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Jacklin
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Anzahl der Antworten 78
zuletzt 22. Juli

Border Collie-Mix dreht bei Besuch durch

Guten Tag, wir haben seit 6 Monaten einen border Collie Mischling. Er ist 2 Jahre alt und hat folgendes Problem: Er hat seit Tag 1 bei uns das Haus erobert… Er bellt sobald es klingelt, sobald die Haustür aufgeht stürmt er hin und schnappt nach dem Besuch ist überhaupt nicht mehr zu bremsen geht in dieser Situation auch nicht mehr auf sein Platz, er bellt Menschen an (Hunde komischerweise liebt er) Nur wenn eine fremde Person ihn ein leckerlie gibt beruhigt er sich und fremde Menschen geht nur außerhalb der Wohnung vorzustellen weil er in der Wohnung direkt durchdreht…. Wir hatten Besuch von einer hundetrainerin allerdings hat uns das echt überhaupt nicht weiter geholfen. Wir sollten lernen das er auf sein Platz bleibt ihn anleinen in der Wohnung oder in einer Box sperren. Zudem keine Wurf Spiele mehr also kein Ball holen keine Stöckchen Spiele usw…. Unsere Meinung zu dem ist nicht so positiv da wir unseren Hund ungern anleinen wollen in der Wohnung geschweige den einsperren. Außerdem ist er super verspielt und liebt es Stöckchen usw zu bringen. Hat wer Tipps oder andere Lösungen wie wir dieses Verhalten verbessern können ?
 
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Jacklin
22. Juli 12:46
Beim lesen dieses Textes allein kriege ich ja schon Stress 😅 Ich glaube bei euch fehlt es an Struktur, Grenzen und Regeln. Ich würde jetzt erstmal tief durchatmen und neu starten. Klare Regeln im Haus finde ich grade am Anfang sehr wichtig. Wenn er dann seinen Platz gefunden hat und weiß wie es bei euch läuft kann man diese Regeln wieder auflockern bzw mehr Freiheiten gewähren. Aber für den Anfang würde ich da mehr regulieren. Der Hund muss nicht jederzeit überall hin können (bsp Küche oder Couch etc) Ich bin kein Freund von einer box oder wegsperren. Deckentraining habe ich selbst nie praktiziert ist auch nicht so mein Ding. Mein Hund bewegt sich auch bei Besuch frei zuhause. Aber kann bei euch unter Anleitung evtl hilfreich sein. Für mich klingt der Hund überfordert, daher würde ich vor allem Zuhause gucken dass es zu einer „Oase der Ruhe“ wird. Um Haus wird geruht, mehr nicht. Ich würde darauf achten dass ich meinen eigenen Raum beanspruche und der Hund sich mit ruhiger Energie bewegt. Die Haustür ist natürlich spannend, denn das bedeutet Aufregung und Abenteuer. Aber diese Aufregung ist etwas was ich grade am Anfang in meinem Haus nicht dulden würde. Dh ich würde den Flur und den Bereich um die Tür für mich beanspruchen. Achte darauf dass du selbst sehr ruhig bist. Es ist dein Haus, dein Flur und deine Tür. Du entscheidest. Nimm den Schlüssel. Leg ihn wieder hin. Geh zur Tür, geh wieder weg. Achte darauf dass er sich nicht vorbeidrängelt. Schick ihn nicht weg sondern bitte ihn nur dir Raum zu geben. Sei konsequent und ruhig. Hilfreich könnte sein eine imaginäre Linie an der Schwelle zum Flur zu bilden. Bis hier hin und nicht weiter. Hund wartet bis du ihn einlädst. Einladen tust du ihn aber nur wenn er ruhig ist. Tür öffnen und wieder schließen ohne hinauszugehen. Bei Spielen mit Stöckchen und Bällchen wäre ich tatsächlich auch erstmal vorsichtig. Grade weil er sich scheinbar aktuell noch nicht wirklich selbst runter fahren kann, da hätte ich die Befürchtung, dass der Ball eine Art Ventil ist und zum Suchtverhalten werden könnte. Außerhalb des Hauses würde ich für artgerechte Auslastung sorgen ohne den Hund hochzupushen. Die Klingel scheint ein besonderer trigger zu sein. Daher würde ich zunächst ohne Klingel an der Türe üben mit dem Raum geben. Dann erst würde ich die Klingel üben. Ganz in Ruhe, ist ja Nix besonderes, wenn geklingelt wird. Wenn besuch kommt, darf er dabei sein, aber er muss Raum geben. Keine Aufregung, kein Kontakt zum besuch. Er hat eine Nase und kann auch von der Schwelle zum Flur aus riechen wer da in dein Haus kommt. Wenn er ruhig ist kannst du ihn dazu bitten.
Danke für deine Antwort, ich werde das mal ausprobieren.
 
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Jacklin
22. Juli 12:50
Wäre wahrscheinlich gut, das dazuzuschreiben. Klang für mich so, als könnte sie einfach dem Ball hinterher flitzen. Wie Jacklin das bisher gestaltet hat, ist ja nicht klar.
Tatsächlich habe ich den Ball geworfen und ihn direkt holen lassen, also er ist direkt hinterher gelaufen und hat ihn zu mir gebracht. Natürlich üben wir auch andere Dinge ich denke ich habe mein Text etwas falsch formuliert er tanzt natürlich einen nicht komplett auf der Nase herum. Er beherrscht es auf seinem Platz zu gehen und bleibt dort auch nur fühlt er sich nicht beobachtet geht er weg. Wir haben nur das Problem wie oben beschrieben mit Besuch, der Klingel und das er sich einfach nicht runterfahren lässt. Er ist stürmisch und nicht zu bremsen
 
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Jacklin
22. Juli 12:56
wieso holt ihr euch Hilfe wenn ihr nichts ändern wollt? das anleinen heißt ja nicht das der Hund für immer in einer Ecke angekettet sein soll, sondern nur um dieses unkontrollierte losschießen zu unterbinden. wie wollt ihr ihn sonst bremsen? stimmlich scheint ja nicht zu funktionieren. und zu der Sache mit dem Ball: das wichtigste, was so ein Hund lernen muss, ist Ruhe. und wenn man den permanent aufpusht wird er nie Ruhe lernen. Der Hund hat euch jedenfalls schon ziemlich gut im Griff. Habt ihr euch denn vor der Anschaffung des Hundes gar keine Gedanken über die rassetypischen Charakterzüge gemacht? Entschuldige wenn das jetzt etwas hart klingt, aber für mich hört sich das auch einfach nach einer unpassenden Mensch/Hund Kombination an.
Natürlich haben wir uns Gedanken darüber gemacht, hauptsächlich geht es darum das wir ihn nicht einsperren wollen in einer Box und ihn nicht komplett den Ball nehmen wollen.

Das mit der Leine habe ich anfangs nicht verstanden habe durch die vielen hilfreichen Kommentare aber gelernt das dies nötig ist. Wir sind was Hunde angeht Anfänger es ist unser erster Hund da bleiben Fehler nicht aus. Aber wichtig ist es doch Hilfe zu suchen und daran zu arbeiten. Wir lasten ihn ja auch aus mit such und schnüffel spielen beherrscht alle Grundkommandos uvm… wir kennen uns nur in diesen Punkt nicht aus und sind da überfragt.
 
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Maria
22. Juli 13:00
Tatsächlich habe ich den Ball geworfen und ihn direkt holen lassen, also er ist direkt hinterher gelaufen und hat ihn zu mir gebracht. Natürlich üben wir auch andere Dinge ich denke ich habe mein Text etwas falsch formuliert er tanzt natürlich einen nicht komplett auf der Nase herum. Er beherrscht es auf seinem Platz zu gehen und bleibt dort auch nur fühlt er sich nicht beobachtet geht er weg. Wir haben nur das Problem wie oben beschrieben mit Besuch, der Klingel und das er sich einfach nicht runterfahren lässt. Er ist stürmisch und nicht zu bremsen
Dann schau mal, dass er nicht direkt hinterher läuft, sondern erst auf sein Kommando wartet. Wenn der Hund in diesem Kontext selbstständig entscheiden darf, ob er hinterherläuft, warum dann nicht bei Besuch? (Aus Hundesicht).

Der Opa meiner Cousine war Jäger und seine Hündin hat uns laufend Äpfel vor die Füße gelegt, damit wir sie werfen. Jedes Mal wurden wir angeschnauzt, Ja nicht den Ball zu werfen. Der Ton war unangenehm, aber im Grunde war es richtig.

Ich könnte mir aber vorstellen, dass die Trainerin Ballspielen für den Moment als ungünstig empfindet, weil es den Hund pusht. Er kommt dadurch also noch weniger zur Ruhe.
 
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Aga
22. Juli 13:03
Natürlich haben wir uns Gedanken darüber gemacht, hauptsächlich geht es darum das wir ihn nicht einsperren wollen in einer Box und ihn nicht komplett den Ball nehmen wollen. Das mit der Leine habe ich anfangs nicht verstanden habe durch die vielen hilfreichen Kommentare aber gelernt das dies nötig ist. Wir sind was Hunde angeht Anfänger es ist unser erster Hund da bleiben Fehler nicht aus. Aber wichtig ist es doch Hilfe zu suchen und daran zu arbeiten. Wir lasten ihn ja auch aus mit such und schnüffel spielen beherrscht alle Grundkommandos uvm… wir kennen uns nur in diesen Punkt nicht aus und sind da überfragt.
Ich kann deine Einstellung zum Ball und Box verstehen. Vielleicht lassen sich beim Ball mehr Regeln einbauen. Erst was machen lassen oder Impulskontrolle trainieren, ich mache es so, dass sie sich legen muss, sie soll liegen bleiben ich werfe den Ball in die Wiese, warte einen Moment und auf ok darf sie suchen oder sie sitzt, ich rolle ich den Weg runter und sie darf erst auf ok hinterher. Ich habe von Trainern auch schon anderes gehört, fahre aber gut damit, wie gesagt mit Besuch keine Probleme. Das wird schon, ich finde es ok hier nachzufragen wenn man Anfänger ist. Und noch ein letzter Tipp von mir, wenn du draußen spielst und die Hormonlage erhöht ist streue ich Futter auf den Boden oder es gibt die Schleckmatte, das schafft wieder eine normale Hormonlage zuhause oder wirkt zumindest durch Serotonin wieder entspannender.
 
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Jacklin
22. Juli 13:04
Ich finde die Diskussion hier langsam müßig denn die TE scheint sich nicht weiter für die Antworten zu interessieren. Ich finde es nur immer wieder traurig dass diese wundervollen Border Collies in falsche Hände geraten um dann irgendwann völlig verhaltensgestört zu enden. Es sind nun mal keine einfachen Familienhunde die so mitlaufen sondern sie brauchen artgerechte Auslastung, Führung, Sicherheit und ausreichend Ruhe. Ein wenig Erfahrung mit Border Collies habe ich denn ich hatte 15 Jahre lang einen! Der kam auch völlig verstört bei mir an weil er einfach in falschen-nicht schlechten- Händen war. Mit der entsprechenden Arbeit, dementsprechenden Training und vernünftiger geistiger Auslastung wurde es ein wirklich toller Hund. Viele Leute waren davon fasziniert wie gut dieser Hund mit arbeitete aber ich riet fast jedem ab sich einen Border Collie zu holen.
Wir haben den Hund mit diesem Verhalten schon übernommen und wollen daran ja arbeiten und es ändern. Zudem haben wir ihn schon etliche Dinge beigebracht. Ich suche nur Rat weil ich meinem Hund nicht einsperren will. Ich laste ihn natürlich auch mit anderen spielen und arbeiten aus.
 
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Jacklin
22. Juli 13:21
Ich kann deine Einstellung zum Ball und Box verstehen. Vielleicht lassen sich beim Ball mehr Regeln einbauen. Erst was machen lassen oder Impulskontrolle trainieren, ich mache es so, dass sie sich legen muss, sie soll liegen bleiben ich werfe den Ball in die Wiese, warte einen Moment und auf ok darf sie suchen oder sie sitzt, ich rolle ich den Weg runter und sie darf erst auf ok hinterher. Ich habe von Trainern auch schon anderes gehört, fahre aber gut damit, wie gesagt mit Besuch keine Probleme. Das wird schon, ich finde es ok hier nachzufragen wenn man Anfänger ist. Und noch ein letzter Tipp von mir, wenn du draußen spielst und die Hormonlage erhöht ist streue ich Futter auf den Boden oder es gibt die Schleckmatte, das schafft wieder eine normale Hormonlage zuhause oder wirkt zumindest durch Serotonin wieder entspannender.
Vielen Dank für dein hilfreichen Kommentar
 
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Jacklin
22. Juli 13:23
Dann schau mal, dass er nicht direkt hinterher läuft, sondern erst auf sein Kommando wartet. Wenn der Hund in diesem Kontext selbstständig entscheiden darf, ob er hinterherläuft, warum dann nicht bei Besuch? (Aus Hundesicht). Der Opa meiner Cousine war Jäger und seine Hündin hat uns laufend Äpfel vor die Füße gelegt, damit wir sie werfen. Jedes Mal wurden wir angeschnauzt, Ja nicht den Ball zu werfen. Der Ton war unangenehm, aber im Grunde war es richtig. Ich könnte mir aber vorstellen, dass die Trainerin Ballspielen für den Moment als ungünstig empfindet, weil es den Hund pusht. Er kommt dadurch also noch weniger zur Ruhe.
Ja ich denke ich habe das etwas falsch verstanden mit dem Ball villeicht meint sie ja erstmal für den Moment
 
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Jacklin
22. Juli 13:25
Grundsätzlich ist die Wohnung Ruhezone. Die Action findet draußen statt. Gerade bei solchen Arbeitstieren. Wo sollen sie sonst runterfahren wenn nicht Zuhause? Das müssen sie allerdings auch erst lernen. Ganz wichtig sind Regeln, die ihr auch konsequent einhalten müsst. Jede Schwäche eurerseits wird erkannt und genutzt. Euer Hund hat aktuell das Zepter in seinen Pfoten und das gilt es jetzt zu ändern. Stichpunkt Hundetrainerin, die würde ich jetzt noch einmal kontaktieren und ihren Ansätzen Folge leisten. Alleine werdet ihr es nicht schaffen, die Kompetenzen im "Rudel" neu zu verteilen. Box/Hausleine halte ich nach deiner Schilderung für notwendig. Wie willst du sonst deinen Besucher schützen, wenn er sich nicht mehr auf seine Decke schicken lässt?
Wir haben das wie die Vorbesitzer leider unwissend weiter geführt das der Besuch leckerlie gegeben hat damit er ruhig wird… das war wohl ein großer Fehler was jetzt zu mehr dominanz führte
 
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Kantana
22. Juli 13:44
Hi, Respekt gebührt dir für deine Ehrlichkeit. Vermutlich wird dir meine Einschätzung dazu nicht gefallen, aber da du mit der Gesamtsituation unzufrieden bist und diese gerne ändern möchtest, sind klare Worte einfach notwendig. Jemand muss euch mal die Augen öffnen und euch aus eurer „Schöne Welt Blase“ herausholen! Das was du beschreibst, ist der Klassiker, den Anfänger immer wieder aufs Neue begehen. Ihr holt euch ein Familienmitglied, integriert es in euren Verbund und verwechselt Hund mit Mensch. Genau dadurch schafft ihr diese chaotischen Zustände, mit welchen ihr eigentlich gar nicht zufrieden seid, aber ändern wollt ihr letztendlich auch nichts. Ihr verwechselt verlässliche Führung und Struktur leider völlig mit Freiheitsentzug. Ein zwei Jahre alter Hütehund Mix ist kein Kind, dem man einen Gefallen tut, wenn man ihm im Haus die narrenfreie Zone überlässt. Weil bei euch niemand klar die Regie übernimmt, springt der Hund zwangsläufig in die Lücke. Das hat nichts mit Bosheit zu tun, er versucht schlicht, die Kontrolle über die Situation zu bekommen. Das gibt ihm zwar ein Mindestmaß an vermeintlicher Sicherheit, bedeutet für ihn aber in erster Linie gigantischen, dauerhaften Stress. Das Ergebnis seht ihr an der Haustür: Er bewacht euer Territorium, bestimmt, wer reinkommt, und maßregelt Besuch mittlerweile bereits durch Schnappen. Eines muss euch klar sein: Schnappen ist erst der Anfang. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Hund hier einmal resoluter durchgreift und richtig zubeißt. Wie es danach weitergeht, kann man nur vermuten, auf jeden Fall nicht positiv für den Hund! Schaut euch doch mal an, was ihr durch euer aktuelles Handeln eigentlich bewirkt: - Indem ihr ihn frei im Haus flitzen lasst, schenkt ihr ihm keine Freiheit, sondern ladet ihm die volle Verantwortung auf, das Haus zu bewachen und Entscheidungen zu treffen. - Indem ihr weiter Wurfspiele und Stöckchenspiele macht, lastet ihr ihn nicht mental aus, sondern pumpt ihn mit Adrenalin und Stresshormonen voll. Das Hirn brennt durch und an der Tür fehlt ihm anschließend jegliche Impulskontrolle. - Indem ihr den Besuch Leckerlis füttern lasst, löst ihr nicht sein Problem, sondern bringt ihn in einen massiven inneren Konflikt zwischen Futtergier und Unsicherheit oder Kontrollzwang. Das Traurige daran ist: Ihr hattet bereits eine Trainerin da, die euch exakt die richtigen Ratschläge gegeben hat, von der Hausleine über den Ruheort bis hin zum Stopp der Wurfspiele. Ihr werft die Lösung aber über Bord, weil sie nicht in euer romantisches Wunschbild von Hundehaltung passt. Der aktuelle Zustand, der bei euch herrscht, ist das Produkt eures Fehlverhaltens und eurer Fehlinterpretation. Entweder ihr übernehmt jetzt die Verantwortung für den jungen Kerl, oder ihr lasst es sein und gebt ihn in fürsorgliche und verantwortungsbewusste Hände ab. So wie es aktuell ist, schadet ihr dem Hund mehr, als ihr ihm wirklich Gutes tut. Solange ihr ihm nicht die Verantwortung abnehmt und klare Grenzen setzt, wird sich an diesem gefährlichen Verhalten absolut gar nichts ändern.
Sehr sachlich auf den Punkt gebracht und schriftlich ausgesprochen was ich beim lesen des Textes der Erstellerin dachte. 🙏🏻