aug. 23:36
Wie ich schonmal erwähnte HD ist kein Rassestandart, und komm in allen Hunderassen/Mischlingen vor egal ob mini, klein, mittel gross oder riesig. Egal ob lang oder Kurznase....HD ist einfach eine genetisch vererbbare Krankheit/Defekt...🤗 die aber durch seriöse zucht/ selektierung und verpaarung von HD freien Tieren ( onnerhslb jeder Rasse) minimiert werden kann, was auch seriöse Züchter tun. Die Brachyzephalie bei Bulldoggen Mops und co ist hingegen eine gewollte und vom Menschen gesteuerte "genetische Manipulation" . Es ist ein Rassestandart also ein "Muss" bei den genannten Rassen ! Das "Zuchtziehl" ist es diese Deformation zu erhalten/ fördern und verstärken....und dazu werden meistens Individuen verpaart bei denen diese Merkmale besonders stark ausgeprägt sind ,und je ausgeprägter die Merkmale desto erheblicher/schlimmer die damit verbundenen Gesundheitlichen Probleme..! .Um nochnal zu deinem "HD Einwand" zu kommen : wenn ein "Züchter" zwei Hunde egal welche Rasse) mit HD-Grad C , D oder E (also mittlere bis schwere HD) verpaaren würde, würden diesem in besten Fall " der Vogel gezeigt" und die Elterntiere und Welpen von der Zucht ausgeschlossen.... Bei Bulldoggen hingegen werden extreme Brachyzepalie und Ruten-losigkeit gefördert/befürwortet und sogar prämiert ...also bei den QZ Rassen wird genau entgegen der "seriösen Zucht Ziels" also Selektion um Gesundheit zu Erhalten und Förden gearbeitet..
Stimmt so auch nicht ganz mit hd.
 
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Gudrun
22. Aug. 23:49
Gebe ich ihnen Recht....aber ständig das selbe Qualzucht Geschrei ändert nichts...diese Shows abschaffen...und die Dackel nicht vergessen es gibt nicht nur Frenchie und co
Wieso die Dackel abschaffen, wenn ich das richtig verstanden habe. Die gibt es ja schon im 1800 Jahrhundert und wurden für die Jagd gezüchtet. Sie sind eigenständig und haben einen schönen Dickkopf den sie gerne durchsetzen wollen und es sind auch Familien Hunde geworden, da man den Jagdtrieb angefangen hat etwas rauszuzüchten. Aber es ist im Grund trotzdem immer noch ein Jagdhund für die Erdarbeit, wie in Fuchsbau, Kannichen, Dachsbaue ein zu dringen.
In manchen Gebieten nehmen die Population dieser Arten überhand und müssen bejagd werden um den Bestand gesund zu halten.
Auch für die Wildschwein Jagd unerlässlich, die Dackel, sie helfen bei der Nachsuche nach der Jagd um verletzte Tiere zu finden.
Der Dackel ist aber nicht nur ein sehr guter Jagd Begleiter sondern auch ein super toller Familienhund geworden und harmoniert auch sehr gut mit Kindern und sogar Katzen. Er ist ein sehr schönes und traumhaftes Familienmitglied, eigentlich nicht mehr weg zu denken, er hat auf der ganzen Welt seine Anhänger und Dackelmenschen gefunden, die seine Vorzüge in allen Belangen Lieben und Schätzen.
Wir selbst lieben diese Rasse sehr und haben sie auch gezüchtet.
Standard Langhaar in Rot, vielleicht auch später mal in Schwarzrot. Das wissen wir aber noch nicht genau. Wir warten noch ab.
Bei einigen Züchtern trifft es zu, daß auch mit kranken Dackeln gezüchtet wird zum Beispiel mit Epilepsie, oder auch anderen Gendefekten, diese Züchter sollte man zur Verantwortung ziehen aber das wird es nicht, schade, weil irgend jemand irgendwo manche Züchter schützt und nicht zur Verantwortung zieht.
Traurig aber wahr.
Es gibt aber überall irgendwelche schwarzen Schafe, die sich durchwinden und damit auch durch kommen. 😢😢😢😢😢😢 Solche Züchter tuhen dieser Rasse nicht gut und sollten eigentlich raus, aber, es gibt halt immer wieder welche die es weiterhin schaffen bewußt weiter zu züchten.
Und die Züchter, die sich wirklich an die Regeln halten mit ins schlechte Licht gezogen werden.
DAS IST TRAURIG, aber wahr. Leider.

An die Schwarzen Schafe muss man, ran kommen und beseitigen und nicht die ganze Rasse auslöschen wollen.
Wir sind Dackel Liebhaber und in diesem Sinne auch bewußt auf die Gesundheit dieser Rasse bedacht und möchten das diese tolle Rasse nicht vor die Hunde geht.
 
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Gudrun
22. Aug. 23:50
Qualzucht gehört weder ausgestellt noch sonst wie beworben. Eigentlich gehört unter allen was eine Qualzucht zeigt ein Warnhinweis. Auch sollte die Zucht solcher Rassen komplett verboten werden.
Es kommt aber auch auf die Rasse an, die man meint oder????
 
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Steffi
heute 02:16
Es gibt zahlreiche Bestrebungen zur Rückzüchtung von Rassen, und ich empfinde die aktuelle Kampagne gegen Bulldoggenliebhaber als unangemessen. Konsequenterweise dürften dann auch Rassen wie Dackel, Collies oder Schäferhunde nicht mehr ausgestellt werden. Die wiederkehrende Diskussion um dieses Thema ist zunehmend ermüdend. Wenn nicht gerade sogenannte "Kampfhunde" diffamiert werden, sind es nun andere Rassen. Dabei sind es doch wunderbare Tiere, und es ist der Mensch, der sie abrichtet und negativ beeinflusst. Der Mensch ist auch für die Veränderungen bei Rassen wie Mops und Bulldogge verantwortlich.
Ich kann dich verstehen.

Beim Thema Rückzüchtung gibt es jedoch ein paar Probleme.
1. Bei manchen Rassen, wie zum Beispiel der Französischen Bulldogge, ist eine Rückzüchtung innerhalb der Rasse nicht mehr möglich, da es keine gesunden Tiere mehr gibt. Und der hohe Inzuchtkoeffizient würde immer wieder zu Problemen führen.
2. Rückzüchtung in Form vom Einkreuzen anderer Rassen (eigentlich keine wirkliche Rückzüchtung) würde bei den ganz offensichtlichen Qualzuchten sehr lange dauern. Das würde bedeuten, dass noch einige Generationen darunter leiden müssen.
3. Ich stelle mir die Frage, inwiefern eine Rückzüchtung, egal in welcher Form, tatsächlich Anklag finden würde. Auch wenn viele sagen, sie würden die Hunde aufgrund ihres Charakters lieben, ist mein Empfinden, dass es in den meisten Fällen leider doch das Äußere ist. Ähnliche Charaktere gibt es ja auch bei anderen Rassen.

Ich stimme dir zu, dass auch andere Rassen aufgrund ihrer Zuchtmerkmale leiden und ich bin absolut dagegen. Allerdings wären hier ein Umdenken und eine folgende Rückzüchtung tatsächlich noch möglich und sinnvoll.

Insofern finde ich es richtig, dieses Thema immer und immer wieder aufzugreifen, bis tatsächlich jeder verstanden hat, dass eine Zucht auf äußere Merkmale nicht im Vordergrund stehen sollte und sich auch endlich etwas bewegt.
 
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Ines
heute 02:43
Das auf alle Fälle. Wenn es nach mir geht müssten die Ausstellungen komplett abgeschafft werden. Denn der Hund hat den Stress , nur dafür das sich die Züchter mal für ein Weilchen gebauchmiezelt fühlen können. Das hat nichts mit Tierliebe zu tun.
 
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Daniela mit
heute 04:36
Wieso die Dackel abschaffen, wenn ich das richtig verstanden habe. Die gibt es ja schon im 1800 Jahrhundert und wurden für die Jagd gezüchtet. Sie sind eigenständig und haben einen schönen Dickkopf den sie gerne durchsetzen wollen und es sind auch Familien Hunde geworden, da man den Jagdtrieb angefangen hat etwas rauszuzüchten. Aber es ist im Grund trotzdem immer noch ein Jagdhund für die Erdarbeit, wie in Fuchsbau, Kannichen, Dachsbaue ein zu dringen. In manchen Gebieten nehmen die Population dieser Arten überhand und müssen bejagd werden um den Bestand gesund zu halten. Auch für die Wildschwein Jagd unerlässlich, die Dackel, sie helfen bei der Nachsuche nach der Jagd um verletzte Tiere zu finden. Der Dackel ist aber nicht nur ein sehr guter Jagd Begleiter sondern auch ein super toller Familienhund geworden und harmoniert auch sehr gut mit Kindern und sogar Katzen. Er ist ein sehr schönes und traumhaftes Familienmitglied, eigentlich nicht mehr weg zu denken, er hat auf der ganzen Welt seine Anhänger und Dackelmenschen gefunden, die seine Vorzüge in allen Belangen Lieben und Schätzen. Wir selbst lieben diese Rasse sehr und haben sie auch gezüchtet. Standard Langhaar in Rot, vielleicht auch später mal in Schwarzrot. Das wissen wir aber noch nicht genau. Wir warten noch ab. Bei einigen Züchtern trifft es zu, daß auch mit kranken Dackeln gezüchtet wird zum Beispiel mit Epilepsie, oder auch anderen Gendefekten, diese Züchter sollte man zur Verantwortung ziehen aber das wird es nicht, schade, weil irgend jemand irgendwo manche Züchter schützt und nicht zur Verantwortung zieht. Traurig aber wahr. Es gibt aber überall irgendwelche schwarzen Schafe, die sich durchwinden und damit auch durch kommen. 😢😢😢😢😢😢 Solche Züchter tuhen dieser Rasse nicht gut und sollten eigentlich raus, aber, es gibt halt immer wieder welche die es weiterhin schaffen bewußt weiter zu züchten. Und die Züchter, die sich wirklich an die Regeln halten mit ins schlechte Licht gezogen werden. DAS IST TRAURIG, aber wahr. Leider. An die Schwarzen Schafe muss man, ran kommen und beseitigen und nicht die ganze Rasse auslöschen wollen. Wir sind Dackel Liebhaber und in diesem Sinne auch bewußt auf die Gesundheit dieser Rasse bedacht und möchten das diese tolle Rasse nicht vor die Hunde geht.
Naja schon...
Jedoch, Im 18. Jahrhundert sah der Dackel noch deutlich anders aus als heute. Damals war er vor allem ein kräftiger Arbeits- und Jagdhund. Seine Beine waren länger und sein Rücken kürzer. Dadurch wirkte er insgesamt robuster und ähnelte teilweise eher einem Terrier oder Pinscher.

Seine wichtigste Aufgabe war die Jagd auf Dachse und Füchse. Dabei musste er in deren Bauten hineinkriechen und dort selbstständig arbeiten. Deshalb waren Mut, Ausdauer und ein kräftiger Körper besonders wichtig.

Heute wird der Dackel meistens als Familien- und Begleithund gehalten, auch wenn er teilweise noch für die Jagd eingesetzt wird. Durch die gezielte Zucht hat sich sein Körperbau stark verändert. Er hat heute einen sehr langen Rücken und sehr kurze Beine. Teilweise sind die Beine auch etwas krumm.

Diese Zuchtmerkmale können gesundheitliche Probleme verursachen. Besonders bekannt ist die sogenannte Dackellähme, bei der es zu Problemen mit den Bandscheiben kommen kann.

Während früher hauptsächlich darauf geachtet wurde, dass der Hund für die Jagd geeignet und robust war, spielen heute festgelegte Rassestandards eine viel größere Rolle.
 
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Daniela mit
heute 04:46
Die Rassestandards führen doch hauptsächlich dazu, dass unsere Rassehunde zunehmend mehr gesundheitliche Probleme bekommen.

Anstatt sich bei der Zucht auf die Gesundheit der Hunde zu konzentrieren, steht oft das Aussehen an erster Stelle.
Dadurch werden bestimmte Merkmale immer stärker herausgezüchtet, obwohl diese für die Hunde gesundheitliche Folgen haben können.