Wenn ich das richtig in Erinnerung habe kann z.B. Leishmaniose bis zu sieben Jahre nach Infektion noch ausbrechen.
Wie hoch die Wahrscheinlichkeit dafür liegt weiss ich allerdings nicht.
Da in unseren Breiten (bis auf das südliche Bayern und BW) der Überträger, die Sandmücke, nicht heimisch ist, ist der permanente Nach-Infektionsdruck bei Leishmaniose hierzulande deutlich niedriger.
Wie hat denn die TÄ die jährliche Untersuchung begründet?
PS: mein Leishmaniose-infizierter, aber nie erkrankter, Hund ist jetzt 14,5 Jahre alt, seit 11 Jahren gibt es jährliche Titerbestimmungen, die Werte liegen seit mehreren Jahren im so niedrigen Bereich, das sie eigentlich als negativ gelten würden. Grundlage dafür ist eine purinarme Ernährung und ein möglichst stressarmes Leben.