Heute witterte Dracu in ein Waldstück, fand aber, nicht sonderlich aktiv, ich ging mit ihm ein Stück in das Waldstück hinein, er lief mit der Nase am Boden entlang, witterte oft und stand auch vor. Ich nahm das nicht wirklich für voll da er nicht sonderlich motiviert erschien.
Als wir wieder auf den Weg gingen sprangen wenige Dutzend Meter zwei Rehe auf aus der Richtung in die Dracu Vorstand.
Und so kam ich wieder auf meine Gedanken...:
Manchmal frage ich mich, ob ich mit Dracu einfach Glück habe und seine jagdliche Motivation weniger stark ausgeprägt ist als bei anderen (Jagd)hunden. Oder ob es vielleicht auch daran liegt, dass er durch den regelmäßigen Kontakt mit seinen jagdlichen Interessen eine gewisse Zufriedenheit und Ausgeglichenheit entwickelt hat?
Wie denkt ihr darüber?!
Ich kann mich noch an die Anfangszeit erinnern, wo Dracu aber sowas von ausgeprägten Jagdinstinkt hatte…, nur in unkontrolliert.
Das ist der Unterschied.
Es macht mit Sicherheit auch einen Unterschied, ob ein Hund in seinem Sinne regelmäßig ausgelastet wird und vor allem, wie diese Art Auslastung aussieht und ob mit seinen genetischen Anlagen oder dagegen gearbeitet wird.