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Artur
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 1326
zuletzt 5. März

Weihnachten ohne Hund?

Hallo zusammen, ich habe mal eine Frage. Naja eigentlich ist es mehr eine Umfrage. Folgende Situation: Das Weihnachtsessen mit der ganzen Familie findet dieses Jahr bei meiner Cousine statt. Meine Hündin darf nicht kommen und daran ist auch nichts zu rütteln. Jetzt die Frage: Würdet ihr an meiner Stelle trotzdem hingehen und den Hund 5 Stunden alleine lassen oder aus Prinzip nicht hingehen und Weihnachten stattdessen mit dem Hund verbringen? Mich würden mal eure Meinungen interessieren.
 
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Gaby
9. Nov. 18:25
Der Hund gehört zu Euch. Ohne, geht gar nicht...
Es sei denn, bei Euren Gastgeber ist eine Allergie...
 
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Nadine
9. Nov. 18:28
Wow, Ein riesiger Aufwand für alle Beteiligten. Respekt👍🏼 Vor allem weil alle mithelfen. Das nenn ich mal Familie. So viele Hürden. Da würde ich schon fast absagen. Ich ziehe den Hut vor dir👍🏼💪🏼
Danke.

Ich hab nicht mal Lust auf Weihnachten, wegen mir kann man gern den kompletten Dezember aus dem Kalender streichen 😅 Ich hatte nie so entspanntes und erholsames Weihnachten wie im ersten Covid Jahr, als es Kontakteinschränkungen gab.
Aber meinen Eltern ist es wichtig und sie wollen uns gerne sehen. Das versuchen wir dann immerhin alle 2 Jahre möglich zu machen (jedes andere Jahr ist die Familie von meinem Freund dran, die wohnen nämlich leider 3h in die andere Richtung).
 
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Claudia
9. Nov. 19:04
Ich lade dieses Jahr ein, ist für Milla das entspannteste und trotzdem aufregend genug.
Am 1. bin ich dann wohl weg und sie darf zuhause ausruhen.
 
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Carola
9. Nov. 19:41
Der Hund gehört zu Euch. Ohne, geht gar nicht... Es sei denn, bei Euren Gastgeber ist eine Allergie...
Natürlich gehören meine Hunde zu mir aber ich lebe nicht in einer Symbiose mit ihnen. Sie gehören zur Familie, sie sind Familienmitglieder aber es gibt eben auch noch andere Familienmitglieder die keine Hunde sind und die sind für mich mindestens genauso wichtig wie meine Hunde.
Wenn ich zu meiner Tochter mit ihren kleinen Kindern gehe lasse ich die Hunde auch zu Hause weil es weder für die Hunde noch für sonst jemanden eine Freude ist. Kommt meine Tochter zu mir da sind die Hunde eben da aber meistens verziehen sie sich nach einer gewissen Zeit freiwillig in ihre Box weil es eben zu hektisch ist mit den kleinen Kindern.
Zu meiner anderen Tochter gehe ich auch nicht mit Hunden da sie selbst einen Hund hat und der ganze Bohai nicht nötig ist, da sich die Hunde ohnehin täglich sehen. Außerdem passt sie mal auf meine Hunde auf oder ich mal auf ihren und dann sind sie eh zusammen. Deshalb müssen sie nicht zwingend beim Kindergeburtstag oder an Weihnachten oder sonstigen Angelegenheiten dabei sein. Außerdem ist es ihnen sowieso egal was für ein Tag ist!
Und ja es gibt auch Hunde die möchte ich nicht bei mir im Haus haben weil sich die Hunde beispielsweise nicht vertragen und es sich oftmals um unsozialisierte Kläffer handelt die mir auch noch auf den Teppich pinkeln und schlecht mit anderen Hunden oder Kindern zurechtkommen! Alles schon erlebt! Und wenn solche Gäste nicht ohne Ihren Hund kommen können dann dürfen Sie auch gerne mit Hund zu Hause bleiben. Glücklicherweise haben wir das in unserer Familie nicht und alle haben eine gesunde Einstellung zu ihren Hunden. Abgesehen davon wenn alle Hunde Erwachsenen und Kinder zusammen wären sprengt das schnell den Rahmen einer normalen Wohnung.
Edit: bei den großen Sommerparties im Garten dürfen natürlich alle dabei sein.
 
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P.
9. Nov. 19:42
Bravo! Wieder jemand aus der Abteilung der rigiden Hundemenschen, die den Hund über die Familie stellen. Dabei interessiert nicht, ob die Räumlichkeiten, die Verträglichkeit oder das allgemeine Wohlbefinden nicht gegeben sind. Zum Beispiel gibt es für den TE Arthur Q – wie immer im Leben – meistens mehrere Optionen: Sei es, den Hund für die Zeit in vertrauensvolle Hände zu geben, die Abwesenheit zu verkürzen oder den Hund im Auto zu lassen und ein- bis zweimal mit ihm eine schnelle Runde zu gehen, und wer weiß, was noch alles. Aber nein, man bleibt störrisch wie ein kleines, bockiges Kind bei seiner Einstellung: „Mein Hund gehört zu mir und er ist meine Familie!“ Ich glaube nicht einmal, dass diese Menschen ihren Hund mehr lieben als der Rest. Da geht es einfach nur ums Prinzip. Diese Kategorie Mensch lade ich besonders gerne ein, weil ich weiß, dass sie ohnehin nicht erscheinen werden. Aber der „schwarze Peter“ liegt dann in deren Hand. 😉 Ich liebe Sebbi über alles und bin dankbar für jede gemeinsame Sekunde. Trotzdem fühle ich mich nicht so wichtig, dass ich ihn überall dabeihaben muss. Ich mache da schon Abstriche. Wir sind demnächst bei einem befreundeten Paar eingeladen. Die haben einen Labby, ein Kleinkind, das etwas Angst vor Sebbi hat, und zwei neugeborene Babys. Ich sagte schon zu meiner Frau: „Da lassen wir Sebbi aber zu Hause!“ Warum ich das für besser halte, dürfte jedem klar sein. Die letzte Entscheidung lag allerdings bei unseren Freunden. „Nix da, ihr bringt Sebbi mit!“ 🙄 Was mich noch brennend interessiert: Wie versorgen sich diese Menschen mit Nahrung und den anderen Dingen für den täglichen Bedarf? Denn in die meisten Läden dürfen Hunde gar nicht hinein. Merke, „Wo mein Hund nicht hin darf, gehe ich auch nicht hin!🤔
Naja, heutzutage werden wahrscheinlich viele über die verschiedensten Lieferdienste einkaufen 😂
 
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Anja
9. Nov. 19:43
Bravo! Wieder jemand aus der Abteilung der rigiden Hundemenschen, die den Hund über die Familie stellen. Dabei interessiert nicht, ob die Räumlichkeiten, die Verträglichkeit oder das allgemeine Wohlbefinden nicht gegeben sind. Zum Beispiel gibt es für den TE Arthur Q – wie immer im Leben – meistens mehrere Optionen: Sei es, den Hund für die Zeit in vertrauensvolle Hände zu geben, die Abwesenheit zu verkürzen oder den Hund im Auto zu lassen und ein- bis zweimal mit ihm eine schnelle Runde zu gehen, und wer weiß, was noch alles. Aber nein, man bleibt störrisch wie ein kleines, bockiges Kind bei seiner Einstellung: „Mein Hund gehört zu mir und er ist meine Familie!“ Ich glaube nicht einmal, dass diese Menschen ihren Hund mehr lieben als der Rest. Da geht es einfach nur ums Prinzip. Diese Kategorie Mensch lade ich besonders gerne ein, weil ich weiß, dass sie ohnehin nicht erscheinen werden. Aber der „schwarze Peter“ liegt dann in deren Hand. 😉 Ich liebe Sebbi über alles und bin dankbar für jede gemeinsame Sekunde. Trotzdem fühle ich mich nicht so wichtig, dass ich ihn überall dabeihaben muss. Ich mache da schon Abstriche. Wir sind demnächst bei einem befreundeten Paar eingeladen. Die haben einen Labby, ein Kleinkind, das etwas Angst vor Sebbi hat, und zwei neugeborene Babys. Ich sagte schon zu meiner Frau: „Da lassen wir Sebbi aber zu Hause!“ Warum ich das für besser halte, dürfte jedem klar sein. Die letzte Entscheidung lag allerdings bei unseren Freunden. „Nix da, ihr bringt Sebbi mit!“ 🙄 Was mich noch brennend interessiert: Wie versorgen sich diese Menschen mit Nahrung und den anderen Dingen für den täglichen Bedarf? Denn in die meisten Läden dürfen Hunde gar nicht hinein. Merke, „Wo mein Hund nicht hin darf, gehe ich auch nicht hin!🤔
Im Grunde genommen hast du recht ,aber ganz ehrlich soll doch jeder selbst entscheiden was er machen möchte ! Ist doch jedem seine eigene Entscheidung! Der eine so..der andere so🙆‍♀️🤷‍♀️🤔🤪
 
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Regina
9. Nov. 21:52
Kommt drauf an, wie wichtig dir das Essen bei deiner Cousine ist.
Ich persönlich finde Menschen die keine Hunde willkommen heißen schon komisch.
Deine Hündin weiß ja nix vom Treffen.
Alleine bleiben kennt sie ja bestimmt...
Entscheide was dir wichtig ist....👋🏻😉
 
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Georg
10. Nov. 05:16
Der Hund ist Familienmitglied und gehört mit dazu und erst Recht ein Teil von der Gans im Napf
 
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Sina
10. Nov. 09:16
Bravo! Wieder jemand aus der Abteilung der rigiden Hundemenschen, die den Hund über die Familie stellen. Dabei interessiert nicht, ob die Räumlichkeiten, die Verträglichkeit oder das allgemeine Wohlbefinden nicht gegeben sind. Zum Beispiel gibt es für den TE Arthur Q – wie immer im Leben – meistens mehrere Optionen: Sei es, den Hund für die Zeit in vertrauensvolle Hände zu geben, die Abwesenheit zu verkürzen oder den Hund im Auto zu lassen und ein- bis zweimal mit ihm eine schnelle Runde zu gehen, und wer weiß, was noch alles. Aber nein, man bleibt störrisch wie ein kleines, bockiges Kind bei seiner Einstellung: „Mein Hund gehört zu mir und er ist meine Familie!“ Ich glaube nicht einmal, dass diese Menschen ihren Hund mehr lieben als der Rest. Da geht es einfach nur ums Prinzip. Diese Kategorie Mensch lade ich besonders gerne ein, weil ich weiß, dass sie ohnehin nicht erscheinen werden. Aber der „schwarze Peter“ liegt dann in deren Hand. 😉 Ich liebe Sebbi über alles und bin dankbar für jede gemeinsame Sekunde. Trotzdem fühle ich mich nicht so wichtig, dass ich ihn überall dabeihaben muss. Ich mache da schon Abstriche. Wir sind demnächst bei einem befreundeten Paar eingeladen. Die haben einen Labby, ein Kleinkind, das etwas Angst vor Sebbi hat, und zwei neugeborene Babys. Ich sagte schon zu meiner Frau: „Da lassen wir Sebbi aber zu Hause!“ Warum ich das für besser halte, dürfte jedem klar sein. Die letzte Entscheidung lag allerdings bei unseren Freunden. „Nix da, ihr bringt Sebbi mit!“ 🙄 Was mich noch brennend interessiert: Wie versorgen sich diese Menschen mit Nahrung und den anderen Dingen für den täglichen Bedarf? Denn in die meisten Läden dürfen Hunde gar nicht hinein. Merke, „Wo mein Hund nicht hin darf, gehe ich auch nicht hin!🤔
Ich verstehe aber auch nicht, wieso sich hier immer so sehr über diejenigen aufgeregt wird, die nicht ohne ihren Hund gehen würden..

Man kann ja nicht vorwerfen, dass Hund unerwünscht nicht toleriert wird, aber selbst dann deren Entscheidung nicht hinzugehen nicht tolerieren.

Bleibt doch letztendlich jedem selber überlassen, und wer lieber mit seinem Hund zuhause bleibt, ist doch auch ok.🤷‍♀️
 
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Eva
10. Nov. 13:20
Bravo! Wieder jemand aus der Abteilung der rigiden Hundemenschen, die den Hund über die Familie stellen. Dabei interessiert nicht, ob die Räumlichkeiten, die Verträglichkeit oder das allgemeine Wohlbefinden nicht gegeben sind. Zum Beispiel gibt es für den TE Arthur Q – wie immer im Leben – meistens mehrere Optionen: Sei es, den Hund für die Zeit in vertrauensvolle Hände zu geben, die Abwesenheit zu verkürzen oder den Hund im Auto zu lassen und ein- bis zweimal mit ihm eine schnelle Runde zu gehen, und wer weiß, was noch alles. Aber nein, man bleibt störrisch wie ein kleines, bockiges Kind bei seiner Einstellung: „Mein Hund gehört zu mir und er ist meine Familie!“ Ich glaube nicht einmal, dass diese Menschen ihren Hund mehr lieben als der Rest. Da geht es einfach nur ums Prinzip. Diese Kategorie Mensch lade ich besonders gerne ein, weil ich weiß, dass sie ohnehin nicht erscheinen werden. Aber der „schwarze Peter“ liegt dann in deren Hand. 😉 Ich liebe Sebbi über alles und bin dankbar für jede gemeinsame Sekunde. Trotzdem fühle ich mich nicht so wichtig, dass ich ihn überall dabeihaben muss. Ich mache da schon Abstriche. Wir sind demnächst bei einem befreundeten Paar eingeladen. Die haben einen Labby, ein Kleinkind, das etwas Angst vor Sebbi hat, und zwei neugeborene Babys. Ich sagte schon zu meiner Frau: „Da lassen wir Sebbi aber zu Hause!“ Warum ich das für besser halte, dürfte jedem klar sein. Die letzte Entscheidung lag allerdings bei unseren Freunden. „Nix da, ihr bringt Sebbi mit!“ 🙄 Was mich noch brennend interessiert: Wie versorgen sich diese Menschen mit Nahrung und den anderen Dingen für den täglichen Bedarf? Denn in die meisten Läden dürfen Hunde gar nicht hinein. Merke, „Wo mein Hund nicht hin darf, gehe ich auch nicht hin!🤔
Du interpretierst da echt verdammt viel in zwei sehr kurze Sätze hinein. Vlt einfach mal die eigene Perspektive verlassen und über den eigenen Tellerrand hinaus schauen...?

Nicht jeder Mensch ist mit einer intakten, liebevollen Familie gesegnet. In vielen Fällen ist Familie mit Leid, Schmerz oder sogar Trauma verbunden. Wie zB in meinem Fall. Da ist so ein Weihnachtsessen halt einfach nur mühseliges, energiefressendes Pflichtprogramm (das der Hund einem mit seiner Anwesenheit erleichtert oder er dient sogar als Ausrede - bewusst oder unbewusst - gar nicht erst hinzugehen).

Ich muss meine Hunde bei Gott nicht überall hin mitnehmen (bei drei jungen Hunden ist mir auch durchaus klar, dass das ne ziemliche Zumutung ist und einfach nicht immer selbstverständlich möglich ist) und ich genieße es auch mal ein paar Stunden ohne sie zu sein, wenn ich sie in sicherer Obhut weiß. Trotzdem sind mir meine Hunde sehr viel wichtiger als ein großer Teil meiner Familie und wenn ich wählen müsste, wäre meine Wahl klar.

Letztendlich kann man die ganze Sache darauf runter brechen, dass es eine individuelle Entscheidung ist, die jeder für sich aufgrund der eigenen Lebensrealität treffen kann und darf. Muss man als Außenstehender ja nicht verstehen, muss man auch nicht gut finden, aber abwerten muss man das auch nicht.