Hallo Juliana!
Wie schön, dass wieder ein Tierschutzhund ein Zuhause findet!
Gebt ihr auf jeden Fall Ruhe zum Eingewöhnen, nicht zu viel Action und Besuch am Anfang. Auch bei den Kindern immer dabei sein. Regeln, die ihr unbedingt einhalten wollt, würde ich aber gleich von Tag 1 versuchen durchzusetzen. Also wenn sie z.B.nicht auf das Sofa soll, dann konsequent aber liebevoll runter schicken. Und beim Füttern vll gleich Warten auf Freigabe etablieren indem man sie sanft zurück hält wenn man den Napf hin stellt und erst nach Freigabe darf sie fressen. Und beim Leckerlis füttern auch gleich unterbinden dass sie die halbe Hand mit frisst 😅 Ach und bei Hundebegegnungen wäre ich auch erst mal vorsichtig. Sie muss nicht zu jedem hin, schon gar nicht an der Leine. Wenn jemand Kontakt möchte dann einfach sagen, sie ist neu bei euch und muss sich erst gewöhnen.
Wir hatten übrigens die ersten 3 Monate ein Sicherheitsgeschirr und auch im Garten waren wir nur gesichert mit Schleppleine. Man weiß ja nie vor was sie sich erschreckt. Und vll aufpassen, dass sie nix falsches am Boden erwischt. Straßenhunde sind ja oft die reinsten Staubsauger. Von dem her wäre ein Dose Sauerkraut auf Vorrat immer gut 😉.
Und falls sie Anfangs Durchfall hat kann Morosche Karottensuppe helfen.
Vielen lieben Dank für die super Tipps. Sind alle notiert. Ist ja auch alles sehr aufregend.
Ich bin am überlegen, ob es sinnvoll ist, dass Iskra die Kinder erst am darauf folgenden Tag kennenlernt. Dann kann sie erstmal in Ruhe ankommen und die Kinder sind bei Oma und Opa.
Wäre das sinnvoll oder ist es sinnvoller, dass die Kinder direkt an ihrem Ankunftstag später dazu kommen? Hast du da Erfahrungen?