Eine Abfragemöglichkeit würde ich nicht ausschließen.
Wichtig wäre mir, das Reguläre Züchter und der Tierschutz dort Antworten bekommen können. Private Abgaben (z.B.umständehalber) könnten über den TS abfragt werden.
Mit so einer Liste/Datenbank sind die privaten Vermittlungen noch nicht abgedeckt aber es wäre ein kleiner Schritt.
Liebe Sonja,
da bin ich durchaus bei dir. Es muss ja nicht gleich eine Lösung sein, die sämtliche Eventualitäten abdeckt.
Wenn bereits registrierte Züchter und anerkannte Tierschutzorganisationen zuverlässig überprüfen könnten, ob gegen einen Interessenten ein Tierhalteverbot besteht, wäre das möglicherweise ein sinnvoller erster Schritt.
Deinen Gedanken, auch private Vermittlungen über Tierschutzorganisationen überprüfen zu lassen, finde ich interessant. Allerdings müsste man dabei berücksichtigen, dass viele dieser Organisationen ohnehin schon an ihrer Belastungsgrenze arbeiten.
Vielleicht wäre deshalb eine zentrale, unkomplizierte Abfragemöglichkeit sinnvoller, die auch Privatpersonen nutzen könnten, ohne sensible Daten offenzulegen.
Lena hat dazu gerade einen interessanten Vorschlag eingebracht: eine digitale Unbedenklichkeitsbescheinigung, die sich zukünftige Tierhalter selbst bei der zuständigen Behörde ausstellen lassen könnten.
Möglicherweise liessen sich eure beiden Ideen sogar miteinander verbinden.
Entscheidend wäre für mich, dass ein solches System einfach zugänglich, datenschutzkonform und möglichst wenig bürokratisch ist.
Denn am Ende soll es ja vor allem eines bewirken: verhindern, dass Tiere erneut bei Menschen landen, denen die Tierhaltung bereits untersagt wurde.
Danke dir für deine konstruktiven Überlegungen! 🙏