Bei uns ist’s ein „heyheyhey“… das lässt sich auch schön mit unserem Abbruch-/Erinnerungssignal „Ey“ (1x) kombinieren… das geht dann i.A. fließend ineinander über.😀
Und ich habe die Tage festgestellt, dass man das Ganze auch pfeifen kann, dann trägt‘s nämlich weiter… und ich muss nicht so rumbrüllen, was ich hasse!
Effekt auf Hundine scheint der Gleiche zu sein.
Und ich glaube, Schäfer behalten ja auch akustische „Tuchfühlung“ mit ihren Hunden, oder? Als 4-facher Hütehund-Mix funktioniert das vielleicht bei Polline besonders gut…🤔
Wichtigste Lektion für mich aber war: nicht direkt nach dem Durchstarten versuchen, die Kleene muss erstmal ein paar Meter gesprintet sein.
In der gezeigten Situation ist das einfach, da man über die Wiesen gute Sicht hat (man muss ja abschätzen, ob man noch gegen den Reiz arbeitet oder schon das Zurückkommen unterstützt…). Im Winter im Wald hab ich da den Tractive schätzen gelernt: da kann man im Life-Modus prima abschätzen, was das eigene Signal gerade mit dem Hundetier macht!
Allerdings möchte ich nicht wissen, was jemand anderes dabei denkt, wenn ich mitten im Wald aufs-Handy-starrend vor mich hin pfeife…🥴
Gut, aber damit ist jetzt eh erstmal Schluss, wir bleiben jetzt zur Nachwuchszeit eher in Gegenden mit offener Sicht, damit ich frühzeitig einbremsen kann! Außerdem sind auf Wiesen die Mäuselöcher direkt neben dem Weg eh viel interessanter!🤗
„Bei uns ist’s ein „heyheyhey“… das lässt sich auch schön mit unserem Abbruch-/Erinnerungssignal „Ey“ (1x) kombinieren…“
Es geht nicht um Abbruch, dass du das so lapidar schreibst, zeigt mir, dass du die Philosophie irgendwie noch nicht so richtig verstanden hast, es geht um Aufmerksamkeit und ja, um eine Erinnerung und Ansprache, dass niemand die Gemeinschaft verlässt, gejagt wird zusammen. Aber es darf nicht bei der Ansprache bleiben, dann verlierst du den Hund wieder, ihr müsst immer im Gespräch sein. Das ist das grundlegende Ulli-Mindset.