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Andrea
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Anzahl der Antworten 14417
zuletzt 7. Mai

Was hat euch heute genervt?

Wir alle kennen das, es gibt Tage und Situationen, die einfach nerven oder einen ärgern. Der Hund hört nicht, andere Leute geben "gute" Ratschläge oder der andere Hundehalter, der nur kurz hallo sagen will ohne euch zu fragen. Was hat euch heute so richtig genervt oder geärgert? Edit: bitte erzählt hauptsächlich von konkreten Situationen, über die ihr euch geärgert habt und vermeidet vor allem Situationen so darzustellen, dass sich Gruppen von Personen wie zB Altersgruppen oder Nationalitäten persönlich negativ angesprochen fühlen. Wir sind letztlich alle Individuen und machen Fehler, das hier soll nur dazu dienen den Frust auf unschädliche Weise loszuwerden. Für positives gerne auch hier vorbeischauen: https://dogorama.app/de-de/forum/Spass_Tratsch/Was_hat_euch_heute_gefreut-YfLcUJCNYw5LQKsaCX8K/
 
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P.
8. Nov. 20:37
Was mich nicht nur heute nervt… Asoziale und rücksichtslose Menschen die überall ihren Scheiss liegen lassen müssen und denken sie tun der Natur was gutes! Kacke mitten im Weg und jetzt gerade ein komplette Fell und Unterfellpflege. Da freut sich doch der Hundehasser!
Dabei soll man die ausgekämmten Hundehaare oder egal welche Haare nicht in der Natur entsorgen, weil dadurch auch viele Vögel krepieren. 😢
 
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𝓜𝓲𝓷𝓪
8. Nov. 20:38
Dass ich heute voll auf die Fresse gefallen bin als Leo einen Turbo bekam und mir das Bein wegzog mit der Schleppi und ich so dämlich war, die Leine krampfhaft festzuhalten anstatt einfach loszulassen .😒 Ende vom Lied:Beinschmerzen ,hurra🎉
 
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Sina
8. Nov. 21:05
Dabei soll man die ausgekämmten Hundehaare oder egal welche Haare nicht in der Natur entsorgen, weil dadurch auch viele Vögel krepieren. 😢
Aber das gilt doch nur für längere Haare, oder wenn ein Spot on benutzt wurde, oder?
Im Herbst bauen ja nur die Nager ihre Neste, und ich habe gehört, das Igel sich über sowas freuen.
Ich lasse meine Kurzhaar/ohne Spot on auch in der Natur um diese Zeit.
Aber nicht mittig neben dem Weg wie hier
 
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Kristina
8. Nov. 21:13
Aber das gilt doch nur für längere Haare, oder wenn ein Spot on benutzt wurde, oder? Im Herbst bauen ja nur die Nager ihre Neste, und ich habe gehört, das Igel sich über sowas freuen. Ich lasse meine Kurzhaar/ohne Spot on auch in der Natur um diese Zeit. Aber nicht mittig neben dem Weg wie hier
Verstehe ich auch so.
Gefährlich bei Spoton oder Flohhalsband gebrauch, bzw bei aehr langem Haar wg möglicher Abschnürungen.

www.tagesschau.de/wissen/forschung/vergiftete-vogelnester-durch-hundehaare-100.html
 
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Sebbi
8. Nov. 22:09
Aber das gilt doch nur für längere Haare, oder wenn ein Spot on benutzt wurde, oder? Im Herbst bauen ja nur die Nager ihre Neste, und ich habe gehört, das Igel sich über sowas freuen. Ich lasse meine Kurzhaar/ohne Spot on auch in der Natur um diese Zeit. Aber nicht mittig neben dem Weg wie hier
Wenn die Natur so dringend Haare bräuchte, dann würden die vermutlich an offiziellen Sammelstellen gesammelt und gezielt verteilt werden.
Friseure dürften ihre Haare dann auch einfach in die Böschung kippen.
Wenn das Fell von den anderen rund 15 Million der in Deutschland lebenden Hunden, auch in der Natur liegen würde hätten wie ernsthaftes Problem.
 
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Maria
9. Nov. 08:38
Bei uns gerade anderst herum: Baya schnappt nach einen aufdringlichen Hund und ich im Affekt verbiete ihr das. Ist mir schon paar mal passiert - das nervt mich gerade. 🙄 Oder hat mich genervt weil sie schon eh recht tolerant ist und ich ihr das Recht auf Abstand zu bestehen wirklich gönne.
Wenn meine Omi ihn um Abstand oder Ruhe bittet, finde ich das total okay. Darin unterstütze ich sie. Er nimmt Grenzsetzungen auch sehr gut an. Die Kleine ist halt ziemlich frech und testet seine Grenzen auf eine sehr hm…extrovertierte Art aus. Und er zeigt sehr deutlich, dass ihm ihre Annäherungsversuche missfallen. Dann gehe ich dazwischen.

Ich finde es einfach schade, dass sein Annäherungsversuch so abgeschmettert wurde. Ich hab den Eindruck, dass er sehr gerne Anschluss möchte, aber zumindest mir gegenüber noch zu schüchtern ist.
 
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Frank
9. Nov. 10:13
Wenn meine Omi ihn um Abstand oder Ruhe bittet, finde ich das total okay. Darin unterstütze ich sie. Er nimmt Grenzsetzungen auch sehr gut an. Die Kleine ist halt ziemlich frech und testet seine Grenzen auf eine sehr hm…extrovertierte Art aus. Und er zeigt sehr deutlich, dass ihm ihre Annäherungsversuche missfallen. Dann gehe ich dazwischen. Ich finde es einfach schade, dass sein Annäherungsversuch so abgeschmettert wurde. Ich hab den Eindruck, dass er sehr gerne Anschluss möchte, aber zumindest mir gegenüber noch zu schüchtern ist.
Keine Ahnung was du mit "sie zeigt es sehr deutlich" meinst. Abschnappen?
Währe immer noch normale Kommunikation - und eine Warnung für dich,
die willkommen sein sollte,
den Kleinen nicht zu sehr zu protegieren.

Ablehnung ist natürlich schade, aber einem alten Hund einen aufgedrehten Jungspund vor die Nase zu setzen ist für mich eh etwas gewagt.
Dem Kleinen geht nichts verloren wenn er Abstand wahren muss. Gelegenheit zur Kommunikation u. Neugierde befriedigen kann er auch woanderst finden.

Wenn "deine Alte" "bittet" bedeutet dass das dem Kleinen überlassen ist ob er dem folgt oder nicht. Das kann er so nicht lernen.

Damit ziehst du dir womöglich einen Rüpel heran der dann woanderst umso heftiger abgewiesen werden kann.
Damit tust du dir und ihm erst recht keinen Gefallen.

Im Übrigen kommt nach Abschnappen u. heftigen Abschnappen auf der Eskalationsleiter Zubeissen!
Wenn deiner Alten der Kragen platzt - und das hast du niemals 100% unter Kontrolle - hat der Kleine echt schlechte Karten.
Besser ist dass du ihn darin besser unterstützt seine Grenzen zu lernen, und zwar konsequent.
Bitte fühle dich nicht belehrt sondern betrachte das als gut gemeinten Hinweis.
Möglicherweise weißt Du das alles auch selbst.
LG 🌻
 
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Maria
9. Nov. 11:04
Keine Ahnung was du mit "sie zeigt es sehr deutlich" meinst. Abschnappen? Währe immer noch normale Kommunikation - und eine Warnung für dich, die willkommen sein sollte, den Kleinen nicht zu sehr zu protegieren. Ablehnung ist natürlich schade, aber einem alten Hund einen aufgedrehten Jungspund vor die Nase zu setzen ist für mich eh etwas gewagt. Dem Kleinen geht nichts verloren wenn er Abstand wahren muss. Gelegenheit zur Kommunikation u. Neugierde befriedigen kann er auch woanderst finden. Wenn "deine Alte" "bittet" bedeutet dass das dem Kleinen überlassen ist ob er dem folgt oder nicht. Das kann er so nicht lernen. Damit ziehst du dir womöglich einen Rüpel heran der dann woanderst umso heftiger abgewiesen werden kann. Damit tust du dir und ihm erst recht keinen Gefallen. Im Übrigen kommt nach Abschnappen u. heftigen Abschnappen auf der Eskalationsleiter Zubeissen! Wenn deiner Alten der Kragen platzt - und das hast du niemals 100% unter Kontrolle - hat der Kleine echt schlechte Karten. Besser ist dass du ihn darin besser unterstützt seine Grenzen zu lernen, und zwar konsequent. Bitte fühle dich nicht belehrt sondern betrachte das als gut gemeinten Hinweis. Möglicherweise weißt Du das alles auch selbst. LG 🌻
Ja, ich glaube, das kommt sehr falsch rüber. Meine Omi und die junge Hündin waren da, der Herr ist dazu gekommen. Er ist älter (8) als die Kleine (5) und jünger als die Oma (15). Einen richtigen Junghund gibt es also nicht. Meine Kleine ist halt extrovertiert und nimmt Kontakt anders auf. Wobei mir einfach noch nicht klar ist, was genau sie überhaupt von ihm will. Er zeigt aber sehr deutlich durch Knurren, dass er diese Art der Kontaktaufnahme nicht möchte und ich unterstütze ihn, indem ich splitte, bzw. hindere ich die jüngere Hündin daran, zu ihm zu gehen. Auch meiner Omi stehe ich zur Seite, wenn sie etwas nicht möchte. Sie bittet und er respektiert das. Würde er es nicht respektieren, würde ich das regeln. Und zwischen der Kleinen und der Omi reguliere ich auch, wenn notwendig.

Trotzdem finde ich es schade, dass eine Kontaktaufnahme seinerseits mit mir in diesem Moment nicht zustande kam.
 
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Lisa
9. Nov. 12:04
Keine Ahnung was du mit "sie zeigt es sehr deutlich" meinst. Abschnappen? Währe immer noch normale Kommunikation - und eine Warnung für dich, die willkommen sein sollte, den Kleinen nicht zu sehr zu protegieren. Ablehnung ist natürlich schade, aber einem alten Hund einen aufgedrehten Jungspund vor die Nase zu setzen ist für mich eh etwas gewagt. Dem Kleinen geht nichts verloren wenn er Abstand wahren muss. Gelegenheit zur Kommunikation u. Neugierde befriedigen kann er auch woanderst finden. Wenn "deine Alte" "bittet" bedeutet dass das dem Kleinen überlassen ist ob er dem folgt oder nicht. Das kann er so nicht lernen. Damit ziehst du dir womöglich einen Rüpel heran der dann woanderst umso heftiger abgewiesen werden kann. Damit tust du dir und ihm erst recht keinen Gefallen. Im Übrigen kommt nach Abschnappen u. heftigen Abschnappen auf der Eskalationsleiter Zubeissen! Wenn deiner Alten der Kragen platzt - und das hast du niemals 100% unter Kontrolle - hat der Kleine echt schlechte Karten. Besser ist dass du ihn darin besser unterstützt seine Grenzen zu lernen, und zwar konsequent. Bitte fühle dich nicht belehrt sondern betrachte das als gut gemeinten Hinweis. Möglicherweise weißt Du das alles auch selbst. LG 🌻
Meine fängt als nächste Eskalationsstufe erstmal an den anderen Hund paar Meter wegzuscheuchen. Egal wie sehr sie gereizt wird, weiter steigt die Eskalation bei ihr aber nicht. Zum Glück... Allerdings wehrt sie sich auch nicht, wenn sie angegriffen wird, das haben die bisherigen Erlebnisse in dieser Richtung deutlich gezeigt.
Ob man sich da aber jemals 100% sicher sein kann, dass nicht doch mal zugeschnappt wird, kann man nie wissen. Wobei ich da bei meiner eigentlich echt nicht dran glaube. 🙈

Aber natürlich muss man mit solchen Situationen immer aufpassen, falls es doch kippt.
 
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Frank
9. Nov. 12:57
Ja, ich glaube, das kommt sehr falsch rüber. Meine Omi und die junge Hündin waren da, der Herr ist dazu gekommen. Er ist älter (8) als die Kleine (5) und jünger als die Oma (15). Einen richtigen Junghund gibt es also nicht. Meine Kleine ist halt extrovertiert und nimmt Kontakt anders auf. Wobei mir einfach noch nicht klar ist, was genau sie überhaupt von ihm will. Er zeigt aber sehr deutlich durch Knurren, dass er diese Art der Kontaktaufnahme nicht möchte und ich unterstütze ihn, indem ich splitte, bzw. hindere ich die jüngere Hündin daran, zu ihm zu gehen. Auch meiner Omi stehe ich zur Seite, wenn sie etwas nicht möchte. Sie bittet und er respektiert das. Würde er es nicht respektieren, würde ich das regeln. Und zwischen der Kleinen und der Omi reguliere ich auch, wenn notwendig. Trotzdem finde ich es schade, dass eine Kontaktaufnahme seinerseits mit mir in diesem Moment nicht zustande kam.
Ah... oki,
das bringt mehr Licht in die Sache. Dann war ich auf dem falschen Dampfer. Danke für deine Info.🌻🙃