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Alexandra
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 116
zuletzt 28. Sep.

Analdrüsen

Hallo, meine Hündin hat etwa alle 3-4 Wochen die Analdrüsen voll. Man riecht es und für sie ist es unangenehm. Wir füttern Wolfsblut und sie ist erst 10 Monate alt. Was können wir unterstützend machen?
 
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Nad
19. Sep. 05:29
Davon berichten tatsächlich einige Menschen, die ihren Hunden Wolfsblut füttern. Weicher Kot und dadurch Probleme mit den Analdrüsen.

Wird der Hund denn regelmäßig entwurmt?
 
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Brigitte
19. Sep. 06:07
Es gibt extra Physiotherapeuten für Hunde die können dich da sicherlich beraten.
 
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Anna
19. Sep. 09:16
hab auch in 15 Jahren TFA Erfahrung noch keinen Hund erlebt der wegen Flohsamen auf dem OP Tisch lag. Dagegen ettliche zum Markknochen aufsägen 🙄
und wieso man jedes mal so eskalieren muss versteh ich nicht, lasst doch jeden machen wie es für einen selbst gut funktioniert. Es gibt ja nun keine Gebrauchsanweisung bei jedem Hund dabei. Hunde sind Individuell und es funktioniert nicht alles bei jeden gleich.
Die Hauptfrage war ja nun auch, was sie mit den Analdrüsen tun kann.

Ich persönlich würde einmal versuchen das Futter zu wechseln, da der Hund es ja scheinbar nicht optimal verträgt, sonst hätte die Wurst ja genug Konsistenz um die Analbeutel zu leeren. Ich würde auch schauen, ob es wirklich immer die Analbeutel sind, die stören. Schlitten fahren kann auch von z.B Würmern kommen oder auch einfach mal ein Grashalm sein, der sich nicht gut ausscheiden lässt.
 
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Oreo
19. Sep. 09:51
Der ist nicht immer richtig hart. Das habe ich auch schonmal gehört. Aber was kann ich denn tun, damit der hart wird?
Trockenfutter
 
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Ines
19. Sep. 10:04
Ganz normale Knochen vom Rind oder Schwein?
Wenn der Hund keine Knochen gewöhnt ist ,nur grosse Rinderbeinscheiben o.ä., die splittern nicht und niemals rohes Schwein ( Knochen müssen aber roh sein!).
 
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Kerstin
19. Sep. 10:47
Das Problem mit der vollen Analtröse ist mir ebenfalls bekannt. Ich persönlich habe 2 MÖglichkeiten Gefunden, die Recht gut wirken. Zum einen gibt deinem Hund TV zu essen, aber unbedingt mitschale ganz wichtig, wirklich mit Schale. Oder versuche beim tierarzt Februar dir zu besorgen dass für der ich momentan meinem hund denn er mag keine kiwis, doch ich habe es wirklich lange versucht
???
 
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Tanja
19. Sep. 15:24
Flohsamenschale einfach übers Futter streuen, wurde uns auch vom TA empfohlen
Ich hab gehört das man die immer vorher quellen lassen soll?
 
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Dagmar
19. Sep. 17:13
Ganz normale Knochen vom Rind oder Schwein?
Auf gar keinen Fall Schweineknochen . Knochen werden roh gefüttert und rohes Schweinefleisch kann das Aujeszky Virus übertragen
 
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Tim
19. Sep. 20:46
Rohe Lammrippen funktionieren super, sind auch nicht allzu teuer. Einfach 1-2x die Woche 1-3 Knochen verfüttern. Am besten noch mit etwas Fleisch dran. Ist gleichzeitig auch noch eine super Beschäftigung, gut für die Zähne und schmeckt😂
 
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Sylvia
20. Sep. 05:51
Guten Morgen,
hast Du nach Entwurmungen und auch Impfungen etwas für den Darm getan? Aufbau durch zum Beispiel Sivomixx, Heilmoor oder effektive Mikroorganismen (EM Waldkraft zum Beispiel?), damit der Darm überhaupt gut funktionieren kann?
Das wird meist vergessen und ein junger Hund hat ja in den ersten Lebenswochen schon einiges meist bekommen.
Das wäre Punkt 1.

2. Das Futter: Vielleicht ist die Proteinquelle nicht die Richtige und die Futtermittel sind zum Teil hoch verarbeitet. Es gibt kaltgepresstes Trockenfutter, war von den Inhaltsstoffen besser für den Hund verwertbar ist, da es nicht tot gekocht oder gebacken wurde.

3. Fester Kot ist sehr wichtig und alles was empfohlen wurde ist richtig und gut, nutzt aber nix wenn das Hauptfutter nicht passt. Anstatt Knochen kann man auch Knochenmehl nehmen. Flohsamenschalen sollte man wirklich quellen lassen und vor allem ganz langsam einschleichen, damit der Darm sich an die Ballaststoffe gewöhnen kann.
4. Auch schon erwähnt ist die anatomische Lage der Analdrüsen, können die sich normal entleeren oder sitzen die ungünstig, da wirklich nochmal evtl. auch einen anderen Tierarzt schauen lassen, was natürlich am ungünstigsten wäre, da durch Futter nicht beeinflussbar.
5. Physio oder viszerale Osteopathie kann helfen.

Es sind höllische Schmerzen für den Hund, wir sind nach Futterwechsel (kein Rind mehr),Darmaufbau und Osteopathie jetzt in gaaaaanz langen Abständen also nur noch ganz selten zum Ausdrücken. Operation kann gewaltig schiefgehen, wenn da kein Spezialist das macht.
Aber jeder Hund ist anders und was bei uns geholfen hat, muss nicht unbedingt bei einem anderen passen.
Ich glaube zudem, dass eine gute Hygiene wichtig ist und man den Po sauber halten muss. Nasser Lappen oder Feuchttücher zum abwischen und ich sprühe regelmäßig kolloidales Silber auf den Po und das Fell drum rum.
Ich hoffe sehr, dass ihr schnell einen guten Weg für eure Fellnase findet.
Lieben Gruß Sylvie