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Alexandra
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 116
zuletzt 28. Sep.

Analdrüsen

Hallo, meine Hündin hat etwa alle 3-4 Wochen die Analdrüsen voll. Man riecht es und für sie ist es unangenehm. Wir füttern Wolfsblut und sie ist erst 10 Monate alt. Was können wir unterstützend machen?
 
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Michaela
20. Sep. 06:39
Das Problem mit der vollen Analtröse ist mir ebenfalls bekannt. Ich persönlich habe 2 MÖglichkeiten Gefunden, die Recht gut wirken. Zum einen gibt deinem Hund TV zu essen, aber unbedingt mitschale ganz wichtig, wirklich mit Schale. Oder versuche beim tierarzt Februar dir zu besorgen dass für der ich momentan meinem hund denn er mag keine kiwis, doch ich habe es wirklich lange versucht
???
 
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Sebbi
20. Sep. 06:46
Ich soll es mal gut sein lassen?

Janeee, isklaa🤦‍♂️
 
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Sebbi
20. Sep. 07:28
Hallo Alexandra,
dass das für deine Hündin unangenehm ist, ist verständlich. Da sie mit 10 Monaten noch sehr jung ist, solltet ihr das Thema systematisch angehen.

Ich gehe mal davon aus, dass Abby deine Hündin ist. Nach 10 Monaten sollte sie dir eigentlich fest ans Herz gewachsen sein. Entsprechend kann ich mir nicht vorstellen, dass du bewusst das Risiko eingehen würdest, sie Schmerzen, Qualen oder sonstigem Leid auszusetzen.

Bei gesundheitlichen Problemen sollte der Weg erst einmal zum Tierarzt führen. Wenn dir dieser nicht sympathisch ist oder du das Gefühl hast, er hilft euch nicht weiter, geh zu einem anderen Tierarzt.
Bei gesundheitlichen Problemen ist es bei Tieren genau wie beim Menschen:
Erst Diagnostik und Befund, dann die gezielte Therapie.

Regelmäßig gefüllte Analdrüsen sind nicht zwangsläufig auf die Ernährung zurückzuführen. Häufig stecken mechanische oder anatomische Ursachen dahinter – etwa ungünstig liegende oder verengte Ausführungsgänge, Fehlstellungen des Beckens oder chronische Entzündungen im Gewebe.

In solchen Fällen bringt auch eine künstliche Eindickung des Kots nichts, sondern macht das Absetzen für den Hund nur unnötig schmerzhaft. Solange die genaue Ursache nicht vom Tierarzt abgeklärt ist, sind Experimente auf eigene Faust reine Symptombekämpfung auf Kosten des Hundes.

Bei Fragen in Social-Media-Plattformen musst du immer daran denken, dass jeder Hund anders ist. Keiner kennt deinen Hund und du kennst hier vermutlich niemanden persönlich.

Hier wird oft gefährliches Halbwissen verbreitet – sei es die falsche Darreichungsform von Medikamenten oder Nahrungsergänzungsmitteln, ständiges Futterwechseln, bis hin zur Fütterung fragwürdiger Alternativen wie Knochen.

Gerade bei einem zehn Monate alten Hund solltest du extrem aufpassen. Abby ist noch voll in der Entwicklung und ihr Magen-Darm-Trakt verzeiht solche Experimente nicht ohne Weiteres. Bevor du Empfehlungen aus dem Internet ausprobierst, besprich das bitte immer zuerst mit deinem Tierarzt.
 
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Ina
20. Sep. 07:33
Füttert ihr von Anfang an Wolfsblut? Bevor ich die hier sicher gut gemeinten Ratschläge ausprobieren würde, würde ich zuallererst mal das Futter wechseln.
Eine andere Proteinquelle, z. B. Rind statt Lamm, oder/und andere Kohlehydrate, z. B Kartoffel statt Getreide....
Nicht jedes Futter eignet sich für jeden Hund.
Wenn ich meinem Hund ständig irgendwelche Beimischungen ins oder zum Futter geben muss um irgendwelche ernährungsbedingte Mängel/Probleme zu beheben, ist er entweder krank oder er verträgt/verstoffwechselt das Futter nicht richtig.
 
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Sigi
20. Sep. 08:00
Hallo Alexandra, dass das für deine Hündin unangenehm ist, ist verständlich. Da sie mit 10 Monaten noch sehr jung ist, solltet ihr das Thema systematisch angehen. Ich gehe mal davon aus, dass Abby deine Hündin ist. Nach 10 Monaten sollte sie dir eigentlich fest ans Herz gewachsen sein. Entsprechend kann ich mir nicht vorstellen, dass du bewusst das Risiko eingehen würdest, sie Schmerzen, Qualen oder sonstigem Leid auszusetzen. Bei gesundheitlichen Problemen sollte der Weg erst einmal zum Tierarzt führen. Wenn dir dieser nicht sympathisch ist oder du das Gefühl hast, er hilft euch nicht weiter, geh zu einem anderen Tierarzt. Bei gesundheitlichen Problemen ist es bei Tieren genau wie beim Menschen: Erst Diagnostik und Befund, dann die gezielte Therapie. Regelmäßig gefüllte Analdrüsen sind nicht zwangsläufig auf die Ernährung zurückzuführen. Häufig stecken mechanische oder anatomische Ursachen dahinter – etwa ungünstig liegende oder verengte Ausführungsgänge, Fehlstellungen des Beckens oder chronische Entzündungen im Gewebe. In solchen Fällen bringt auch eine künstliche Eindickung des Kots nichts, sondern macht das Absetzen für den Hund nur unnötig schmerzhaft. Solange die genaue Ursache nicht vom Tierarzt abgeklärt ist, sind Experimente auf eigene Faust reine Symptombekämpfung auf Kosten des Hundes. Bei Fragen in Social-Media-Plattformen musst du immer daran denken, dass jeder Hund anders ist. Keiner kennt deinen Hund und du kennst hier vermutlich niemanden persönlich. Hier wird oft gefährliches Halbwissen verbreitet – sei es die falsche Darreichungsform von Medikamenten oder Nahrungsergänzungsmitteln, ständiges Futterwechseln, bis hin zur Fütterung fragwürdiger Alternativen wie Knochen. Gerade bei einem zehn Monate alten Hund solltest du extrem aufpassen. Abby ist noch voll in der Entwicklung und ihr Magen-Darm-Trakt verzeiht solche Experimente nicht ohne Weiteres. Bevor du Empfehlungen aus dem Internet ausprobierst, besprich das bitte immer zuerst mit deinem Tierarzt.
Morgen Rainer!
Da hast Du ja nicht unrecht.
Aber wie Alexandra geschrieben hat war Sie beim Tierarzt und der sollte im besten Fall anatomische Fehler ausgeschlossen haben.
Und die Frage war "was kann man unterstützend machen"
Das heisst für mich kann Sie machen oder nicht. Natürlich mit Rücksprache mit TA.
 
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Bine
20. Sep. 08:49
Es gibt die Morosche Karottensuppe auch in Pellet-Form. Bekommt man auch bei Fressnapf etc. Die Pellets mit heißem oder kochendem Wasser übergießen, nach Anleitung. Wenn es abgekühlt ist, unters Futter mischen. Hilft Menschen und Tieren bei Durchfall und bewirkt, dass der Stuhlgang härter wird.
Ich halte nix vom Industriefutter. Ich füttere Reico und mein Hund hat einen optimalen Stuhlgang
 
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Annett
20. Sep. 11:04
Hallo Alexandra, dass das für deine Hündin unangenehm ist, ist verständlich. Da sie mit 10 Monaten noch sehr jung ist, solltet ihr das Thema systematisch angehen. Ich gehe mal davon aus, dass Abby deine Hündin ist. Nach 10 Monaten sollte sie dir eigentlich fest ans Herz gewachsen sein. Entsprechend kann ich mir nicht vorstellen, dass du bewusst das Risiko eingehen würdest, sie Schmerzen, Qualen oder sonstigem Leid auszusetzen. Bei gesundheitlichen Problemen sollte der Weg erst einmal zum Tierarzt führen. Wenn dir dieser nicht sympathisch ist oder du das Gefühl hast, er hilft euch nicht weiter, geh zu einem anderen Tierarzt. Bei gesundheitlichen Problemen ist es bei Tieren genau wie beim Menschen: Erst Diagnostik und Befund, dann die gezielte Therapie. Regelmäßig gefüllte Analdrüsen sind nicht zwangsläufig auf die Ernährung zurückzuführen. Häufig stecken mechanische oder anatomische Ursachen dahinter – etwa ungünstig liegende oder verengte Ausführungsgänge, Fehlstellungen des Beckens oder chronische Entzündungen im Gewebe. In solchen Fällen bringt auch eine künstliche Eindickung des Kots nichts, sondern macht das Absetzen für den Hund nur unnötig schmerzhaft. Solange die genaue Ursache nicht vom Tierarzt abgeklärt ist, sind Experimente auf eigene Faust reine Symptombekämpfung auf Kosten des Hundes. Bei Fragen in Social-Media-Plattformen musst du immer daran denken, dass jeder Hund anders ist. Keiner kennt deinen Hund und du kennst hier vermutlich niemanden persönlich. Hier wird oft gefährliches Halbwissen verbreitet – sei es die falsche Darreichungsform von Medikamenten oder Nahrungsergänzungsmitteln, ständiges Futterwechseln, bis hin zur Fütterung fragwürdiger Alternativen wie Knochen. Gerade bei einem zehn Monate alten Hund solltest du extrem aufpassen. Abby ist noch voll in der Entwicklung und ihr Magen-Darm-Trakt verzeiht solche Experimente nicht ohne Weiteres. Bevor du Empfehlungen aus dem Internet ausprobierst, besprich das bitte immer zuerst mit deinem Tierarzt.
Das sehe ich ganz genauso. Ergänzen möchte ich aber noch einmal, dass das Schlittenfahren eben auch noch andere Ursachen haben kann. Das müssen nicht mal zwingend die Analdrüsen sein. Deshalb der Tierarzt und auch ich würde jetzt mal zu einem anderen gehen, als zu dem, der offensichtlich ohne große weitere Nachforschungen einfach mal die Analdrüsen ausdrückt und das war’s. Zumindest klang das für mich so, denn von Schmerzen usw. wurde hier nicht berichtet. 🤷‍♀️ Das einzige Symptom war wohl das Schlittenfahren. So kam es zumindest rüber. Ich hatte ja extra nochmal nachgefragt.
 
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Annett
20. Sep. 11:13
Füttert ihr von Anfang an Wolfsblut? Bevor ich die hier sicher gut gemeinten Ratschläge ausprobieren würde, würde ich zuallererst mal das Futter wechseln. Eine andere Proteinquelle, z. B. Rind statt Lamm, oder/und andere Kohlehydrate, z. B Kartoffel statt Getreide.... Nicht jedes Futter eignet sich für jeden Hund. Wenn ich meinem Hund ständig irgendwelche Beimischungen ins oder zum Futter geben muss um irgendwelche ernährungsbedingte Mängel/Probleme zu beheben, ist er entweder krank oder er verträgt/verstoffwechselt das Futter nicht richtig.
Auch ein ständiger Futterwechsel, ohne die Ursache zu kennen und damit gezielt wechseln zu können, ist nicht zielführend. Schon der kann, ohne andere Ursachen, vielleicht auch noch zu schnell durchgeführt zu breiigem Kot oder Durchfall führen. Selbst wenn es eine Unverträglichkeit ist, kann man hier nicht pauschal irgendein Monoprotein empfehlen, was beim eigenen Hund geholfen hat. Genau auf dieses kann ein anderer Hund trotzdem reagieren. Es haben ja auch nicht alle Menschen die gleiche Allergie. Wenn das so wäre, würde es das ganze ja sehr erleichtern und eine Ausschlussdiät überflüssig machen. Leider ist dem aber nicht so. Zumal es nicht einmal an einer Futterart liegen muss. Es können auch Zusätze, Zusatzstoffe, die Haltungsart (Antibiotika), die Art der Verarbeitung oder gar Futtermilben im Trockenfutter sein. Das gilt es herauszufinden, sollte tatsächlich ein Verdacht auf Futtermittelunverträglichkeit bestehen.
 
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Annett
20. Sep. 11:18
Es gibt die Morosche Karottensuppe auch in Pellet-Form. Bekommt man auch bei Fressnapf etc. Die Pellets mit heißem oder kochendem Wasser übergießen, nach Anleitung. Wenn es abgekühlt ist, unters Futter mischen. Hilft Menschen und Tieren bei Durchfall und bewirkt, dass der Stuhlgang härter wird. Ich halte nix vom Industriefutter. Ich füttere Reico und mein Hund hat einen optimalen Stuhlgang
Und das ist nicht industriell hergestellt…. ?
Egal, wie schon gesagt, es gibt nicht DAS Futter, was bei jedem Hund hilft und für ihn passt!
 
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Ina
20. Sep. 11:20
Auch ein ständiger Futterwechsel, ohne die Ursache zu kennen und damit gezielt wechseln zu können, ist nicht zielführend. Schon der kann, ohne andere Ursachen, vielleicht auch noch zu schnell durchgeführt zu breiigem Kot oder Durchfall führen. Selbst wenn es eine Unverträglichkeit ist, kann man hier nicht pauschal irgendein Monoprotein empfehlen, was beim eigenen Hund geholfen hat. Genau auf dieses kann ein anderer Hund trotzdem reagieren. Es haben ja auch nicht alle Menschen die gleiche Allergie. Wenn das so wäre, würde es das ganze ja sehr erleichtern und eine Ausschlussdiät überflüssig machen. Leider ist dem aber nicht so. Zumal es nicht einmal an einer Futterart liegen muss. Es können auch Zusätze, Zusatzstoffe, die Haltungsart (Antibiotika), die Art der Verarbeitung oder gar Futtermilben im Trockenfutter sein. Das gilt es herauszufinden, sollte tatsächlich ein Verdacht auf Futtermittelunverträglichkeit bestehen.
Ich habe nichts von ständigem Wechseln gesagt und ich empfehle auch kein Monoprotein, und auch keine bestimmte Futtersorte.
Ich halte aber überhaupt nichts davon irgendwelche Zusätze zu füttern um dadurch vielleicht die Kotkonsistenz zu verändern /festigen....
Meine Frage war ob sie schon einmal was anderes gefüttert hat, wenn das "Problem" von Anfang an besteht Könnte, und ich betone Könnte es durchaus am falschen Futter liegen.
Vor allem die Empfehlung Knochen zu verfüttern halte ich für fragwürdig, oftmals reicht tatsächlich ein einfacher Futterwechsel aus, aber jeder wie er möchte.