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Katja
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Anzahl der Antworten 46
zuletzt 25. Juli

Jagdgund auslasten

Guten Abend, ich wollte Mal nachhören wie ihr eure Jagdhunde so auslastet? Ich suche einfach noch ein paar neue Ideen. Vielleicht gibt es ja was wo ich noch nicht drauf gekommen bin. Was wir schon machen: Futterbeutel- Suche Wurstwasser -Fährten Impulskontrolle mit dem Futterbeutel Manchmal lassen wir ihn uns gegenseitig suchen. In erster Linie hoffe ich auf einen Ratschlag zum wirklichen Hetzen. Eine Reizangel fällt leider weg. Er hat von schwingenden Gegenständen eher Respekt bis Angst. Ich denke das er Mal beworfen wurde. Zum Hund Podenco Mischling - also ein passionierter Jäger der unfassbar gerne hetzt und Haken schlägt. Er ist in der Impulskontrolle Recht weit, aber nicht 💯 % - was glaube ich auch nicht möglich ist.
 
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Sebbi
24. Juli 21:38
Ich hatte ursprünglich vor das Training mit der Reizangel sauber aufzubauen. Also mit Impulskontrolle und Stoppsignal. Fällt nun leider raus. Beobachten von Wild ist für ihn tatsächlich unproblematisch wenn er an der Schleppleine ist. Das haben wir viel gemacht. Wenn er aber im Freilauf ist, durch die Wiesen tobt, was er definitiv braucht weil er zwischendurch rennen muss, und dann der Hase vor seiner Nase los hoppelt wird es kritisch. Ich lege sehr viel Wert darauf das er keinerlei Jagderfolg hat, sodass bisher auch alle gut gegangen ist. Ich würde aber gerne auch die Bewegungsreize abdecken. Ich habe beispielsweise auch einen Ball zwischendurch einfach Mal ohne jegliche Ankündigung geworfen und ihn dann abgerufen (natürlich auch vorher schrittweise aufgebaut). Das funktioniert sehr gut an der Schleppleine. Dennoch ist so ein Hase ja noch mal eine andere Hausnummer. Ich hätte einfach gerne noch etwas mehr Entspannung im Freilauf weil ich da teilweise zum Kontrolleti mutiere, ihm den aber nicht verwehren möchte.
Das Problem mit der Schleppleine: Der Hund gewöhnt sich extrem schnell daran.
Hunde sind halt nicht dumm. Sie merken ganz genau, wann sie an der Schleppleine hängen und wann nicht.

Man kann mit der Schleppleine zwar in relativ kurzer Zeit enorme Erfolge erzielen, aber wenn man sie falsch nutzt, kann man auch extrem viel am Mindset des Hundes kaputt machen.

Ich habe die Schleppleine niemals zur Verlängerung meines Arms – also als lange Leine zum Spazierengehen – genutzt! Das wäre für mich der bereits erwähnte Mindset-Killer des Trainingsstandes meines Hundes.

Das größte Problem beim Training war aber tatsächlich ich selbst. Maximale Konzentration! 😩
* Die Gegend ständig abscannen
* Den Hund permanent im Auge behalten
* Die Leine anständig führen
* Über die Leine feine Impulse senden
* Das richtige Kommando im exakt passenden Moment setzen

Ein absoluter Albtraum. Deshalb habe ich die Schleppleinen-Sessions immer nur kurz gehalten und mit vielen Pausen durchgezogen.

Ich hatte an der Leine sogar mein ganz eigenes System für einen „Pausenmodus“: Ich habe mir direkt auf der Schleppleine bei der 2-Meter-Marke ein „P“ aufgemalt.

Wenn wir trainiert haben, gab es die volle Länge am Geschirr. Wenn ich eine Pause brauchte, habe ich die Leine einfach bei der P-Markierung gegriffen (sie also wie eine normale 2-Meter-Führleine genutzt) und am Halsband umgeklemmt.

Durch diesen klaren Wechsel –> Geschirr + volle Länge = Training vs. Halsband + Hand am „P“ = Pause – wusste der Hund sofort, was Phase ist.
Jetzt wird nicht gearbeitet, sondern einfach nur entspannt mitgelaufen. Das hat uns beiden enorm viel Stress rausgenommen.
 
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Sebbi
24. Juli 21:45
Ein wunderbarer Beitrag. Vielen Dank dafür. Du hast mir gerade eindickesfettesLächelnbrscherrt.....werBeagleversteht,sollteHumorhaben...sozuschreiben,istechtanstrenge d...
Freut mich 😊
Naja,
ein Beagle ist halt nicht nur ein Hund. Ein Beagle ist auch eine Frage der Lebenseinstellung:
- Super bekloppt
- Extrem anstrengend
😰
Dennoch hat er mir/uns extrem viel gegeben, obwohl ich immer gesagt habe:
Jeder Hund hat irgendeine Macke 🤷
Unser Beagle Felix hat einfach alle! 🤦‍♂️


Nachtrag:
Er ist schon so lange weg 🌈
Verdammt, er fehlt immer noch😔
 
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Kirsten
24. Juli 22:36
Vielleicht ist das Buch „Wege zur Freundschaft“ v. Ulli Reichmann was für euch. Hier gibt es auch einen Thread dazu. Seitdem ich so das Jagdverhalten meines Hundes akzeptiere, geht es uns prima und es macht wirklich Freude.
Hier noch eine Stimme für das Ullibuch/ die Ullibücher.

Ines Scheuer Dinger hat auch tolle Ansätze.

Ich täte tatsächlich weniger danach schauen möglichst viel oder alle Sequenzen abzudecken, sondern würde genauer darauf schauen, was dem Hund wirklich liegt, ihn erfüllt und glücklich macht.

Meine Hündin hat positiv und mit viel Freude das Apportieren gelernt. Sie macht das toll, schaut freudig, und hat auch durchaus Spaß dran. Ist nichts verkehrtes dran. Aber ich würde mich selbst belügen, wenn würde ich glauben, dass es sie wirklich erfüllt.

Sie mag Wildtiere zeigen und bestaunen, sie orten und ihren Spuren folgen (auch gerne vom Wild weg), endlos lange mag sie in Mäuselöcher starren und auf Geräusche unter der Erde horchen und erkunden wo die Mäuse ihre Routen haben. Sie mag Probleme auf herausforderndem Untergrund lösen. Das ist was sie am besten kann und am liebsten mag.
Sie genießt die Gesellschaft von Hunden und Menschen, die diese Interessen teilen und sodass verschmerzbar ist, dass wir auf Hetzen und Packen verzichten. Sie ist glücklich, wenn sie für das was sie kann und tut geschätzt wird. Und wenn sie ihren Futterbeutel nach Hause tragen kann.

Wenn du wegdenkst, von dem was dein Hund können sollte, hin zu dem, was ihm wirklich großen Spaß bereitet, sodass es dafür kaum äußerer Anreize bedarf, was würde dir dazu einfallen?
 
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Katja
25. Juli 04:47
Das Problem mit der Schleppleine: Der Hund gewöhnt sich extrem schnell daran. Hunde sind halt nicht dumm. Sie merken ganz genau, wann sie an der Schleppleine hängen und wann nicht. Man kann mit der Schleppleine zwar in relativ kurzer Zeit enorme Erfolge erzielen, aber wenn man sie falsch nutzt, kann man auch extrem viel am Mindset des Hundes kaputt machen. Ich habe die Schleppleine niemals zur Verlängerung meines Arms – also als lange Leine zum Spazierengehen – genutzt! Das wäre für mich der bereits erwähnte Mindset-Killer des Trainingsstandes meines Hundes. Das größte Problem beim Training war aber tatsächlich ich selbst. Maximale Konzentration! 😩 * Die Gegend ständig abscannen * Den Hund permanent im Auge behalten * Die Leine anständig führen * Über die Leine feine Impulse senden * Das richtige Kommando im exakt passenden Moment setzen Ein absoluter Albtraum. Deshalb habe ich die Schleppleinen-Sessions immer nur kurz gehalten und mit vielen Pausen durchgezogen. Ich hatte an der Leine sogar mein ganz eigenes System für einen „Pausenmodus“: Ich habe mir direkt auf der Schleppleine bei der 2-Meter-Marke ein „P“ aufgemalt. Wenn wir trainiert haben, gab es die volle Länge am Geschirr. Wenn ich eine Pause brauchte, habe ich die Leine einfach bei der P-Markierung gegriffen (sie also wie eine normale 2-Meter-Führleine genutzt) und am Halsband umgeklemmt. Durch diesen klaren Wechsel –> Geschirr + volle Länge = Training vs. Halsband + Hand am „P“ = Pause – wusste der Hund sofort, was Phase ist. Jetzt wird nicht gearbeitet, sondern einfach nur entspannt mitgelaufen. Das hat uns beiden enorm viel Stress rausgenommen.
Das haben wir auch. Er ist entweder ganz hinten fest - Freizeit oder am vorderen Haken auf dem Rücken - Training :)
Das mit der ständigen Aufmerksamkeit ist bei uns im Freilauf, da ich gegen Hasen und Spuren nur gewinnen kann wenn ich am richtigen Körpersprachen Zeichen Pfeife. Sonst würde ich nur noch die Staubwolke sehen 🙈
 
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Katja
25. Juli 04:54
Hier noch eine Stimme für das Ullibuch/ die Ullibücher. Ines Scheuer Dinger hat auch tolle Ansätze. Ich täte tatsächlich weniger danach schauen möglichst viel oder alle Sequenzen abzudecken, sondern würde genauer darauf schauen, was dem Hund wirklich liegt, ihn erfüllt und glücklich macht. Meine Hündin hat positiv und mit viel Freude das Apportieren gelernt. Sie macht das toll, schaut freudig, und hat auch durchaus Spaß dran. Ist nichts verkehrtes dran. Aber ich würde mich selbst belügen, wenn würde ich glauben, dass es sie wirklich erfüllt. Sie mag Wildtiere zeigen und bestaunen, sie orten und ihren Spuren folgen (auch gerne vom Wild weg), endlos lange mag sie in Mäuselöcher starren und auf Geräusche unter der Erde horchen und erkunden wo die Mäuse ihre Routen haben. Sie mag Probleme auf herausforderndem Untergrund lösen. Das ist was sie am besten kann und am liebsten mag. Sie genießt die Gesellschaft von Hunden und Menschen, die diese Interessen teilen und sodass verschmerzbar ist, dass wir auf Hetzen und Packen verzichten. Sie ist glücklich, wenn sie für das was sie kann und tut geschätzt wird. Und wenn sie ihren Futterbeutel nach Hause tragen kann. Wenn du wegdenkst, von dem was dein Hund können sollte, hin zu dem, was ihm wirklich großen Spaß bereitet, sodass es dafür kaum äußerer Anreize bedarf, was würde dir dazu einfallen?
Ich würde sagen, das ihm das Rennen und Haken schlagen unfassbar beim Stressabbau hilft. Er ist danach wirklich Tagelang deutlich entspannter. Wie unten erwähnt macht er das mit einem anderen Hund. Und das kommt halt nicht so oft vor das wir uns treffen.
Er macht die Schnüffelarbeiten gerne und auch das Apportieren. Aber wenn er richtig Gas geben kann profitiert er wirklich Tage danach noch davon.
Da er zum Großteil auch Pudel in sich trägt ist er super Trickbegeistert, was ihm auch große Freude bereitet.
 
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Katja
25. Juli 04:55
Vielleicht ist das Buch „Wege zur Freundschaft“ v. Ulli Reichmann was für euch. Hier gibt es auch einen Thread dazu. Seitdem ich so das Jagdverhalten meines Hundes akzeptiere, geht es uns prima und es macht wirklich Freude.
Das Buch habe ich mir tatsächlich wegen des anderen Beitrags gekauft - aber irgendwie ist es in Vergessenheit geraten. Ich such es noch Mal raus und lese es 😊
 
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Jochen
25. Juli 05:57
Für mich ist die oberste Regel, dass alles Jagen so gestaltet wird, dass eine Gemeinsamkeit mit dem Haltenden empfunden wird, der Hund sich respektiert und geschätzt fühlt. Keine Jagdsequenz sollte solitär vom Hund ausgeführt werden.

Hunde sind hochsoziale Gruppenwesen, die auch innerartlich gemeinsam jagen, ein Ausbrechen aus der Gemeinschaft bedeutet jagdlicher Misserfolg und gefährdet überdies die Gruppe. Das heißt, wir fördern nichts künstlich Zivilisatorisches, sondern erinnern sie nur an ihre Anlage. Darob sollte man bestrebt sein, diese Fähigkeit zu nutzen., dass der Hund dich als Jagdpartner sieht.

Richtiges Hetzen können wir lahmen Menschen nicht. Da ist es unmöglich eine gemeinsame Jagd zu etablieren. Eine Reizangel sehe ich auch kritisch, weil der Haltende im wahrsten Sinne „außen vor“ ist und vom Hund keine Teilhabe empfunden wird, höchstens als Spielverderber.

An deiner Stelle würde ich das trotzdem üben, solange bis er seine Ängste abgebaut hat (unabhängig vom Jagdthema). Pepe muss vom Jäger brutal das „Beute ins Maul nehmen“ ausgetrieben bekommen haben, wir haben fast ein Jahr trainiert, dass er etwas ins Maul nimmt, damit wir überhaupt zB. mit dem Apportieren beginnen konnten.

Manchmal renne ich mit Pepe Berg runter im Wohngebiet Autos nach (lach nicht, ich warte immer darauf, dass die anhalten und fragen, ob was los sei 😂), das macht ihm Spaß und da darf er auch ziehen. Ob er das allerdings als hetzen sieht, oder eher als „meuten“ weiß ich nicht.

Ich denke, du machst das schon toll und fürs Rennen würde ich vllt. wirklich versuchen öfter Hundefreunde zu treffen und vllt. Curving oder ähnliches beginnen.
 
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Lisa-Eileen
25. Juli 06:07
Ich dachte einfach, dass ich schon viel in Richtung Nase, Konzentration und Impulskontrolle mache, aber das Körperliche zu kurz kommt... Ich lese mich dann noch Mal ein :)
Fahrrad fahren ist super fürs körperliche, locker am Rad traben oder wenn du mehr Power willst eventuell Bikejöring.
Ich find halt auch eher man sollte den Hund nicht auf Ideen bringen sondern lernen das er es nicht macht oder eben ansprechbar und kontrollierbar ist das man ihn vorher da rausruft.
Tiere hetzen soll er ja nicht.
 
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Katja
25. Juli 06:11
Für mich ist die oberste Regel, dass alles Jagen so gestaltet wird, dass eine Gemeinsamkeit mit dem Haltenden empfunden wird, der Hund sich respektiert und geschätzt fühlt. Keine Jagdsequenz sollte solitär vom Hund ausgeführt werden. Hunde sind hochsoziale Gruppenwesen, die auch innerartlich gemeinsam jagen, ein Ausbrechen aus der Gemeinschaft bedeutet jagdlicher Misserfolg und gefährdet überdies die Gruppe. Das heißt, wir fördern nichts künstlich Zivilisatorisches, sondern erinnern sie nur an ihre Anlage. Darob sollte man bestrebt sein, diese Fähigkeit zu nutzen., dass der Hund dich als Jagdpartner sieht. Richtiges Hetzen können wir lahmen Menschen nicht. Da ist es unmöglich eine gemeinsame Jagd zu etablieren. Eine Reizangel sehe ich auch kritisch, weil der Haltende im wahrsten Sinne „außen vor“ ist und vom Hund keine Teilhabe empfunden wird, höchstens als Spielverderber. An deiner Stelle würde ich das trotzdem üben, solange bis er seine Ängste abgebaut hat (unabhängig vom Jagdthema). Pepe muss vom Jäger brutal das „Beute ins Maul nehmen“ ausgetrieben bekommen haben, wir haben fast ein Jahr trainiert, dass er etwas ins Maul nimmt, damit wir überhaupt zB. mit dem Apportieren beginnen konnten. Manchmal renne ich mit Pepe Berg runter im Wohngebiet Autos nach (lach nicht, ich warte immer darauf, dass die anhalten und fragen, ob was los sei 😂), das macht ihm Spaß und da darf er auch ziehen. Ob er das allerdings als hetzen sieht, oder eher als „meuten“ weiß ich nicht. Ich denke, du machst das schon toll und fürs Rennen würde ich vllt. wirklich versuchen öfter Hundefreunde zu treffen und vllt. Curving oder ähnliches beginnen.
Curving hört sich spannend an, da schau ich Mal ob ich was in der Nähe finde. Distanzarbeit mit Parcours machen wir im Hundekurs, aber da liegt der Focus auf langsames konzentriertes ablaufen und Hürden übersteigen um die Muskeln gezielt zu trainieren.
Ich merke gerade dass es sich auch so liest, als würde ich meinen Hund permanent fördern, beschäftigen, bespaßen 😅
Wir gehen zweimal die Woche zur Hundeschule. Einmal wegen der Therapiehundeausbildung und einmal zu dem Kurs mit dem Parcours Training.
Die "Jagdersatz" Sachen mache ich 1-2 Mal die Woche im Spaziergang integriert und die Schnüffelarbeiten sind quasi die Fütterung, da der Hund sich sein Futter gerne erarbeitet als das es langweilig im Napf liegt 😅 Also an sich ist er wirklich gut ausgelastet. Ich glaube manchmal bin ich auch zu perfektionistisch.🙈😅
Wir haben tatsächlich sehr viel Hundekontakt, da er sehr unkompliziert ist was das betrifft. Aber er ist auch SEHR wählerisch was richtige Spielpartner betrifft. In seinen 3,5 Jahren haben wir genau zwei Hunde kennengelernt wo er sich auf wirkliches Spiel einlässt und völlig entspannt ist.
Und genau nach diesem Spiel merke ich, das er einfach noch Mal deutlich gelassener ist. Vielleicht haben wir Glück und treffen bald noch einen optimalen Spielpartner 😊
 
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Katja
25. Juli 06:13
Curving hört sich spannend an, da schau ich Mal ob ich was in der Nähe finde. Distanzarbeit mit Parcours machen wir im Hundekurs, aber da liegt der Focus auf langsames konzentriertes ablaufen und Hürden übersteigen um die Muskeln gezielt zu trainieren. Ich merke gerade dass es sich auch so liest, als würde ich meinen Hund permanent fördern, beschäftigen, bespaßen 😅 Wir gehen zweimal die Woche zur Hundeschule. Einmal wegen der Therapiehundeausbildung und einmal zu dem Kurs mit dem Parcours Training. Die "Jagdersatz" Sachen mache ich 1-2 Mal die Woche im Spaziergang integriert und die Schnüffelarbeiten sind quasi die Fütterung, da der Hund sich sein Futter gerne erarbeitet als das es langweilig im Napf liegt 😅 Also an sich ist er wirklich gut ausgelastet. Ich glaube manchmal bin ich auch zu perfektionistisch.🙈😅 Wir haben tatsächlich sehr viel Hundekontakt, da er sehr unkompliziert ist was das betrifft. Aber er ist auch SEHR wählerisch was richtige Spielpartner betrifft. In seinen 3,5 Jahren haben wir genau zwei Hunde kennengelernt wo er sich auf wirkliches Spiel einlässt und völlig entspannt ist. Und genau nach diesem Spiel merke ich, das er einfach noch Mal deutlich gelassener ist. Vielleicht haben wir Glück und treffen bald noch einen optimalen Spielpartner 😊
Der Hundekontakt besteht meistens einfach nur aus einem kuren Hallo - Sagen und dann geht jeder seiner Wege. Bzw wir spazieren gemeinsam friedlich in einer Co- Existenz mit dem anderen Halter- Hund Team 😅