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Andrea
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 14600
heute 13:40

Was hat euch heute genervt?

Wir alle kennen das, es gibt Tage und Situationen, die einfach nerven oder einen ärgern. Der Hund hört nicht, andere Leute geben "gute" Ratschläge oder der andere Hundehalter, der nur kurz hallo sagen will ohne euch zu fragen. Was hat euch heute so richtig genervt oder geärgert? Edit: bitte erzählt hauptsächlich von konkreten Situationen, über die ihr euch geärgert habt und vermeidet vor allem Situationen so darzustellen, dass sich Gruppen von Personen wie zB Altersgruppen oder Nationalitäten persönlich negativ angesprochen fühlen. Wir sind letztlich alle Individuen und machen Fehler, das hier soll nur dazu dienen den Frust auf unschädliche Weise loszuwerden. Für positives gerne auch hier vorbeischauen: https://dogorama.app/de-de/forum/Spass_Tratsch/Was_hat_euch_heute_gefreut-YfLcUJCNYw5LQKsaCX8K/
 
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Maria
10. März 12:07
Um das Sortieren der Leinen zu vermeiden und die Hände frei zu haben hatte ich meine Vier an einer Leine (Mittelleine mit vier Abgängen aus dem Zughundesport) und das Ganze dann am Bauchgurt. Gibt nen Video davon beim Wandern in meinem Profil. Evtl. wäre das ja ein Ansatz um solche Situation etwas zu vereinfachen...
Danke für den Tipp. Ich möchte meine Beiden jeweils an einer Seite haben, also Elisa links und Biscotti rechts. Im Worst Case kocht die Aufregung so hoch, dass sie sich gegenseitig angehen (Wir arbeiten an der Aufregung). Heute bin ich erstmal einfach losgegangen ohne die Tür zu schließen und bin dann wieder zurück. Aber auch dann muss ich beide Leinen in eine Hand nehmen. Bringt also nicht so viel. Wir üben jetzt erstmal verstärkt Ruhe an der Tür.
 
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Elfi
10. März 20:02
Mich nervt leider immer wieder, das es in den größeren Hundezonen für unsere kleinsten kein Eckchen für sie gibt. Große Hunde auch wenn sie total lieb sind können zur realen Gefahr für kleine Hunde werden. Wen die Pfoten im Spiel unabsichtlich am Rücken landen oder mit anderen großen herumtollen und die kleinen dazwischen geraten, kann eine Verletzung der Wirbelsäule entstehen oder Knochenbrüche. Sie machen sich das selber aus gilt hier nicht ich finde das unfair.
 
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Jörg
11. März 07:11
Mich nervt leider immer wieder, das es in den größeren Hundezonen für unsere kleinsten kein Eckchen für sie gibt. Große Hunde auch wenn sie total lieb sind können zur realen Gefahr für kleine Hunde werden. Wen die Pfoten im Spiel unabsichtlich am Rücken landen oder mit anderen großen herumtollen und die kleinen dazwischen geraten, kann eine Verletzung der Wirbelsäule entstehen oder Knochenbrüche. Sie machen sich das selber aus gilt hier nicht ich finde das unfair.
Ich gebe dir Recht groß und kleine Hunde sind immer ein wenig schwierig. Zum einen sollte die Halter darauf achten das der große sich etwas zurück nimmt zum anderen muss man darauf achten das kleine Hunde nicht im Napoleone Komplex endet. Gefahren beim Toben bestehen immer und wenn ich manchmal sehe wie so ein Zwerg den Ball hinterher macht und sich dabei überschlägt sind die ganz schön robust. Hab das letztens im Verein gesehen wie so ein Mini einen Goldi in die Schranken gewiesen hat mir tat der Goldi schon fast leid weil der Mini immer wieder am ohrfeigen Baum angefragt hat. Das ging soweit das der Goldi Schutz bei ihrer Halterin gesucht hat.
 
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Dogorama-Mitglied
11. März 15:03
Ich gebe dir Recht groß und kleine Hunde sind immer ein wenig schwierig. Zum einen sollte die Halter darauf achten das der große sich etwas zurück nimmt zum anderen muss man darauf achten das kleine Hunde nicht im Napoleone Komplex endet. Gefahren beim Toben bestehen immer und wenn ich manchmal sehe wie so ein Zwerg den Ball hinterher macht und sich dabei überschlägt sind die ganz schön robust. Hab das letztens im Verein gesehen wie so ein Mini einen Goldi in die Schranken gewiesen hat mir tat der Goldi schon fast leid weil der Mini immer wieder am ohrfeigen Baum angefragt hat. Das ging soweit das der Goldi Schutz bei ihrer Halterin gesucht hat.
Ohne jetzt dabei gewesen zu sein: ich finde, da hätte man als Mensch aber managen und den Kleinen bremsen müssen. Wenns dem Goldi mal zu bunt wird, wirds dann doch gefährlich für den Zwerg 🫣
 
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Jörg
11. März 15:08
Ohne jetzt dabei gewesen zu sein: ich finde, da hätte man als Mensch aber managen und den Kleinen bremsen müssen. Wenns dem Goldi mal zu bunt wird, wirds dann doch gefährlich für den Zwerg 🫣
Es war eine Trainerin dabei, und da es nicht meine Hunde waren habe ich mich rausgehalten. Ich hätte nach dem ersten Schutz suchen des Goldis da schon etwas anders reagiert. Und den Zwerg etwas mehr auf Abstand gebracht. Aber da ich die Hunde nicht gut kenne und nichts über deren Sozialen Kompetenz sagen kann muss ich das auch nicht entscheiden. Die Goldi Hündin ist noch jung aber dafür scheinbar sehr kompetent im Umgang mit solchen Hunden und denkt nur an Spielen im Gegensatz zum klein die scheinbar das Revier beansprucht. Aber das war mein Eindruck und die Damen auf dem Platz haben das anders interpretiert. Was soll ich da sagen oder mich einmischen.
 
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Dogorama-Mitglied
11. März 15:15
Es war eine Trainerin dabei, und da es nicht meine Hunde waren habe ich mich rausgehalten. Ich hätte nach dem ersten Schutz suchen des Goldis da schon etwas anders reagiert. Und den Zwerg etwas mehr auf Abstand gebracht. Aber da ich die Hunde nicht gut kenne und nichts über deren Sozialen Kompetenz sagen kann muss ich das auch nicht entscheiden. Die Goldi Hündin ist noch jung aber dafür scheinbar sehr kompetent im Umgang mit solchen Hunden und denkt nur an Spielen im Gegensatz zum klein die scheinbar das Revier beansprucht. Aber das war mein Eindruck und die Damen auf dem Platz haben das anders interpretiert. Was soll ich da sagen oder mich einmischen.
Nö, sollst du gar nicht und ist auch, wie du schon sagt, nicht dein Hund und nicht deine Aufgabe. War nur so mein Gedanke dazu 😉
 
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Christa
11. März 17:02
Napoleon Komplex herrlich 🤣👍🏼
 
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Tina
11. März 18:38
Heute hatten wir einen ziemlich heftigen Zwischenfall.
Mein Hänger am Fahrrad hatte einen Platten. Also habe quasi direkt als ich es gemerkt habe gehalten - auf einem Fußweg einer großen Brücke mit Hauptverkehrsstraße und Straßenbahn. Ich wollte meinen Hund aus dem Hänger holen, um die Felge fürs nach Hause Schieben zu schonen.
In dem Moment, wo ich den Hänger schon offen habe und meinen Hund mit Leine sichern möchte, fliegt vorn mein Fahrrad um 🤦😣
Hund erschreckt sich dermaßen stark, dass sie absolut panisch erschrocken los flitzt, mir also aus der Hand entglitten ist, noch bevor die Leine eingerastet war. Dann stand sie auf dem Bürgersteig vllt mit 5-10m Abstand zu mir, schaut in meine Richtung und bellt einfach nur wie verrückt. Rückruf jeder Art, mit Leckerli locken, nix ging. So wie ich auch nur leicht in ihre Richtung los gelaufen bin, um etwas von meinem Fahrrad (Auslöser) weg zu kommen, ist sie entsprechend nach hinten gewichen sodass ich übel Schiss hatte, dass sie Rückwärts ins Gleisbett oder auf die Straße hüpft. Zwickmühle. Zwischendurch ist dann auch noch eine Straßenbahn 20cm neben ihr vorbei gefahren. Ich bin innerlich 1000 Tode gestorben. Ich stand nun da, mein Fahrrad und Rucksack liegt mitten auf dem Fußweg und jede unüberlegte Bewegung von mir könnte einen Hüpfer Richtung Straße und quasi Todesurteil bedeuten.
Dann kamen natürlich auch Fußgänger. Keiner hat gefragt was los ist oder ob wir Hilfe brauchen. Im Gegenteil. Nur dumme Sprüche und Ansagen, dass ein Hund an die Leine gehöre etc. 🙄 Und sind einfach schimpfend zwischen uns durch gelaufen, bestimmt 10 Menschen. Das hat mir "sehr" geholfen 😪, habe ich in der Situation auch dringend benötigt.
Ich habe dann einen nett wirkenden Radfahrer, der vor uns angehalten hat, gefragt ob er bitte kurz mal hier bleiben und mein Fahrrad und Rucksack im Auge behalten kann, sodass ich kurz weg kann, um meinen Hund möglichst sicher einzusammeln. Und er hat mir ohne wenn und aber geholfen. Danke an den netten Herr. Ich bin dann von der Brücke runter gegangen, mein Hund ist mir bellend gefolgt und etwas abseits konnte ich sie ganz schnell mit dem Zergel bändigen.
Das alles kam mir vor wie eine Ewigkeit, obwohl es sicher nicht mal 5 Minuten waren.
Wir hatten trotz des Ungeschicks und Schocks unheimlich Glück und definitiv kein Wiederholungsbedarf.
 
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Mel und
11. März 18:44
Heute hatten wir einen ziemlich heftigen Zwischenfall. Mein Hänger am Fahrrad hatte einen Platten. Also habe quasi direkt als ich es gemerkt habe gehalten - auf einem Fußweg einer großen Brücke mit Hauptverkehrsstraße und Straßenbahn. Ich wollte meinen Hund aus dem Hänger holen, um die Felge fürs nach Hause Schieben zu schonen. In dem Moment, wo ich den Hänger schon offen habe und meinen Hund mit Leine sichern möchte, fliegt vorn mein Fahrrad um 🤦😣 Hund erschreckt sich dermaßen stark, dass sie absolut panisch erschrocken los flitzt, mir also aus der Hand entglitten ist, noch bevor die Leine eingerastet war. Dann stand sie auf dem Bürgersteig vllt mit 5-10m Abstand zu mir, schaut in meine Richtung und bellt einfach nur wie verrückt. Rückruf jeder Art, mit Leckerli locken, nix ging. So wie ich auch nur leicht in ihre Richtung los gelaufen bin, um etwas von meinem Fahrrad (Auslöser) weg zu kommen, ist sie entsprechend nach hinten gewichen sodass ich übel Schiss hatte, dass sie Rückwärts ins Gleisbett oder auf die Straße hüpft. Zwickmühle. Zwischendurch ist dann auch noch eine Straßenbahn 20cm neben ihr vorbei gefahren. Ich bin innerlich 1000 Tode gestorben. Ich stand nun da, mein Fahrrad und Rucksack liegt mitten auf dem Fußweg und jede unüberlegte Bewegung von mir könnte einen Hüpfer Richtung Straße und quasi Todesurteil bedeuten. Dann kamen natürlich auch Fußgänger. Keiner hat gefragt was los ist oder ob wir Hilfe brauchen. Im Gegenteil. Nur dumme Sprüche und Ansagen, dass ein Hund an die Leine gehöre etc. 🙄 Und sind einfach schimpfend zwischen uns durch gelaufen, bestimmt 10 Menschen. Das hat mir "sehr" geholfen 😪, habe ich in der Situation auch dringend benötigt. Ich habe dann einen nett wirkenden Radfahrer, der vor uns angehalten hat, gefragt ob er bitte kurz mal hier bleiben und mein Fahrrad und Rucksack im Auge behalten kann, sodass ich kurz weg kann, um meinen Hund möglichst sicher einzusammeln. Und er hat mir ohne wenn und aber geholfen. Danke an den netten Herr. Ich bin dann von der Brücke runter gegangen, mein Hund ist mir bellend gefolgt und etwas abseits konnte ich sie ganz schnell mit dem Zergel bändigen. Das alles kam mir vor wie eine Ewigkeit, obwohl es sicher nicht mal 5 Minuten waren. Wir hatten trotz des Ungeschicks und Schocks unheimlich Glück und definitiv kein Wiederholungsbedarf.
Oh Mann, das muss wirklich ein Albtraum gewesen sein!😳 Zum Glück ist euch beiden nichts Schlimmeres passiert.
 
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Tina
11. März 18:46
Oh Mann, das muss wirklich ein Albtraum gewesen sein!😳 Zum Glück ist euch beiden nichts Schlimmeres passiert.
Das war absoluter Schock pur, ich hatte eine Stunde später noch immer zittrige Hände.