Ich weiss nicht, ob ihr das gesehen habt, aber bei Rütter wurde mal ein Tierheim vorgestellt, dass sich auf Rolli-Hunde spezialisiert hat.
Ich bin selber Rollstuhlfahrerin und ich habe damals, als ich das gesehen habe, überlegt, ob man für die Vermittlung dieser Hunde nicht ganz gezielt Menschen ansprechen könnte, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind. Wenn diese Menschen in einer barrierefreien Wohnung leben, wäre schonmal ein Problem gelöst, denn wo sich ein Mensch immer Rollstuh bewegen kann, kann das auch ein Hund. Auch sowas wie Blase ausklappen Ist vielen Querschnittgelähmten nicht fremd.
Natürlich müsste man da sehr genau schauen. Ob es wirklich passt, denn Behinderung ist sehr individuell, aber so grundsätzlich könnte ich mir das vorstellen.
Sehr gut, man müsste einfach mal neue Ansätze überlegen.
Bei Rütter gab es auch mal eine Reportage über ein Hunde-Hospiz. Hut ab für die Menschen, die die Hunde aufnehmen und bis zum letzten Tag begleiten 🙏
Damit meine ich nicht, dass jeder seinen alternden Hund dort abgeben kann, wenn es zu anstrengend wird, aber es gibt in den Tierheimen viele Hunde, die aufgrund vom Alter und von Krankheiten nicht vermittelbar sind, im Tierheim aber nur sehr schwer ihren Bedürfnissen entsprechend versorgt werden können.
So etwas finanziell zu unterstützen finde ich auch super.
Oder wenn es so etwas wie eine Backup-Hilfe geben könnte. Jemand der einspringt, wenn man mal selbst mit der Pflege des Hundes überfordert ist, weil man ihn nicht alleine lassen kann oder damit man mal etwas Freiraum für sich selbst bekommt.