Home / Forum / Spaß & Tratsch / Was hat euch heute genervt?

Verfasser-Bild
Andrea
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 14583
heute 07:23

Was hat euch heute genervt?

Wir alle kennen das, es gibt Tage und Situationen, die einfach nerven oder einen ärgern. Der Hund hört nicht, andere Leute geben "gute" Ratschläge oder der andere Hundehalter, der nur kurz hallo sagen will ohne euch zu fragen. Was hat euch heute so richtig genervt oder geärgert? Edit: bitte erzählt hauptsächlich von konkreten Situationen, über die ihr euch geärgert habt und vermeidet vor allem Situationen so darzustellen, dass sich Gruppen von Personen wie zB Altersgruppen oder Nationalitäten persönlich negativ angesprochen fühlen. Wir sind letztlich alle Individuen und machen Fehler, das hier soll nur dazu dienen den Frust auf unschädliche Weise loszuwerden. Für positives gerne auch hier vorbeischauen: https://dogorama.app/de-de/forum/Spass_Tratsch/Was_hat_euch_heute_gefreut-YfLcUJCNYw5LQKsaCX8K/
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Corinna
5. März 06:24
Mich nerven die Ansichten vieler älterer Hundebesitzer. Alle Hunde müssen Hallo sagen und Kontakt haben.
Da erklärt man schon, sein Hund mag es nicht, wenn er bestürmt wird, dass er Angst hat. Unser Hund ging schon weg und suchte das weite. Was bei Hecken und Straße nicht so einfach war. Ich habe mich schützend vor unseren Hund gestellt. Aber das hat sie alles nicht erkannt, auch nicht dass die Rute von unserem nach unten ging und dann langsam nach oben. Ich wollte immer weg auch über die Straße. Aber da kam immer ein Auto.
Dann fing sie eine Diskussion an, warum meiner kastriert ist.
Zwischenzeitlich sagte ich, wir müssen weiter. Sie diskutierte weiter. Ich drängte ihren Hund weg und meiner zeigte schon Zähne und knurrte. Kurz bevor wir gehen wollte, schnappte unserer in die Luft Richtung ihr Hund. Da bekam sie plötzlich etwas Angst. Und wollte diskutieren ob unserer beißt. Anstatt da weiter zu gehen, schnappt unserer nochmal in die Luft. Dann konnte ich endlich auflösen.
Wir waren aber echt auch in einer Zwickmühle. Straße auf der einen Seite, mit Autos die zum oder vom Penny fuhren, Hecken auf der anderen Seite, auf der anderen Seite zwei alte Damen mit pubertierenden Westi.
Das Blöde, ich arbeite in einer Apotheke und sie ist da auch noch eine Stammkundin. Also frech kommen kann ich ihr nicht. Aber aus dem Weg gehen, wenn wir das nächste Mal sehen.
Sie verstehen nur nicht, dass ein Hund nicht mit jedem Kontakt haben muss.
Und wenn man sagt, der Hund ist ängstlich, dann das Diskutieren los geht.
Sie aber die Signale der Hunde nicht sehen können.
Ich war auch leicht überfordert. Das Gequatsche der Damen, die Autos-keine Flucht möglich. Der andere Hund und die Signale unseres Hundes.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Thomas Alexander
5. März 10:12
Mich nerven die Ansichten vieler älterer Hundebesitzer. Alle Hunde müssen Hallo sagen und Kontakt haben. Da erklärt man schon, sein Hund mag es nicht, wenn er bestürmt wird, dass er Angst hat. Unser Hund ging schon weg und suchte das weite. Was bei Hecken und Straße nicht so einfach war. Ich habe mich schützend vor unseren Hund gestellt. Aber das hat sie alles nicht erkannt, auch nicht dass die Rute von unserem nach unten ging und dann langsam nach oben. Ich wollte immer weg auch über die Straße. Aber da kam immer ein Auto. Dann fing sie eine Diskussion an, warum meiner kastriert ist. Zwischenzeitlich sagte ich, wir müssen weiter. Sie diskutierte weiter. Ich drängte ihren Hund weg und meiner zeigte schon Zähne und knurrte. Kurz bevor wir gehen wollte, schnappte unserer in die Luft Richtung ihr Hund. Da bekam sie plötzlich etwas Angst. Und wollte diskutieren ob unserer beißt. Anstatt da weiter zu gehen, schnappt unserer nochmal in die Luft. Dann konnte ich endlich auflösen. Wir waren aber echt auch in einer Zwickmühle. Straße auf der einen Seite, mit Autos die zum oder vom Penny fuhren, Hecken auf der anderen Seite, auf der anderen Seite zwei alte Damen mit pubertierenden Westi. Das Blöde, ich arbeite in einer Apotheke und sie ist da auch noch eine Stammkundin. Also frech kommen kann ich ihr nicht. Aber aus dem Weg gehen, wenn wir das nächste Mal sehen. Sie verstehen nur nicht, dass ein Hund nicht mit jedem Kontakt haben muss. Und wenn man sagt, der Hund ist ängstlich, dann das Diskutieren los geht. Sie aber die Signale der Hunde nicht sehen können. Ich war auch leicht überfordert. Das Gequatsche der Damen, die Autos-keine Flucht möglich. Der andere Hund und die Signale unseres Hundes.
Ich verstehe dich voll und ganz. Bei uns im Dorf geht das gut. Die meisten Hundebesitzer haben die gleiche Einstellung. Aber es wird auch ebenso immer Hunde geben die sich nicht verstehen und die nie zusammen kommen können.
Dann ist das so. Und wir verhalten uns entsprechend. Vor allen Dingen wird miteinander geredet und nicht hinterher übereinander.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Micha
5. März 11:17
Mich nerven die Ansichten vieler älterer Hundebesitzer. Alle Hunde müssen Hallo sagen und Kontakt haben. Da erklärt man schon, sein Hund mag es nicht, wenn er bestürmt wird, dass er Angst hat. Unser Hund ging schon weg und suchte das weite. Was bei Hecken und Straße nicht so einfach war. Ich habe mich schützend vor unseren Hund gestellt. Aber das hat sie alles nicht erkannt, auch nicht dass die Rute von unserem nach unten ging und dann langsam nach oben. Ich wollte immer weg auch über die Straße. Aber da kam immer ein Auto. Dann fing sie eine Diskussion an, warum meiner kastriert ist. Zwischenzeitlich sagte ich, wir müssen weiter. Sie diskutierte weiter. Ich drängte ihren Hund weg und meiner zeigte schon Zähne und knurrte. Kurz bevor wir gehen wollte, schnappte unserer in die Luft Richtung ihr Hund. Da bekam sie plötzlich etwas Angst. Und wollte diskutieren ob unserer beißt. Anstatt da weiter zu gehen, schnappt unserer nochmal in die Luft. Dann konnte ich endlich auflösen. Wir waren aber echt auch in einer Zwickmühle. Straße auf der einen Seite, mit Autos die zum oder vom Penny fuhren, Hecken auf der anderen Seite, auf der anderen Seite zwei alte Damen mit pubertierenden Westi. Das Blöde, ich arbeite in einer Apotheke und sie ist da auch noch eine Stammkundin. Also frech kommen kann ich ihr nicht. Aber aus dem Weg gehen, wenn wir das nächste Mal sehen. Sie verstehen nur nicht, dass ein Hund nicht mit jedem Kontakt haben muss. Und wenn man sagt, der Hund ist ängstlich, dann das Diskutieren los geht. Sie aber die Signale der Hunde nicht sehen können. Ich war auch leicht überfordert. Das Gequatsche der Damen, die Autos-keine Flucht möglich. Der andere Hund und die Signale unseres Hundes.
Ich diskutiere nicht mehr , die Menschen sind beratungsresistent und verstehen es nicht. Es gibt Angsthunde und unverträgliche Hunde , die möchten keinen Kontakt.
Ich hatte eine ähnliche Situation, wo ich mich zwischen die Hunde stellen mußte. Der Besitzer des Schäferhundes wollte, daß sein Hund sich bei meinem Hund für sein Anbellen entschuldigt .
Geht's noch ?
Der Rüde war sehr dominant und hatte keine gute Absichten. Ich habe das unterbunden .
Zwei Tage später hat der Schäferhund einen anderen Hund gepackt, gebissen und geschüttelt. Zum Glück hat er überlebt , ist aber traumatisiert.
Die Besitzer des gebissenen Hundes sagten auch , daß ihr Hund keinen Kontakt möchte, war dem anderen egal .
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Mel und
5. März 11:41
Gerade war hier ein Stromvertreter an der Tür, der ziemlich aggressiv aufgetreten ist und versucht hat, mich zu überrumpeln. Er hat direkt so getan, als wäre es selbstverständlich, dass ich ihm meine Jahresabrechnung zeigen muss– obwohl ich noch gar nicht richtig wusste, wer er überhaupt ist. Das fand ich echt unverschämt. Ich habe ihm dann ziemlich deutlich gesagt, was ich von solchen Maschen halte.💪✨
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Marianne
5. März 12:06
Gerade war hier ein Stromvertreter an der Tür, der ziemlich aggressiv aufgetreten ist und versucht hat, mich zu überrumpeln. Er hat direkt so getan, als wäre es selbstverständlich, dass ich ihm meine Jahresabrechnung zeigen muss– obwohl ich noch gar nicht richtig wusste, wer er überhaupt ist. Das fand ich echt unverschämt. Ich habe ihm dann ziemlich deutlich gesagt, was ich von solchen Maschen halte.💪✨
Sehr unverschämt so ein auftreten.
Ich hatte sowas ähnliches mal mit den Zeugen Jehovas, Asta hat dann mal kurz Hallo gesagt, da waren die Herrschaften ganz schnell weg.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Micha
5. März 12:10
Gerade war hier ein Stromvertreter an der Tür, der ziemlich aggressiv aufgetreten ist und versucht hat, mich zu überrumpeln. Er hat direkt so getan, als wäre es selbstverständlich, dass ich ihm meine Jahresabrechnung zeigen muss– obwohl ich noch gar nicht richtig wusste, wer er überhaupt ist. Das fand ich echt unverschämt. Ich habe ihm dann ziemlich deutlich gesagt, was ich von solchen Maschen halte.💪✨
Wer an der Haustür etwas verkaufen möchte, darf gleich wieder gehen . Meine Mutter (84) wurde von einem freien Mitarbeiter von Vodafone überrumpelt . Was soll meine Mutter mit Internet . Vertrag widerrufen , Beschwerde bei Vodafone . Einfach frech , Hauptsache Provision einstecken
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Mel und
5. März 12:21
Wer an der Haustür etwas verkaufen möchte, darf gleich wieder gehen . Meine Mutter (84) wurde von einem freien Mitarbeiter von Vodafone überrumpelt . Was soll meine Mutter mit Internet . Vertrag widerrufen , Beschwerde bei Vodafone . Einfach frech , Hauptsache Provision einstecken
Ganz genau, darauf zielt diese Masche leider ab. Menschen werden an der Haustür überrumpelt, unter Druck gesetzt und sollen schnell etwas unterschreiben, bevor sie überhaupt richtig verstehen, worum es geht. Gerade bei älteren Leuten finde ich das besonders ekelhaft. Hauptsache schnell Provision kassieren – völlig egal, ob der Vertrag überhaupt sinnvoll ist oder nicht.Einfach ekelhaft!
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Micha
5. März 12:40
Sehr unverschämt so ein auftreten. Ich hatte sowas ähnliches mal mit den Zeugen Jehovas, Asta hat dann mal kurz Hallo gesagt, da waren die Herrschaften ganz schnell weg.
Die waren hier auch unterwegs vor Jahren und ganz schön penetrant. Als die mich nach meinem Nachtdienst morgens geweckt haben, gab es von mir das Wort zum Sonntag . Heutzutage dürfen die nicht mehr an der Tür klingeln
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Maya
5. März 12:50
Die waren hier auch unterwegs vor Jahren und ganz schön penetrant. Als die mich nach meinem Nachtdienst morgens geweckt haben, gab es von mir das Wort zum Sonntag . Heutzutage dürfen die nicht mehr an der Tür klingeln
Bei uns haben die Zeugen Jehovas mal geklingelt, da habe ich aus dem Küchenfenster, was zur Straße geht, geguckt. Ich habe gefragt, was die wollen und die wollten sich dann unterhalten. Ich habe es mir dann am Küchenfenster bequem gemacht und gesagt, okay, unterhalten wir uns. Die wollten dann aber eingelassen werden, ich habe nein gesagt, da haben sie ganz blöd geguckt und sind weiter gegangen 🤣
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Sina
6. März 08:09
Higgins hat nun seit ein paar Tagen seit einer NotOP einen Herzschrittmacher. Es geht ihm super damit, und er ist nun schon fast wieder der Alte.

Ich selbst bin allerdings nervlich fix und fertig. Denn das Problem ist, ich muss penibel darauf achten, dass er nicht springt, spielt, rennt, sich schüttelt oder kratzt, etc pp.
Er darf eigentlich nichts.

Der Schrittmacher braucht 4 -6 Wochen bis er fest verwächst, bis dahin könnte all das dazu führen das die Sonde verrutscht/herausrutscht.

Was für andere nur eine nervige, kostspielige Sache wäre, wäre für Higgins das Todesurteil, denn nur das Gerät hält sein Herz am laufen. Rutscht die Sonde raus, wird er sehr wahrscheinlich sterben.

Dazu soll er natürlich nur an der Leine gehen, kann aber aufgrund der Geräte unter der Haut und OP Wunden weder Halsband noch Geschirr tragen.

Es zerrt so an den Nerven auf jeden Schritt aufpassen zu müssen, immer mit der Angst, dass doch plötzlich etwas passiert und man dann nichts mehr tun kann.

Nebenbei muss ich natürlich auch noch arbeiten (zum Glück).Homeoffice, aber kann mich auf nichts konzentrieren und traue mich nicht mal zum Einkaufen das Haus zu verlassen. Keine Ahnung wie das die nächsten Wochen weiter gehen soll.

Meine Hündin ist natürlich auch noch da, und kommt neben dem ganzen Drama natürlich viel zu kurz.
Ich versuche positiv zu denken, denn er lebt und es geht ihm gut, aber es fällt gerade schwer.