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Ivonne
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 28647
heute 17:27

TierschutzhundeStammtisch🐕

Willkommen sind alle Tierschutzhundeliebhaber. Ob er/sie gerade ein Familienmitglied ist oder es früher einmal war..ob aus deutschem Tierschutz oder Auslandshund. Teilt gerne eure Freude, eure schönen oder weniger schönen Situationen. Teilt gerne Probleme, vielleicht hat jemand eine Lösung. Schickt gerne Fotos oder Videos❤️ Willkommen sind natürlich auch alle anderen Hundebesitzer, die gerne mitreden möchten. (Wer nur gegen Tierschutzhunde und deren Besitzer wettern möchte, bleibt bitte draußen😉) Ich freue mich auf tolle Gespräche 😍
 
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Ivonne
2. Feb. 16:08
Danke❤️ das ist lieb...ich hasse krank sein
 
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Kerstin
2. Feb. 16:12
Mhm verdammte Axt...ich glaub ich kriege Grippe oder so😩 Ivonne ist dann immer schrecklich wehleidig. Ich hätte ein Mann werden können 😂
🤭 gute Besserung!
 
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F.
2. Feb. 16:16
Ich hab heute morgen ausversehen Ketchup anstelle von Lachsöl über Ellas Barf gekippt. Standen nebeneinander, gleiche Verpackung in etwa, noch keinen kaffee gehabt..... nun ja.

So hat der Montag super angefangen
 
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Barbara
2. Feb. 17:22
So.. wer hat gute Augen 👀
Ich seh nix, Gottseidank hat Lilly keinen Jagdtrieb🫣
 
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Barbara
2. Feb. 17:23
Ich finde ja die ersten Namen eurer Hunde fantastisch im Gegensatz zu dem, der in Bruce Pass steht: Rumpelstilzchen 😱 Seine Geschwister hießen Cinderella, Rotkäppchen, Schneewittchen, Rübezahl und König Drosselbart. 😶
🙈
 
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F.
2. Feb. 17:34
Ich seh nix, Gottseidank hat Lilly keinen Jagdtrieb🫣
Da
 
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Dogorama-Mitglied
3. Feb. 06:20
Guten Morgen,
Wir wollten uns gerne mal melden, da wir einigermaßen verzweifelt sind. Bobby ist jetzt seit zwölf Tagen hier. Er zeigt eine starke Angst vor anderen Menschen. In der Wohnung ist er zutraulich, aber draußen ist er total panisch und hat Angst vor allem, besonders vor Menschen. Wir wohnen im vierten Stock und müssen dementsprechend jedes Mal durch das Treppenhaus um zumindest kurz in den Garten zu können, obwohl wir schon sehr früh morgens und spät abends rausgehen, treffen wir doch immer wieder Menschen. Bobby verliert dann vor Angst Stuhl und Urin und er wird ganz panisch. Ich habe das Gefühl, dass es schlimmer wird und er sich teilweise richtig rein steigert.
Ich versuche ihn schon immer so gut es geht abzuschirmen und anderen Menschen auszuweichen. Das klappt aber nun mal nicht immer. Ich habe große Sorge, dass er sich nicht anders das Leben hier gewöhnen wird.
Hinzukommt, dass mein Freund (den hat er schon einmal getroffen und auch große Panik gehabt) in circa anderthalb Wochen wieder zu mir kommt. Er ist die nächsten Monate immer nur am Wochenende da, dann wollen wir aber fest zusammenziehen.
Ein Hund aus dem Tierschutz war für uns ein Risiko und wir hätten uns nichts mehr gewünscht, als dass es klappt. Wir haben bei der Vermittlung Anfrage explizit gesagt, dass es uns sehr wichtig ist, dass der Hund einigermaßen offen anderen Menschen gegenüber ist, da wir auch die Betreuung auf lange Sicht nicht zu 100 % alleine bewerkstelligen können und den Hund auch mal zu meiner Schwester oder den Eltern meines Freundes geben müssen. Es bricht uns das Herz, aber mit dieser Angstproblematik ist er für uns langfristig gesehen nicht haltbar.
Es zehrt sehr an meinen Reserven, ihn regelmäßig in solchen Ausnahmezuständen zu sehen.
Der Organisation, die uns vermittelt hat, vertrauen wir nicht mehr. Ich möchte ihn auch ungern dahin zurückgeben. Sie geben sich zwei Pflegestelle aus, halten jedoch einfach sehr sehr viele Hunde in Zwingern, vermutlich ohne Menschen Kontakt und ohne Gewöhnung an das Alltagsleben mit Menschen. Ich macht das traurig und ich bin sauer auf mich selbst.
Wie würdet ihr in diesem Fall fortfahren? Wir sind auch mit einem Hundetrainer in Kontakt. Ich hoffe, dass ihr mich nicht verurteilt.
 
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Andreas-Thomas
3. Feb. 07:05
Geht garnich sowas....sollte dazu verdonnert werden im Tierheim (unter strenger Aufsich)Katzen und Hunde Käfige zu säubern
 
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Nathalie
3. Feb. 07:20
Guten Morgen, Wir wollten uns gerne mal melden, da wir einigermaßen verzweifelt sind. Bobby ist jetzt seit zwölf Tagen hier. Er zeigt eine starke Angst vor anderen Menschen. In der Wohnung ist er zutraulich, aber draußen ist er total panisch und hat Angst vor allem, besonders vor Menschen. Wir wohnen im vierten Stock und müssen dementsprechend jedes Mal durch das Treppenhaus um zumindest kurz in den Garten zu können, obwohl wir schon sehr früh morgens und spät abends rausgehen, treffen wir doch immer wieder Menschen. Bobby verliert dann vor Angst Stuhl und Urin und er wird ganz panisch. Ich habe das Gefühl, dass es schlimmer wird und er sich teilweise richtig rein steigert. Ich versuche ihn schon immer so gut es geht abzuschirmen und anderen Menschen auszuweichen. Das klappt aber nun mal nicht immer. Ich habe große Sorge, dass er sich nicht anders das Leben hier gewöhnen wird. Hinzukommt, dass mein Freund (den hat er schon einmal getroffen und auch große Panik gehabt) in circa anderthalb Wochen wieder zu mir kommt. Er ist die nächsten Monate immer nur am Wochenende da, dann wollen wir aber fest zusammenziehen. Ein Hund aus dem Tierschutz war für uns ein Risiko und wir hätten uns nichts mehr gewünscht, als dass es klappt. Wir haben bei der Vermittlung Anfrage explizit gesagt, dass es uns sehr wichtig ist, dass der Hund einigermaßen offen anderen Menschen gegenüber ist, da wir auch die Betreuung auf lange Sicht nicht zu 100 % alleine bewerkstelligen können und den Hund auch mal zu meiner Schwester oder den Eltern meines Freundes geben müssen. Es bricht uns das Herz, aber mit dieser Angstproblematik ist er für uns langfristig gesehen nicht haltbar. Es zehrt sehr an meinen Reserven, ihn regelmäßig in solchen Ausnahmezuständen zu sehen. Der Organisation, die uns vermittelt hat, vertrauen wir nicht mehr. Ich möchte ihn auch ungern dahin zurückgeben. Sie geben sich zwei Pflegestelle aus, halten jedoch einfach sehr sehr viele Hunde in Zwingern, vermutlich ohne Menschen Kontakt und ohne Gewöhnung an das Alltagsleben mit Menschen. Ich macht das traurig und ich bin sauer auf mich selbst. Wie würdet ihr in diesem Fall fortfahren? Wir sind auch mit einem Hundetrainer in Kontakt. Ich hoffe, dass ihr mich nicht verurteilt.
Hallo Hedwig........

Ihr müsst ihn erstmal ankommen lassen .... Bobby ist gerade draußen komplett überfordert ....... Er muss erstmal verstehen, dass nicht alle Menschen A- Löcher sind .Oft ist es auch leider so ,dass die Hunde sich auf einer Pflegestelle anders verhalten .Alles das was andere Hunde in seinem Alter können,muss er neu lernen und das kann unter Umständen länger dauern.
Bei meiner Hündin hat es ca 3 Wochen gemauert bis sie vom Grundstück gegangen ist, auch hatte sie vor vielen Sachen Angst wie vor Männern, Kindern, Menschengruppen und vielen anderen Sachen,bei Leni merkt man nichts mehr .
Er lebt jetzt 12 Tage bei dir und er muß erstmal verstehen, dass ihm nichts passiert...... und das er dir vertrauen kann .
Gerade bei einem Tierschutzhund brauchst du Zeit,Gedult & Ruhe .....
Versuche mit ihm eine Bindung aufzubauen, indem du ihm aus der Hand fütterst,so lernt er langsam dass ihm nichts passiert . Es ist schon mal gut,dass ihr einen Trainer habt ,der euch hilft und sichere ihn draußen doppelt ab. Kämpfe für ihn ,er wird es euch danken......
Ich wünsche euch dass es klappt ......
 
Beitrag-Verfasser
Liane
3. Feb. 07:21
Guten Morgen, Wir wollten uns gerne mal melden, da wir einigermaßen verzweifelt sind. Bobby ist jetzt seit zwölf Tagen hier. Er zeigt eine starke Angst vor anderen Menschen. In der Wohnung ist er zutraulich, aber draußen ist er total panisch und hat Angst vor allem, besonders vor Menschen. Wir wohnen im vierten Stock und müssen dementsprechend jedes Mal durch das Treppenhaus um zumindest kurz in den Garten zu können, obwohl wir schon sehr früh morgens und spät abends rausgehen, treffen wir doch immer wieder Menschen. Bobby verliert dann vor Angst Stuhl und Urin und er wird ganz panisch. Ich habe das Gefühl, dass es schlimmer wird und er sich teilweise richtig rein steigert. Ich versuche ihn schon immer so gut es geht abzuschirmen und anderen Menschen auszuweichen. Das klappt aber nun mal nicht immer. Ich habe große Sorge, dass er sich nicht anders das Leben hier gewöhnen wird. Hinzukommt, dass mein Freund (den hat er schon einmal getroffen und auch große Panik gehabt) in circa anderthalb Wochen wieder zu mir kommt. Er ist die nächsten Monate immer nur am Wochenende da, dann wollen wir aber fest zusammenziehen. Ein Hund aus dem Tierschutz war für uns ein Risiko und wir hätten uns nichts mehr gewünscht, als dass es klappt. Wir haben bei der Vermittlung Anfrage explizit gesagt, dass es uns sehr wichtig ist, dass der Hund einigermaßen offen anderen Menschen gegenüber ist, da wir auch die Betreuung auf lange Sicht nicht zu 100 % alleine bewerkstelligen können und den Hund auch mal zu meiner Schwester oder den Eltern meines Freundes geben müssen. Es bricht uns das Herz, aber mit dieser Angstproblematik ist er für uns langfristig gesehen nicht haltbar. Es zehrt sehr an meinen Reserven, ihn regelmäßig in solchen Ausnahmezuständen zu sehen. Der Organisation, die uns vermittelt hat, vertrauen wir nicht mehr. Ich möchte ihn auch ungern dahin zurückgeben. Sie geben sich zwei Pflegestelle aus, halten jedoch einfach sehr sehr viele Hunde in Zwingern, vermutlich ohne Menschen Kontakt und ohne Gewöhnung an das Alltagsleben mit Menschen. Ich macht das traurig und ich bin sauer auf mich selbst. Wie würdet ihr in diesem Fall fortfahren? Wir sind auch mit einem Hundetrainer in Kontakt. Ich hoffe, dass ihr mich nicht verurteilt.
Hallo, ich hatte mal einen Pflegehunde, der auch sehr ängstlich war. Da ist Geduld gefragt. Habt ihr vielleicht souveräne Hunde, die mit Gassi gehen könnten?